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a) aus der Altersklasse 1831:
1) Georg Ludwig Brundig aus Ermschwerd;
2) Heinrich Wilhelm Rohr aus Witzenhausenz 3) Martin Staub aus Ellerehaulen; 4) Sebailian Wilhelm Marställer, unö 5) Georg Schaub, aus Lichtenau, und 6) Johann Friedrich Heine aus Quentel;
1>) aus der Altersklasse 1830:
7) Justuö Römer aus Wiyenhausen, und 8) Johann Heinrich Wegehenkel aus Quentel, welche sich bis jetzt nicht gestellt haben, werden hiermit, bei Meldung der in den §§• 69 und 70 desRekrutirunzsges^es vom 29. September 1848 aus das Austreten gefetzten Strafen und Nachtheile, aufgefordert, sich annoch binnen drei Monaten vor der unterzeichneten Behörde zu stellen und ihrer Miljtairpflicht zu genügen.
Zugleich werden alle'Polizeibehörden ergucht,die genannten Milicairpstichtigen im Betretungsfalle zu verhaften und anher abliefern zu lassen.
Witzenhausen am 8. März 1852.
Kurfüöstliches Landrarhsamt. v. Oe y n h a u se n.
27. Im Geschäftslokale der unterzeichneten Behörde sollen Monrag den 2 2. d. M-, Vormittags 10 Uhr, nachverzeichnete Abtheilungen der s- g. Kohlwiese in Hanauer Gemarkung vom 1. Januar 1853 an auf weitere 9 Jahre öffentlich verpachtet werden, nämlich: die 1. Abtheilung, ungefähr 5 M. groß , & 2. „ „ 4| „ 3ä N. haltend, ,3. * „ 5 M- haltend, " 5. !' fz 5 „ » ,, '• » » 0 '„ i, » 9. » „ o » h U 10. „ H 5 „ 1/ „ 11. „ » 41 „ 19 R. Hanau am 11. März 1852.
Kurfürstliche Rcntcrei. Boeßer-
28- Die gegen den Militairpflichtigen Friedrich Karl Siegmund Alborn von hier, Altersklasse 1831, am 3. d. M- erlassene Ediktalladung wird hierdurch zurückgezogen.
Hofgeismar am 10- März 1852- Kurfürstliches Landrathsamt.
A u f f a r t h.
29. Dienstag den 30. d. M., Nachmittags 2 Uhr, soll in dem Gasthause zum goldnen Adler zu Hünseld die dem Kurhessischen Staate heimgesal- lene, den größten Theil des LandralhsamtsbezirkS Hünseld umschließende Wasenmeistereigerechtsame nebst Gebäulichkeiien zu Hünseld aus 6 oder 9 Jahre, vom 1. April d. I. an, öffentlich meistbietend verpachtet werden, wozu als zahlungs- und kautivnSfähig bekannte, oder als solche sich im
Termin« ausweisende Pachtliebhaber mit dem Bemerken eingeladen werden, daß die Verpachrungs- bedingnngen auch schon vor dem Termine im hiesigen Nencamrslokale ein gesehen werden können.
Mackenzell am 10. März 1852.
Kurfürstliches Rentamt.
W e i d e n m ü l le r.
30. Der Superintendent Dr. Gregorius S ch ö n- feld zu Eaffel stiftete im Jahre 1627 ein für Schule und Universität bestimmtes Benesizium. Dasselbe soll verliehen werden den Nachkommen seiner Brüder, welche
1) Theologie studiren,
2) zu Dienern des Evangeliums in den Hesse n-Ca ss e l'scheu Landen sich ausbilden, und
3) Schüler der Gelehrtenschule zu Eassel sind, bzw. gewesen sind,
und, wenn keine Nachkommen vorhanden sein sollten, andern, „zum Fürstenthum Cassel gehörigen Personen/' welche die unter 1 bis 3 gedachten Eigenschaften besitzen.
Da es den zu Kollatoren durch das Testament und Kodizill des Stifters bestimmten Behörden (dem Superintendenten zu Eassel, dem Dekan am Stifte St. Martin hierselbst und dem Direktor des hiesigen Gymnasiums) bereits seit geraumer Zeit an einer vollständigen Kenntniß der Zweige und Glieder der Schönfeldtschen Familie gebrach, mithin die ursprüngliche Bestimmung dieser Stiftung als eines, wenn gleich auf dieHesseN- Cassel'schen Lande beschrankten, Familienbenesi« ziumS nicht mehr gehörig gehandhabt werden konnte, so werden, um diese Bestimmung erfüllen zu können, die Glieder der Familie Schönfeld im Kurfürstenihume aufgefordert, zum Behufe der Begründung ihrer Ansprüche an das gedachte Schönfeldische Familienbenefizium den Kollatoren desselben ihre Abstammung nachzuweisen:
1) von Gregorius Schönfeld, Pfarrer zu Wa- senberg (1651),
2) von dessen Kindern, namentlich:
a) Gregorius Schönfeld, Bürgermeister zu Frankenberg, und von dessen Kindern, namentlich Johann Adam Schönfeld und Engelhard Heinrich Schönfeld,
b) Johann Adam Schönfeld, Metropolitan zu Neukirchen, und von dessen Kindern, namentlich dem Sohne, Johann Wilhelm Schönfeld, gleichfalls Metropolitan zu'Neukirchen, sowie der Tochter desselben, Karola Florencme, verheiratet gewesen an den Pfarrer Weiß zu Sipperhausen und deren Nachkommen, dem Metropolitan Weiß zu Goltsbüren (früher gleichfalls Pfarrer zu Sipperhausen),
e) Johann Wilhelm Schönfeld, Pfarrer zu Jmmichenhain, und von dessen Kindern,
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