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b. abandernde:

Homburger'S Ebefr- g. Epstein und Kons., w- Kolla­tion und Erbcheilung; am 13. Februar-

Privatverkäufe.

1. Beste Sorte englischer K a rt offel n ist zu haben, bei

Gärtner Schnarr-

2. Ableger von verschiedenen Sorten guter Gar­te n w e i n t r a u b e n , stark bewurzelt, bei Jakob L o p, Nr. 222-

3. Die Hanauer Hof- und E he g erich tS o rd- nung, sowie Walter Scott's sämmtliche Wer­ke, brochirt, sind billig abzugeben. Näheres in der Redaktion.

4. In der Fischergaste bei Goldarbeirer Gerhard sind mehrere Kanarienvögel zu verkaufen.

5. Schillers und Theodor Kör ner 's sämmt­liche Werke sind billig abzugeben. Näheres in der Redaktion.

6. In Auftrag des Gärtners Herrn Peter Lamy sollen

Montag den 8. März, Nachmittags 2 Uhr, in besten Behausung:

ein Pferd (Wallach), vier Kühe, zwei vollstän­dige Wagen, zwei Pflüge, ein Kartostelpflug, zwei Eggen, eine Walze, eine Partie Sämereien, Ge­schirr, eine Partie Heu, Stroh und Dickwurzeln meistbietend, jedoch freiwillig, verkauft werden.

Hanau am 24. Februar 1852.

P f a d t, Vergantungsschreiber.

7. Die erste Sendung neuer französischer Kattune habe ich erhalten und erlasse die feinste Qualität von 16 bis 20 kr. pr. Elle; meinen Verrath von alteren Mustern habe ich auf 8 bis 12 kr. pr. Elle zurückgesetzt.

ZL. 6). Haeesscr«)

auf dem Römerberg, in Frankfurt a. M-

8. Eine große Partie wollener und halbseidener Kleiderstoffe, einfarbig, gestreift, karrirt und geblümt, von 26 kr. bis 1 fl. 12 kr. pr. (Stab, bei

R. Kausser? auf dem Römerberg, in Frankfurt a. M.

9. Strohverkauf.

Acht Fuder Waizenstroh und einige Fuder schö­nes Roggenstroh (Scheuergebund) sind billig zu verkaufen; auch werden einzelne Gebunde abgege­ben, bei

C. H König, Oekonvm.

10. Der Landgraf I. R v. Winkelmann auf Ludwigs- und Karlsfeld (bei Bayreuth in Bayern) spricht sich über seine Heilung durch eine Goldberg er'sche Kette in folgendem Älteste aus, und haben die ferner aufgeführten hochgestellten Personen ihre, durch Anwendung der Goldber- g er'schen Kecren*) erzielten gleich günstigen Genesungen eben­falls durch besondere Zeugnisse konstatier.

„Ich Unterzeichneter bescheinige hiermit, daß ich eine Gold- berger'sche Rheumarisinuskette angelegt habe, um dadurch von meinen schmerzlichen Leiden, als: Gicht, Kcampse und Gliederreißen befreit zu werden, da ich oft in einer Nacht 4—5 mal aus dem Bette aufstehen mußte, um die Krampf- schmerzen zu stillen. Seitdem ich aber die Goldberger'sche Kette trage, ist dies nicht mehr der Fall, sondern der Schmerz, Krumpfe und Reißen haben aufgehört und seit der Zeit sich nicht wieder eingestellt. — Dieses mit hohem Danke dem Erfinder dieser Ketlen zur Steuer der reinsten Wahrheit."

Ludwig, Graf jtir Lippe, auf Schloß See bei Risky in

Schlesien.

General Halangibr« in Wien. Drostin Freifrau v-Dincklage in Malgarten, Hannover. Hermann v. Winter, Kaiser!. Ruff. Hofrath und Ritter in Libau. Rittergutsbesitzer v- Holtzcn- darjf auf Pinnow in der Uk- kermark.

Derthold Graf Aichciburg, auf Marschendorf in Böhmen.

Kciegsrälhin von Appel in Forste, Reg.-Bez. Frankfurt. Freiherr von Gilrichshausen, Königlich Würlemberg. Ritt­meister in Ulm.

Frau Herchmhahn, Gemalin dcsMinlsterpcäsidenten in Wies­baden.

Baron v. Sanken in Tilsit.

*) In Hanau befindet sich das alleinige Depot bei Heinrich Frietlge, am Gymnasium.

11. In Auftrag des Herrn I. P. R ou sselle sol­len Samstag den t 3. M arz,

~ Nachmittags 2 Uhr, in dessen Scheune neben Weißbinder Herbst Wwe. ein vollständiger Wagen, drei Äckerpflüge, eine große und zwei kleine Eggen, eine Sägemühle, ein Pfuhlkarren, ein Pfuhlfaß, ein Chaisengeschirr, zwei Halfterzaume , ein Sattel und sonstiges Pferdege­schirr, eine Partie Stroh, eine große Partie Dick­wurzeln und gelbe Rüben an den Meistbietenden gegen gleich baare Zahlung verkauft werden. Hanau am 2. März 1852.

P f a d t, Vergantungsschreiber-

12. In Auftrag der Kaufleute Herren Krebs & Sponsel dahier sollen weiter zur Beschleunigung des von denselben angezeigten Ausverkaufs in deren Behausung

den 9., 10., 11. und 12. März,

jedesmal von Nachmittags 2 Uhr an, folgende Waaren dem Meistgebote auSgesetzt wer­den: weiße Waaren, farbige Sarsenets, wollene Bieber, Flanell, seidene, Seidensammet-, Kachemir« und Baumwollensammet' Westen, feibene Chäles, Snd)emu «Cbales, Mousseline de laine und ver­schiedene Echarpes, Roulleaurzeuge, leinene und wollene Teppiche zc.’

P f a d t, Vergantungsschreiber-