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Hypothekargläubiger haben ihre Forderungen im ersten Termine, bei Meidung des gemeinrechtli- chcn Nachtheils, anzumelden und durch Vorlage der betreffenden Urkunden zu begründen.

Echwarzenfels am 28. Januar 1852. Kurfürstliches Justizamt.

M e r ß.

vt. Bauer.

34. Hanau. In Sachen des Schmiedemeisters Christian Glaser dahier, Klägers, gegen die Ku« rateten des abwesenden Georg Heinrich Nuckel von hier, als: Rentner Friedrich Gergonne und Schuhmachermeister Heubler hierselbst, Verklagte, wegen hypothekarischer Forderung, ist der Zwangs­verkauf des auf den Namen des Georg Heinrich Nuckel dahier katastrirten, in der Mühlstraße ge­legenen Wohnhauses Nr. 744, neben Wehr und dem Kurhessischen Staate, erkannt, und hierzu erster Versteigerungstermin auf

den 3t. März d. I., eventuell zweiter auf

den 2 9. April d. I., und dritter auf

den 27. M a i d. I., jedesmal Vormittags 10 Uhr,

in dasLokal des unterzeichneten Gerichts bestimmt, worden.

Kaufliebhabern dient dieses zur Nachricht, et­waige Hyporhekargläubiger aber werden aufgefor- derr, ihre Ansprüche in dem erwähnten ersten Ter­mine, bei Meidung des gemeinrechtlichen Nach­theils, bzw. der besonderen Benachrichtigung auf ihre Kosten, anzumelden und zu begründen.

Hanau am 3. Februar 1852.

Kurfürstliches Justizamt I.

Silier.

vt. Lieberknecht.

35. Salmünster. Die nachgenannten, unbekannt wo, Abwesenden:

1) Philipp Heidenreich von Ulmbach, 2) Wil­helm Wolf von RomSthal, 3) Klemens Klu- berdanz von Eckhardroth, 4) Franz Fischer von Salmünster, 5) Kalharine Presser von Ulmbach, 6) Jakob Sehn von Soden, 7) Melchior Trost von Eckhardroth

werden ausgefordert, sich dahier binnen 8 Tagen zu Verbüßung rückständiger Gefängnißstrafen, bei Meidung strckbrieflicher Verfolgung, cinzusinden.

Salmünster am 6. Februar 1852.

Kurfürstliches Justizamt.

Udet-

Gcs.: Altmannsperger, k. A.

36. Wall roth. Auf den Antrag eines Pfand- gläubigers sollen nachverzeichnete, in der Gemar­kung von Wallroth gelegene Immobilien des Wirrhs Johannes Bert hold daselbst, als:

1)S-Meßb. 85. 16 R. und 1 V. 14 R. ein Wohnhaus, woran die Scheuer gebaut, mit einem Garten, «le­ben Heinrich Rieffer, dem ge­meinen Weg »Daniel Drusche!.

Baupläne:

2)

S. Meßb

• 85

m. 15 R. Baum - und Gras­garten, an Franz Fleckner und Peter Nüffer's Erben;

3)

w w

— 8 N. Pstanzenbeet, neben sich selbst und dem Ge­meindeweg.

A e ck e r.

4)

w »

3

s. 9 R. i vorn Heidenacker, m. 18 „ j neben Nikolaus

Hommel und Georg Laß;

5)

W V

3

m. 1 M. 24 R. auf der Pe­terswiese, neben Heinrich Link und Georg Creß;

6)

V V

3

m. 2 V. 13 N. zu Obigem, neben Nikolaus Fleckner und Heinrich Loß;

7)

V V

5

m. i M. 26 R. daselbst, ne­ben Heinrich Link und Georg Creß;

8)

kk s

5

s. 1 M. 1 V. 23 R. am Hirßfeld, neben Nikolaus Fleckner und Daniel Rüf- fer;

9)

* w

14

s. 3 V. 36 R. am Hohlen- strauch, neben Nikolaus Fleckner u. sttikolaus Höf­lich ;

10)

V M

17

S. 1 M. 2 V- 10 R. auf der Hohl, neben Heinrich Link und Daniel Drusche!

11)

M V

28

gs. 1 V. 23 R. im Stein­busch , neben Nikolaus Fleckner und Nikolaus Creß;

12)

* *

38

m. 1 M. 1 58. 8R. im Rinn- feld, neben Martin Rub, Jost Alt rel., Georg Staaf und Nikolaus Rüb;

13)

K W

28

gs. 1 V. 22 R. im Stein­busch , neben Nikolaus Fleckner und sich selbst.

Wiesen:

14)

n *

9

«. 3 M. 2 V- 10 R. auf der wüsten Kirch', neben Kon­rad Link und Andreas Staaf;

15)

M ¥

21

s. 1 M. 12 R. die Strauch­wiese , neben Konrad Link und Johannes Herzog;

16)

* ^'

14

s. 1 M. 2B. 16 R. von der Obermantelswiese, neben