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Erbgüter: Haus und Hofrai the, Bran dverficherungö-Nr- 23:

1) Nr, 429. Meßb. g. | M. 18 N. Haus u.Hof- raithe, Scheuer, StaUung, Mühlbau und Baum- und Grasgarten hinter der Mühle, neben demMühl- wehr, dem gemeinen Wege, dem Wasser und Adam Rüb.

Wiesen:

2) „ 283 „ s. 4| M. 3t R. 4 S. im

alren Flvhr, neben Ichs. Gerlach u, dem Gemeinde- walde ;

3) „ tot „ m. i| M. im EckelS, neben seinem Acker und Ichs. Gerlach, Bauer.

Ackerfeld:

4) „ 331 , g. 1 M- 32 R. 8 S. im

Eckels, neben seiner Wiess u. seinem dehnischen Acker, zwangsweise versteigert werden, und sind zu dem Ende folgende VerkaufStermine, erster-auf den 2. M ärz d. I., eventuell zweiter auf

den 30- März d. I., und dritter auf

den 27. April d. I.,

jedesmal Vormittags von 9 bis 12 Uhr, vor unterzeichnete Gerichtsstelle bestimmt worden.

Etwaige weitere Pfankberechtigte haben ihre An­sprüche, bei Strafe der Ausschließung, bzw. Be­nachrichtigung auf ihre Kosten, im ersten Stei- gerungötermine anzumelden und unter Vorlage der betreffenden Urkunden gehörig zu begründen.

Schlüchtern am 6. Januar 1852. Kurfürstliches Justizamt.

H a r t e r t.

vt. Thomas.

Ein geschlossenes

| Bauerngut:

An Ländereien und Trie­schern .....24^ Ar.

Erbland:

F. 107. Land -in den Dreiak-l „ 108. Wüstes) fern /

„ 208. in den Samenackern .

F. 147. am Spatfelde

H. ,1.

F.

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344. auf den Galgenäckern 169- im Herzwinkel. . .

220.

221.

am Schlangengraben

A. 18. bei der Schlangenbuche J. 240. in der Auerbach . , .

5. Sterbfritz. Zum zwangsweise» Ausgebote

der dem Melchior Maienschein und dessen Ehefrau, Elisabeth, geb. Strott, aus Sterbfritz gehörigen Immobilien:

G. 17. Wohnhaus (Nr. t25) mit Scheuer, StaUung, Pott- aschenstedereien und Hof­raum .......} Ar. 5| R.

° ! Garten bei'm Hause "

Ein geschlossenes

| Bauerngut:

An Ländereien, Wiesen

und Trieschern . . 55| , 7f ,

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überhaupt 88| Ar. 9^ N, ist erster Termin auf

den 1. März d. J., eventuell zweiter Termin auf den 29. M arz d. I., Vormittags von 10 bis 12 Uhr, anher, und etwaiger dritter auf den 3. M a i d. I., Nachmittags von 2 bis 3 Uhr, in die Wohnung des Bürgermeisters in Sterb­fritz bestimmt worden.

Hypoihekarglaubiger haben ihre Forderungen im ersten Termine, bei Meldung des gemeinrechtli­chen Nachtheils, bezüglich Benachrichtigung auf ihre Kosten, anzumelden und durch Vorlage der betreffenden Urkunden zu begründen.

Schwarzenfels am 3. Januar 1852. Kurfürstliches Justizamt.

Mertz.

vt. Jordan.

6. Niederrodenbach. In Sachen der Wittwe des Jean Georg FabriziuS, Elise, geb. Dienald, dahier, Klägerin, gegen den Ortsbürger und Zieg- ler Wilhelm Strauch und dessen Ehefrau, Ag­nes, geb. Keßler, zu Niederrodenbach, Beklagte, wegen hypothekarischer Forderung, ist derZwangs- verkauf nachfolgender, auf den Namen der Letzte­ren katastrirten, in der Niederrodenbacher Gemar­kung belegenen Immobilien, als:

Brandver sicher. -Nr« 106:

1) 1 M. Ziegelhütle, Wohnhaus nebst Trocken­bau und Brennofen.

Aecker im Lehrfeld:

2) Pmb. 169. 36| R. auf der kleinen Mühl- au, neben dem Erben; 3) Pmb. 228. 1 L. 15 R. an der Gelnhauser Straße, neben Wilhelm Weber und Heinrich Movk.

Acker im Weinbergöfeld:

4) Pmb. 13. 30 R. im neuen Feld, neben Mo- riz Haupt und Peter Göbel's Erben.

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