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32. @ o m b o t n. In Sachen der Fräulein Ma- riane Zinke in Hanau, Klägerin, gegen den Jo­hann Georg Frepon und dessen Ehefrau, 41 nna Maria, geb. Müller, zu Senilem , Verklagte, wegen Hypothekforderung, ist durch Bescheid vom Heutigen der Zwangsveikauf der den Verklagten in Somborn und dasiger Gemarkung eigenthüm­lich zustehenden Immobilien, als:

H v f r a i the:

Brandversicher. - 9?r. 117:

t) Pag. 36. 22 N. 6 S. ein Wohnhaus und Scheuer unter einem Dache, an Johann Adam Trageser.

Well- und Oberfeld:

2) Pag. 369. 20 ?R. »4 S. in den Kunden, am Wege und Adam Hofmann's Erben; 3) Pag. 135. 34 R. 5 S. ausm Wernhaupt, an Jakob Adam und Johannes Stock.

Helgen- und Machtigfeld:

4) Pag. 394. t V. 9 R. 9 S. am Seligen- städter Wege, an Georg Schmidt; 5) Pag. 291.

23 R- 9 S. über'm Hasengraben, ein Anwender, au Johannes Stock; 6) Pag. 373- 1 23. 1 )!. 6 S. auf die Dilgertsbach, an Georg Weckmann und Adam «reis; 7) Pag. 322. 32 R. 8 S. aus die Landstraße, an Pecer Ulrid} und Georg Weck- manu.

Karcher - u n b Oberfeld:

8) Pag. 407. 35 R. 9 S- über'm schwedischen Baumstück, an Konrad Schilling und Adam Wei- gand; 9) Pag. 29. 1 V. 3ü N 3 S. auf der Harrt), an Johann Georg Schilling; 10) Pag.

324. 37 R. I S.' nach dem Schwalbeugraben, an Johann Georg Schneider und Heinrich Peter.

Wiese:

11) Pag 216. 12 R. 34 S. in der Kreuzwiese, an Adam Kreis und der Gemeinde.

Krautgarceu:

12) Pag. 156- t 9t 6 S. auf den alten Wei­bern , an Peter Frepon's Erben; 13) Pag. ,s4. 1 N- 8 S. im leeren Garten, an Johannes Streb, erkannt, und zu dessen Vollziehung erster Ter­min auf

b e n 10. F ebruar k. I., eventuell zweiter auf

Den 9. Ai arz k. I., jedesmal Vormittags 9 Uhr, in hiesiges Amtsivkal, und dritter Termin auf den 6. April k. I., Nachmittags 2 Uhr, nach Senilem anberaumt worden.

Indem dies hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht wird, ergeht an alle etwaige weitere Pfandglaubiger die Aufforderung, ihre Pfand­rechte an den Verkaufsobiekten im ersten Termine, bei Meidung der Ausschließung, bzw. der beson­

deren Benachrichtigung auf ihre Kosten, geltend zu machen und zu begründen.

Meerhelz am 16. Dezember 1851. Kurfürstliches Justizamt.

FreseniuS.

vt. Pfeiffer, k A-

33- L a u g e n d i e b a ch. In Sachen der ledigen Helene Haueisen in Hanau, jetn deren Cessionare: 1) Johannes Werner, 2) Friedrich Werner, und 3) Wilhelm Werner, in vormundschafrikcher Ge­walt deS Johs- BerngeS, samnnlich von Langen- diebach, Kläger, wider 1) den Ortsbürger KaS- par R u th I., 2) dessen Sohn, Kaspar N u t h, und 3) die Ehefrau des Johannes Trarel, Piargareta, geb. Ruth, ebenfalls von Langendiebach, Ver­klagte , wegen Hypotheksorderung, ist der Zwangs- verkauf nachstehender, auf ten N'amen der Beklag­ten eingetragenen Grundstücke, als:

Acker im Galgenfelö:

I) Nr. 1933. 1 B. I4H R. bei’m Langenstein, neben Heinrich Trarel.

Wiese:

2) Nr. 1631. 10’- R. in der Schmaleiche, neben Johannes Ruth.

Garten:

3) 'Dir. 394* 44 N. auf der Borngasse, neben Kaspar Ruth III ; 4) Nr. 495d 3h R. in den Hopfengarten, neben Wilhelm Rügest; 5) Nr. 452f. 5h R. im Preul, neben Johannes Kunkel, erkannt, und zu dessen Vollzug erster Verkaufs- termin auf

d e n 13. F ebru a r k. I., eventuell zweiter und dritter auf den I 2. M a r z und

I 6- 'April k. J.,

jedesmal Vormittags von 11 bis 12 Uhr, an her bestimmt.

Weitere Pfandgläubiger haben ihre Ansprüche im ersten Verkanfstermine, bei Meidung des Ans- schluffes, bzw. Benachrichtigung auf ihre Kosten, anzumelden und zu begründen.

Langenselbold am 19- Dezember 1851. Kurfürstliches Justizamt.

M e n z.

vt. Scheerer.

34. Schenkle ngöfel d. Der Karl Schneider (Georg's Sohn) von Schenklengsfeld, dessen ge­genwärtiger Aufenthalt unbekannt ist, wird hier­durch als Angeklagter zur mündlichen Verhand­lung in der Anklagesache, wegen Störung des Hausfriedens, Mißhandlung und boshafter Be­schädigung fremden Eigenthums, auf

d e n 2 2. Januar k. I., Vormittags 10 Uhr,

in das SiyungSzimmer des hiesigen JustizamteS mit dem Bedeuten öffentlich geladen, daß nach g.