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„gewünschte" Vollmacht „unter der Bedingung," daß die drei bekannten Zusätze ausdrücklich zur Anerkennung däntscherscitS gebracht werden müßten, und zur größten Deutlichkeit schließt die Vollmacht mit den Worten : daß sie „unter vorstehenden Bedingungen" ausgestellt worden sei. In materieller Beziehung könnte die National- versammlung ein specielles Ermessen eintreten lassen und es als Thatsache unterstellen, daß von Preußen etwas besseres nicht habe erreicht werden können. Erlauben Sie mir rasch diese Bemerkung gegen den Artikel des £ Korrespondenten der Kölnischen Zeitung Nr. 250, eines Korrespondenten, von dem man vermuthet, daß er mit Camphausen in naher Verbindung stehe.
(A. A. 3.)
Frankfurt, 11. Sept. In der heutigen Sitzung des vereinigten Ausschusses wurde bereits von Dahlmann angezeigt, daß, nach einer Mittheilung des preußischen Bevollmächtigten, v. Camphausen, Dänemark den Grafen von Moltke aufgegeben hat (nachdem er über die Gränze gebracht worden!) und auch noch zu weiteren Modificationen bereit sei. Also selbst Dänemark sieht ein, daß eS Deutschland zuviel aufgebürdet. — Friedrich Hecker ist heute, in Begleitung des nordamerikanischen Consuls in Basel, von Straßburg über Paris und Liverpool nach Nordamerika abgercist.
Frankfurt, 14. September. Auch Hr. Herrmann ha t das Mandat zur Bildung eines Ministeriums zurückgegeben, so versichert das Frankfurter Journal aus sicherer Quelle.
Man vernimmt ferner, daß General v. Wrangel zum Generalissimus der preußischen Armee und General v. Schreckenstein zum Gouverneur von Berlin ernannt ist.
Hessen-Darmstadt. Mainz, den 13. September. Auf Anregung des hiesigen Piusvereins werden am 3., 4. und 5. October die sämmtliche katholischen Vereine Deutschlands zu einem Kongresse hier zusammen- treten.
Gießen, 12. Sept. Gestern soll der hiesige vaterländische constitutionelle Verein ein Zusammenlreten mit allen hiesigen politischen Vereinen, dem demokratischen, dem republikanischen und dem Märzverein zu einer gemeinschaftlichen Adresse an die Nationalversammlung gegen die Natificirung des Waffenstillstandes von der Nationalversammlung beschlossen haben.
Baden. Karls ruhe, 11. Sept. (Amnestie- gesuche.) Der hiesigen Zeitung zufolge sind bis zum heutigen Tage 72 des Hochverraths Angeschuldigte begnadigt worden. Nur wenige Gesuche wurden zu- rückgewiesen; sie betrafen Personen, auf welchen dic- Anklage der Aufreizung und Verführung ganzer Bezirke durch Täuschungen und gefährliche Drohungen oder der Verdacht einer begangenen Tödtuna laslei.^
Baiern. München, 10. Sept. (Kreisschreiben des Kriegsminister.) Durch ein Circular des königlichen Kriegsministeriums werden sänimtliche Militär- commandos auf die Rechte und Pflichten des stehenden Heeres vom verfassungsmäßigen Standpunkte aufmerksam gemacht; es soll in der Armee die größtmögliche constitutionelle Einsicht verbreitet werden; daß der freie Gebrauch deS Wortes und der Presse, so weit er nicht durch Strafgesetze beschränkt ist, auch dieser Klasse von Staatsbürgern gewährleistet ist, die bewaffnete Macht nach Außen gerichtet sei und nur auf Requisition der Civilbehörde einzuschr-i.cn habe, dies Alles soll der Armee eröffnet werden.
München, 11. Sept. (Adresse nach Frankfurt.) In Abwesenheit des Grafen Bray — dessen Mission nach Frankfurt hier allgemein die freudigste Anerkennung gefunden hat — wird der Staatsminister der Finanzen Freiherr v. Lerchenseld das Portefeuille des Ministerium des Aeußern übernehmen Auch der hiesige „Bürgerverern für Freiheit und Ordnung" hat in seiner letzten Sitzung eine Arreste an die Nationalversammlung zu Frankfurt beschlossen, unterschrieben und abgesandt, in welcher offen die Nichtbeistimmung zu dem von Seite Preußens mit Dänemark abgeschlossenen Waffenstillstand aus,gedrückt ist. Hoffentlich wird derselbe dem sonst gewöhnlichen Geschick der Siebcn- monatkinder nicht entgehen!
Oesterreich. W i en, den 9. September. (Jella- chichs Verbältntß zu Ungarn.) Das Verhältniß, worin sich Jellachich zu Ungarn befindet, ist kein neues, kein durch die Reaction geschaffenes, sondern es ist der alte Nationalhaß in seiner stärksten Form ausgeprägt und durch das Laisscr aller des Hofes bloß mitttelbar begünstigt. Jellachich ist weit weniger ein Anhänger des Erzherzogs Franz Carl und seiner Familie, als vielmehr ein Freund des Slaven thums vom reinsten Wasser. Der drohende Kampf könnte jetzt nur durch Concessionen, welche Ungarn sowohl an Croatien als Oesterreich machen müßte, abgewendct werden. Dazu wird aber Ungarn sich kaum entschließen; deßhalb halten wir den baldigen Ausbruch des Kampfes für wahrscheinlich. Die Mittel der Magyaren sind gering; das einzige was sie für sich in die Wagfchale legen kön- "cn, ist ihr nationaler Enthusiasmus; allein ob der alte gerühmte Muth der adeligen Klasse, die sich gleichwohl auch jetzt, des Gleichhcitsfirniffrs unge- tzchtct (denn das ächie Bewußtsein der Gleichheit tlt setzt in Ungarn unmöglich) an die Spitze der Bewegung stellen müßte, durch beinahe hundertjähriges Dahinleben nicht erschlafft ist, muß sich erst erproben.
Wien, 9. Sept. (Schreiben des Kaisers an den Banns.) Jellachich erhielt folgendes Handschreiben von
^w Kai er worin er wieder als Banus reeonftituirl wird: Mein lieber Freiherr von Jellachich! Die um zweifelhaften Beweise von Treue und Anhängigkeit an meine Dynastie und die Interessen der Gesammt- monarchie, die Sie seit Ihrer Ernennung zum Bau von Croatien wiederholt an den Tag gelegt haben, gleich wie die Bereitwilligkeit, mit welcher . Sie sich meinen, behufs einer gegenseitigen Verständigung mit meinem ungarischen Ministerium erlassenen Anordnungen Folge zu leisten bestrebten, geben mir die Ueber- Jeugung, daß es nie in Ihrer Absicht gelegen sein konnte, sich meinen allerhöchsten Befehlen Hochverräthe- nich zu widersetzen, oder auf eine Lösung jenes Verbandes milzuwirken, welches die Nebenländer Ungarns feil Jahrhunderten an meine ungarische Krone knüpft, und welcher auch fortan zur festeren Begründung und Beförderung der gemeinsamen Wohlfahrt'derselben dienen soll. Es gereicht daher meinem väterlichen Herzen zur besondern Beruhigung, daß ich es von jenem Ansspruche abkommen lassen kann, den ich in meinem Manifeste vom 10. Juni l. I. wegen einer gegen Sie einzuleitenden Untersuchung und Ihrer vorläufigen Enthebung von der Banatwürde und allen militärischen Bedienstungen, auf den Grund von Unterstellungen, zn fällen veranlaßt wurde, die in Ihrer thatsächlich erprobten treuen Ergebenheit die vollste Widerle- gung finden. Indem ich in dieser Beziehung das Entsprechende an meinen Herrn Vetter, den Erzherzog Palatin von Ungarn erlasse, erwarte ich auch ferner von Ihrem Pflichtgefühle und Ihrer loyalen Denkungs- weise, daß Sie in der Stellung, zu welcher sie mein Vertrauen erhoben hat, stets nur für das Wohl der Ge ammtmonarchie, für die Aufrechthaluing der Integrität der Krone Ungarns und für die ersprießliche Entwickelung der Verhältmsse der ungarischen Rebenlan- dcr, wirken werden. Schönbrunn den 8. September 1848. Ferdinand m. p. Kein Minister hat com trafignirl.
Preußen. Berlin, 11. September. (Das neue Ministerium.) Hr. v. Beckerath und in seiner Begleitung Hr. Mevissen befinden sich seit gestern Nachmittags hier, und es unterliegt auch keinem Zweifel, daß der erstere die Bildung eines Ministeriums zu Stande bringen werde, wiewohl bis diesen Augenblick noch ein völliges Geheimniß darüber obwaltet,' wen er in den obersten Rath der Krone zu berufen gedenke. Welches aber auch die Mitglieder des neuen Cabinets werden mögen, dieselben müssen sich von vorne herein in eine eigenthümliche Lage versetzt fühlen. Wir können in der Erklärung des Königs, daß die constitutionelle Monarchie nicht aufrecht zu erhalten sei, wenn der Kammer das Recht zugestanden werde, über Verwaltungsmaßregeln zu beschließen, nichts Anderes erkennen, als ein indirect gegen den jüngsten Kammerbeschluß (doch nur gegen eine bestimmte Ausdeutung dieses Be- fchtusses!) ausgesprochenes Veto. In Beziehung auf die deutschen Neichsangekegcnheiten scheint mit dem Personenwechsel auch ein Systemwechsel bevorzustehen. Schwerlich dürfte die Bildung des Cabinets schon bis zum Donnerstage, wo die nächste Kammersitzung Statt finden wird, zum Abschlusse gediehen sein, während gleichzeitig die Opposition, welche sich durch die heutigen Ankündigungen um die Früchte ihres Sieges vom 7. gebracht sieht, gewillt zu sein scheint, die Wiederaufnahme der Kammerverhandlungen zu diesem Zeitpunkte selbst ohne die Vertreter ter Krone zu bewirken. Mit einem Worte, der ruhige Beobachter kann es nicht verhehlen, daß, wie die Sachen jetzt liegen, nur ein kurzer Waffenstillstand geschlossen ist.
Berlin, 1L September. (Das Garde-Corps.) Je mehr man den am 9. August gefaßten Beschlüssen der Nationalversammlung nachforscht, um so mehr gerechtfertigt findet man die denselben zu Grunde liegende Nothwendigkeit, wenn man die Form und Beschluß- fassungsweise auch nicht billigt. Wie sehr ein Erlaß an die Offiziere Bedürfniß, möge man daraus entnehmen, daß Soldaten ter hier liegenden Garde-Husaren aus Potsdam jüngst eine schreckliche Schlägerei mit den gleichfalls hier liegenden Soldaten des dritten Ulancnregiments gehabt, weil sic letztere „Feldratten" — eine Anspielung auf Feldregimenter — geschimpft. Die Garde-Husaren zogen den Kürzern, wie auch neulich, da sie Infanteristen des 24. Regiments verhöhnt und angeführt hatten, daß die Häuser auch Nummern hätten. Eine Auflösung des Garde-Corps, als solches, stellt sich als eine immer dringendere Nothwendigkeit heraus. Auch hört man die Wünsche äußern, daß die Generale v. Prittwitz und v. Gerlach von Potsdam nach einem anderen Garmsonsorte oder in den Ruhestand versetzt werden möchten. (K. Z.)
__ I Sagen von einem Complott.) Wir können nicht mehr umhin, eines vielfach verbreiteten Gerüchtes zu gedenken, das von einem von der Aristokratie ausgehenden Komplette spricht, dessen Ziel sowohl die Beseitigung des Ministeriums Hansemann, wie eine Abänderung der Thronfolge sein soll. Hrn. Held laßt man dabei eine zweideutige Rolle spielen und sich der Aristokratie zu ihren Zwecken verschrieben haben, indem man von Audienzen hf^ben bei einem Prinzen und geheimen Confererenzen mit Hrn. v. Arnim und anderen adeligen Personen erzählt. Die jüngsten Placate dieses politrfchen Swaßenpredigers zeigen unzweideutig das Bestreben, eine Schwankung zu machen. Hr. Held wird hoffentlich nächstens öffentlich entlarvt werden.
— (Cabincts-Crisio.) Zu allgemeiner Ueberraschung erschienen sämmtliche Minister hente bald nach 9 Uhr im Sitzungssaale. Die Verwunderung unter den Dc-
P'l tu len zeigte sich sofort durch überall entstehende Gruppirungen der Fractionen; die Besprechungen wäret, so belebt, daß man sich in der Mitte von tausend Bienenschwärmen zu befinden glaubte. Grabow ist noch krank. Kosch haue den Vorsitz. Die Sitzung wird unter tiefstem Schweigen der Versammlung und der Tribünen eröffnet. Der Ministerpräsident: Das Ministerium hat in Verfolg der Verhandlungen am 7. d. M. keinen Augenblick gezögert, seine Amisenlhebung nachzusuchen und zu begründen. Er verliest das betreffende Schreiben an den König. In demselben ist das Eiitlassungsgesuch dadurch begründet, daß der Versammlung die Feststellung der Verwaltungsmaßregeln nicht zustehe, da die constitutionelle Monarchie so nicht beltchcn könne; das Ministerium glaube in dem Beschlusse vom 7. einen Mangel an persönlichem Vertrauen zu erblicken. Der König erklärt sich mit den im Berichte vom 9. dargelegten Grundsätzen einverstanden, ertheilt aber gleichwohl die von den Ministern nachgesuchte Entlassung. Der Ministe, Präsident macht jetzt die Eröffnung, daß der König Hrn. v. Beckerath zur Bildung eines neuen Ministeriums berufen hat und bittet um Aussetzung der Sitzungen auf angemessene Zeit. Die Minister treten ab. Der Viccpräsidcnt frägt an, ob die Versammlung mit dem Anträge des Ministeriums einverstanden sei, sucht die Zustimmung Durch die Bemerkung zu erleichtern, daß ohnehin diese" Woche der Umzug nach dem Schauspielhause bcvorstche, lind stellt anheim, ob die Sitzungen bis auf morgen (Dien- >tag) über acht Tage ausgesetzt werden sollen. Der Antrag findet Widerspruch durch Temme: die Zeit sei zu wichtig, als daß die Sitzungen nur einen Tag ausgesetzt werden könnten. Tainnau gegen Temme: ein constitutioneller Staat erford.re, daß den Berathungen der Kammer die Minister als Vertreter Der Krone beiwohnten. In Temine's Sinn sprechen noch v. Berg, Schulz (aus Wanzleben), Waldeck, Elsner, d'Efter und Schramm. Für Vertagung: Riedel, besonders gut Plönnius, v. Meusebach, v. Auerswald. Kämpf trägt auf Schluß der Debatte an. Dnncker's auf den Pra- sidentenstuhl gelegter Antrag auf Vertagung bis zu nächstem Donnerstag wird mit bedeutender Majorität angenommen und die Sitzung nach einem Berichte von Unruh über die Wahlprüfungen nach furchtbarem Scan- dale bald nach 11 Uhr geschlossen. Die Singakademie war von dicht gedrängten Menschen umgeben.
— Von vielen Seiten wird behauptet, daß morgen ein Erlaß des Königs an die Nation erscheinen werde. Ueber den Inhalt weiß Niemand etwas anzugeben. ■— Man versichert, daß zwischen Frankreich und Üiußland eine Koalition stattgefunden habe. Der Umstand, daß diese Nachricht jetzt aus einem Ministerium gekommen sein soll, gibt derselben eine eigenthümliche Bedeutung.
Breslau, 10. Sept. (Die polit. Clubs.) In sjWMlL lawii^ nun Alles. Wenn ehedem die gelehrtesten Professoren als arme Literaten über die Achsel angesehen wurden, spielen sie nun hier, so wie Deren Abgeordnete in Frankfurt und Berlin, die erste Rolle. Wenn die Juden sonst hier nicht auf der Börse erscheinen durften, mochte ihr Handel noch so bedeutend sein, so sind sie jetzt hier die beliebtesten Volksredner, so weit sie nicht ebenfalls nach Frankfurt und Berlin abgeordnet worden. Wenn früher die Töchter unserer reichen Kaufleute auf Den Börsenbällen sich höchst glücklich fühlten, mit einem armen adeligen Offizier zu tanzen, so erwarten jetzt diese letztern mit Ungeduld Den Augenblick, wo sie nicht blos gegen die Proletarier, sondern besonders gegen Die ausgezeichneteren Bürgerlichen werden losschlagen können.
Magdeburg, 11. Sept. Vom 9. bis 11. sind hier 56 Menschen an Der Cholera erkrankt und 32 gestorben. Im Ganzen sind 88 gestorben und 23 genesen.
Danzig, 10, September. Am 8. sind die ersten Schiffe unter preußischer Flagge hier eingelanfen. Abgehen wollen einige in der künftigen Woche. — Seit einigen Tagen ist der Preis des alten Weizens um 40 bis 50. Der Roggen um 20 Gulden (polnische Gulden zu 5. Sgr.) 'gefallen; es werden zu diesem Preise lebhafte Umsätze gemach», indeß nicht, wie man aussprengt, für englische Rechnung, sondern nur für heimische Spekulanten. Die Ernste ist in unsern Ge- gknden sehr reichlich ausgefallen, und wahrhaft bewun- dernswertb ist der Hafer gediehen. Man findet Halme von der Dicke des Rohrs mit 140 faltiger Frucht.
Köln, 13. Sept. Wie cs sich jetzt herausstellt, haben die Soldaten bei dem vorgestrigen höchst bekla- genswerthen Vorfälle nicht Einnt, sondern mehrere Bürger ohne alle Veranlassung verwundet. WasdaS Auffallendste ist, daß ganze Compagnieen in ihren Jacken, in den Hemdsärmeln, theilweise ohne Mützen, auf Den Ruf: „Heraus! heraus! mit Den Waffen!" Die Ca ferne mit blanken Säbeln unter wildem Ge- brülle verlassen und nach Der Thicboldsgasse stürmen konnten, ohne daß sich irgend ein Offerier, selbst nicht Der Officier (in jour, der doch in der Cascrue anwesend sein mußte, ihnen entgegen stellte. Dieser Ausfall in Massen hat die Bürgerschaft am meisten erbittert. Es würde gestern gewiß zu Ereeffen an Der Caserne gekommen sein, wenn nicht D.e Bürgerwehr dieselbe gleich, nachdem sie alarmirt worden, umstellt hätte. Aus Dem Volke wurde mit Steinen gegen Die Caserne geworfen, aber eben so aus den Fenstern derselben nach der Olivengasse und der Streitzerrggasse mit Ziegeln it. s. w. Von den Fenstern ans verhöhnten Die Soldaten die Bürger, welche zu Tausenden Die Caserne