680
Friede mit Dänemark?
Ja, aber kein unnützer, gefährlicher, ehrloser, schimpflicher, verderblicher Friede. Wer ist Schuld an dem Uebermuth der Dänen? Ihre nisulansche Lage, ihr Besitz von Schiffen, aber vor allem die lang hergebrachte Schwäche der deutschen Fürsten und des c rutschen Volks. Deutschland in seiner tiefsten Erniedrigung, das war der Titel der Schrift, wofür Palm cischossen wurde, während der größte Feldherr mit Hünen Hausenden mitten in Deutschland stand. Und wenn ich morgen erschossen werden sollte, so würde ich heute sagen: Deutschlands größte Erniedrigung ist dann, wenn ein deutsches Herzogthum an das kleine Dänemark abgetreten wird als Eigenthum der dänischen, der antideutschen Krone. Das ist geschehen. Das deutsche Herzogthum Lauenburg ward an Dänemark gegeben, wi/die Dänen sagen, als jämmerlich kleiner Ersatz für hob Königreich Norwegen. Genug, aus Deutschland ward ein Stuck herausgeschnitteu wie aus einem Käse, und dies ward der frein den. der feindlichen Hand hin- gegeben, die eben noch Krieg geführt hatte gegen Preußen, Oesterreich, Rußland und England. (1813.) Solchen Lohn erhielt Dänemark für seinen Trotz und diesen Lohn bezahlte Deutschland mit seinem eigenen Blute. Was Wunder denn, wenn die Dänen jetzt trotzig sind gegen Deutschland und hoffen wiederum belohnt zu werden von Deutschland? Preußen gab Lauenburg an Dänemark, und entsagte dadurch jedem Einfluß auf die Mündung der heutigen Elbe. Hingegen die Dänen hatten immerdar ein dänisches Wachlfchiff ebui unterhalb Hamburg das einzige armtrte Schiff auf der deutschen Elbe, die dadurch in täglicher Gefahr war, blvkirt zu werden. Virtuell war die Blokade da seit 50 Jahren, und jetzt wundert sich der deutsche Michel, daß die Elbe blvkirt wird effeetiv. Man hört in Frankfurt das Lob der Hamburger, weil sic eine deutsche Flottille errichtet hätten. Was ist es mit der Hamburger Flottille? Nichts. Kein seefahrender Mann wird, ohne betrunken zu sein, mit diesen Schiffen auslaufen und eine dänische Fregatte angreifen wollen. Ein Schiff, welches nicht ursprünglich gebaut ist um Kanonen zu tragen, taugt zum Seekrieg so wenig wie ein Schiff, welches für die Flußschifffahrt gebaut ist, laugt, um über den Ocean zu fahren. Die Möglichkeit des Gelingens ist da, aber nicht solche Wahrscheinlichkeit, daß vernünftige Leute sich darauf einlüssen können. Die Dänen haben eine schöne Flotte, die unsere Küsten beherrscht, weil wir gar keine Kriegsschiffe haben. Woher entspringt die Flotte der Dänen? Von dem SnndzoÜ. Die Hälfte des Sundzolls bezahlen die
deutschen Küsten, und diese Hälfte, sammt dem was
ten, und diese .yatsle, sammt oem wav-oen Ansichten einer Frantsurtcr Eorrejpond, die deutschen Herzogthümer bergeben, reicht hin, bamit j bürget Allgemeinen Zeitung, wo eü heißt: der Däne die Flotte hält, die unsere Häfen blvkirt.' Am ßeip ’s $irF$7nmep'«mnm)9'en
den Schwanz ab und peitschen ihn mit dem ivao sein war. Aber was zu thun? Eine Flotte bauen ist nicht möglich binnen Jahr und Tag, wie eifrig, wie entschlossen wir auch sein mögen künftig eine Flotte zu haben. Unsere bisherigen Versuche reizen nur den Spott der Dänen und Engländer. Es gibt nur eine Macht außer den Schiffen, die übers Meer reicht. Isis nöthig das Geld zu nennen? Die Dänen haben den Schweden zwei sMillionen versprochen, um die Hülfe der schwedischen Armee zu haben. Die Schweden sind gekommen, haben das Gewehr im Arm gehalten, und verlangen nun zwei Millionen. Die Dänen können nicht bezahlen und verlangen, daß Deutschland, wenn es Frieden haben will, diese zwei Millionen bezahlen solle. Dafür sagen sie, seien die gekaperten deutschen Schiffe den Schweden verpfändet. Wie wenn ein dent- kchcr Diplomat (aber kein Portugiese, kein Schweizer) früh nach Schweden geschickt wäre und hätte vier Viil- lioneu geboten? hätten wir nicht Hülfe haben können von schwedischen Schiffen? Wie, wenn wir (in geheimer Verhandlung) den Holländern sechs Millinnen geboten hätten, würden wir nicht Hülfe von holländischen Schiffen erlangt haben? Statt bissen macht das Parlament offen lcidcnschasiliche Diplomatik und will den Holländern Limburg nehmen, ehe Schleswig mit Sicherheit unser ist. Wie, wenn wir acht, oder zehn ober zwölf Visionen daran wenden, um von der General- Steam-Navigation-Compagnie oder von Nordamerika ein halb Dutzend D a m p ffr e g a t t e n zu erlangen? Den Tag, da zwei solche Maschinen in den dänischen Gewässern sind unter deutscher Flagge, haben wir gewonnen Spiel und nicht eher. Wenn Deutschlands Abgesandte nach Malmö oder nach Kopenhagen kommen und supplicando Frieden erlangen wollen, so erlangen sie nimmermehr Frieden, sondern nur — Schande! — beu Verlust eines deutschen Herzogthums und bald daraus — teo linken Rheinufers. Quid faciendum ?
allen Dingen muß ganz Deutschland dem Könige von Preußen, der in dieser Sache die Hegenomie hat, Uebit machen auf zehn bis zwölf Millionen aus den Geldnutteln des deutschen Reichs. Ein geheimes Eo- intte werde vom Frankfurter Parlament erwählt, um bem Minister der auswärtigen Anaeleaenbeitcn und den. Kriegsminister ad stëhen Der jetzige Krieg mit Dänemark fft eiuc alte Geschichte. In einer holsteinlschen Chroiuk hecht es: der König Erich machte Krieg gegen die Holsteiner, landete hie und da S derte und schleppte Gefangene weg. Die Holsteiner nahmen die Waffen und eilten an Dienste Aber der König war schon immer wieder zu Schiffe. 'Debweaen nannten dre Holsteiner ihn einen Biber. Schiffe haben wir nöthig! aber noch mehr, einen Steuermann. Die Dänen haben für jetzt einen ausgezeichneten Steuer-
Dcr Kriegsminister Tsherning ist virtuellerterer anznklageii sind. Ein Waffenstillstand ist abgeschlossen worden, nicht durch, souderu trotz und mit Ber
mann.
Dictator und verdient es zu sein. Er verdient der Oberste zu sein in einem großen Lande. Trotz aller seiner kriegerischen Tugend wird doch der Untergang Dänemarks von seiner Regierung datiren. Dänemark hätte in Frieden noch hundert Jahre bestehen können, hätte vielleicht nach Norden das ihm unentbehrliche Schonen erobern können. Ernstlicher, fortgesetzter Krieg Dänemarks gegen Deutschland muß ihm das Schicksal der Bretagne bereiten. (A. a. Z.)
Der Parlaments-Beschluß vom 3, Sept, und seine nächsten Folgen.
00 Wiesbaden, den 10. Sept.
In der Waffenstillstandöfrage und dessen Verwerfung durch das Parlament treten gegen die deutsche Einheit deutlich zwei bisher entgegenstehende Parteien in der Ta- geöpresse auf, vertreten durch ihre Organe die Franks. O.-P.-A.-Ztg. und die Kölnische Zeitung. Die erstere hat in ihren zahlreichen = Art. (welche den badischen bekannten Minister v. Blitterödorf zum Verfasser haben sollen) bisher in animoser Weise gegen Preußen und seine Sonderpolitik angekämpft. Die Kölnische Zeitung hat in den letzten Monaten offener und unumwundener für die Hegemonie Preußens gestritten, und ist in etwas starker schwarz-weißer Farbe ausgetreten. Merkwürdige Erscheinung! Die Verwerfung des Waffenstillstandes durch das Parlament hat bei der Oberpostamtözeitung einen Waffenstillstand in ihrer Fehde gegen Preußen bewirkt. Zu ihrer Vertheidigung der abgetretenen Reichsminister, welche die Ratification des Waffenstillstandes beantragten, wird sie zum Vertheidiger der preußischen Diplomatie; sie reibt sich vergnügt die Hände und bürdet Dahlmann alle Schuld auf, in bitterem Hohn macht der schlaue Diplomat (Blitterödorf) auf ein Dahlmann-Blumsches Ministerium aufmerksam, was die deutsche Einheit retten soll. —* Dagegen bringt die Kölnische Zeitung umfassende Correspondenzartikel von Frankfurt (augenscheinlich aus Camphausens Feder), welche darthun sollen, daß daS Parlament eine Uebereilung begangen habe, die Versammlung aber zur Vernunft kommen und der Waffenstillstand dennoch genehmigt werden würde.
Zugleich scheint der Correspondent der Kölner Zeitung (der neue preuß. Diplomat) mit jenem der Frankfurter OberpoftamtSzeitung (dem alten Metternichscheu) eine Convention abgeschlossen zu haben. Wir glauben, daß die dänische Waffenstillflandösrage vom Parlament anders
d. h. der Würde deö großen einigen Deutschlands ange- messen, entschieden wird und stehen in dieser Frage zu den Ansichten einer Frankfurter Correspondenz der Augö-
Die Würfel sind gefallen. Pon dem feigen Geschehen- taffci^elvs^e^tnwurdigcil^viemaiiih^umuth Kc^ ist die deutsche ReichSversammtung zur entschlossenen Handlung übergegangen, mit allem Bewußtsein der Gefahr, aber auch mit der Ueberzeugung, daß sie in jetem Falle ihre Pflicht erfüllen müsse. Deutschland will in ihr den Gedanken seiner Einheit lebendig vertreten, will durch sie seinen nationalen Willen vollstreckt sehen. In diesem Gefühle hat die Reichsversammlung am 5. entschieden, ohne sich irre machen zu lassen durch die CabinetSfrage, Die das Ministerium an die Angelegenheit knüpfte, ohne vor den Verwickelungen eines möglichen Bruchs mit Preußen, eines Bürgerkriegs, eines angedrohten europäischen Streits zurückzuschrecken. Stehen nämlich die europäischen Verhältnisse wirklich darnach, daß Deutschland einen allgemeinen Krieg nur vermeiden könnte durch Verzicht auf die Uebung seiner Macht und seines Rechts, so wählt die Versammlung, wie sie gethan, anstatt der langsamen und doch unausbleiblichen Nothwendigkeit, nur Die kurze. An einen Bürgerkrieg glauben wir nicht, denn nur die Regierungen könnten ihn entzünden, und so sehr |inb sie nicht die Feinde ihrer selbst und der Monarchie, daß sie den Kämpfern für die Ei heit deö Vaterlandes das Banner der Republik als letztes Auskunftömittel in Die Hand brücken sollten. Aber der Bruch mit Preußen! Er war cs, worauf mit dem größten Nachdruck, und ich räume ein, mit dem berechtigtsten Nachdruck hingezeigt ward.^ Zn der That ein ZerMrsniß mit dem mächtigsten Staat würde die gewissenhafteste Betrachtung, die sorgsamste Abwägung aller denkbaren Folgen in Anspruch nehmen, auch wenn es zunächst nur ein Zerwürfniß mit dem Cabinette, wie lebhaft in der Debatte geltend gemacht ward, nicht aber mit dem Volk des preußischen Staats wäre. Aber ward denn durch die Mißbilligung des dänischen Waffenstillstandes der heillose Bruch erklärt? Zch meine, nachdem eine Regierung gehandelt wie die preußische; daS heißt nachdem sie in ihrer Verhandlung mit dem Reichsfeind zugleich den Auftrag und den Auftraggeber gänzlich ignorirt hatte, so war von einem künf- tigen Bruch nicht mehr die Rede, sondern nur von einem geschehenen. Die Verantwortung dieses Bruchs lastet mithin auf denen, die den Waffenstillstand für sich, im Namen „des deutschen Bundes" und in dessen Geist geschlossen, nicht auf der Nationalversammlung. Die Sitzung, in welcher die denkwürdigste Verhandlung, seit der Einsetzung deS NcichSverweserü stattsand , begann früh halb 10 Uhr und sie währte, mit einer Unterbrechung von anderthalb Vormittagsstuben, bis zum Abend.
Hr. Dahlmann als Berichterstatter des vereinigten völkerrechtlichen und des Ausschusses für die Cen- tralgewalt leitete seinen Vortrag mit der Erörterung beb Thatbestandes ein. Sein Ton athmete den tiefen Unwillen seines Herzens über eine Jäniinerlichkeit, die allerdings nicht bem Ministerium zur Last gelegt werden kann, wegen deren aber die Verhältnisse desto bil
läugnnug der Reichsgewalt, welcher den verhaßten Charakter an die Verwaltung der Herzogthümer ruft, den Grafen Moltke; ein Vertrag ist ringegangen, nach welchem die besten deutschen Männer von dem dänischen Oberherrn jeden Augenblick wie Missethäter behandelt werden können, ein Vertrag, der uns die Vortheile aller Anstrengungen und der winterlichen Jahrszeit entzieht, der „das arme Deutschland recht eigentlich in den ersten April schickt." Hr. Dahlmann fordert nach dieser einschneidenden Darstellung Sistirung der militärischen und sonstigen Maßregeln zur Ausführung des Waffenstillstandes im Namen der Lande, die sonst in Anarchie gestürzt würden, im Namen der Ehre Deutschlands. „Unsere eigenen Landsleute dem Untergang zu überliefern, das ist's, wozu ich den Muth nicht habe, und das macht mich unmuthig. Diese schleswig-Holsteinische Frage — es ist die Frage der Einheit Deutschlands." Kein nachfolgender Redner vermochte das Gewicht der Thatsachen und der Ueberzeugung zu entkräften, welches Dahlmannn in der kurz ausgeprägten Sprache der Wahrheit in die Wagschale geworfen. Kein nachfolgender Sprecher auch vermochte dieß Gewicht zu verstärken, so vorhinweg hatte der Berichterstatter Alles in den ehernen Körper seines Abschlusses zusammengefaßt. Eine Rechtfertigung des Waffenstillstandes selbst versuchte Niemand. Nur aus Gründen der Nothwendigkeit riethen die Redner von der rechten Seite des Hauses zur Nachgiebigkeit, welchen Begriff sie auch dabei noch umschrieben, indem sie vorderhand schon mit einem Vertagen des Entschlusses zufrieden waren.
Der Dahlmann'sche Gesichtspunkt blieb unerschütterlich der gültige, denn er war der rechte. Mit 244 gegen 230 Stimmen ward der Antrag der Ausschußminderheit : daß die Sistirung der Rückmärsche nicht ausgesprochen würde vor Erledigung der Waffenstill- standofrage mit Applaus verworfen und der Dahlmann'sche mit 238 Stimmen gegen 221 angenommen. Mit dieser Entscheidung aber ist die deutsche Einheit gewonnen oder verloren. Merkt es draußen, ihr Mitarbeiter der Presse, ihr Vertreter der öffentlichen Meinung in Vereinen, Gemeinden und Staaten, merkt es, daß die Nationalversammlung auf dem Boden der That angelandet ist iinb daß sie ihre Schiffe ver-
Die preußische Partei, welche gegen " rief Simon von Trier, „sie reagirt
b r a n n t h a t." „ die Einheit reagirt,
Sollte Preußen aufhören,
auch gegen die Freiheit.
deutsch zu sein, so werden auch viele Deutsche aushören, preußisch zu sein!" Diese gewichtigen Worte bezeichnen die Krisis und zugleich den Bruch im losgetrennteu Theile selber — wenn die Trennung unheilbar wäre. Heilen kann sie aber nur das Volk. Hat es seine Abgeordneten nach Frankfurt gesendet, um tu der Tha^ und Wahrheit ein einiges Reich auf den Gliedern aller deutschen Staaten zu errichten, so wird es die Berufung verstehen, die das Parlament durch die obige Abstimmung an seine Wähler richtet.
71. Sitzung der eonfiltuirenden National-
Versammlung.
Frankfurt, 7. Sept. Tagesordnung: Fortsetzung der Berathung über die Grundrechte. Nach Eröffnung der Sitzungum 9'/? Uhr Vormittags, theilt der Herr Präsident, Herr v. Gagern, das Ergebniß der gestern statt- gehabteu Ergänzungöwahlen für den VerfassungSauöschuß mit. AlS neue Mitglieder wurden erwählt: die Abgeordneten Compeö, Riesser, v. Rotenhahn, Zell und Bricg- lcb. Neue Eingänge für den Bau der deutschen Kriegsflotte werden verlesen und die ErgänzungSwahlen für den MarineauSschuß auf die nächste Tagesordnung anberaumt. Eine Interpellation v. Rappards und Genossen an die vereinigten Ausschüsse zur Begutachtung der schleswig- holsteinischen Frage wird zur Kenntniß der Versammlung gebracht. Dieselbe ist gestützt auf einen dringenden Antrag deS Landvogts Zeusen in der schleswig-Holsteinischen National-Versammlung. Gestützt auf diese Thatsachen stellen von Rappards und Genossen au den vereinigten Ausschuß die Frage: ob derselbe sofort und spätestens bis morgen seinen Bericht über die schleSwig-hotstcinische Frage erstatten und zur Debatte zu bringen bereit sei. Zachariä erklärt als zweiter Vorsitzer der vereinigten Ausschüsse, daß diese Znterpcüation Thatsachen enthalten, welche der Commission unbekannt seien. Zur Berathung über diese Frage sei alles Mögliche geschehen, und zur Prüfung der Aktenstücke ein engerer Ausschuß ernannt worden. Der Aktendruck wurde erst heute Abend beendigt, weßhalb die Ausschüsse sich vorläufig mit der Ent- schädigungssrage beschäftiget hätten. Die Berathung über d,e Hauptfrage hänge von dem Vorhandensein deS betreffenden Materials ab. Heckscher versichert wiederholt, daß die Papiere mit möglichster Schnelligkeit zum Drucke befördert worden seien; so weit sie beendigt, befänden sie sich in den Händen der Ausschüsse, v. Rappard habe die Vorgänge in Schleswig-Holstein geschildert. Er (der Redner) wolle der Versammlung eine andere Frage aus Herz legen: „WaS wird geschehen, wenn die RKchsver- sammlung den Waffenstillstand verwirft? Geben Sie aus die Anträge nicht ein, die einen vorschnellen Beschluß anrathen." Der Präsident erinnert, daß eine AuSkums» über diesen Punkt Sache deö vereinigten Ausschusses st>- Schoder beantragt, daß von dem vereinigten Ausschüsse, nach heute Abend zu beendendem Druck der Aktenstücke, in einer morgen Nachmittag anzuberaumenden Sitzung definitiver Bericht über die Waffenstillstandsfrage erstatte, werde. Wurm erklärt, daß er zwar von mehreren o