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gen diese mit blanken Waffen vor und verhafteten dabei sieben Personen, welche sie ungefährdet zur Wache brachten, während andere Schutzmänner alle Diejenigen, die etwa nachzudringen beabsichtigten, durch Absperrung des Straßendurchganges, ohne weitere Anwendung von Gewaltmitteln, zurückhielten. Aus dem Transport zur Stadtvoigtei entstand ein, durch Aufbietung von Biirgerwchr jedoch beseitigter, Aufenthalt. Mittags 12 Uhr mar- schirte eine Compagnie des 9. Jnf.-Reg. eilends auü der Kaserne (Charlottenstraße) nach der breiten Straße zu, wie man hörte nach dem Kottbusser Thor, wo man, weiterem Vernehmen nach, Ausschreitungen der bei den Nammen beschäftigten Arbeiter besorgte.
— Am verflossenen Sonntag (20.) wurde ein in Charlottenburg bestehender, von Bruno Bauer geleiteter, demokratischer Verein, der bis jetzt etwa 60 Mitglieder zählt, da er sich gerade vereinen wollte, von anders gesinnten Leuten und den ihnen Zugeeilten, etwa 1000 Menschen, mit Gewalt auseinandergesprengt, ein Umstand, der bei dem freien Vereinigungörccht in jeder Beziehung die größte Mißbilligung verdient. Man hatte, nachdem man den Besitzer des zum Versammlungsorte ersehenen Locals dahin gebracht, die Versammlung bei sich nicht zu gestatten, sich grobe Mißhandlungen erlaubt unv ist sogar so weit gegangen, die Mitglieder deü oben erwähnten Vereins, welche sich nach $aufe geflüchtet, aus ihren Wohnungen zu holen, um sie durchzuprügeln. So wurden die Brüder Bruno und Egbert Bauer und ein Kaufmann Jacobi mißhandelt. Das dort stehende Militär hat sich dabei nicht im Mindesten betheiligt. Die alar- mirte, aber nur spärlich erschienene Bürgerwehr, stellte in Kurzem die Ruhe wieder her, und brachte die Mitglieder des Vereins, um sie vor größeren Rohheiten gegen die aufgebrachte Menge zu schützen, in Sicherheit. Es ist wegen des Vorfalls eine Untersuchung eingeleitet, die nähere Aufklärung geben wird. Bemerkt muß übrigens werden, daß schon am Freitage Leute ausgehetzt worden waren, die Zusammenkunft der Demokraten zu hindern. Noch am Sonntag wurden von hier Deputationen, und zwar eine an den Minister des Innern und eine an Oberbefehlshaber der hiesigen Bürgerwehr gesandt. Der Minister erwiederte, daß die Erhaltung der Ordnung in Charlottenburg lediglich der Bürgerwehr obliege, er jedoch den Thatbestand amtlich feststellen lassen werde.
— Die zum Schutze Berlins während der aufgeregten Zeit am 15. Juni zusammengczogencn drei Landwehr- Bataillone sind am 15. d. M. entlassen worden.
— Briefe vom neuesten Datum, welche hiesige Hand- lungShäuser aus St. Petersburg und Warschau erhalten haben, melden nichts von Unruhen, welche nach der Breslauer Zeitung dort ausgebrochen sein sollten.
— Am 18. trafen über Stettin 25 Schiffer aus Bremen und dem Hannoverschen hier ein, welche von den Dänen auf deutschen Handelsschiffen gefangen genoâ men und nachdem sie eine Zeit lang in Copenhagen festgehalten, bei Swinemünde hülflos an das Land gesetzt worden sind. Mit Neisemitteln von ihren hier accredi- tirten Gesandten versehen, setzten sie noch an demselben Tage ihre Reise in die Heimath fort. Sie beklagten sich nicht nur über ihre harte Behandlung, die ihnen während ihrer Gefangenschaft widerfahren, sondern auch über die Rücksichtslosigkeit, mck der sie von den Dänen an das Land gesetzt worden seien.
— Am 19. sind 7 und am 20. 3 Personen an der Cholera erkrankt.
Breslau, 20. August. Der hiesige demokratisch- constitulionclle Club hat nach Berichterstattung des zum constitutionellcn Congreß in Berlin geschickten Depu- Irrten einstimmig beschlossen, sich bei der Centralisation dieses Congrcsseo nicht weiter zu bethciligen, und zwar wegen der prinzipiellen Differenz in der deutschen Frage. — Der Unfug der Katzenmusiken ist hier in den letzten Tagen wieder so stark hervorgetreten, daß die Bürgerwehr kräftig cinzuschreiteu gezwungen wari Diese traktirte die Katzenmusiker mit Knütteln und und Ladestöcken, und namentlich hieb am 18. die Bürgerwehr mit Stöcken ein. Einige Neugierige haben die Stockhiebe getheilt, die meisten aber trafen die schuldigen Lehrburschen. Die Bürgerwehr zu Fuß hat übrigens gegen das Benehmen der Cavellerie prote- stirt.' — Das Füsilirbataillon des 22. Regiments ist am 18. zur großen Freude der Einwohner aus Schweidnitz marschirt, um auf die benachbarten Dörfer verlegt zu werden. Der Befehl ist plötzlich gekommen. Auch die Frau, welcher in Folge der Schußwunde der Arm abgenommen werden mußte, ist gestorben. Noch 23 Personen leiden an ihren Wunden und bei einigen hegt man Bedenken über ihr Auskommen. Der Erdmannsdorfer Fabrik, welche eine beträchtliche Anzahl Arbeiter, wenn auch kümmerlich, ernährte, ist am 15. in Folge eines hohen Befehls die Weisung zugekommen, ihre Arbeiter nicht mehr zu beschäftigen, wodurch etwa 2000 Weber, viele davon mit Weib und Kind, dem Hunger Preis gegeben werden. Das ^^' chenlohn betrug etwa 1300 Thlr.
Königsberg, 19. August. Für den 16. wird wieder eine polnische Insurrektion angekündigt.
Aachen, 16. August. Dar Bischof Laurent hat ein Schreiben vom heiligen Vater erhalten, wodurch ihm seine Rückkehr in sein Vicariat Luxemburg angekündigt wird.
Düsseldorf, 21. Agust. (Adressen.) Vorgestern Abend versammelte sich der hiesige Bürgerverein, um, entrüstet über das Betragen einer kleinen wühlerischen Rotte, an den König sowohl, als auch an den Prinzen Friedrich Petitionen zu beschließen, in deren ersterer »nicht nur das Bedauern, daß solche Scenen vorge- fallen, sondern auch von einer großen Mehrheit der
Bürger Düsteldorfs die sörmliche Mißbilligung des ganzen Betragens jener kleinen Fraktion niedergelegt werden sollte." Es wurde zu dem Ende eine Nedac- lionskommission von 5 Mitgliedern gewählt, an deren Spitze der Ober-Prokurator Herr Schnaase genannt wurde, welcher auch der Versammlung mit Ruhe und Würde präsidirte. Nach beendigter Debatte hierüber wurde der Stadtrathsbeschluß vom 10. d. M. zur Debatte gebracht und beantragt, daß der Stadtrach aufgefordert werden sollte, den genannten Beschluß zu veröffentlichen, damit die Stadt endlich einmal klar sehe in dieser Sache, welche größtentheils Anleitung zu allen folgenden Mißständen und Freveln gegeben habe. Auch hier bezogen einige Redner sich mit großer Inkonsequenz auf den Punkt, daß jener Beschluß gar nicht als solcher zu betrachten sei, eben, weil er nicht durch eine genügende Anzahl Mitglieder gefaßt worden, es sei nur eine Besprechung gewesen, bloß die Voreiligkeit eines Artikels in der „Düsseld. Ztg." habe Diesen als Beschluß bezeichnet und veröffentlicht; es würde ja auch die Spaltungen in der Stadt nur noch vermehren, wenn man verlange, daß jede Besprechung einzelner Gemeinderäthe gleich veröffentlicht werden sollte. Mit Recht wurde hingegen bemerkt: die Spaltung sei einmal da, man müsse aber nicht mit halben, sondern mit Radikalmitteln gegen jedes und so auch gegen dieses Uebel in der Stadt einschreiten und sei es gar nicht zu verkennen, daß wirklich ein Gemeinderaths- Beschluß am 10. genommen, denn der vollzählige Gemeinderath habe in der Sitzung vom 11. förmlich jenen Beschluß wieder aufgehoben. Man könne doch nichts ausheben, was nicht bestände, und man kam darin überein, den Gcineinderath aufzufordern, alsbald das damalige Protokoll in extenso zu veröffentlichen. Einige Mitglieder wollten noch eine Mißbilligung desselben Anschusses ausgedrückt wissen, wogegen man sich von der anderen Seite mit Recht widerfetzte, da man nichts mißbilligen könne, was man nicht kenne; würde der Gemeinderath, wie Einige befürchteten, dem eben gestellten . Ansuchen nicht nachkommen, so würde man schon Mittel finden, ihn hierzu moralisch zu zwingen oder aber diese Weigerung als Eingeständniß betrachten können, daß der Beschluß in der angegebenen Weise zum Nachtheile der Stadt genommen sei, und es wäre dann alsbald in einer nächsten Versammlung eine förmliche Mißbilligung der Handelsweise jener Acht auszusprechen. Allgemein zufrieden verließ man die Versammlung und ist nun die baldige Auflegung der beiden Adressen zu erhoffen, um schleunig, mit zahlreichen Unterschriften bedeckt, an ihre Bestimmung abgehen zu können. (Niederrh. Ztg.)
Hannover, 20. August. Gestern überreichte der kaiserl. russische Gesandte, Gen.-Lieut. v. Mansurow, dem Könige ein Handschreiben Sx. ^Maj. deS Kaisers von Rußland. — Unsere sämmtliche Abgeordneten sollen wegen des Verhaltens der Regierung gesse n''Fra'nkfuri a5- danken wollen.
Hamburg, 18. August. Am heutigen Tage ist unsere Verfassungs-Bewegung zu ihrem ersten Abschnitte gediehen; denn die am Nachmittage erfolgte Antwort des Senats lautet den Wünschen der Vereine vollkommen zu stimmig. Gestern erhielten wir die Zusicherung, daß der Senat eine aus allgemeinen Volkswahlen hervorgehende constituirende Bersamm-. lung beantragen werde, heute die fernere, daß dieser Antrag dahin ausgedehnt werden sollte, daß die Versammlung u n ab hängig von Rath und Bürgerschaft das Verfassungswerk machen solle. Damit ist denn viel gewonnen, aber noch nicht Alles. Die ganze conservative Partei, die Börsen-Aristokratie ist wüthend und wird alles daran setzen, um das fernere Gelingen der Bewegung zu hemmen. Daß sie versuchen werde, die demnächst zu berufende Bürgerschaft zu einer abschlägigen Antwort anzuspornen, ist wohl außer Zweifel, ob aber letztere muthig und — verkehrt genug sein werde, das zu thun, kaum so gewiß. Wir unsererseits halten letztere Annahme für sehr unwahrscheinlich, Da den hiesigen Conservativen die moralische Kraft und die Organisirung fehlt, welche die Vereine besitzen. Unsere Männer der Alten haben seit Jahren den ungeheuren Fehler begangen, alle und jede Zugeständnisse, auch die kleinsten,' regelmäßig abzuweisen, und darum allen Anhalt in der großen Masse der Bevölkerung verloren.
Schleswig-Holsteinische Angelegenheiten.
Flensburg, 17. August. Obgleich der Abschluß eines baldigen Waffenstillstandes immer wahrscheinlicher wird, ‘ so läßt General Wrangel doch noch fortwährend neue Truppen nach dem Norden marschiren, so daß jetzt an 8000 Mann deutscher Neichstruppen schlagfertig bereit stehen, um in 5 bis 8 Stunden die jütländische Gränze überschreiten zu können. Statt der weiter vorrückenden Abtheilungen kommen täglich neue Zumärsche süddeutscher Neichstruppen hier an. Im Ganzen stehen jetzt außer dem schlesw-g-holsteml- schen Contingente nahe an 40,000 Mann schlagfertiger deutscher "Neichstruppen in beiden Herzogtümern.
Flensburg, 18. August. Gestern Morgen von 3% btö 4’/, Übr fand eine starke Kanonade zwischen einer dänischen Corvctte, begleitet von einigen Kanonenböten, die in unserem Hafen dem Lande ziemlich nahe gekommen, und einer scchspsündigen Batterie, die sich ihnen eiligst möglichst genähert hatte, bei Bockholm, unweit Glücksburg, Statt. Die Corvette soll nicht unbeschädigt davon gekommen sein, dagegen hat das schwere Geschütz derselben unserer hinterm Wall ausgestellten Batterie nicht geschadet. Die dänischen Schiffe
haben wieder einmal circa 150 Bomben und Kugeln re. verschwendet.
Rendsburg, 18. August. In der heute Abends hier abgehaltenen Bürgerversainmlung ist man von der Ueberzeugung ausgegaiigen, daß die Vertagung bereits beschlossen sei und hat zu dem Ende sich zu einer Adresse an die provisorische Regierung geeinigt, die ihr in diesem Augenblicke durch die gestimmte Versammlung übergeben wird. Bei Ueberreichung der Adresse ward der Bürgerschaft von der provisorischen Regierung die Antwort: die constitutionelle Versammlung habe sich wirklich vertagt. Es sei wünschenswerth, der Central-Gewalt keine Schwierigkeiten zu bereiten. Seit ihrem Bestehen sei die provisorische Regierung immer auf das Genaueste von dem Stande der Unterhandlungen unterrichtet, was früher nicht der Fall gewesen. Man möge sich beruhigen, unsere Sache stehe nicht so schlimm, als man fürchte. Ein freudiges Hoch auf die Regierung beantwortere diese Erklärung.
Altona, 19. August. Mitten in den Waffenstillstands-Unterhandlungen haben sich die Dänen an drei Stellen zugleich Ueberfälle und Alarmirungen erlaubt, welche am bedeutendsten bei Holnis, 2 Meilen von Flensburg, waren, wo eine mehrstündige Kanonade Statt fand. Die Dänen suchten hier zu landen, doch wurden sie gleich bemerkt und von der schleswig-holsteinischen Strandbatterie mit 30 Schüssen empfangen. Erst nachdem diese abgefeuert waren, gelang es den Dänen, ihr Wurfgeschoß flott zu machen, und sie erwiederten diese Grüße mit Schüssen aus 24- und 36- Pfündern, welche aber nicht schadeten, da unsere Artillerie durch einen Wall gedeckt war. Endlich mußten, nachdem etwa 100 Schüsse von beiden Seiten gewechselt worden waren und ein dänisches Schiff in' Brand gerathen war (der Brand wurde bald gelöscht) die Dänen die Stellung verlassen. Schade, daß es unserer Artillerie an schwerem Geschütze mangelte; denn sonst würden die feindlichen Schiffe sämmtlich zertrümmert worden sein. Wie in Holnis, so mißglückte auch ein Ueberfall gegen den Flecken Glücksburg. (S. oben.)
Instand.
Republik Frankreich.
Paris, 18. Aug. Seit einigen Tagen trägt man sich mit allerlei Gerüchten. Ich habe Ihnen von denselben nichts geschrieben, weil sie mir der Erwähnung nicht werth schienen und auch bald schon ihre Widerlegung fanden. Wenn ich Ihnen nun heute davon spreche, so geschieht es, weil eS nicht mehr in Abrede zu stellen ist, daß die Befürchtungen vor neuen Unruhen immer allgemeiner werden, so wie, daß die Feinde der Ordnung, weiße wie rothe, an dem Werke der Untergrabung derselben sehr thätig arbeiten. Der Proceß der Jnsurgirten, die AickK-JurervEwu in Italien und ber ®t i ^c bri'“ffWtTfft1$tfn^ dienen der rotben Republik zu den allerheftigsten Angriffen gegen die Regierung, und bei dem außerordentlichen Einflüsse, den die Presse dieser Partei auf ihre zahlreichen Anhänger ausübt, deren Unverstand sich von jeher immer durch dieselben abgenutzten Phrasen hat bethören lassen, wäre es nicht unmöglich, daß der absichtlich erzeugte Gährungsstoss in einer Erneute sich entlade. Man hat gestern bereits von einer Manifestation gesprochen, welche ein Seitenstück zum 15. Mai zu werden bestimmt gewesen war; unter dem Vorwande, eine Bittschrift zu Gunsten der Juni-Gefangenen der Assemblve einzureichen , habe man sich in Masse nach dem Palais Bourbon begeben wollen, und um den Zutritt leichter bewerkstelligen zu können, hätte man die Frauen und die Kinder der Gefangenen an die Spitze des Zuges gestellt und diesem dadurch einen durchaus friedlichen Charakter gegeben; in der That aber wäre es auf die Assembler nationale und insbesondere auf die den Bauchard'schen Bericht constitui- renden Aktenstücke abgesehen gewesen; letzterer hätte man sich bemächtigen wollen, um sie zu vernichten und dadurch Louis Blanc, sowie Caussidiöre aus der sie bebrobenden Gefahr zu retten. Dies wurde gestern an dem Orte erzählt, wo man alle militärischen Maßregeln ergriffen hatte, um jeden Aufstands- oder Einbruchsversuch unmöglim zu machen.
Paris, 19. August. Lord Normanby überreichte heute dem General Cavaignac seine Creditive als außerordentlicher Botschafter und Bevollmächtigter in besonderer Sendung.
— Das zu New - York angelangte franz. Schiff „Industrie" bringt die Nachricht, daß die Schwarzen auf Martinique ihre Niedermetzelungen fortsetzten und wahrscheinlich in Kurzem Herren des ganzen Landes sein würden. Das Schiff hatte eine Menge Passagiere an Bord, welche flüchteten, um dem Tode zu entgehen.
Paris, 19. August. Es wird noch lange Zeit darüber hingehen, ehe Handel und Wandel einigermaßen wieder in Gang kommen. In Paris ruht fast Alles. In Lyon ist das Bankgeschäft von 75 Millionen auf 15, also ein Fünftel des frühern, herabgefallen, davon die Hälfte vom Nationalcomptoir, die andere von den Bankhäusern besorgt. Aufhiesigcm Platz sollen 6—7000 Handlungshäuser sich in der Unmöglichkeit befinden, ihren eingegangenen Verpflichtungen nachzukommen, und, dem Drange der Umstände erliegend, einer Jnsolvenzerklärung nahe sein, im übrigen Frankreich über doppelt so viel, im Ganzen gegen 25,000 Häuser, die, wenn ihnen nicht irgendwie geholfen oder die Last erleichtert wird, ihre Zahlungen einstellen müssen und ruinirt sind.
Paris, 20. August. Trotz der inneren Aufregung der Gemüther, in Folge der Deportationen , ging der gestrige Tag bis gegen 5 Uhr Abends ruhig vorüber,