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etwa also reden: Dem Midshipman befiehlt der Lieute­nant, dem Lieutenant der Kapitän, dem Kapitän der Admiral, dem Admiral die Lords der Admiralität, den Lords der Admiralüät das Ministerium, dem ".umste- rium das Parlament, dem Parlament das^ Volk und dem Volke der Preßbengel. In ähnlicher Stufenleiter wird Kommandiren und Kritisireu in allen konstitutio­nellen Staaten, also auch in unserem Nassau, auöge- deutet Die Beamten werden von dem Ministerium, das Ministerium von den Landständen zurechtgewiesen, und so müssen sich die Landstände gefallen lassen, daß sie von dem Volke und zwar vornehmlich durch die Presse zurechtgewiesen und kritisirl werden. In dieser und den übrigen nassauischen Zeitungen geschieht dieß denn auch und zwar mitunter recht reichlich. Zu viel aber kann es nicht geschehen, wenn es nota bene in Ehren und Ordnung geschieht und der Wahrheit die Ehre gegeben wird; mögen denn auch die Stimmen etwas rauh mitunter klingen! So laßt uns einmal einen kurzen Blick auf unsere Landstände und ihre Wirksamkeit thun.

Wie es nach dem 4. März, dem oftgenannten und vielberufeneri, in unserem ^Herzogthume aus sah, ist bekannt, durch's ganze Nassauerland" und noch bischen darüber hinaus. Das Volk nahm das Heft in die Hand und machte sich über die her, welche sich früher über das Volk hergemacht hatten. Schulthciße, För­ster, Rechner, Feldgerichtschösten re. wurden brevi manu ihres Dienstes entsetzt; die Behörden übernahmen für dicßmal selbst das Kopfnicken und bestätigten ohne viele Umstände die Absetzungen und die Wahl der Neuer­wählten. Die alte Ordnung wankle und krachte in allen Fugen, und der Strom der Ungesetzlichkeit schien bald. die Trümmer fortschwemmen zu müssen. Den fürchterlichen Riß, welche die Gemeindeordnung erhalten hatte, flickte die Regierung so leidlich aus, indem sie durch eine provisorische Verordnung alle die Rechte und Freiheiten, welche die Gemeinden sichgefälligst" genommen hatten, selbst zusprach. Etwas war gewon­nen, aber nur einbischen Etwas", Forderungen, Hoffnungen, Beschwerden, Bitten und auch Gesetzver- letzungen schossen wie die Pilze hervor, und Alles sollte sogleich gerichtet und geschlichtet werden. Allmählig endlich beruhigte man sich bei der Einsicht, daß weder die Regierung, noch das Sicherheitö-Comite in Wies­baden seligen Andenkens hier helfen könnte, sondern die Hülse erst von dem Landtage kommen müsse. Da­bei beruhigten sich Viele um so eher, weil auch aller Gerichtsvollzug aufhörte und sich hier und dort die Meinung geltend machte, daß man vor Erlaß der neuen Gesetze auch keine Schulden zu bezahlen brauche. Unter diesen Umständen hoffte und vertröstete Alles auf die Landstände. Endlich wurden diese gewählt, unter starken Wehen und Schmerzen mitunter geboren. Endlich wurden sie zusammenberufen. Alles freute sich und sah einer baldigen Befestigung der neuen Ord­nung der Dinge entgegen. Allenthalben hörte man die Frage: Nun was machen sie denn in Wiesbadens 3m Anfang fragte man viel so, man war gespannt; jetzt hört man viel weniger so fragen, weil man ge­wöhnlich die Antwort empfangen hat: Man hört nichts von ihnen; man weiß nicht, was sie machen. Vom 22. Mai, wo die Kammer eröffnet wurde, bis jetzt ist fast */4 Jahr verstrichen ; cs ist dieß eine Zeit, in der man etwas fertig bringen und für das Volk viel thun kann, was aber'haben'die Herren gethan? bluiswenig; blutswenig ist durch ihre bisherige Thätigkeit dein Lande genützt worden. Vollendet und veröffentlicht sind bisher nur drei Gesetze, das Jagdgesetz, ein Gesetz über den bei Zusammenrottungen verübten Schaden und ein drittes über die Erweiterung des Wirkungs­kreises des Landes-Credit-Casie. Wissen Sie nicht, m. Herren, daß das souveräne Volk, dessen Souveränität Sie von d. Linken so eifersüchtig vertheidigt haben, mit Ungeduld einem Gesetze über die Gemeindever­waltung und über den Zehnten vom Anfänge an enl- gegengèsehen hat? daß es wünscht, daß Sie rasch ar­beiten, das Nöthigste zuerst zur Hand nehmen und einen festen, gesetzlichen Zustand wieder Herstellen? Wissen Sie, was das souveräne Volk sagt:Man sollte ihnen höchstens 2 fl. Taggelder geben oder sie auf das Stück arbeiten lassen; dann können sie schnel­ler werden; weil sie zu viel haben, arbeiten sie lang­sam." Das sind freilich unverständige Ansichten, An­sichten aber, die vorhanden sind und jetzt auch ausge­sprochen werden. Als die Regierung daö Jagdge­setz nicht sogleich publicirte, drang der Abgeordnete Hehner mit andern College» auf schleunige Veröffent­lichung, damit der Jagdunfug aufhöre und ein gesetz­licher Zustand hergeftcllt werde. Wahrlich, diese Bc- weggründe sind zu ehren, aber es wäre im höchsten Grade wünschenswerth, wenn die Herren Abgeordneten von diesem Gedanken sich ganz und allenthalben durch­dringen ließen, damit in die Sitzung und aus der Sitzung gingen. Denn wir sind noch weit entfernt von einer sicher begründeten gesetzlichen Ordnung. Und 'ft es, der dies verhindert? wer ist, der das Volk unruhig und besorgt macht? der es den Wüh­lern, aber auch der Reaction in die Hände führt? Das sind unsere Landstände, das ist rwar nicht die Slbft^t, aber ein Erfolg ihrer Thätigkeit. Denn weil keine neue Gesetze erscheinen, weil die Errunaenlckas-en der Märzrevoluiion noch nicht gesetzlich M deßhalb fürchtet das Volk, daß esui Ä und Freiheiten betrogen, daß Alles auf die lange Bank geschoben werde, und der Gewinn von der ganzen Un­ruhe nichts sei als Vermehrung der Steuer und

Die Steuerreguliruttg wird Lebensfrage, t Montabaur, den 20. Aug. 1848.

Der erste Ausdruck unseres vollgültigen VolkSwil- ens war eine gleichmäßige Vertheilung der Staatslast. Die ungerechte Besteuerungsweise war ein mächtiger Hebel im Volke für den 4. März; daher wurde von Den Landständen eine Umänderung des Steuerfußes so« 'ort in schöne Aussicht gestellt, allein man lebt gegenwärtig sehr geschwind, es haben sich die Farben auf Dem neuen Schilde bereits verwischt.

Drei Sieuersimpel sind bezahlt, noch werden 900,000 fl. durch Steuern zu erheben sein und schwerlich haben die Staalöbauineistcr ihre Etats so pünktlich gestellt, daß Die Million nicht voll würde. War nun bisher der Mittelstand nebst den ârmern ÄstWrrD der Lastträger und wirklich furchtbar gedrückt, so schreiten sie offenbar ihrem gänzlichen Untergänge bei diesen größern Anfor­derungen, welche nach Dem alten Steuerfuß be­zahlt werden sollen, immer mehr entgegen.

Es ist eine Thatsache, daß Die Staatslast iin Nas­sauischen hauptsächlich von den Bürgern getragen wird, welche arbeiten, ihre Geschäfte beginnen, Sei mögen erwerben wollen. Wer bereits Vermögen besitzt, zahlt wenig oder nichts. Z. B. Es hat Der Bürger ein Haus gebaut, schuldet aber Den Kaufpreis, welchen derselbe mit 5% verzinst. Daß er in diesem Hause wohnt, arbeitet, Vermögen erwerben will dafür ver­zinst er das Kapital. Der Kapitalist dagegen arbeitet nicht, erwirbt durch den Zins doch seinen Unterhalt, ist aber steuerfrei, denn der Arbeiter zahlt neben dem Zinse für eine Kapitalschuld auch die Hauösteuer. Ferner, dieser Bürger wohnt in einer kleinen Stadt, ist Schön­färber und weil ihn dieses kleine Geschäft nicht ernährt, muß Derselbe auch Blaufärbcr, Wachsfabrikant sein und hat ein kleines Krämchen. Für diese 4 Geschäft­chen bezahlt Der Mann 8 fl. in Simplo, welche unge­fähr einen Reinertrag von 3000 fl. bedingen wenn aber das Jahr herum ist, hat der Bürger keine 100 fl. erübrigt, eS hat derselbe nur spärlich gelebt, während Andere, welche nicht arbeiten, 100,000 fl. übrig hatten und von diesem Reurertrage bei üppigem Leben keine Steuer zahlen, dennoch wird auf alte Weise eine grö­ßere Zahl Steuersimpel in Aussicht gestellt!?

In Montabaur wohnen 70 Schuhmacher. Sie haben Gesellen und Lehrjungen, zahlen dieselbe Steuer wie ein Wiesbadener. Unsere Schuhmacher beziehen mit ihren Fabrikaten alle Märkte auf sechs Stunden Weges in Die Rude; sie können an jenen Tagen nicht arbeiten. Der Wiesbadener dagegen rührt sich nicht von der Stelle, läßt immer arbeiten, hat keine Unkosten für Transport und Zehrung rc. Unsere Schuhmacher bringen fremdes Geld zur Stabt, sie kaufen von Den Producenten, Den Krämern; es ist Vieles, was diese Menge Handwerker in Umschlag setzen; aber ihre Steuer ist bei größerer Thätigkeit im Verhältniß zu den Großstädten übermäßig und nun sollen diese rührigen Leute mit andern Con- sumenten, deren Einnahme spärlich hingemessen ist, in anerkannt unrichtigem Steuermaße noch weiter diese 900,000 fl. beibringen helfen! ?

Die Stadt Montabaur hat 2500 Morgen mehren- theils junger Hochwaldungen. Man hat vor einigen Jahren die Waldsteuer neu regulirt und dabei nach den­selben Grundsätzen verfahren, d. h. man hat die jungen kräftigen Hochwaldungen mit ihrem starken Zuwachse, welche das Kapital für die spätern Generationen pro« duciren, welche also das Vermögen erst erwerben wollen, hoch besteuert; Die alten Waldungen dagegen mit ge­ringem Zuwachse, welche aber das Nutzungsobjekt, Die Kapitalisten abgeben, stehen in geringer Steuer, daher

die Erinnerung an vergebliche Hoffnungen. Meinet nicht, daß dieses leere Geschwätz sei; wir haben Un­geduldige belehren und beruhigen wollen; aber das Ende vom Lied hieß immer: sie bekommen zu viel, drum eilen sie nicht, voran zu kommen.

Drum sollte es der Landstände größte Sorge sein, mit ihren Arbeiten voranzuschreiten und das zuerst zu bearbeiten, was von praktischen Bedeutung ist. Da haben sie lange gestritten überVolkssouveränetät", unterthänig",von Gottes Gnaden", vom veto der Regierung resp. Staatsoberhauptes, und noch über Anderes. Dem Volke, das dieß alles nicht vollständig in seiner Bedeutung erkennt, liegt an diesen Dingen verflucht wenig, aber sehr viel an Gesetzen über Ge­meindeverwaltung, Zehntablösung rc. Wir sind.nicht gewillt, die Wichtigkeit dieser Gegenstände in Zweifel zu ziehen; wir erkennen die Nothwendigkeit, dieselbe zur Sprache zu bringen, vollkommen an. Aber Alles hat seine Zeit. Durch Verschiebung des Zehntgesetzes ist viel, sehr viel Schaden geschehen, schon deßhalb, weil aller Wahrscheinlichkeit nach viele Prozesse mit Zchntpflichtigen wegen Zehntverweigerung entstehen wer­den. Viel mehr Verdienste hätte sich der Landtag um das Land erworben, wenn solche Prozesse durch ihr verhütet worden wären. Kämpft immerhin, ihr Män­ner von der Linken, für das Volk, aber lasset die Boikösouveränität, Ve.to, Dienstpragmatik der Staats­diener beruhen, bis sie bei Berathung über die Staats­verfassung an die Reihe kommen müssen. Sorgt uns jetzt vor allen Dingen mit für gesetzliche Zustände unten.

Wir stimmten mit dein Vorstehenden, wie unser verehrter Herr Korrespondent erkennen wird, nicht in allen Punkten überein. (Die Red. d. N. 3 )

hat die Stadt eine hohe Steuer zu bezahlen und weil sie nach den Bedingungen der Natur kapitalisiren muß, wenn sie Hochwaldungen conserviren will, entrichtet die­selbe einstweilen eine Steuer für einen Reinertrag, wel­chen man erst nach 20 Jahren erhalten kann. Ihre Waldungen sind daher für die Gegenwart mindestens um/4 des Steuerbetrugs zu hoch besteuert und so wird nothwendig die erhöhte Staatslast bei einem solchen rücksichtslosen Steuersystem drückender, unerschwinglich für die Gemeinde.

Nun beschaue man, wie die Gemeindeverwaltung in die Vermögenszustände der Mittelklasse Der Bürger und herab einschneidet: Auf Der Gemeindekasse lasten alle Besoldungen Der Diener, welche nur im Mindesten mit den Bedürfnissen Der Bürger in Berührung kommen; vielleicht sind auch Zinsen zu bezahlen, öffentliche Ge­bäude, Wege müssen baulich erhalten werden kurz, man verwerthet zur Bestreitung der Gemeindebedürf­nisse auch Die Holzeinnahme, um Die Steuer zu um­gehen. Allein jeder Hausvater bedarf das Jahr min­destens ein Klafter Holz. Um den Werth desselben zu erwerben, muß der Taglöhner 60 Tage, der Hand­werker 30 Tage arbeiten. Zum Vortheile des Begü­terten allein ist offenbar auch der Ertrag des Gemein­devermögens : Die ungleiche Vertheilung Der Staatslast durchwebt Den ganzen Staatsorganismus und. dennoch geschehen keine Schritte, um der unerläßlichen Reorga­nisation des StaatS eine richtige Grundlage zu geben I

Zu gleichmäßiger Vertheilung der Staatslast nach dem Vermögen wollte man eine Gradation ein führen. Statt aber diesen Grundsatz stellen, denselben systema­tisch durchzuführen, geschieht gerade das Gegentheil: man vermindert das Zehntablösungskapital, begünstigt also wieder den Bermöglichen und setzt sich in einen Widerspruch mit der Forderung des 4. März. Das Gouvernement macht größere Anforderungen, der Pro­ducent durch hohe Preise für seine Provukte, der Ka­pitalist sie leben in Ueppigkeit bis zur Verhöhnung ihrerärmer» Mitbürger, deren Klage lauterwird! Handel und Gewerbe liegen Darnieder, die Staatslast ruht fortwährend im Uebermaß auf den Konsumenten, dem Geschäftsmanne ! Ja man hat Bücher ge­schrieben über die Verwirrungen des menschliche» Her­zens, unsere Deputirten liefern einen Anhang: Ueber die Verirrung des Kopfes!

Tagesgeschichte.

Deutschland.

Frankfurt, 23. August. Es sind in hiesiger Stadt und Landgebiet zwei Listen zur bevorstehenden Wahl ertheilt worden.

Die Bürger unter Nr. 1 haben ausdrücklich erklärt, in einem nach dem alten System gewählten Verfass,i»gS- rath sich der Aufgabe, eine neue Verfassung zu ent­werfen, nicht zu unterziehen, sondern beim Senat ein Wahlgesetz zu einer verfassunggebenden Versammlung zu beantragen, welche alle großjährigen Staatsangehö­rigen als wahlfähig und wählbar anerkenne.

Die Bürger unter Nr. 2 aber sollen sich mit der Abänderung der Verfassung selbst beschäftigen.

(Fr. Journ.)

Aus dem Badischen, 21. Agilst. Mit Ausnahme des Hr». v. Schweitzer in Paris sind alle badischcn Gesandten im Auslande abberufen worden.

Die N. Freib. Ztg. berichtet, daß am 15. August in Heidelberg ein gegen einen Juden gerichteter Tumult stattfand. Die herbeieilende Bürgerwehr schritt mit ge­fälltem Bajonett ein. Dr. Hecker erklärt in einer der neuesten Wummern seines Volksfreundcs, er denke nicht daran nach Amerika auözuwandern, und verwahre sich gegen diese böswillige Erfindung seiner Feinde.

Württemberg. Stuttgart. Den 19. D. M. ist ein Bataillon Kurhessen vom 2. Infanterieregiment in Rastatt eingerückl. Dasselbe ist bestimmt, vorerst den Theil der badischen Truppen zu ersetzen, welcher nach Holstein abmarschirt ist.

Mehrere der amnestirten württembergischen Theil- nkhmer am badischen Freischaareuzug, meist Oberländer, 19 an Der Zahl, trafen am 18. D. in Ludwigsburg ein, um sich von da in ihre Heimcuhsortc zu begeben.

Preußen. Berlin, 22. Aug. Gestern Vormittag zog eine Menge hiesiger abgelohnter unverheiratheter Ar- Vetter zu dem Minister für den Handel, Gewerbe und öffentliche Arbeiten nach der Wilhelmsstraße, welchem sie am Abend vorher eine Serenade gebracht hatten. Eine Abgeordnetenschaft jener Arbeiter wurde zunächst in daS Ministerialgebäude eingelassen, um dem Minister ihr An­liegen, Beschäftigung und Unterhalt zu erlangen, vorzu­tragen. Derselbe setzte ihnen auseinander, daß, wenn­gleich er augenblicklich nicht im Stande sei, ihre Wünsche zu erfüllen, zumal die hiesige Commune für ihre Ange­hörigen zu sorgen habe, er sie dennoch des Baldigsten zur Ostbahn absenden werde, um sie an derselben zu be­schäftigen. Nachdem die Deputation zu ihren Committen- ten zurückgekehrt, beruhigten sich dieselben nicht bei die­sem Bescheide, verlangten denselben vielmehr theils schrift­lich, theils weitläuftigere Zugeständnisse. Der Minister, von seinem Hauörechte Gebrauch machend, ließ jetzt die Hausthüren verschließen, die man mit Gewalt zu spren­gen suchte. Etwa zehn Schutzmänner, welche in der Nähe waren, erschienen: als sie indeß einschreiten woll­ten, wurde ein thätlicher Angriff auf sie gemacht und sie mußten sich verstärken. Da auch jetzt noch weitere thät­liche Angriffe aus die Schutzmänner vorkamen, so dran-