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'nicht mehr den Ausbruch größerer Unruhen zu fürchten haben; das Landvolk zeigt sich überall sehr verständig und allen Tumulten abgeneigt, trotz aller Wühlereien, die man unter demselben versucht; das Prager Ge­sindel selbst ist im Grunde sehr feig, wenn es keinen Rückhalt, keine Unterstützung findet, heimtückisch wohl, aber nicht mulhig. Das sehen wir auch bei dem letzten Kampf, sie errichteten überall immer und immer wieder Barrikaden, vertheidigten dieselben aber nur an wenigen Stellen; sobald das Militär dagegen heraneilte, flüch­teten sie sich in die Häuser und ließen die verlassenen Barrikaden niederschießen und niederreißen. (B. Z.)

. Preußen. Berlin, 29. Juli. [Stellung Eng­lands zum Neichsverweser). Folgende wichtige Nach­richt über die Stellung Englands zum Wichverweser geht uns ans verbürgter Quelle zu. Sir For-Strang- ways wird Frankfurt nicht verlassen, aber fürs Erste mit der Ccniralgcwalt nur officiöse Bezüge haben. England befolgt also in Frankfurt wie in Paris die­selbe Politik es engagirn sich mit keiner provisori­schen Negierung. Sie wissen, daß Lord Normandy seine Credittvbriefe in Paris nicht übergeben hat.

Berlin, 29. Juli. Der Knoten zu wichtigen Be­gebenheiten wird jetzt hier geschürzt, leider nicht der Kno­ten zur Befestigung der deutschen Einheit! Die Auffor­derung des NeichükriegSmiuisters, dem Neichsverweser vom Heere huldigen zu lassen, brachte hier die feindliche Stimmung gegen die Frankfurter Beschlüsse zum Aus­bruche, wobei die deutschen Farben, mit sehr geringer Achtung nach und nach entfernt werden. Die Truppen gereizt und bearbeitet von ihren Offizieren, sprechen ohne Scheu den Entschluß auö, daß sie nicht uur nicht huldigen werden sondern eine Demonstration dagegen auöführen werden, und die Kaserne des 24. Regiments in der Karlstraße soll heute der Schauplatz eines Auftritts ge­wesen sein, der den Feinden des deutschen Namens Stoff genug zur Schadenfreude geben dürfte. Man hat unter den unfreundlichsten Redensarten die deutschen Farben daselbst entfernt und die Soldaten sollen ein ungebühr­liches Spiel getrieben haben. Bei diesem Regiment vergeht, seit in Berlin lagert, fast kein Tag, an dem nicht irgend eine Reibung im Schoße der Truppen oder zwischen diesen und den Bürgern, oder irgend eine That vorfällt, die Veranlassung zur Klage gibt. Wie die Sache jetzt hier steht, ist ein Bruch mit dem übrigen Deutsch­land wahrscheinlich, und es wird von der kraftvollen Haltung unserer Nationalversammlung und von dem Mi­nisterium abhängen, dem drohenden Zwiespalt vorzubeu­gen. Glücklicherweise ist die Bevölkerung der Provinzen weniger auf Sonderpreußen beflissen und man darf ver- muchen, daß in der Residenz vielleicht die Furcht vor dem Verluste hauptstädtischen Vortheile großen Antheil an der etwas lautenBegeisterung jüe vre Sonderung Preußens hat. Der König kam heute auf wenige Au­genblicke nach Berlin in Begleitung des Prinzen von Preußen, mit welchem er in den Straßen herumfuhr. Bei der so stark veränderten Stimmung ist es natürlich, daß beide mit lauten Aeußerungen der Frende begrüßt wurden. Bei dieser Gelegenheit zeigte sich, daß die Ge­rüchte von einer Kälte zwischen dem König und dem Prin­zen entweder ganz ungegründet waren oder daß sie nur vorübergehend war.

Posen, 27. Juli. (Befürchtungen wegen eines neuen Aufstandes.) Die Befürchtungen wegen eines aufs Neue aus brechenden Aufstandes werden immer bedrohlicher. In mehrern kleinen Städten der Provinz hat das in denselben stalionirte Militär scharfe Patro­nen erhalten, weil allgemein von einer neuen Schild­erhebung gesprochen und der heutige Tag besonders als der zum Ausbruch bestimmte bezeichnet wurde. Bis jetzt sind jedoch noch keine Nachrichten von den kleinen Städten eingelaufen, welche das Gerücht bewahrheite­ten. Aus Jnowraclow hörten wir, daß auf der Post eine an einen Polen adrefftrte Kiste mit 300 Dolchen aufgefangen worden feu Die Spannung in allen Thei­len der Provinz, welche zum deutschen Reiche geschlagen sind, ist eine sehr große, da bereits Nachrichten über den Anfang der uns betreffenden Verhandlungen in Frankfurt hier angelangt sind, mit dem Bemerken, daß dieselben wohl mehrere Tage dauern könnten. Hunderte belagerten heule die Poft zu der bekannten Tagesstunde, aber auf allen Gesichtern leuchtete frohe Zuversicht, da wir cs für unmöglich halten, daß eine Versammlung, wie die Frankfurter, so viele Tausende von Deutschen aus dem deutschen Reichsgebiet wieder ausfondern und der Herrschaft einer fremden Nationalität preisgeben kann.

Dessau, 28. Juli. [Bereinigung Anhalts). Am 31. d. werden die 22 Volksvertreter unseres Herzog- lhums und zwar mit den 22 Volksvertretern Anhalt- Cvthens zur Vereinbarung einer gemeinsamen Ver­fassung für. beide Herzogthümer hier zusammentreten. Es ist deßhalb schon ein Gesammt-StaatS-Ministerium gebildet worden. Die besonderen Interessen der ein­zelnen Herzogthümer sollen dagegen auch künftig von den bisherigen Ministerien abgesondert geleitet und von besonderen Landtagen wahrgenommen werden. Auch Bernburg zur Theilnahme an dieser Gemeinschaftlich­keit zu vermögen, ist bisher nicht möglich gewesen.

(Magdeb. Z.)

Sachsen. Leipzig, 28. Juli. (Republik in Gera.) Seit gestern Nachmittag liefen hier dunkle Gerüchte um von ernsthaften Unruhen, welche am 26. d. in der 'Stadt Gera ausgebrochen sein sollten. Privatbricfè, Die Abends hier einträfen, bestätigten dieselben. Heute nun sind Geflüchtete hier angefommen. Einem dersel­ben, welcher als Augenzeuge und Mithandelnder Theil

spricht nun wieder von dem Eintritt Baffermann's und Mathy's ins Ministerium, und nennt auch noch andere Namen, allein der Bestätigung ist noch ent- gegcnzusehcn. Was die in Berlin vorschreitende sepa­ratistische Gesinnung betrifft, so erwartet man mit Sicherheit, daß die preußische Regierung es zu keinem eklatanten Schritt kommen läßt, da ein solcher dem Ultra-Radikalismus einen mächtigen Beistand liefern würde. Die Einheit Deutschlands muß von oben herab zur Wahrheit gemacht werden, wenn nicht alle Sonder­heiten mit Gewalt vernichtet werden sollen. Deutschland steht jetzt aus dem Punkte völlig paeifieirt werden zu können,"wenn dem V o l k e v o n den Regierun­gen keine der Errungenschaften nicht allein nicht verkümmert, sondern viel­mehr der Bau der Freiheit mit ehrlichem Willen immer mehr b eg' e st i g t wird. Die Gerüchte von Verlegung des Sitzes der Nationalver­sammlung sind fromme Wünsche einzelner Städte. Bietet die Heizung der Paulskirche zu große Schwie­rigkeiten dar, so sollen, wie man sagt, die Sitzungen der Nationalversammlung in diesem Winter in der heizbaren deutsch -reformirten Kirche gehalten werden, welche freilich nicht den Raum der Paulskirche bietet. Für den Neichsverweser sind hier mehrere Wohnungen tu Aussicht genommen worden, unter welchen er eine sich wählen soll, da man es unpassend fand, der Wahl des Neichsverwescrs vorzugreifen. Die Kanzleien des Reichsministeriums werden im Taris'schen Palast ein­gerichtet. ,

Frankfurt, 1. August. ^Berichtigung einer irrigen Ansicht berlinischer Blätter,) Berliner Blätter stellen die Ansicht auf, daß der General v. Peucker bei der An­nahme des Reichskriegsministeriums gegen die Inter­essen seines engern Vaterlandes verstoßen und für die­ses nicht den genügenden Grad von Patriotismus ge­zeigt habe. Wir wollen auf eine Erörterung dieser Ansicht nicht eingehen, sondern nur die Thatsache hin­stellen, daß Preußen die Besetzung des Reichskriegs­ministers in seinem eigenen Vortheil bewirkt und daß die preußische Regierung den General v. Peucker dem Erzherzog - Neichsverweser für jene Stelle speciell vor­geschlagen hat. (F. O.-P.-Z.)

Oesterreich. Wien, 27. Juli. Erzherzog Johann bereitet sich zur Abreise vor. Das Gerücht geht, Rainer soll ihn ersetzen; wir wünschen, daß dieser besser begrüßt werde als das Gerücht. Der Bau ist angekommen. Sämmtliche Offiziere der Garnison machen ihm ihre Aufwartung. Man will ihm zeigen wie populär er in der Armee ist.

Wir vernehmen so eben, daß unser Ministerium sich mit dem Entwurf eines neuen auf Gerechtigkeit und Billigkeit begründeten Avancementsgesetzes beschäf­tigt, wodurch in Zukunft die bei Offiziersbeförderungen zeitweise vorgekommenen Mißbräuche durch einzelne Inhaber gänzlich aufhören.

Wien, 27. Juli. Jellachich ist diesen Morgen um 9 Uhr hier eingetroffen allein nicht auf Einla­dung, sondern aus Befehl des Erzherzogs Johann. Der Erzhcrzog-Reichsverwcser ließ dem aufrührerischen Ba- uuö diesen Befehl nicht etwa als Bevollmächtigter des Kaisers zugehen, was sich mit feiner neuen Stellung wohl schwer vertragen haben würde, sondern wie man mir sagt, kraft seiner höher» Stellung in der Mili- tärhierarchie. Die Verhandlungen werden bereits heute beginnen, und cs scheint zweifellos, daß es dabei zu einem entscheidenden Resultate kommt, da man von un­garischer Seite wenigstens mit aller Offenheit und Kürze vorzuschreiten gedenkt. (Allg. Z.)

Wien, 28. Juli. Die Unterhandlungen zur fried­lichen Ausgleichung der ungarisch-croatischen Angelegen­heit haben nun seit gestern unter dem Vorsitze des Erzherzogs Johann zwischen dem Erzherzoge Palatin Stephan und dem Banus Jellachich unter Mitwirkung der ungarischen Minister Batlhyanpi und Esterhazy begonnen, indessen hat über den Gang der Conferen; nichts verlautet. Eine allgemeine Mißstimmung herrscht über die nun abermals hinausgeschobene Rückkehr des Kaisers. Der gestern aus Innsbruck zurückgekehrte Generaladjutant Hannecart hat keine bestimmte Ant­wort überbracht. Daher ist vorgestern der Feldmär- schalllieutenant GrafGrünne abermals mit einer drin­genden Mission nach Innsbruck gesendet worden um den Kaiser zur schleunigen Rückkehr zu bewegen. Die Abdankung des Commandanten der Nationalgarde Pan­nasch geschah in Folge des Beschlusses des Sicherheits- Ausschusses der Bürgernationalgarde und Studenten, da der Obercoinmandant einen gestern erlassenenge­messenen Auftrag" des Ausschusses zu befolgen Anstand nahm. Wir wären somit nm eine Errungenschaft des Ausschusses reicher und hätten einen Fortschritt mehr. Die Abreise des Erzherzogs-Reichsverweser ist auf den nächsten Montag festgesetzt. (Allg. Z.)

Prag, 27. Juli. (Wiederbewaffnung derBürger- wehr.f Nachdem der Belagerungszustand aufgehoben, werden jetzt den Nationalgarden die Waffen, selbst die des Aerars, wieder zurückgegeben, mit Ausnahme der Streitäxte, Morgensterne :c. Die bisher sehr versteckt' gehaltenen Studentenmützen mit ihren Abzeichen tauchen letzt in Menge vor; selbst Smornoftcostüme zeigen sich, m vollem Glanze hier und da wieder, da sie aber noch immer streng verboten sind, sind Einige, die sich damit' angethan, verhaftet worden. Ich batte mich jetzt für überzeugt, daß wir in Prag und Böhmen durchaus

nahm an dem stattgehabten Kampfe, verdanken w7r folgende Mittheilung, die wir ohne weitere Auslassun­gen hier zusammenstellen. Land-Kammerrath Krause, unter dem alten Regime ein strenger Anhänger der Regierung, hatte sich seit Ausbruch der Revolution zur radikalen Partei geschlagen und war, ausgestattet mit einem nicht unbedeutenden Rednertalente, ein Mann des Volkes geworden. Als Mitglied des politischen Redevereines in Gera that er sich in diesem Sinne hervor und wurde durch sein ganzes Auftreten ein Liebling der Massen, die für ihn schwärmten. Ereig­nisse, die noch der Aufklärung bedürfen, führten in den letztvergangenen Tagen sehr stürmische Debatten in diesem Vereine herbei, in Folge deren sechs Mitglieder des Vereins mit einer öffentlichen Erklärung ausschie­den, in der es heißt:Auch sind es die Unterzeichneten dem Gemeindewohl schuldig, alle Mitbürger hiermit von den gefährlichen Absichten des Land-Kammerraths Krause zu warnen, welcher sich nicht entblödet hat, in der gestrigen Versammlung des politischen Redevereins bei der Debatte über eine Petition (zur Niederschla­gung einer Untersuchung) Folgendes zu äußern:Erft petitioniren wir; hilft das nicht, so fordern wir, und hilft auch das nicht, so zeigen wir unsere Kraft, und h lft auch das nicht, so gebrauchen wir unsere Kraft!"" welcher ferner bei Gelegenheit der Debatte über die Betheiligung an dem ihm zu bringenden Fackelständchea nachstehende Worte sprach:Im Falle das Fackel­ständchen nicht erlaubt werden sollte, würde die Land­schaft nicht so wieder nach Hause gehen, sondern sich ans andere Weise amusiren, die denjenigen, welchen die Demonstration gelte, etwas unangenehm sein dürfte."" Das Fackelstänvchen wurde nun nicht erlaubt, weßhalb die Anhänger Krause's, um doch den Zweck einiger Maßen zu erreichen, mit Laternen vor das Haus des­selben zogen. In Folge dieser Vorgänge und vielleicht weil sie genannten Krause für ein gefährliches Sub­jekt hielt, ließ die Behörde denselben verhaften. Die Kunde davon alarmtrte seine Anhänger in und außer der Stadt, am Meisten aber die vielen Chaussee- und anderen Arbeiter, so wie die brodlos gewordenen Hand­werksgesellen. Mit Landbewohnern vermischt, brachen Massen derselben, bewaffnet mit Schießgewehren, mit Piken, Radehauen rc., Nachmittags am 26. in die Stadt. Der Generalmarsch rief Militär und Bürger­wehr, zu welcher letzteren das 80 Mann starke Turner­corps gehört, unter die Waffen. Dieses letztere Corps ward unglücklicher Weise zertheilt und an verschiedenen Orten der Stadt, die vorzugsweise bedroht waren, ausgestellt. Die geringe Militärmacht hielt das Land­haus besetzt und wies die Angriffe der Tumultuanten kräftig und erfolgreich zurück. Man verlangte Frei- gedung des Verhafteten und machte Anstalt, diese mit GrrMt zu erzwingen. Felder geigte sich die Bürger­wehr im Allgemeinen sehr lässig. Sie zog sich zurück und ließ die Unruhestifter überall durch ihre Reihen dringen. Nur die Turner hielten Stand und begrüßten die Angrelfenden, wie es wehrhaften Männern geziemt. Der Spectakel dauerte bis gegen 7 oder 8 Uhr Abends, wo Krause freigegeben wurde, um die immer drohender anwachsende Volksmenge zu beruhigen. Eine Abthei- lung von 28 Turnern, in der Nähe eines der Thore po|tirt, welches am Meisten belagert war, machte dies der Menge bekannt und forderte sie zur Ruhe auf. Der Befreite ward im Triumphe durch die Straßen getragen. Die genannte Abtheilung Turner öffnete ihre Reiben, um den Zug durchzulassen. Kaum aber war dieser vorüber, als das Volk das kleine Häuflein mit Steinwürfen anfiel und auf dasselbe mit Pistolen feuerte. Zwei der Turner stürzten, schwer verwundet. Erbittert über diese Schändlichkeit, erwiderten die Tur­ner das Feuer, worauf sich ein hartnäckiger, blutiger Kampf entspann, der mit der Versprengung der Turner endigte, da inzwischen der größte Theil der Bürger­wehr sich eiligst aus dem Staube gemacht hatte. Mit Lebensgefahr retteten sich die Turner in ihre Wohnun­gen, die nunmehr von den Tumultuanten angegriffen und wovon 15 demolirt wurden. Die Stadt war gegen Morgen des 27. in der Gewalt des Volkes und die mit dem Tode bedrohten Turner während der Nacht vereinzelt geflohen. Mehrere sind, zum Theil nicht un­bedeutend verwundet, hier angekommen. Gestern Mit­tags soll so erzählen neu eingelaufene Briefe der Ausschluß sämmtlicher Turner aus der Bürgerwebr in Gera öffentlich bekannt gemacht worden sein. Zu­gleich sollen aus Altenburg angefommene Republikaner die Republik auf offenem Markte gepredigt haben. Bestätigt sich der Hergang der Sache, wie wir sie in Vorstehendem nach der Erzählung eines Augenzeugen geben, so hätten die Turner wohl eher Dank als Schmach verdient, während die Bürgerwehr, deren Commandant übrigens vollkommen seine Pflicht gethan haben soll, zu strenger Verantwortung zu ziehen sein würde. Der Kampf kostete den Tumultuanten einen Todten ; einige Turner werden jedenfalls ihren Wunden unterliegen. Die Zahl der Verwundeten soll bedeutend sein. Wahr­scheinlich haben diese blutigen Conflicte demnächst ein militärisches Einschreiten Preußens oder Sachsens zur Folge, da sich die Mehrzahl der Geraer Bürger schwer­lich nach den Herrlichkeiten eines Arbeiter- und Prole­tarier-Regiments sehnen wird.

Hannover. Die hiesige Zeitung meldet zahlreiche Ordens- und Medaillenverleihungen, mit denen der König von Hannover Offiziere und Soldaten des 10. deutschen Armeecorps und des 3. preußischen Husaren- regiments bedacht hat.