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Berlin, 13. Mai. Am gestrigen Abend und in der vergangenen Nacht haben einige Ruhestörungen statt­gesunden, so daß um Mitternacht Gencralmarsch für die Bürgerwehr geschlagen werden mußte. Um 7 Uhr fand vor den Zelten eine von zahlreichen Arbeitern besuchte Versammlung statt, in welcher Mitglieder deS politischen Clubs daS Wort führten. Es wurde über die Frage wegen der Rückberufung deS Prinzen von Preußen ver­handelt, wobei sich alle Redner mit großer Heftigkeit gegen diese Rückberufung und gegen die Minister, welche dieselben veranlaßt hatten, aussprachen. Na h 9 Uhr begab sich auS der Versammlung in Begleitung eineâ großen ZugeS eine Deputation zum Minister Camphau­sen, um demselben einen «mergischen Protest zu überreichen.

Der Minister entließ die Deputation mit einem festen und kräftigen Bescheid, worauf der VplkShaufcn sich wie­der zum Brandenburger Thor hinauswälzte, um die in der Versammlung mitzutheilendeAntwort deS Ministers zu vernehmen. In der Zwischenzeit hatten sich andere Men­schenmassen unter den Linden und vor dem PalaiS des Prinzen von Preußen zusammengedrängt. Gegen 10 Uhr wurde die Bürgergarde der nächsten Bezirke durch Trom­petensignale zusammenberufen. Die Gardisten forderten die Hansen der Ruhestörer auf, sich zu zerstreuen, und besetzten namentlich mit stärkern Abtheilungen das PalaiS des Prinzen von Preußen, welches mehrmals mit Zer­störung durch Sturm und Brandlegung bedroht wurde. Die Urheber solcher Drohungen, deren man habhaft werden konnte, wurden verhaftet, während dem andrin- genden Haufen mit vorgehaltenen Gewehren oder Kol­benstößen begegnet wurde. So standen die Dinge, als gegen 12 Uhr die Besucher der auf 7 bis 8000 Mann angewachsenen Volksversammlung vor den Zelten in daö Brandenburger Thor einrückten, und durch ihre Masse ernstlichere Besorgnisse für die Ruhe der Hauptstadt er­regten. Sofort wurde in der ganzen Stadt Alarm ge­schlagen , und die Bürgergarden aller Reviere strömten auf ihre Sammelplätze, um sich nach dem Schauplatze der Ereignisse zu begeben. Doch gelangten die meisten Abtheilungen gar nicht mehr hieiher, indem sie wegen bereits wiederhergestellter Ordnung Contreordre erhielten. Die unter den Linden anwesenden Bürgergarden, unter­stützt durch die zunächst Anlangenden aus den umliegenden Bezirken, traten den Ruhestörern sofort energisch entge­gen und forderten alle größern Haufen zum AuSernander» gehen auf. Wer nicht folgte oder sich widersetzte, wurde verhaftet. Auf diese Weise sind eine große Menge von Tumultuanten gefänglich eingebracht worden, und gegen 1 Uhr in der Nacht waren die Straßen gesäubert.

Vertin, 13. Mai. Det preußische Skaatsan- zeiger- bringt ein Patent wegen Einberufung der Ver­sammlung zur Vereinbarung der preußischen.Staats­verfassung auf den 22. Mai dieses Jahrs.

Endlich erscheint folgende Erklärung: Die vom Stantsminißerilun Se. Maj. dein Könige vorgeschla- genc Zurückberufung Sr. königl. Hoheit des Prinzen von Preußen hat bet einem Theile der Bevölkerung der Hauptstadt Widerspruch gefunden. Unser von des Königs Maj. genehmigter Vorschlag beruht auf der Ueberzeugung von der Nothwendigkeit, daß der Nächste am Throne nicht außerhalb der Grenzen des Vater­landes weilen darf zu der Zeit, wo das neue Verfas­sungswerk 'zwischen dem König und seinem Volke ver­einbart werden soll. Wir erblicken hierin eine Bürg­schaft für die Zukunft des Vaterlandes, für die Einigkeit zwischen Thron und Volk, für die Kraft des Staats, doppelt wichtig in einem Augenblicke, wo Preußen mit den Waffen an den deutschen Grenzen, mit dem Worte in zwei großen Versammlungen seinen alten Ruhm der Tapferkeit und Intelligenz zu bewähren berufen ist. Wir zweifeln auch nicht, daß die Verhandlungen in der Versammlung, die wir allein als die wahre Vertretung des gesammten preußischen Volks anzuer­kennen vermögen, Gelegenheit darbieten werden, den Zweck des Aufenthalts des Prinzen von Preußen in

enschiffen, eben so vielen Fregatten und einer Anzahl kleinerer Fahrzeuge bestehen.

Vergleichen wir hienach die gegenseitigen Kräfte, wo­bei die türkischen auâ der Rechnung bleiben, so begrün­det vorerst unsere Civilisation ein moralisches Gewicht, welches demjenigen der Russen bei weitem überlegen ist. Mit Peters des Großen Eroberungen an der Ostsee und am asow'schen Meere war die Bedingung zu Rußlands Größe erreicht, der Weg zur Civilisation gebahnt, auf welchem eS, der asiatischen Barbarei sich entledigend, bis zum erreichten Ziele mit Kraft hätte hinwirken sollen. Statt dessen wurde es erobernde Macht, die Civilisation trat in den Hintergrund und wurde zur Dienstmagd der Vergrößerungâgier. Daher wurden die diplomatischeu Künste mit Beseitigung der Bedenklichkeiten , welche daS Völkerrecht in den Weg legt, ausgebildet, Die Zerstö­rung deS polnischen Reichs und die Erwerbung des Krei­ses Bialystock 1807 finden als Belege davon in der ganzen Weltgeschichte nichts Aehnliches; erschütternd sind die Einverleibungen von Kurland, der krimischen Tata- xei und von Georgien, trostlos für den Freund des Gleichgewichts die Losreißung Finnlands von Schweden, die Behauptung deS Herzogthumâ Warschau alS König­reich Polen, die immer weiter fortschreitende Erniedri­gung des osmanischen Reiches. Die heilige Allianz, die­ses Meisterstück feiner Politik, hatte dem 1812 kaum dem Abgrunde entschlüpften, 1813 durch deutsche Kraft geretteten, doch bald nachher in wunderbarem Umschwung bis zum Herzen Europa'â vorgerückten Rußland einen so ungemessnen Einfluß auf die Staaten und Völkerver-

dem freien England und des seine Heimkehr verzögern- Rückwegs über das durch seine Jnstitutione sich bewäh­rende Belgien in das wahre Licht zu stellen. Das ganze Land wird dann die Ueberzeugung gewinnen, daß der Prinz mit freudiger Zuversicht die von der Regierung Sr. Maj. des Königs betretene neue Bahn zu verfolgen fest entschlossen ist, und daß die Regierung von ihm eine kräftige Unterstützung bei Ausführung der Vorschläge zu erwarten hat, welche sie im Interesse der Befestigung der Freiheit an die zu berufende Ver­sammlung zu bringen beabsichtigt. Damit werden dann alle Besorgnisse vor reactionairen Tendenzen schwinden, und es wird das leider noch immer gestörte Vertrauen zu Gesetz und Ordnung zum Heil aller Klassen des Volks zurückkehren! Berlins Bewohner werden mit uns die Ueberzeugung theilen, daß dieses Ziel nicht erreicht werden kann, wenn, wie es am gestrigen Tage gesche­hen ist, auch ferner Versuche gemacht werden sollten, durch Deputationen in Begleitung großer Massen auf die Entschließung der Regierung einznwirkeu. Jede geordnete Regierungsgewalt und mit ihr die Herrschaft der Gesetze, worauf allein die wahre Freiheit beruht, ist gefährdet, wenn durch solche Demonstrationen die Abänderung von Regierungsbeschlüssen gefordert wird. So sehr es den Wünschen der Regierung entspricht, daß die öffentliche Stimmung sowohl' aus der Haupt­stadt als aus allen Theilen des Landes sich kundgibt so darf sie doch verlangen, daß dies nur auf geortetem Wege geschehe. Die schließliche Entscheidung über ihre Maßregeln wird sie von der Volksvertretung erwarten In dieser ihrer Ansicht nach allein würdigen Stellung baut die Regierung auf die gute, oft bewährte Gesin­nung und auf die Anerkennung der Bewohner Berlins. Berlin, den 13. Mai 1848. Das Staatsministe- riu m. Camphausen. Graf v. Schwerin, v. Auers­wald. Bornemann. v. Arnim. Hansemann. Graf v. Kanitz, v. Patow.

Vergilt, 14. Mai. Die gestern Abend stattgefun­dene Volksversammlung unter den Zelten, die wohl auf 78000 Köpfe angeschlagen werden konnte, hat sich auf eine so drohende Weise gegen das Fortbestehen des Ministeriums erklärt, daß man für den heutigen Abend die Wiederkehr ernstlicher Demonstrationen befürchtet, welche das Ministerium zur Abdankung bewegensoll- ten. Namentlich haben wir heute (Sonntag) den Be­such von 4000 Maschinenbauern und Eisenbahnarbei­tern , welche in der oranienburger Vorstadt und in Moabit wohnen, in der Stadt zu erwarten. Diese von den bestimmtesten politischen Richtungen geleiteten Ar­beiter, welche am meisten an dem Barricadenkampfe des 18. und 19. März beteiligt waren, sind durch das unbedingt apologetische unb lobrednerische Auftreten des Ministeriums für den Prinzen von Preußen aufs äußer­ste gereizt worden.

Die gänzlich falsche Ansicht, daß unsere Revolution nur von fremden Emissären künstlich gemacht worden sei, scheint jetzt auch unsere Regierung zu Schritten zu verleiten, bei denen sie erkennt, daß die stattgefundene Umwälzung durch und durch in den Wurzeln des hie­sigen Volksbewußtseins hängt, sich darin von Tag zu Tag immer bestimmter befestigt hat und nicht wieder aus denselben herausgehoben werden kann! Auf der neuen Ministerliste, welche heute bereits in mehreren politischen Kreisen circulirt, stehen die Namen v. Schön und v. Beckerath an der Spitze.

Eine andere Liste, die hier eben in gedruckten Zet­teln überall cursirt und von dem politischen Clubb aus­zugeben scheint, lautet wörtlich so: Vorschlag zu einem Vokksministerium. Minister des Innern: Nauwerck; Minister der Arbeit: Behrends und Bisky; Minister des Unterrichts: Diesterweg; Minister der Gerechtig­keit: Jung; Minister des Kriegs: Oberst von Gries­heim; Minister der Finanzen: Hansemann; Minister des Auswärtigen: Graf E. Reichenbach (in Breslau).

Die Stadt gewinnt heute von Stande zu Stunde

Hältnisse deS europäischen Festlandes verschafft, daß nach dem von ihm herbeigeführten Falle der spanischen Ver­fassung alle seit Jahrhunderten und durch daS Blut vie­ler Millionen gegründete bürgerliche und ges tzliche Frei­heit der Kontinentalvölker zn Grabe gegangen wäre, wenn 1829 nicht Oestreich zur Rettung des Gleichge­wichts eingeschritten und den Besieger der Türken genö­thigt hätte, das Erfassen der Beute auf günstigere Zei­ten zu verschieben. Welche Ereignisse sich bald nachher in Polen zugetragen, sind bekannt. Diese, so wie der Eroberungskrieg im Kaukasus , die lange Kette der Ein­mischung in die politischen und administrativen Verhält­nisse der Donaufürstenthümer, die Gränzsperre und die Uebergriffe der Propaganda in Beziehung auf die grie­chisch-christlichen Bekenner anderer Staaten belehren die Völker von der moralischen Natur deS NuffenthumS, und schwächen dadurch seine Kraft.

Aber die physische Uebermacht der Deutschen und der mit uns verbundenen ungarischen und slavischen Volks- stämme ist gleich groß. Rußland hat in seinen hete­rogenen Bestandtheilen und in dem gerechten Widerwil­len seiner übrigen Nachbarn Feinde, die eS nur durch Heere in Respekt halten kann, wenn mit unâ im Kampfe liegt. Nehmen wir den obigen Stand der rus­sischen Macht an regelmäßigen Feld- und Garnisonstrup­pen zu 631,300, so wie der unregelmäßigen zu emcr halben Million an, so würden von ersteren wenigstens 50 bis 60,000 Manu zur Deckung von Petersburg, von Finnland, Esthland und Liefland gegen die möglichen Angriffe der Engländer und Schweden, 60 bis 70,000

ein immer drohenderes Ansehen. Ganze SchaareN Be­waffneter ziehen bereits nach dem Thiergarten, wo wie­der unter den neuerdings so berühmt gewordenen Zelten eine große Volksversammlung ftattfindet. UebrigenS wird die heutige Demonstration eine wahrhaft impo­sante und großartige werden. Bereits hat sich der aus mehr als 6000 Mitgliedern bestehende Handwerkerver­ein der Demonstration angeschlossen und ist bewaffnet hinausgezogen nach den Zelten, eben so eine Schaar von, 400 Studenten; auch die Künstlerschaft hat sich in feierlichem Protest gegen die Rückkehr des Prinzen von Preußen erklärt, ferner der konstitutionelle Clubb und sogar der größere Theil der Bürgerwehr wird sich bewaffnet dieser Demonstration, durch welche man das Ministerium Camphausen zur sofortigen Abdankung zwin­gen will, anschließen.

von der preußischen Grenze, 14. Mai. Ich kann Ihnen die zuverlässige Anzeige machen, daß im Herzogthume Limburg bte Wahlen zur Beschickung der deutschen National-Bersammlung zu Frankfurt an­geordnet sind und bereits am 16. d. im Distrikte von Roermonde rorgenommen worden.

Posen, 11. Mai. Die heutige Festseier begann in würdiger Weise mit einem großartigen Act von Wohlthätigkeit. Auf dem Hofe und in dem Saale des Odeums wurden von 6 Uhr Morgens bis gegen Mit­tag an 1200 Arme Nahrungsmittel, als: Brod, Mehl, Reis, Graupen, Kartoffeln, Fleisch, Heringe, an die zuletzt sich Meldenden Geld in Gaben von 5 und 2 ya Sgr. vertheilt. Unter der deutschen Bevölkerung herrschte in der ganzen Stadt die größte Geschäftigkeit, überall sah man Vorbereitungen zu dem Festzuge. Auf dem Markte und in den Hauptstraßen wehten aus sehr vie­len Fenstern die deutschen und die preußischen Fahnen. Um 3 Uhr Nachmittags hatten sich die Körperschaften und die Einzelnen auf dem Wilhelmsplatze um die dort errichtete Rcdnrrbühne gesammelt. Es erschien die hohe Generalität, die Generäle v. Pfuel, v. Co- lomb, v. Steinäcker, v. Blumen, mit einer glänzenden Suite. Links von der hohen, schön decorirten Redner­bühne standen die Civilbeamten, rechts das zahlreiche Sängerchor, kenntlich an grünen Schärpen und an einem Lorbeerblatt am Hute. Der Tribune gegenüber standen junge Mädchen in weißen Gewändern mit deutschen Schärpen und grünen Kränzen im Haar.

Wien. Die Allgemeine Oesterreichische Zeitung bemerkt: So eben geht ein dumpfes Gerücht durch die Stadt und verbreitet Schrecken uud Entrüstung. Uebel- wollende bemühen sich, die Kunde zu verbreiten, Pa- lazki werde zum Minister des Unterrichts ernannt. Einen solchen Hohn des gesunden Menschenverstandes, ein ^grclMhes^Attentat gegen unser großes deutsches Vaterland werden sich die verantwortlichen Minister Oesterreichs nimmer zu Schulden kommen lassen. Ein Mann, dessen Germanenhaß sprichwörtlich geworden, ein Mann, an den sich alle Hoffnungen der panslavi- stischen Bestrebungen knüpfen, ein Mann, der den mit­teleuropäischen Völkerbund um das schöne, seit tausend Jahren mit ihm verbundene Böhmenland betrogen, nein, ein solcher Mann kann nicht dazu erwählt werden, un­serer deutschen Jugend ihren Bildungsgang vorzuzeich­nen und sie für den großen Kampf der Zukunft vor- zubereiten. Eine solche Ernennung wäre mehr als ein Verbrechen, sie wäre ein politischer Fehler, und vor diesen wird sich unsere Regierung zu hüten wissen.

Wien, 10. Mai. Der Feldzeugmeister Graf Nu­gent bat nach Berichten aus Conegliano vom 7. die jenseits von den Insurgenten besetzte Chiave, die er bei Belluno bereits überschritten hat, bei Capo di Ponte forciren müssen, weßhalb sich der Angriff gegen Treviso bis Dienstag (9.) verzögern dürfte. Es stehen bei Tre­viso gegen 15,000 Mann feindlicher Truppen mit 20 Kanonen, theils Insurgenten, theils Freischaaren. und piemontesische Truppen. General Durando commanbirt

Mann zur Niederhaltung der Polen, wenigstens 40,000 in Bessarabien und der Moldau gegen die Türken , eben so viel zum Schutze gegen die Gebirgâvölker Kaukasiens, etwa 30,000 am nördlichen Fuße des Kaukasus und^an der übrigen Süvgrenze des asiatischen Rußlands und Si­biriens und 50 bis 60,000 Mann im Innern des Rei- cheS und zur Ergänzung der Feldheere erforderlich sein, und die stehende Macht würde dann noch 331,300 bis 361,300 Mann betragen. Daß daâ Reich keine grö­ßere, ja nicht einmal kiese Macht aufzubringen im Stande ist, lehrt die Geschichte, indem das größte Heer, das es je gegen die Türken und Polen im Felde hatte, mit Ein- schluß vieler irregulären Truppen nur 130,000 Mann betrug , die verschiedenen Heere, welche 2812 der In­vasion Napoleons entgegengesetzt waren, wo es sich doch um die Rettung kcâ Reiches handelte, und Zeit genug zur Rüstung vorhanden war, kaum 300,000 Mann an regelmäßigen und unregelmäßigen Truppen, und dieje­nigen, welche 1813 und 1814 gegen die Franzosen in Deutschland und Frankreich kämpften (mit Ausnahme de­rer, welche Polen besetzt hielten) nicht über 100,000 Mann stark waren. Die irreguläre Reuterei der Kosa­ken, Baschkiren, Kalmücken u. s. w. gegen civilisirte Heere völlig untauglich ist, indem der geringe Vortheil, den sie durch ihre Wachsamkeit und bei der Verfolgung eines flüchtigen Feindes gewähren, durch die in ihrem Geleite folgenden Nachtheile bei weitem überwogen wird, hat die neuere Kriegsgeschichte vollständig erwiesen.

(Fortsetzung folgt.)