191
staaten in Anspruch nimmt, um ihre eigenen Unterthanen zu Paaren zu treiben. Die Verhältnisse in Preußen sind allerdings bedauerlich gewesen, aber die in dem liberalen Baden erinnern an die polnische Zeit, welche die Moâ- koviter zur Knechtung der eigenen Unterthanen herbeirief, erinnert an die Zeit, wo Kurhessen seine Unterthanen verkaufte. Erwägt dieses ihr Preußenfresser! Und ihr, dir ihr vor wenig Wochen Autodafe's in München und anderswo veranstaltet habt cum permissu superiorum, ersinnt jetzt eine ähnliche Demonstration für daS schreiendere Verhältniß.
Karlsruhe, 29. April. Eben geht die amtliche Nachricht hier ein, daß die von Herwegh geführte Schaar fremder Eindringlinge zwischen Schopfheim und Dossenbach von würtembergischen Truppen erreicht und völlig geschlagen worden ist. Der Feind ließ 23 Todte auf dem Platze, 200 wurden gefangen. Von Seiten der Würtemberger blieben leider ein Officier und ein Soldat. Es zeigt sich durch diesen Erfolg, daß es eine ganz zweckmäßige Taktik war, die fremden Eindringlinge über den Rhein herüber zu lassen. Auf diese Weise wird die Sache rasch entschieden, während man andern Falls, wer weiß auf wie lange, die Rheingrenze noch hätte bewachen müssen. — Was Deutschland von diesen angeblichen Bringern der Freiheit zu erwarten hatte, ist zwar längst von Jedem, der nicht sein Vaterland wollte oder mit Blindheit geschlagen war, deutlich erkannt; doch jetzt muß auch den Letzteren der Staar gestochen sein. Die Herwegh'sche Horde, mit langen, breiten Dolchen bewaffnet, hat, seit sie den Rhein überschritten, wohin sie kam, Alles geplündert, die Haus- eigenthümer, die sich diesen Raub widersetzen wollten, mißhandelt und mit dem Tode bedroht. Das ist die Erfüllung der heilverkünbenden Zusagen der Herwegh- schen Proklamationen ! Räuber sind es, die der deutsche Dichter gegen sein Vaterland führt, und wenn auch in Kurzem der blutige Bürgerkrieg beendigt sein wird, so werden Räuberbanden wahrscheinlich noch längere Zeit eine Plage der oberen Gegend bleiben. Das sind dann die,einzigen Fruchte, die uns der hochverrätherische Ausruhr gebracht. — Hecker soll die Schusterinsel entmulhigt verlassen haben. Sonderbar, daß weder er, noch Struve, noch Herwegh sich bis jetzt auch nur den Finger geritzt. — Aus vielen Theilen des Landes, wo die Regierung der Gesetzlosigkeit ein Ende gemacht, laufen Briefe ein, welche freudigen Dank dafür aussprechen, daß sie von der Knechtschaft der Anarchisten erlöst sind. Vielen sonst braven, aber nur verirrten Bürgern fällt es wie ein Schleier vom Gesichte, und sie erkennen, daß man unter der verhaßten Blittersdorf'schenHerr- schaft hundertmal mehr wirkliche Freiheit genoß, als unter der Herrschaft der Gesetzlosigkeit. Diese Einsicht wird freilich bei vielen Schwachen wieder überspringen, nâ^ch höre, dass in manchen Theilen Deutschlands der Ekel vor dem Treiben in Baden die Gemüther schon wieder überloyal gestimmt habe; dann aber haben unsere Unersättlichen diese Reaktion in den Gemüthern nur ihren eigenen Uebertreibungen zugeschrieben. Wie vor diesen die Abgg. Welcker, Mathy und Bassermann von Anfang an nur im Interesse der wahren dauernden Freiheit gewarnt, werden dann vielleicht auch die ein- fehen, die in ihrem Wahne solche Männer jetzt zu verdächtigen sich überwinden können. — Daß der Abg. Mathy gestern zum Mitgliede des Staatsministeriums ernannt worden, werden Sic bereits wissen. Ich war eben Zeuge, wie eine Abordnung aus Würtemberg ihm seine Erwählung in den Bezirken Neuenbürg, Calw und Wildbad ankündigte: ein schönes Zeugniß für den nationalen Sinn der Schwaben, die im Gegensatze zu unseren Herren v. Itzstein, Brentano, Kapp, Richter u. A. in dem Nachbar nicht mehr einen Fremden sehen. Herr Mathy frug die Deputation, ob nicht sein Eintritt in das Ministerium Bedenken bei ihnen errege, worauf sie aber erwiderten, daß, wer jetzt sich zu dem Opfer entschließe, dem Staatsschiffe auf stürmischer See Steuermann zu werden, dadurch den besten Beweis echter Vaterlandsliebe gebe.
Mannheim, 29. April. Heute Vormittag sind die HH. I. P. Grohe, H. Hoff, Spieß und Betz dahier verhaftet und unter starker Bedeckung nach Bruchsal abgeführt worden. Die beiden letzter» werden beschuldigt, die Mörder der baierischen Soldaten zu sein, welche am letzten Mittwoch erschossen wurden. Man sieht noch weiteren Verhaftungen entgegen. Der Kern der Bürgerschaft, von dem Druck der Anarchisten befreit , athmet wieder auf und billigt diese von der Staatsbehörde ergriffene energische Maßregel, wodurch der erste Schritt zur Rückkehr der gesetzlichen Ordnung geschehen ist. Die Anhänger der Verhafteten blieben bei der Abführung ihrer Häupter ruhig.
Schopfheim, 27. April. So eben hat ein Gefecht zwischen den Würtembergern und einer Kolonne französischer Arbeiter, eine kleine halbe Stunde von hier, stattgefunden und ist für die Ersteren glänzend ausgefallen: Es wurde nämlich heute Morgen kund, daß etwa 800 Freischüler in einem benachbarten Orte durch- gekommen seien; alsobald wurden die hier seit gestern anwesenden würtembergischen Truppen auf verschiedenen Seiten ausgesandt, so daß zufällig nur eine Compagnie Infanterie auf die fragliche Colonne stießt — Diese war auf günstigem Terrain. Dennoch griff die wür- tembergische Campagnie rasch an und kämpfte während etwa drei Stunden allein gegen eine bedeutende Ueber- macht, bis endlich von mehreren Seiten Hülfe von Infanterie, Artillerie und Cavallerie anrückte und den Kampf beendigte. — Von dem Militär soll es keine Todte, wohl aber Verwundete, worunter der Hanpt- inann, gegeben haben. Bon den Freischaaren sind be
reits 8 Todte eingeliefert, noch ungefähr 30 sollen im Feld und Wald liegen, und an Gefangenen sind bereits über 100 eingebracht, lauter Zeug, 'wie man Mühe haben würde, es zusammen zu finden. Man will wissen, daß eine zweite Colonne deutscher Arbeiter aus Frankreich in unserer Nähe stehen soll. — Wenn es wahr ist, so giebt es morgen wieder einen Kampf, dem sie nicht entlaufen können, da das Militär alle Passagen besetzt hat. Generallieutenant von Miller und General Valois sind mit ihrer Division hier.
Wien, 25. April. Die Oesterreichische Zeitung gibt heute einen meisterhaften Artikel unter dem Titel: Bundesstaat oder Staatenbund, wie ich glaube aus Schwarzers eigener Feder. Alle Artikel der Wiener Zeitung und der Donau-Zeitung im entgegengesetzten Sinne, all die verblendeten Menschen, die hier eine Trennung Oesterreichs vom deutschen Bunde predigen, donnert die kräftige, unwiderlegbare Argumentation deS Verfassers zu Boden. — Die Deutsche (Leipziger) Allg. Zeitung wurde wegen eines Aufrufs von Dänen an die Deutschen gegen Schleswig in vielen Kaffeehäusern zerrissen und öffentlich verbrannt. — Sommaruga ist Iustizminister an Taaffe's Stelle und behält interimistisch das Ministerium des öffentlichen Unterrichts. — Aus Italien lauten die neuesten Nachrichten ziemlich günstig für die Fortschritte der österreichischen Waffen. Udine soll wieder besetzt sein. Die Papiere stiegen heute rasch an der Börse in Folge des Gerüchts, Venedig habe sich unterworfen.
— Um allgemeinen irrigen Angaben über den Stand der österreichischen Kriegsmarine zu begegnen, bringt das Journal des Oesterreichischen Llyod folgende genaue Uebersicht zur öffentlichen Kenntniß. In Venedig befanden sich auf dem Werft im Bau die Fregatte Minerva und der Dampfer Marianna in Ausbesserung; ausgerüstet die Corvetten Carol'na, Veloce und Cle- menza; die Briggs Tritone, Pelave und Cesare, dann etwa 12 Kanonenboote und viele kleine Fahrzeuge zur Vertheidigung der Lagunen, nebst dem kleinen Dampfer Meffagiero. Zu diesen Schiffen, welche natürlich verloren waren, sind nun drei Penichen, welche von den sie befehligenden Offizieren nach Venedig gebracht wurden, hinzugekommen. Aue übrigen Schiffe sind gerettet und zwar 3 Fregatten, 2 Corvetten, 5 Briggs , 1 Dampfer, 2 Goeletten, 8 Kanonenboote, 19 Penichen, zusammen 40 Kriegsfahrzeuge, welche nun bald ausgerüstet sein und den Dienst beginnen werden. Gleichzeitig geht daraus hervor, daß Oesterreich der deutschen Flotte sofort ein hübsches Angebinde bieten kö.ime.
— Ein großer Rasenplatz, mit Bewaffneten umzäunt, drinnen unbewegliche Vierecke von Soldaten aller Farben, draußen ein Kranz von schweigsamen Zuschauern, ein grauer Regenhimmel über das ganze Gemälde ausgespannt. Nach langem Warten öffnet sich der Ring, ein unscheinbarer Reiter von einem glänzenden aber kleinen Generalstabe umgeben, sprengt herein; kriegerische Musik und dünner Zuruf begrüßen ihn. Plötzlich beginnt es zu tropfen, im Nu verschwindet das Bild, dessen Umrisse wir angedeutet, und statt seiner bietet sich eine Aussicht auf hunderttausend Regenschirme dar. Was inzwischen auf dem Rasenplatze vorgeht bleibt für neunundneunzig von je hundert Neugierigen ein Geheimniß. Temperatur der öffentlichen Stimmung: zwischen Thauen und Gefrieren. Da fällt ein Kanonenschuß von der kaiserlichen Burg — ein zweiter — ein dritter — Oesterreich hat eine Constitution. Wien hat diese große Botschaft mit einer Seelenruhe ausgenommen, an welcher jeder einzelne von den hunderttausend Menschen, die auf den Beinen waren, einen ziemlich gleichmäßigen Antheil zu haben schien. In den fünf Stunden, während deren ich mich durch die Menge gedrängt habe, ist mir auch nicht eine einzige Kundgebung innerer Bewegung bemerklich geworden. Man scheint die Verfassung hinzunehmen wie die Zahlung einer Schuld, die uns weder überrascht noch reich macht. Der Inhalt der Verfassung kann jedenfalls nicht die Ursache der kühlen Aufnahme sein, welche derselben zu Theil wird, denn im Großen und Ganzen ist dieser Inhalt ganz annehmbar und für die Ansprüche des österreichischen Volks und die Verhältnisse des österreichischen Staates immerhin genügend.
Wien, 25. April. Die allgemein freudige Stimmung über die heute verkündigte Constitutionsurkunde hat auch auf die Börse äußerst günstig gewirkt und sogleich ein Steigen von 10—12 Proe. in sämmtlichen Effecten hervorgebracht.
— Die 38Ö Abgeordneten werden einstweilen nach einer provisorischen Wahlordnung gewählt, indem der Reichstag selbst später das eigentliche Wahlgesetz abfassen soll. (Die Wiener Post, welche die Constitution am Geburtsfest des Kaisers verliehen bringt, ist uns leider heute erst in später Stunde zugekommen, so daß wir uns auf wenige Zeilen beschränken müssen.) Der Senat soll aus 150 von dem Adel für jeden Reichstag gewählten Pairs und einer unbeschränkten Anzahl vom Kaiser ernannten Senatoren bestehen. Die Reichstags Mitglieder werden auf 5 Jahre gewählt. Jährliche Einberufung des Reichstags. Alle Finanzvorschläge gelangen zuerst ân die Kammer der Abgeordneten. Unter den auf dem Reichstag vertretenen Ländern ist Galizien mit aufgeführt, ebenso Dalmatien, Illyrien, nicht aber das lombardisch-venitianische Königreich, ebensowenig Ungarn, das jüngst seine besondere Verwaltung erhalten.)
— Erzherzog Albrecht ist gestern nach Italien ab- gcqangen, littt unter Radetzky Dienst gegen den Feind zu' nehmen; auch fern jüngerer Bruder, Erzherzog Wilhelm, wird ihm dabin folgen. — Dreißig größtentheils
an der hiesigen Akademie der bildenden Künste studi- rende Holsteiner werden dieser Tage zum Schutze ihres bedrängten Vaterlandes heimkehren, und haben auf ihr Ansuchen Waffen aus dem kaiserl. Zeughause erhalten. Einem sich bildenden Freischarenzuge hiesiger Stubirenden wider die Dänen hat die Regierung dagegen die Pässe verweigert. Nachdem die Errichtung einer Munieipalgarde nun beschlossen ist, hat das CorpS der Polizeisoldaten, etwa 1000 Mann stark, beim Kriegsministerium angesucht, in Italien gegen den Feind verwendet zu werden.
Vom Vheitt. So lange nicht die Abgeordneten von Preußen da sind, darf die Nationalversammlung nicht zusainmeiilreten (heißt es in der E. Ztg.) Am 15. Mai können die Abgeordneten von Memel da sein. Früher darf in Frankfurt nichts geschehen. Die Ruhe wird auch sonst Hergestelst. Baden wirkt dafür in seinem Großherzogchum und Preußen wird es auch nicht unterlassen. Die Abgeordneten von Oesterreich werden auch am 1. Mai nicht da sein können. Die rheinischen DepUtirten allein haben gar kein Recht, Preußens Repräsentanten überhaupt sein zu wollen. Ueber die Stellung Preußens in Deutschland hat übrigens die Weltgeschichte entschieden, und diese wird es sich nicht rauben lassen, so lange wir noch an König und Vaterland festhalten. Die Süddeutschen können uns noch nicht mediatisiren, wir zählen 16 Millionen.
Köln, 25. April. Der Ton, welchen die deutschen Kaffeehäuöler oder Stollwerkischen Republikaner annehmen, erregt hier allgemeinen Eckel. Indessen kann es der Masse nicht verargt werden, wenn sie sich von Demagogen verfuhren läßt, die ihr allerlei von direkten Wahlen verschwatzen und die Republik vor- bereiten wollen, welche heut zu Tage dasselbe bedeutet mit Anarchie. Diese Menschen wollen, daß der Staat das Gesammtarmenwesen übernehme, indeß sie doch dahin wirken sollten, daß es gar keine Arme mehr gibt. Doch wenn sie ihren Willen erhielten, gäbe es lauter Bettler im ganzen Lande, vielleicht sie selbst ausgenommen, die sich einige lucrative Posten verschaffen dürften. Köln übrigens protestirt gegen solchen Unsinn dadurch, daß sein Central -Wahl-Comite täglich an Theilnahme gewinnt und die Ausschließung der Republikaner sichert. Wer jetzt auf der Straße umhtroagirt und Müßiggang betreibt, helft hier bei dem gesunden Volke ein Communist, wie wir mehr als einmal selbst gehört haben: und solche Müßiggänger klagen hinterdrein, sie hätten keine Arbeit!
Vanziq, 21. April. Die Festung Weichselmünde ist gegenwärtig armirt, indem sie mit 700 Mann Infanterie, einiger Artillerie besetzt ist und mehr als 200 Kanonen dort ausgestellt sind. Bis jetzt ist noch kein dänisches Kriegsschiff gesehen worden. — Privat- nachrichten zu'olge streifen zwischen Kulm und Graudeoz Räuberbanden herum, die die Güter plündern und bereits sechs Gutsbesitzer ermordet haben solle». (Daaz.Z.)
Von der Oder, 25. April. Bei den dänische« Verwicklungen ist es besonders der preußische und deutsche Handel, welcher in Folge dänischer Repressalien große Verluste fürchtet. In der That erscheint die dänische Seemacht, alâ Uebermacht gegen die deutsche Seeohnmacht, sehr zu fürchten zu sein. Eine Sperrung deS Sundes blockirt die sämmtlichen preußischen Ostsee- füllen; dänische Kaper würden den deutschen Handel in der Ost- und Nordsee wenigstens lähmen, wo nicht vernichten. Allei > diese Gefahr ist nichts weniger als wahrscheinlich, da Preußen und Deutschland im entstehende« Falle genügende Repressalien ergreifen könnten. Erklärt nämlich Dänemark an Deutschland und den deutschen Handel nach der schleSwiger Intervention den Krieg, oann müssen die Deutschen Jütland ohne Weiteres besetzen und als Schadloshaltung für die etwauigen Prise» erklären; sie müssen ferner, sobald ein widriger Wind die dänische Flotte auS den Belte» vertriebe, diese schmalen Meerengen überschiffen, waS mit TranSportfahrzeu- gen leicht geschehen kann, Fünen, Seeland und sämmtliche dänische Besitzungen besetzen, Kopenhagen erobern und dort den Frieden dictiren. Hoffen wir, daß die Aussicht darauf die Dänen bewegen wird, von Angriffen auf den deutschen Handel zu abstrahiren. (D. a, Z.)
Schleswig-Holsteinische Angelegenheiten.
Schleswig, 25. April, Abends 9 Uhr. So ebeu fommt ein Cvminando der braunschweigischen Freiwilligen mit der beute den Dänen nördlich von Flensburg âbgenommencn Kriegskasse und einer Menge Wageu hier an. Die Kasse soll 52,000 Rthlr. enthalten. Die Freude darüber ist groß. Der Prinz Friedrich hatte die braven Freiwilligen, welche diese Beute gemacht, vorläufig jeden mit einem Pferde beschenkt. Eine andere Abtheilung der braunschweigischen Freiwillige», vom zweiten Freicorps, hat vorgestern, Sonntag den 23. d., eine Meile von Missunde, bei dem Dorfe Tolck, die Kricgskaffe des zweiten dänischen Iâgercorps, 13,000 Rthlr., erbeutet, und ebenfalls einen Officier und neun Dragoner gefangen und mehrere Wage» mit Equipagen und Gewehren genommen. Die näheren Umstände dieser Erpeditionen sind höchst interessant und werden demnächst mitgetheilt werden; sie zeugen vvu der Kühnheit und Umsicht der Freiwilligen, welche au dem bayerischen Lieutenant Aldenhofer einen treffliche» Führer haben. Nach sichern Berichten sind die deutsche» Truppen heute Morgen 9 Uhr in Flensburg eingerückt, nachdem dreiviertel Stunden diesseits der Stadt kleine Gefechte stattgefunden. Es sind heute wieder 300 dâ-