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Freie Zeitung," derVolksfreund" und dieDidas- kalia" brachten seit einiger Zeit verschiedene Artikel über die Jesuiterei in Limburg und Hadamar. Nun steht in der Beilage zurFreien Zeitung" Nro. 47 die Erklä­rung zu lesen, daß der Hauptschimpfartikel über Hadamar (so^steht zwar nicht dort, )o sollte es aber heißen) nicht voll einemBewohner Hadamars," son­dern von einemBürger in Wiesbaden" verfaßt sei. Daß der wackere Baumeister das Material theilweise von Hadamar erhalten, verschweigt er, ebenso, wie viel er von dem Seinigen in Wiesbaden dazu gethan. Ist der Mann kein Bruder des Rheinischen Beobachters? Gewiß! Allerdings! Ei freilich! Derselbe ist aber auch der Correspondent der Didaskalia. Das schließe ich, um mit Shakespeare zu sagen, sechstens aus der frap­panten Aehnlichkeit, zweitens aus der augenscheinlichen Gleichheit, dreizehntens aus der vollkommenen^ Ueber- einstimmung beider. Der vielgereiste Herr Vermen- gungsrach verleugnet sich so wenig als die großen Rei- enden Eisele und Beiselc. Nro. 105 derDidaskalia iefert in wenigen Zeilen wichtige Neuigkeiten aus Gra- venwisbach, Limburg, Hadamar und Usingen; o Herr Doktor der Vermengungswisscnschaft! Nro. 108 gibt Aufschluß über die Industriehalle in Wiesbaden und die Jesuiterei in Hadamar; treffliche Zusammenstellung, herrliche Logik! Und beide Artikel sind aus Einer Fabrik in Wiesbaden. Sollte der Herr Correspondent nicht etwa der bis jetzt noch immer bestrittene Verfasser der wahrheitsgetreuen Abenteuer des vielgereisten Herrn von Münchhausen sein? Die Sache verdiente eine nähere Untersuchung.

H Aus dem Amt Runkel, 21. April.

Mit Beziehung auf den Artikel in Nr. 36 Ihres Blattes über die Parlamemswaylen in Nassau lenke ich Ihre Aufmerksamkeit noch auf einenWesterwälder," nämlich Herrn Decan Keim in Hachenburg. Derselbe ist bekannt als ein Mann von großer geistiger Kraft und gebildetem Wissen, voll entschiedenem, bewährtem Freisinn in kirchlichen und politischen Dingen, voll Be­geisterung fürs deutsche Vaterland und ein Freund des Volkes. Würde er nicht zum Reichstage gewählt, so wurde er jedenfalls eine Zierde der nassauischen Stände werden und als Landtagsabgeordneter zu empfehlen sein.

Wollten Sie nicht in Ihrem Blatte auch Männer zu Landtagsabgeordneten in Vorschlag bringen? Wir sind in dieser Beziehung hier, im Amte Runkel auf dem Lande, schlecht berathen und müssen vielleicht zum Schaden der guten Sache im Dunkeln bei der Wahl herumtappen.

Befremden mußte es jedenfalls, aufs Neue wieder die Frage aufgeworfen zu sehen: Sollen Stsatsdrener gewählt oder ausgeschlossen werden?

Befremden mußte es, nachdem ein Gesetz rpr Wahlfäbigkeit und Wählbarkeit ausgesprochen hat, ihre Ausschließung durch Uebereinkommen der Wah manne r bezweckende Anträge stellen zu hören von einem Manne, der sein Leben lang Staatsdiener gewesen, der Jut 1832 eine Besoldung von 3000 ff. (wie von seinen Collegen behauptet wird, für das Unterichretben htneo Namens) bezog, der, bei materieller Unabhängigkeit doch während 16 Jahre von dem alten System, eine der höchsten Besoldnngsstellen an der Landesregierung be­seht hielt und setzt noch für seine Verdienste 1900 ff. Pension bezieht. Er könnte wirklich seinen Patriotis­mus der sich in der letzteren Zeit sogar, wie man behaupten will, in Artikeln imDeutschen Znichaner Luft machte, besser bezeugen, wenn er als ein so enorm reicher Mann auf seine Pension zu Gunsten der so hart belasteten Sten erfasse Verzicht leistete. Wie lange wird es überhaupt noch dauern, daß wir die Werkzeuge unserer Unterdrückung auch noch nach ihrem moralischen Tode (Absetzung) bezahlen müßen?

Es ist wirklich eine der dringendsten Aufgaben, Ersparnisse nach dieser Richtung eintreten zu lassen, und es wird die öffentliche Aufmerksamkeit auf dielen Krebsschaden gerichtet, mehr Nutzen bringen, als wenn noch so viele Anfeindungen gegen Amtscandidaten her- vortreten.

Jm klebrigen wurde der liberale Direktor von zw,ei Rednern' gehörig abgeführt. Möchte es allen, die, seitdem ter Liberalismus so billig ist, ihn zur- Schau tragen, so heimgeleuchtet werden.

Es ist indeß meine Ansicht, daß neue Volksmänner, die, was Noth thut, können gewählt werden, mögen sie einem Stande angchören, welchem sie wollen.

Nachdem von einigen Rednern darauf hingewiesen wurde, daß die Nothwendigkeit da sei, sich mit den Wahlmännern des ganzen Bezirks über die vier Can- didaten zu verständigen, wenn nicht die Wahlen Wochen lang wahren sollten, faßte man den Beschluß, zu einer Besprechung die Zusammenkunft bei der Parlaments­wahl zu einer Verständigung zu benützen, und zwar aus Wiesbaden zwei Candidalen aufzustellen, wonach denn für Hochheim und das Land noch zwei übrig blie­ben, als welche von mehreren Seiten Sebold von Weilbach und der ehemalige Archivar Habel von Schierstein bezeichnet wurden. Ersterer war ein rüsti­ger Kämpfer am 2., 3. und 4. März, während Letz­terer schon von früheren Jahren als entschiedener Feind des gestürzten Systems bekannt ist. An beiden würde die Kammer tüchtige Mitglieder bekommen. Was die früher erwähnten H- H. Bertram und Werren betrifft, so ist die Wirksamkeit des Ersten als eins der tüchtig­sten Mitglieder der letzten Kammer bekannt; in Betreff Werrens sei den auswärtigen Wahlmännern gesagt, daß er bei gründlich juristischer Bildung ein warmes Herz für'S Volk in der Brust trägt, wovon seine kräf­tige Theinahme bei allen Gelegenheiten Zeugniß ab­legte.

O Limburg, den 21. April.

Längere Zeit lieferte der bekannte Berliner Beob­achter vom Rhein, fälschlich derRheinische Beobachter" genannt, seine durch die Berliner Brille gesehenen, viel­fach auch in Berlin geschriebenen Beobachtungen über rheinische Verhältnisse. Der deutsche Michel ließ sich das gefallen; einige Ueberklugen wollten der Richtigkeit solcher Beobachtungen keinen Glauben schenken. Aber, gestehen wir es offen, diesmal hatte der deutsche Michel Recht. Lösen wir den scheinbaren Widerspruch.Eines Mannes Rede ist keine Rede, man muß sie hören beede." Nun der erste ist derRheinische Beobachter," der be­richtete was er nicht gesehen; der zweite istja den Na en weiß ich nicht; aber jedenfalls ist er ein be­brillter Consusionarius, auf deutsch ein durch eine ge­färbte Brille guckender Vermengungsrath. Hört! Die

38. Sitzung der deutschen Bundesver­sammlung vom 20. April 1848.

In der heutigen Sitzung wurde ein Schreiben des Flinfzigerausschuffes verlesen, worin beantragt würde, "die Bundesversammlung möge unverzüglich zur Ernennung eines Oberfelvherrn schreiten und dem Fünfzigerausschuß Kenntniß von den zur Sicherung der deutschen Grenzen getroffenen Maßregeln geben, auch mit einer Emission des Ausschusses wegen einheitlicher Leitung der diplomatischen Angelegenheiten sich benehmen.

Der königlich preußische Gesandte zeigte an, daß, damit die Dänen nicht gezwungen werden könnten, Schles­wig zu räumen, die preußischen nach Schleswig-Holstein bestimmten Truppen bedeutend verstärkt und unter den Oberbefehl des Generallieutenantö Fürsten Radziwill gestellt worden seien.

Von dem kurhessischen Gesandten wurde angezeigt, daß der kurfürstliche Major von Cochenhausen nach Ko­penhagen geschickt worden sei, um die Landgrafen Wil­helm und Friedrich von Hessen aufzufordern, Dänemark für jetzt zu verlassen.

Derselbe Gesandte zeigt an, daß statt des Regie- rungörcthö Wippermann der Professor Bergk in Mar­burg zum kurhessischen Vertrauensmann ernannt worden sei. Ebenso, daß in Folge des Bundesbeschlnsseö vom 15. d. M. eine mobile Colonne, bestehend aus 6 Ba­

taillonen Infanterie, 2 Compagnien Jäger, 6 Schwa­dronen Husaren, 2 Batterien und einer Abtheilung Pio­nieren am 19. d. M. von Kassel nach der Provinz Hanau aufgebrochen sei.

Von preußischer Seite wurde angezeigt, daß unge-^ achtet alles Bestrebens die Wahlen zur Nationalversamm­lung in Gemäßheit des letzten Bundcobeschlusses möglichst zu beschleunigen, demnach die nöthigen Vorarbeiten in einem geographisch so ausgedehnten Lande nicht so zeitig hätten beendigt werden können, daß möglich gewesen wäre, die Wahlen bis zum 1. Mai zu beendigen. Nach den genauesten Berechnungen über die Zeit, welche die Wahloperationen erfordern werden, sei es unmöglich, daß die sämmtlichen preuß. Abgeordneten vor dem 18. Mai in Frankfurt würden eingetroffen sein. Deshalb erscheine der Antrag vollständig begründet, hohe Bun­desversammlung wolle die Eröffnung der Nationalver­sammlung bis zu dem genannten Zeitpunkt 18. Mai vertagen.

Hannover machte dieselbe Anzeige und stellte den nämlichen Antrag.

Mehrere andere Regierungen ließen anzeigen, daß in ihren Staaten zwar die Wahlen bis zum 1. Mai oder in den ersten Tagen dieses Monats würden beendigt sein, daß sie aber, in Berücksichtigung der Nothwendigkeit, die Versammlung nicht ohne die Theilnahme der Abgeordneten aus den größern Bundesstaaten zu eröffnen, ebenfalls dem Antrag auf Aussetzung dieser Eröffnung bis zum 18. Mai beitreten müßten.

Die Bundesversammlung behielt sich vor nach Ein­gehung der in den ersten Tagen zu erwartenden weiteren Anzeigen unverzüglich den Tag festzusetzen, au welchem die Eröffnung der Nationalversammlung möglicher Weise erfolgen könne ohne eine bedeutende Fraction von der Theilnahme auszuschließen.

Weiter beschloß die Bundesversammlung in Bezug auf eine öffentlichen Blättern enthaltene Nachricht, daß die Lauenburger Regierung von den Holsteiner Truppen getrennt worden seien, die k. preuß. Negierung zu ersuchen durch den bestellten Oberbefehlshaber die Nach­richt näher prüfen und nach Befund die geeigneten Maß­regeln ergreifen zu lassen, daß die Wiedereinverleibung des Lauenburger Contingents in das Holsteinische sofort wieder erfolge.

Auf die Anträge der in der 37. Sitzung bestellten besondern Commission wurde ein eigener Abgesandter deS Bundes nach England abgeordnet, um daselbst die In­teressen des Bundes bezüglich der durch die Versuche Dä­nemarks, Schleswig gewaltsam zu incorporiren, dem deutschen Handel und der deutschen Schifffahrt drohende Gefahren zu wahren und bei dieser Gelegenheit zu er­forschen, ob dort Acquisitionen von Kriegsdampfschiffen und unter welchen Bedingungen gemacht werden könnten.

Frankfurt, 18. ÄpnI. NZH-Mèr hter iinrn»- troffenen diplomatischen Nachricht aus Paris stellte die französische Regierung das Ansinnen an Preußen 30,000 Franzosen den Durchzug nach Polen zu gestatten. Wir hoffen daß man in Berlin diese Zumuthung mit aller Energie zuiückwelsen wird, und daß man gleichzeitig ver­stehe eS gelte schon jetzt auf die wichtigsten Ereignisse im Westen gefaßt zu sein.

In der heutigen Sitzung erstattete von Soiron Bericht über seine und Buhlö Sendung nach Baden. Der Ausschuß beschloß: Heckers Einberufung zu­rückzunehmen und dafür Schaffrath auü Sachsen einzurufen. Hierauf wegen einer dringenden Mittheilung geheime Sitzung.

Frankfurt, 19. April. An dem Gerüchte von der Thätigkeit des Bundestags für eine deutsche Marine ist Folgendes das Wahre. Die Versammlung der 17 Vertrauensmänner hat die Initiative ergriffen, um an een Bundestag zwei Anträge zu bringen. Der eine geht dahin, er solle eiue Commission Sachkundiger nach Bre­men berufen, um dort einen detaillirten Plan zum sofor­tigen Angriff und zur allmähligen Ausbildung einer deutschen Kriegsflotte auszuarbeiten, der demnächst der

den Waffenstücke unter allgemeinem Jubel in Empfang genommen, und ehe man sich's versieht, zieht eine Schaar von 7 bis 800 zornentbrannten, kampflustigen Schützen mit schwarz-roth-goldnen Fahnen zum Thore hinaus und singtSchleswig-Hosstein meerumschlungen". Einen eben so imposanten Eindruck machen die Reservebataillone die nun, nachdem die wohlbewaffnete und vollständig orga- nisirte Macht schon nach oben ist, mit den noch vorhan-

denen Uniformstücken so gut wie gehen will, sich be­kleiden. Da sieht man Civil- und Militärbeinkleider, rothe und blaue Röcke, Tschako's und Mützen, aber Je­der hat Wuth gegen die Dänen, Muth und Kraft und eine Flinte bei sich! So geht es Tag für Tag zum Thore herem und hinaus. Die Bürger hörten derweilen die verschiedensten Gerüchte: Die Dänen seien 35,000 JJiann, Deutschland wolle und dürfe nicht beistehen u. dgl. m., so daß man ansteng, mit großer Beklommenheit 'n die Zukunft zu sehen und mit Angst und Besorgniß an das unglückliche Schicksal zu denken, daö den be­geisterten Kriegern bevorstünde. Denn daß sich teoer Schleswig-Holsteiner schlagen würde wie em Löwe, daS S âres Resultat haben

wurde als ihre totale Aufre.bung und die doppelte Wutb Mi der die Dänen sich von Wasser- und Landseite über die schlechtarmirte ^Festung und deren unglückliche »ebner herstürzen würden, das fing man an zu berwci-

, wenigstens in dem Bürgerstande der Stadt. ~ trat zu rechter Zeit ein herrliches Ereianiß ein um »n-l, " .....'* o- Gemüther nicht nur zu beruhigen, sondern freudig und Ä^a Dörfern. Es bat nun auch em preußischer zuversichtlich zu stimmen. Ein schönes wohlgevrEes n^ der freiwilligen Cavally

7 vsrvroneresiuommen. Er hat die schöne Aufgabe, eine Reihe von

kampflustigeö Grenadierregiment aus Preußen rückte mit klingendem Spiel in die Stadt, und während es in wohl- geschlossenen Reihen beim Prinzen vorbeizog, spielte das Musikkorps in voller Kraft die MelodieSchleswig-Hol­stein". Kein begeistertes Hurrahschreien, sondern eine stumme, vielsagende Rührung gab sich beim Volke kund, als sie es nun verwirklicht sahen, waS sie so lange er­sehnt! Und wie verwirklicht! Schöne große Gestalten, mit herrlicher Musik, in den glänzenden Uniformen der Ber­liner Garde. Es war ein Wendepunkt in der schles- wig-holstrin'schen Angelegenheit, der Ausgang war gewiß und handelte sich nur mehr darum, ob man vorher noch viel Verlust haben würde. Die Freude wurde noch vermehrt, als ein zweites Regiment, ß Schwadronen Kavallerie und eine bedeutende Artilleriemaffe angckün- digt wurden. Abends war die kleine niedliche Stadt be­leuchtet, und eine bunte Menge durchzog mit Freude auf den Gesichtern die Straßen. Es dauerte keine Stunde so sah man schon Grenadiere Arm in Arm mit Bürgern, mit Rothröcken, mit Mädchen, und das jubelte und tau­melte Abendö 9 Uhr alles hinter der Musik her, die dem Prinzen und der Regierung zu Ehren einen Zapfenstreich machte. Der Prinz sprach vom Fenster zu den Trup­pen und ließ das Regiment hoch leben. Ein Offizier antwortete mit einem Hoch auf das deutsche Vaterland.

Seitdem sind nun schon die beiden andern Züge hier Da leingerückt, und zwei Bataillone camplren auf den UM-

200 kräftigen begeisterten Männern auf hohen schönen Rossen in kurzer Zeit zu Kampf und Sieg zu führen! Auch in allen andern Zweigen, im Stab, beim Genie, bei der Festung und bei den Linienbataillonen sind preu­ßische Offiziere, bis jetzt 15 an der Zahl, angestellt. Das zehnte Armeekorps macht noch keine Bewegungen über die Elbe, man erwartet von daher besonders Ar­tillerie für die Festung. Alles ist übrigens guter Dinge und erwartet mit Zuversicht den Ausgang des Krieges, besonders mit großem Vertrauen aus den Prinzen, der einer der schönsten Männer ist, die ich je gesehen habe. Ein großer stattlicher Mann, 48 Jahre alt, aber ganz ergraut, mit einem feinen geistvollen Gesicht, so schrei­tet er schlicht und würdevoll daher, freundlich gegen je­den Menschen, man glaubt, man sehe einen Kaiser I

* Man weiß jetzt, daß Fürst Metternich, dieser schlimmste Feind des monarchischen Prinzips, zwar nicht der Stifter, aber doch der entschiedene Begünstiger der spanischen Heirathssache war. Der Lohn war Ludwig Philipps Benehmen in Italien. Die Korrespondenz Bei- der wurde hinter dem Rücken der Gesandten und Mini- ster geführt. Als Graf Flahaut, der Repräsentant Frank­reichs in Wien , die erste Nachricht von der Errichtung ver Republik bekam , eilte er zum Fürsten und sprach: ^otre systèine a fini. Der Fürst sank ohnmächtig in einen Sessel. Hierauf ergoß sich Flahaut in den bitter­sten Vorwürfen.Sie haben", sagte er, Karl X. ge- stürzt; Sie haben Ludwig Philipp stürzen helfen; nun stürzen Sie selbst sammt Ihrem verderblichen Systeme!"