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der republikanischen Partei.) Die hiesige Deutsche Ztg." sagt, wenn wir uns gestern, über die hiesige Volksversammlung unumwunden aussprachen, so wollten wir zunächst gegen den Terrorismus pro- testiren, den eine kleine Faction über die große Mehr­heit des Volkes zu üben sucht, und jener falschen De­mokratie die Larve abziehen, die dem ersten demokra­tischen Grundsätze treulos wird, indem sie die freimütige Kundgebung des Volkswillens mit schlechten Künsten zu fälschen sucht. Es ist die letzte Instanz der Wille des Volks sich selber bis jetzt treu geblieben und hat den wiederholten Versuch einer Bevormundung entschieden zurückgewiesen. Aber die Ungeduld der Intriganten ist damit nur gesteigert. Einzelne verlorene Vorposten machen kein Geheimniß daraus, man müsse die Versammlung zu Frankfurt durch bewaffnete Zu­züge zu einem willfährigen Beschlusse zwingen; ja, hier in Heidelberg selbst, in einer Versammlung, wo Hun­derte Zeugen waren, mußte man freche Worte hören, die eine ähnliche Drohung enthielten. Die Mehrheit des deutschen Volkes, darüber täuscht sich die Faction selber nicht, wird ihr nimmer ihre Stimme leihen, darum machen sie kein Hehl daraus, daß ihnen diese Stimme nichts bedeutet. Diese Drohungen erhalten einiges Gewicht durch Dinge, die gleichzeitig geschehen. In dem Momente, wo man vor unseren Augen den Versuch macht, eine Volksversammlung zu Factions- zwecken zu mißbrauchen, wo man uns unverholen droht, von einer Abgeordneten - Versammlung gefälschte Be­schlüsse gewaltsam zu erzwingen, in dem Momente melden Berichte aus der Schweiz und Frankreich den Zuzug deutscher und polnischer Freischaaren, und wird diese Kunde durch eine osficielle Erklärung einer deut­schen Regierung bestätigt. (S. Darmstadt.) Schon in wenigen Tagen haben wir eine Horde Emigranten am Rheine zu erwarten, die durch einen Handstreich Deutschland zu erobern und umzugestalten meint, die aber von dem Zustande und der Stimmung Deutsch­lands nicht besser unterrichtet scheint, als Emigranten es von je her waren. Was uns darüber aus sehr zuverlässiger Quelle geschrieben wird, ist Folgendes: In der Schweiz, so wie in Frankreich stehen Polen und Deutsche unter leitenden Comite's, welche bis nach Rußland hin Verzweigungen und Correspondenzen haben. Das pariser Comite hat die ganze provisorische Re­gierung für sich, Lamartine ausgenommen, welcher aber ein Auge zudrücken wird. Die ersten 500 Marschrou­ten werden Donnerstag dem Comite ausgestellt. Freitag früh geht das erste Bataillon ab. Bis jetzt rechnet man, daß in 14 Tagen gegen 10 bis 12,000 Deutsche und ein paar Tausend Polen am Rhein sein werden. Emissäre sind vorausgegangen. Einer nach dem Rheinkreise, einer nach Mannheim. Die föde- TOtine Republik soll in den beiden Localitären,Win Zweibrücken und Mannheim zugleich ausgerufen wer­den. Für Waffen ist an der Gränze gesorgt. Alle Fürsten sollen fortgejagt werden. Das pariser Volk wird die gemeinschaftliche Manifestation der Polen und Deutschen, welche in wenigen Tagen Statt finden wird, mit Energie unterstützen. Die Regierung wird Nichts gegen den Zug machen können. Sie wird ihn unter­stützen müssen.' Morgen wird ein Kriegs-Comite ein­gesetzt. Der Oberbefehl wird einem erfahrenen pol­nischen General übertragen werden. Franzosen und Schweizer werden sich dem Zuge anschließen. In dem zunächst abgehenden Bataillon ist einDetaschement, aus intelligenten und sogar hinreichend bemittelten Leuten bestehend, welches zur besonderen Aufgabe hat, einige Tage vor Ankunft des Gros der Armee auf das rechte Rheinufer überzugehen und die dortige Bevölkerung zu stimmen. Man kann darauf rechnen, daß es diesen Leuten nicht an Energie fehlt. Die Communisten sind vor der Hand von dem demokratischen Comite getrennt, viele von ihnen werden aber gemeinschaftliche Sachen machen, wenn es zum Abmarsche geht."

jQeibHberg, 29. März. Wir erhalten so eben eine neue Bestätigung des frechen Un­fugs, den die deutschen Flüchtlinge beabsichti­gen; eS ist ein Schreiben, das ein geachteter Deutscher in Paris an einen unserer ehrenwerthesten und freisin­nigsten Abgeordneten gerichtet hat, und das unS zur Veröffentlichung mitgctheilt wird: Meine Absicht ist eS, Ihnen eine Bewegung mitzutheilen, die sich von hier aus für, resp, gegen Deutschlands Befreiung vorbereitet. Die deutschen Zeitungen, so weit sie mir zu Gesicht ge­kommen sind, haben davon noch keine Nachricht gebracht, daher setze ich voraus, daß sie auch Ihnen unbekannt sei. Die hiesigen deutschen Arbeiter, von der Chimäre einer Universal-Republik fanatasirt, wollen ihren deutschen Brüdern mit den Waffen in der Hand die deutsche Re­publik erkämpfen helfen. Gestern- um 11 Uhr ist eine Compagnie, bestehend aus 200 Deutschen, welchen sich 300 Franzosen angeschloffen haben sollen, nach Straß­burg abmaschirt. Ich habe die Entstehung dieses Planes so ziemlich mit angesehen, ohne ihn für so wichtig zu halten, als er mir heute erscheint. Die Seele dieser Bewegung scheint der ehemalige Redacteur der brüsseler deutschen Zeitung, von Bornstedt, zu sein, ein Mann, den ich von Niemand, weder von Freund noch von Feind, mit Achtung habe nennen hören; er ist aber gewandt, schlau und rührig. Herwegh, welcher glaubt, daß jetzt seine Zeit gekommen sei, haben sie zum Präsiden­ten ihresdemokratischen Vereines" gemacht, ohne Zwei- fel seines Namens wegen; seine Befähigung zu dieser Stelle ist gering. Ich muß wenigstens gestehen, daß ich noch nie eine Versammlung mit solcher Ungeschicklich­keit und Roheit habe leiten sehen, wie von ihm. Die

deutsche Legion zählt 600, höchstens 800 Mann, nicht mehr, ungeübt, ohne Geld, ohne Kleidung, ohne Waffen. Wenn es sich aber bestätigt, daß die Polen und daß freiwillige Franzosen sich diesem Freischaaren-Zuge an­schließen, so wird die Sache ernsthafter. AuS Herwegh'S eigenem Munde habe ich von der Tribune herunter die officielle Versicherung gehört, die provisorische Regierung habe diesem Unternehmen ihre Unterstützung zugesagt. Die guten Deutschen glaubten dabei an eine Unterstützung von Waffen, Geld re. Durch Privat-Mittheilung eines Regierungs-Mitgliedes erfuhr ich jedoch, eS fei damit nur gemeint, daß die Regierung ihnen keine Hindernisse in den Weg legen wolle. Einige Tage später soll Her­wegh erklärt haben, die Regierung habe ihnen Waffen zugesagt, soviel und sobald man sie haben wolle. In diesen letzten paar Tagen liest man an allen Straßen­ecken Anschläge von Herwegh unterzeichnet an die mobile Nationalgarde, an Einheimische und Fremde: mau möge ihnen, den Deutschen, die siegreichen französischen Waf­fen leihen, sie wollten hinziehea damit nach Deutschland, um dort die Freiheit, die Republik zu erobern. ES lebe die Brüderschaft der Nationen! ES lebe die Universal- Republik! Welches daS Resultat dieser Anschläge gewe­sen, kann ich nicht sagen, ich fürchte aber, ein nur zu günstiges. Die Franzosen selbst die Clubisten der Democratie pacifique" sind begeistert für die Hoch­herzigkeit eines Unternehmens, welches nur zu sehr einem Friedensbruche ähnlich sieht. Heute, heißt eS, zieht eine zweite Abtheilung, und morgen werde Herwegh selbst mit abziehen. Die Communisten-Vereine, welche etwa in Baden bestehen, sind ohne Zweifel schon benachrich­tigt. (Deutsche Z.)

Vertin, den 28. März. Die Vossische Ztg." enthält Folgendes eingesandt:An den Herrn Justiz- Minister. Vergebung allen denen, die wegen politischer oder durch die Presse verübten Vergehen und Verbre­chen angeklagt oder verurtheilt worden sind," lautet das königl. Amnestie-Decret vom 20. d. M., mit dem Befehle an den Justiz-Minister:diese meine Amnestie sofort in Ausführung zu bringen." Warum ist dieser Ordre bis heute, den 24., noch nicht Genüge geleistet? Edgar Bauer ist seiner Haft auf der Citadelle zu Magdeburg bis diesen Augenblick noch nicht entlas­sen, und doch ist jede Stunde Verlängerung seiner Ge­fangenschaft über die unumgänglich nöthige Zeit zur Spedition des Amnestie-Decretes hinaus ein Raub an dem Leben des Gefangenen, worüber Verantwortnng gefordert werden kann. A. Rohlfs.

(Ministerialerlaß in Beziehung der Ruhestörungen in Schlesien.) Aus Veran­lassung der Ruhestörung in einigen Theilen, der Pro­vinz Schlesien ist nachstehender' Ministerial-Erlaß cr-

>hner durch Drohungen oder Gewaltthätigkeiten die Gutsherrschaften gezwungen, Erklärungen auszu­stellen, wodurch sie auf die ihnen gebührenden Grund­zinsen, Abgaben oder sonstigen Leistungen, auf Gerecht­samen und Nutzungen, Verzicht leisten und Verpflich­tungen verschiedener Art zu Gunsten der Verpflichteten übernehmen. Dergleichen Erklärungen sind rechtlich völlig ungültig, weil sie erzwungen sind. Diejenigen, welche sie abgegeben haben, sind nicht daran gebunden, und können zur Erfüllung dessen, was ihnen durch Drohungen oder Gewalt abgedrungen ist, weder von Gerichten noch von anderen Behörden angehalten wer­den. Diejenigen aber, welche sich solches Zwanges schuldig gemacht haben, oder das, was sie dadurch er­langt zu haben vermeinen, durch Drohungen oder Ge­waltthätigkeiten durchzusetzen versuchen sollten, werden den Criminalgerichten überwiesen und mit aller Strenge des Gesetzes bestraft werden. Ich warne daher ernst­lich und wohlmeinend, sich nicht irre leiten zu lassen, nicht Eigenthum, Recht und Gesetze zu verletzen. Wer sich dennoch, wie dies schon geschehen, dazu verleiten läßt, kann dadurch niemals Nutzen, er wird nur Scha­den für sich und sein Eigenthum erlangen.

Berlin, 27. März 1848. Der Minister des Innern, von Auerswald.

Äöln, 25. März. Am 22. d. M. Morgens ver­sammelten sich die Offiziere des in Deutz liegenden Bataillons des 25. Infanterie-Regiments auf Befehl des Regiments-CommandeurS, der sich veranlaßt sah, eine energische Rede über die dem Könige geschworene Treue zu halten. Mit aller Achtung vor dem redli­chen Willen des ehrenwerthcn Commandeurs fand doch zunächst ein Offizier die unbedingte Hinweisung auf den Diensteid seiner innersten Ueberzeugung so wenig entsprechend, daß er vortretend seinen Abschied verlangte. Der Commandeur, überrascht, fragte, ob etwa noch andere Offiziere den Abschied verlangten, worauf noch zwei Offiziere vortraten. Die Versammlung wurde aufgehoben, um nach Berathung Seitens deS Com­mandeurs mit dem Divisions - Commandeur auf der Parade fortgesetzt zu werden. Dort suchte der Com­mandeur durch beruhigende Worte zu wirken, worauf einer der drei Offiziere sich nochmals dahin aussprach, daß, wo irgend die gerechten Wünsche und Forderun­gen des Volkes, die ja auch schon vom Könige theil­weise genehmigt seien, durch Waffengewalt zurückge­wiesen werden sollen, er sich freie Hand zum Zurucktre­ten halten müsse, zumal die Bereinigung des Königs mit dem Volke in sicherer Aussicht stehe; er sei dage­gen bereit, sein Leben gegen einen wirklichen Feind cinzusetzen und der allgemeinen Ordnung bei Schutz von Personen und Eigenthum jeder Zeit zum Opfer zu bringen. Der Commandeur genehmigte die Be­dingung und der Offizier bleibt beim Regiment. Vom

Standpunkte des Bürgerthums und der allgemeinen Wohlfahrt verdient das höchst ehrenwerthe Benehmen der drei Offiziere B., F. und W. die dankbarste Erwähnung und kann es nur dazu geeignet sein, die Achtung zu vermehren, deren sie sich bereits bei wahr­haft patriotisch denkenden Offizieren und Bürgern bisher zu erfreuen gehabt.

Köln, 29. März. (Friedrich Wilhelm IV. constitutioneller König, in Abhänigkeit von verantwortlichen Ministern.) Bereits von Berlin. zurückgekehrte Mitglieder der von den Gemeinde - Verordneten der rheinischen Städte nach Berlin abgesandten Deputation sprechen die Ueberzeu­gung aus, daß dem ganzen Inhalte der überreichten Adresse die landesherrliche Zustimmung zu Theil wer­den wird, so weil es die Lage der Dinge nur immer gestattet. Sie haben in der Hauptstadt die feste An­sicht gewonnen, daß die beiden, nicht allein in der Rheinprovinz, sondern von vielen andern Seiten des- avouirten Minister, Grafen v. Arnim und v. Schwe­rin, unter den augenblicklichen Verhältnissen eine un­schädliche Nothwendigkeit geworden sind, (Graf Arnim ist bereits zurückgetreten) aber unfehlbar bei Einfüh­rung der neuen Verfassung und bei dem alsdann noch fortbestehenden Verlangen der Bürger durch volksthüm- liche Rathgeber der Krone werden ersetzt werden. Die Deputaten sprechen es ferner aus, daß sie den König und sein Ministerium ganz und gar im consti- tutionellen Zustande, d. h. den König in der Abhän­gigkeit von seinen Ministern, und diese in dem ausge­sprochenen Zugeständnisse ihrer Verantwortlichkeit gegen die Nation gefunden, und daß deshalb die königliche Entschließung auf die eingereichte Adresse nicht ohne vorgängige Berathschlagung des gesammten Staals- ministeriums habe erfolgen können. Sie berichten endlich, wie der Kriegsminister den Mitgliedern aus Köln die Mittheilung gemacht, daß der gegenwärtige erste Commandant von Köln, General-Lieutenant Graf v. Canitz, in Folge einer anderweitigen Bestimmung die hiesige Stadt verlassen und durch den General von Saff, welcher seit längerer Zeit aus dem Dienste zu­rückgezogen in Breslau als Bürger gelebt, werde ersetzt werden, daß die Persönlichkeit auch dieses früheren Kriegsmannes dafür in jeder Beziehung die sichere Gewähr biete, daß die Aufrechthaltung der Ruhe und Ordnung nur im vollkommensten Einklänge zwischen den militairischen und bürgerlichen Behörden werde erstrebt, und von Seiten der ersteren nie anders als auf ausdrückliches Verlangen der letzteren, und nur in Gemeinschaft mit diesen, eine repressive Maßregel werde ergriffen werden, wohin die Allerhöchsten Be­fehle auf das bestimmteste gerichtet seien. siWMWM;' schen Städte eingereichte Petition.) Die durch eine Deputation von achtzehn rheinischen Städten Mir überreichte Adresse vom 24. d. M. findet ihren wesentlichsten Theilen nach ihre Beantwortung in Meinem unter dem 22. d. Mon. veröffentlichten Be­scheide an die Deputationen der Städte Breslau und Liegnitz. Im Begriffe, dem in wenigen Tagen zusammen- tretenden Vereinigten Landtage ein neues Wahlgesetz vorlegen zu lassen, auf Grund dessen die schleunigste Wahl und Berufen der zugesagten Volkvertretung ohne Verzug erfolgen soll, glaube Ich eine befriedigende Lösung aller in der Adresse ausgesprochenen Wünsche durch Beschlußnahme der neuen Volksvertretung um so sicherer herbeiführen zu können, als auch die ander­weitig gestellten Anträge zur Erwägung kommen werden. Der in der Adresse ausgedrückte Mangel an Ver­trauen zu einigen Mitgliedern des Ministeriums ver­anlaßt Mich zu folgender Eröffnung. Je bestimmter Mein Entschluß, je fester Meine Ueberzeugung von der unerläßlichen Nothwendigkeit ist, Mich nur mit Räthen zu umgeben, welche, vor der Volksvertretung verantwortlich, das volle Vertrauen derselben genießen, desto mehr liegt es Mir ob, auch hierüber die Stimme der gesetzlichen Organe entscheiden zu lassen, welche in kürzester Frist zunächst noch auf dem Vereinigten Landtag, sodann aber unverkennbar durch die neu zu bildende Volksvertretung zu vernehmen sein wird. Es ist Mein ernster Wille, schnell und entschieden, aber friedlich und besonnen, dem Ziele entgegenzugehen, wodurch allein den großen Institutionen eines Staates für die Zukunft bleibende Dauer verbürgt ist. Ich fordere Meine getreuen rheinischen Städte auf, Mich in der Durchführung Meines Vorsatzes kräftig zu unterstützen. Potsdam, den 28. März 1848. (gez.) Friedrich Wilhelm. (Köln. Z.)

Köln, 31. März. Telegraphische De­pesche. Berlin, 30. März 1848. Der Minister des Innern an den Herrn Regierungs-Präsident von Raumer Hochwohlgeboren. Der Minister - Präsident Graf von Arnim, hat seine nachgesuchte Entlassung erhalten. Die Herren Camphausen und Hanse­mann sind ins Ministerium getreten.

Hannover, 28. März, 4 Uhr Nachmittags. D ie Ständcversammlung ist eröffnet. Graf Bennigsen sprach die Thronrede. Alle Furcht vor stür-- mischen Zuzügen, mit denen auf diesen Tag uns ge­droht war, ist unnütz gewesen. In der Stadt herrschte sehr lebhafte, aber nichts weniger als drohende Be­wegung. Zu Candidalen für den Vorsitz hat die zweite Kammer erwählt: die Herren Stadtrichter Dr. Lang, Stadtrichter Dr. Franke, Ober-Bürgermeister Lindemann; die erste: die Herren Oberst-Lieutenant von Rössing, Abt Loccum und Landrath von der Decken.