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Idstein, Jordan und B l u in sind Vicepräsidenten. Unter dem Geläute aller Glocken und dem Donner der Kanonen ziehen in diesem Augenblicke die Abgcvlv-

neten in die Paulskirchc. .

Li öln, 28. März. Der Rheinische Bewachter wird vom 1. April ab nicht mehr

Was den Herauogchtr zu diesem Schritte ver ß, bleibt einer spätern Mittheilung an einem auderb Orte, Vorbehalten; wir bemerken einstweilen nur ei , ß

eS weder aus Mängel an äußeren u $

aus Mangel an Muth geschieht. ^o» segne den König, Gott segne die preußische», ^ott segne die deutschen Tabuen. Er segne sie gegen äußere deutschen Fahnen. diesen Schlußwor-

und gegen innere Feinde. m Zei­

ten eines längeren emppariiiyr« Nische Beobachter »om Schauplatz ab. * @

Vom Rhein, 28JP«ty I ß Adressen Volks- und Arbeiterversammlung im Thiergarten vor den M,^Ä 5 t -..... m d-, di- ^ d-, M *

Graf von Arnim und Schwerin mcht d.e Manner deö Volkes seien. Ferner tritt ein Correspondent ter Ub.

in Folgendem für den Grafen Schwerin M die Schranken Nicht weniger unpassend scheint uus das kwle und wie verabredete Sturmgeläute gegen den Grafen Schwerin. Daß der Graf Armm, obgleich per- sönlich höchst achtungSwerth, doch wegen seiner staats mänuischeu Ansichten nicht der Mann weder der Gegen­wart noch der nächsten Zukunft, ist bekannt genug; aber für das Volk und Land liegt kein tristiger Grund vor, auch dem Grafen Schwenn das Vertrauen, wir sagen nicht, zu verweigern, sondern zu entziehen, und wir wur­den eS sehr bedauern, wenn Volk und Land ihre neue politische Laufbahn damit begönnen, daß sie einerrepu­blikanischen Ungerechtigkeit" sich schuldig machten. CS ist wahr, Graf Schwerin hat zuweilen andere Mittel gewählt, als Andere, die mit ihm demselben Ziele zu- strebten; allein dies beweist nichts gegen ihn, denn un­ehrenhaft waren diese Mittel nicht, und die überlegende Ruhe, so wie die zähe Beharrlichkeit, mit der er, der Lage der Dinge gemäß, handelte, zeugt weit mehr von einer in ihm wirklich vorhandenen ächt männlichen Cha­rakterstärke, als ein hitziges und eilig S Trumpffpieien davon gezeugt haben würde. Sonst aber liegt unseres Wissens nichts vor, was ihn, selbst in den Augen des übertriebensten Mißtrauens, irgendwie verdächtigen könnte, und wird wohl erlaubt sein, denen, die feine Worte, ich und meine Kollegen, wir sind Sr. Majestät verant­wortliche Minister, darum falsch deuten, weil sie kein Deutsch verstehen und den Genitiv nicht vom Dativ unterscheiden können, jedes Recht des MiturtheilenS über einen Unterrichtsministerâsbzusprechen.

Erfurt 26. März. Zu der Stadtverordneten-Sitzung vom 24. wurde Hr. G. Krackrügge mit 19 Stimmen auf 24. als 2r Stellverteter der Landtagsabgeordneten ssur^Erfurk gewählt. Hr. Krackrügge ward gestern feiner 4 monatl. Haft entlassen, die er wegen der v. Ehren-

berg'schen Angelegenheit zu erdulden hatte.

* Hannover, den 27 März. Der König E r n st A u g u st soll entschlossen sein zu Gunsten seines Enkels zu abdicireu, sofern es ihm nicht gelingen sollte, den Geist der Aufregung in seinem Staate baldigst zu beschwichtigen.

Berlin, den 24. März. (Die Agitatoren im Volke, die Berliner Zeitungshalle, Gutz­kow.) Der Correspondent der Augsburger allgemeinen Zeitung berichtet von Berlin Folgendes. Ich will nur Einzelnes herausheben um Jhinn über unsere Zustände einiges LiLt zu geben. Politisch sind sie in die aller­großartigste Bahn geführt, vielmehr geschleudert, durch den Kampf vom 18. allein in den innern Elementen der Gesellschaftszustände gâhrt es noch stark, nnd^ Agitatoren benutzen dies um maßloses Unheil zu säen. So wurde die Stadt gestern durch eine Proelamation in Aufruhr ge­setzt welche der Redacteur der Zeitungshalle, Dr. Iulius, verbreiten ließ. Sie war darauf berechnet die Arbeiter auf daS feindseligste gegen die Bürger herauszufordern.

Ein Ruf des empörten Unwillens verbreitete sich durch die ganze Stadt. Die Studirenden, die sich überhaupt von der edelsten Gesinnung beseelt zeigen, und wahrhaft eine Dankadresse von Stadt und Land verdienen, theil­ten diese Meinung, und handelten auch sogleich mit voller Energie, indem sie die Zeitungöhalle besetzten und kein Blatl der Proelamation mehr inö Publicum ließen. Alle Männer der Börse und viele Biirger gaben sich daS Wort, das Blatt von nämlichen Tag ab nicht mehr anzuneh- meu. Der Justizminister Bornemann soll überdieß so­gleich den Staatsanwalt veranlaßt haben, amtlich eiiizu- schreiten. Nächstvem wurde, wie man hört, der Verfasser zu einem Widerruf genöthigt, dem er sich auch unterzog. Durch diese Unterwürfigkeit hat er sich den Todesstoß ge­geben, und umsomehr als seine Gesinnungen und feine Verhältnisse zur frühern Regierung notorisch sind. In­zwischen hatte daö Blatt doch die Folge, daß eine große

Zelten stattfand, rn der die Interessen der Arbeiter be­rathen wurden. Es traten hier mehrere sehr vernünftige Redner auf, welche den Versammelten zeigten, daß ihre

Forderung, den Landtag nicht einzuberufen, sondern sofort ein allgemeines Wahlgesetz zu erlassen, an sich eine un­zulässige, und zugleich eine sei, welche mit ihren Svuder- interessen gar nicht Zusammenhänge. Doch bald traten andere Redner aus und suchten die äußerste Erbitterung zu erregen. Daß dieß nie und nimmer zum wahren In­teresse einer ehrliebenden Arbeiterschaft gereichen kann, sondern nur zur Stockung aller Arbeit und dem Elende aller führt, muß jedem einleuchten; um so klarer zeigt sich's daß die Agitatoren dort nicht das Beste der Ar­beiter, sondern nur ihre eigensüchtigen, eitlen oder ehr­geizigen Zwecke verfolgen wollten. Dieß scheint auch trotz einiger sehr aufgeregten Zustände zuletzt den Ar­beitern selbst klar geworden zu sein. Die Agitatoren verloren sich, namentlich Gutzkow, der sich zum Prä­sidenten der Versammlung gemacht hatte, dann aber plötzlich verschwand. Zuletzt gaben diè Versammel­ten das Interesse der Arbeiter einigen ehrenwerthen Män­nern in die Hand, die sich zunächst mit den dringenften Bedürfnisse» beschäftigen. Die Deputation begab sich heute früh zum Minister Arnim und zum Polizeipräsi­denten, durch welche die nöthigen Maßregeln sogleich ein» geleitet wurden. Auch von andern Seiten wird alles mögliche gethan um dre Gährung und Noth in der Ar- belterwelt zu mildern. Es werden große Bauten unter­nommen, ein Canal von anderthalb Meilen gegraben u. dgl. m. Besiegen wir auch dieses sociale Hinderniß, so sind wirüber eine furchtbare EntwickelungSfrisiS glücklich hinweggekommen, und gehen, hoffentlich Eins mit Deutschland, einer großen glücklichen Zukunft entgegen.

** Devlin, den 25. März. (Polens Freiheit.) Preußens König hat gestern einen großen Act der Ge­rechtigkeit vollzogen, eine alte Schuld ist gesühnt. Der König hat, wie Ihnen schon bekannt sein wird, seine polnischen Besitzungen freigegeben. Nach dem eigenen Wunsch der Polen bleiben sie setzt noch unter dem Schutzee Preußens, und der König ihr Protector. Der polnische Adler tritt in Posen an die Stelle des preußischen. Das preußische Militär zieht sich an die Gränzen zurück, ein Theil bleibt vorläufig in den Festungen, damit die polnische Nationalgarde sich unter seinem Schutze bilden kann. Wir hoffen, daß Oesterreich setzt denselben Act der Gerechtigkeit gegen Polen ausübt, und seine polnischen Provinzen freiwillig zurückgiebt. Der Kampf gegen die Russen kann nun-, mehr stündlich beginnen, die Polen werden ihn siegreich bestehen, gestützt auf die preußischen und österreichischen Heere. Auch Ungarn bleibt kein müßiger Zuschauer. Das Czarenreich hat den Gipfel seiner Macht erreicht, es muß setzt um seine Existenz ringen, aber der russische Koloß, wird zusammenbrechen; in blu- t gen Schlachten werden die Polen die russischen Heere vernichten und ihre Freiheit erringen.

Devlin, den 26. März. (Truppenentsen-

idungen nach Schleswig-Holstein.) Morgen gehen von hier 15,000 Mann Puppen nach Schles­wig-Holstein, um den deutschen Namen an der dorti­gen Grenze aufrecht zu erhalten. Diese Truppen be­stehen meistens aus der ehemaligen Garde-du-Corps, welche dort jedenfalls einen besseren Feind als tn den Mauern Berlins findet. Außerdem ist auch schon eine meistens aus Studenten bestehende Freischaar dort­hin abgegangen.

Der Fürst Lichnovskp ist heute von Wien hier eingetroffen. Er war im Auftrage unserer Re­gierung an das Wiener Cabinet gesandt, nur. dasselbe, zu gleichen Schritten in Betreff der polnischen Landes theile zu veranlassen,noch verlautet nichts, welche Antwort der Fürst mitbrachte. (S. Lemberg.)

Devtin, den 26. März. Je mehr das National- Bewußtsein im Innern Deutschlands selbst wieder erstarkt, um so mehr müssen diejenigen unserer Stammesgenossen einen Anhaltspunkt für eine thatkräftige Wahrung ihrer Nationalität gewinnen, welche durch die Fügung deö Schick­sals einem andern Zepter Unterthan geworden sind, na­mentlich wenn diese Unterthäuigkeit nur in der Gemein­samkeit deö Staatsoberhauptes besteht. Wir brauchen wohl kaum mehr zu bemerken, daß dies denn namentlich von unseren nordalbingischen Brüdern iu Schleswig und Holstein gilt, denen man ihre heilichsten, ihre nationalen Interessen seit so langer Zeit mit dänischem Uebermuthe zu verkümmern suchte, und die eben deßhalb mit ihren Leiden einen Wiederhall in ganz Deutschland gefunden haben. Friedrich Wilhelm der IV., der es vor ganz Europa so laut bekundet hat, von nun an ein wahrhaft deutscher König für daü ganze neue freie Deutschland sein zu wollen, muß diese seine Gesinnung anch durch die That gegen alle die butschen Interessen beeinträchtigenden Gelüste deö Auslandes vor ganz Europa bewähren und er will. Unmittelbar nachdem hier die Nachrichten von der feindlichen Stellung eingegangen waren, welche der König Frederik von Dänemark und fein neues Mi­nisterium den deutschen Herzogthümern gegenüber einzu- nehmèn gesonnen schienen, erfolgten von hier aus die allerenergischsten Protestationen gegen jedwede Beeinträch­tigung der unter der Garantie Deutschlands stehenden Rechte dieser Herzogtümer; und alö dann die ferneren Meldungen von der entscheidenden Wendung kamen, ward schnell der Beschluß gefaßt, nicht müßig diesem heiligen Kampfe zuzusehen, sondern sofort die Zusammenziehung und Absendung eineö bedeutenden preußischen Truppen- corpS beschlossen, um SchleSwig-Holstein im Augenblicke zur Hülfe nahe zu sein. ES soll dieser Beschluß seit gestern fest stehen und für 20,000 Mann die Marschor­dre ertheilt sein, um nach dem Norden aufzubrechen; und zwar werden, wie eS heißt, die gegenwärtig in der Um­gegend von Potsdam stationirten Garden hierzu vornehm­lich verwendet werden, schon um dem Unmuthe derselben eine andere Richtung zu geben. Mit Braunschweig und Hannover sollen für einen solchen Fall alle nothwendigen Vereinbarungen, bereits lange im Voraus getroffen ge­wesen und diese Mächte in allen Punkten mit Preußen vereint zu handeln entschlossen sein. Es dürften diese Nachrichten, die unS aus sonst guter Quelle zugehen, im Augenblicke von der höchsten Wichtigkeit sein. (K. Z.) Die Allgemeine Prenßische Zeitung bestätigt, daß ein Preußisches CorpS in Schleswig-Holstein sofort einrückt, namentlich sollen dazu die Garderegimenter erkohreu sein.

(Bundeöhaupt, Oberhaus, Unter­haus.) Der beabsichtigte deutsche Kongreß hat im Drange der Umstände, welche den deutschen Bundesfürsten die Pflicht auferlegten, in der Mitte ihrer Völker zu bleiben, nicht zu Stande gebracht werden können. Unter­dessen sind jedoch die Abgeordneten mehrerer deutschen Staaten von Würtemberg, Großherzogthum Baden, Großherzogthum Hessen und Nassau mit einem ähn­lichen Vorschläge, wie der von Preußen beabsichtigte, hier in Berlin angekommen und haben sich unter Zutritt des hiesigen königlich sächsischen Gesandten mit der diesseitigen Regierung über folgende Punkte geeinigt:

das Vaterland zum Gipfel der Macht und deö Ansehens p erheben, sich selbst aber mit unvergänglicher Glorie u umstrahlen, erschöpfte seine Kraft in rühmlosen Käm­pfen gegen den Geist. Folgen davon waren der dreißig­jährige Krieg, der mit allen Schrecken entfesselter Lei­denschaft das Vaterland zum Tummelplätze ausländischer Horden, zur Einöde machte, mit Pest und Leichengeruch erfüllte, und die Hälfte der Nation aufrieb, der Ver­lust der Niederlande, von Elsaß und Lothringen, die gleich unnatürlichen als grausamen Kämpfe Deutscher ge­gen Deutsche bis in die neueste Zeit, daS immer locke­rer gewordene Band der einzelnen Theile, und brr un­aufhörliche politische und moralische Rückschritt der Na­tion biâ zum Ausbruche der französischen Revolution, wo der öffentliche Geist und daS Nationalgefühl so gänz­lich erstorben waren, daß daö morsch gewordene Reich, nachdem es noch die Länder auf dem linken Rheinufer verloren, auf bloßen Befehl des Nationalfeindes unter unsäglichen Leiden lautlos verschwand.

(Fortsetzung folgt.)

Die Verbannten.

Novelle von C. v. Wachsmuth.

K (Fortsetzung.)

In wenig Minuten sind wir an Ort und Stelle!" rief Alexei, als sein Blick auf Fedorü immer ern- ster werdendes Antlitz fiel.Jetzt umzukehren, wäre um so lächerlicher, als ein paar Augenblicke mehr oder weniger keinen Unterschied machen können, wenn «

Kampf der Majestät mit den Vasallen und der römi­schen Priestermacht; die Einheit des Reichs löste sich auf in eine Menge von Staaten, sie sauf unter der Hoheit der Päbste. Rudolf von Habsburg, ein glänzender Stern in dunkler Zeit, schaffte Ruhe und Ordnung, konnte aber den Strom der Verhältnisse nicht zurückfüh­ren oder ihm eine antere Richtung geben; daher fort­währender Rückschritt des Reichs und des Gemeinwesens bis zu dem 1493 erfolgten Tode Friedrichs III. Gegen das Ende dieses 437 Jahre langen Zeitraums ein ver­einzeltes , doch meist niedergedrücktes, bald aber durch die Verbreitung der Buchdruckerkunst und die Ent­deckung von Amerika mächtig befördertes Emporstreben des Geistes gegen die Macht der Finsterniß und des Aberglaubens.

Unter Maximilian dem I. sehen wir auf der einen Seite Erweiterung des Reichs durch Erwerbung der bur­gundischen Lande, dadurch aber die Aussicht auf dreihun- lertjährigen Kampf mit Frankreich, aus der andern vol­lendete. LoSreißung der Schweiz, im Innern Sicherung deS öffentlichen Rechtszustandes, ein mächtiges, alle Fes­seln zerreißendes Aufstreben des Geistes und den An­fang eines glücklichen Kampfes gegen die Uebermacht der Kirche und des Pabsteâ durch die Reformation. Deutschlands Wohlfahrt, ja diejenige der halben Welt lag in den Händen Karls V.; allein dieser sonst ach- tungöwerthe Regent, anstatt sich an die Spitze des fein Zeitalter bewegenden Geistes zu stellen, oder ihn, da es seinen Grundsätzen entgegen war, doch wenigstens in seinem natürlichen Laufe nicht zu stören, und dadurch

auch wirklich Gefahr drohen sollte. Gewiß" setzte er mit neu erwachender Jagdlust hinzugewiß steht uns ein köstlicher Fang bevor, denn bei unruhiger See flüchten die Seehunde auf daS Eis."

Nur, weun dies stark genug ist, um nicht von den Wogen überwältigt zu werden," erwiederte ungläu­big lächelnd der Jüngling.In letzterem Falle lehrt ihnen der Instinkt, die Tiefe zu suchen."

Mit reißender Geschwindigkeit überflog der Jagdzug den Raum der letzten Werste und langte endlich am Rande der Gewässer an.

So weit das Auge trug, bot das Eis eine durch nichts unterbrochene weiße Fläche dar. Nirgends war eines der Thiere, deren unförmliche Spuren überall dem Schnee eingedrückt waren, zu erblicken, und so sehr auch Alexei die alten Augen anstrengte, so sehr der Jüngling und daS Mädchen ihre Bemühungen mit denen des Grei­ses vereinigten, so war doch Alles umsonst.

Wir haben vergebens unsern Weg gemacht!" rief endlich der Alte im Tone getäuschter Erwartung. Uebrigens seht ihr, daß von einer Gefahr nicht die Rede sein kann.. Ein frischer Wind bewegt die See, sie schäumt ein wenig; aber er ist nicht im Stand, Eiö, eine Arschine dick, zu brechen.

Jetzt freilich nicht!" erwiederte Fedor ruhig. Das aber, Väterchen, könnt Ihr nicht bestreiten, daß einige Anzeigen des Sturmes vorhanden sind. Der Wind pfeift in immer kürzeren Stößen, die Wellen laufen ziem­lich rollend, und jenes dumpfe Brauseu des Meeres ge­fällt mir auch nicht."