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^iinf b. 3. sollte derselbe schon stattfinden, hat sich bis sitzt aber leider noch nicht verwirklicht. Die Folgen der ferneren Einzelstellung, der Schaden, welcher be* sonders dem Hanv-lsstande dadurch erwächst, kann ge­wiß nicht augenscheinlicher bezeichnet werden, als wenn ich die thatsächliche Gewißheit ausspreche, daß eine einzige Weinhandlung eines kleinen Städtchens am Rhein dabei monatlich 50 bis 60 Gulden einbüßt. Welcher Schaden trifft nun erst das ganze Laud! Es wäre wirklich zu bedauern, wenn die Ursache dieser Vernachlässigung, die Landcsinteresscn zu wahren, da­her rührte, wie man vermuthet, weil das Portofreithiim den Staatsbeamten entzogen würde.

Eltville, 21. August. Heute waren wir in größler Erwartuna, welche Anordnung und Beschlüße unser Gemeiuderath treffen resp, fassen werde, weil nämlich die Arbeiten an der vielbesprochenen Gruft gegen den Beschluß desselben fortgesetzt und die Her­zogliche Neceptlir dahier den fraglichen Platz am Krah­nen am 19. August anderweit verpachtet hat. Wir mußten jedoch nach langem Warten auf dem Rath- hause unbefriedigt abziehen, weil sich die beschlußfähige Anzahl unserer Gemcinverathsmitglieder, wie dies gar oft geschieht, leider nicht einfand. Wir erwarten indeß von unserm Bürgermeister, daß er zur schnellen Erledigung der beiden für die Gemeinde so wichtigen Angeleaeichciten alsbald eine außergewöhnliche Sitzung veranlasse. , ~ ~

Frankfurt, 22. August. (O.-P.-A.-Z.) In Folge einer Unpäßlichkeit hat Herr Generallieutenant v. Ro­chow des Königs von Preußen Majestät auf der Reise nach den hohenzollernschen Landen nicht begleiten kön­nen; derselbe wird jedoch der morgenden Bundestags- fitzung beiwohnen und in nächster Woche wahrscheinlich die hiesige Stadt verlassen, um auf seinen Gesandt- schaftsposten in Petersburg zurückzukehren.

Offenbach, 19. August. (Hn. Ztg.) Dem Hiesi. gen Stadtvorstand ist es gelungen, auf seine Vorstel­lungen hin von der Staatsregierung die Genehmigung zu erhalten, die Freiichule mit der Volksschule zu ver- einigen, nachdem derselbe sich verbindlich gemacht, die Freischüler nöthigenfalls auf Kosten der Stadt fort­während mit entsprechenden Kleidungsstücken zu ver­sehen. Die Vereinigung der beiden Schulen hat be­reits vor einigen Tagen stattgefunden.

Guntersblum, 21. Aug. (Mzr. Volksz.) Trotz­dem, daß die hiesige deutschkatholische Gemeinde ein theures Mitglied, welches ihre Angelegenheit leitete, verloren hat, ist dieselbe eifrig darauf bedacht, die Ab­haltung eines Gottesdienstes zu erzielen und wird hof­fentlich diess Ziel recht bald erreichen. Sie sieht in der religiösen Freiheit ihr höchstes Gut, welches wohl getrübt, aber nie vernichtet werden kann.

Heidelberg, 19. August. (Schw. Merk.) Die Jeftütenväter, welche gerade 14 Tagen hier weilten, haben uns verlassen, nicht aber sind mit ihnen auch nie Folgen ihres hiesigen Wirkens verschwunden. Es ist dcr Friede und die schöne Eintracht, welche bis zu ihrem^ »hit^rn i^fyn, ^^M^^I^^ angenehme Berührungen zwischen einzelnen hochstehen­den Universitatsprofefforen der verschiedenen Glaubens­bekenntnisse theils unter diesen, theils mit dem katho­lischen tüchtigen Polizeibeainten, welcher zugleich das Universitätsamt verwaltet, veranlaßt. Unter den Studenten gab es eine übrigens mit der Mission nur in zufällige Verbindung gekommene, kurz vorüberge­hende Aufregung. Als nämlich der Bischof von Speyer (nicht im Ornate) aus der Kirche ging, um den für ihn bereit stehenden Wagen zu besteigen, standen ein­zelne Studenten auf dem Kirchenplatze. Von diesen rauchte einer eine Cigarre. Statt diesen nun zu er­suchen, sie zu entfernen, wurde sie ihm von einem Po­lizeibeamten aus dem Munde geschlagen und der Stu­dent selbst zugleich verhaftet, alsbald aber wieder frei- gegeben, nachdem er auf sein Ehrenwort versichert, er habe den Bischof nicht gekannt. Daß bei uns die MisfionSprctigtcn im Ganzen keineswegs so zahlreich besucht waren, als die Väter selbst erwarteten, ist be­kannt. Bemerkenswerth ist aber, daß von vielen pro­testantischen Familien kein einziges Mitglied dieselben besuchte, besonders war dieses bei alten protestantischen Bürgerfamilien ter Fall. Sie mochten wohl der Er­zählungen ihrer Väter sich erinnern über die Wirksam­keit der Jesuiten in Heidelberg und der ganzen Pfalz.

Ludwigsburg, 22 August. (Tlgr. Dep.) Stu­dent Rapp und Skribent Sautter sind von der Anklage wegen Hochverraths freigesprochen, Rapp entlassen.

Ärsfingen, 18. August. Die letzte Curliste weist bis zum 17. Aug. 3670 Badegäste auf.

Kassel, 21. August. Se. königl. Hoh. der Kur­fürst hat den im Jahre 1770 gestifteten Ritterorden vom goldenen Löwen in seiner frühern Verfassung, nach welcher derselbe nur eine Klasse von Rittern ent­hält, wieverhergestellt, dagegen die im Jahre 1818 von dem Kurfürsten Wilhelm 1. eingeführten drei wei­teren Ordensklassen mit der Bezeichnung:Kurfürst­licher Wilhelmöorden" zu einem besonderen, aus vier Klassen, nämlich: Großkreuzen, Commandeurs erster und zweiter Klasse, Rittern und Inhabern der vierten Klasse, bestehenden Orden umzubilden verfügt.

Paderborn, 20. Aug. Die kathol.D. V.-H." schreibt: Als der König am 16. d.M«, Morgens 10 Uhr, von Min­den auf dem Bahnhöfe zu Hamm anlangte, hatte sich

auch unser hochw. Bischof eingefunden, um den Lan­desherrn zu begrüßen. Schon aus dem Wagen rief Se. Majestät dem Bischöfe entgegen:Ach lieber Hr.Bisch0f, es freut inich, Sie hier zu sehen, wie geht es Ihnen?" Der hochwürdigste Herr- Bischof bezeugte dem Könige, als er den Wagen ver­lassen hatte, in einer kurzen Anrede seine ehrfurchts­volle Anhänglichkeit und Treue gegen Se. Majestät und versicherte, daß die ihm untergebene Geistlichkeit von derselben Gesinnung beseelt sei. In Westfalen seien leider in den letzten Jahren auch Fälle vorge­kommen, die das väterliche Herz Sr. Majestät be­trübt hätten, dies sei jedoch mehr Einzelnen, als der ganzen Bevölkerung zur Last zu legen, und die West­falen würden nicht ruhen, bis die Erinnerung davon durch unzweideutige Beweise echter Unterthanentreue ausgelöscht sei. Se. Majestät bezeugte dem Bischöfe die aufrichtigste Freude über diese Versicherung und drückte ihm freundlichst die Hand. Der evange­lische Superintendent aus Hamm, welcher darauf Sr. Majestät vorgestellt wurde, gab seinerseits auch in einer Anrede die Versicherung, daß in den Herzen der Markaner die größte Treue und Anhänglichkeit an die Person Sr. Majestät und das gesammte könig­liche Haus herrsche, sund wie von Seiten der Geist­lichkeit dahin gestrebt werde, die Gesinnungen zu er­halten und zu pflegen. Se. Majestät erwiederte je­doch mit dem größten Ernste, daß er nicht gekommen sei, den Bewohnern der märkischen Städte Compli- mente zu machen, sondern ihnen die Wahrheit zu sa­gen; denn das Landvolk allerdings habe den guten Sinn, von dem der Superintendent gesprochen, be­wahrt, aber es sei durchaus nicht wahr, daß derselbe auch in gleicher Weise in den Städten herrsche; viel­mehr gebe sich in denselben vielmehr ein schlechter Geist zu erkennen, von dem man sich durchaus lossagen müsse. Wenn die Geistlichkeit überall ihre Pflicht thue, dann werde es mit der Zeit schon besser werden. Auf diese ungnädige Antwort, die Se. Majestät mit dem größten Ernste und mit lauter Stimme in Ge­genwart aller Umstehenden ertheilte, glaubte der Herr- Superintendent erwiedern zu müssen, daß es doch mit der Gesinnung in Hamm noch nicht so schlecht stehe, daß die Geistlichkeit ihre Pflicht thue und die Unter­thanenpflichten eifrig dem Volke predige; allein Se. Majestät wandte ihm ohne ein freundliches Wort den Rücken und ging weg. Der katho­lische Pfarrer aus Hamm, welcher ihm darauf vor- geftkUt wurde, hatte sich einer sehr freund­lichen Aufnahme zu erfreuen. Der Herr Su­perintendent, welcher es noch einmal wagte, Sr. Majestät zu nahen, erhielt von ihm noch einmal die­selbe Antwort."

± Köln, 21. August. Die königliche Rede ist noch immer das allgemeine Tagesgespräch. Am 19. erschien in dcrKöln. Ztg." einEingesandt", worin dem Bürgermeister und Rath gezeigt wurde, daß er in der Sache, die der König ihm ins Gewissen gescho- 'Nummer brachie einEingesandt", worin es hieß: Weshalb soll er nur schweigen können? Sollte es denn so ganz unmöglich sein, daß unser Gemeiudevor- stand nach viertägiger Bedenkzeit so weit seine Besin­nung zusainmenrafflc, um in ehrerbietigster Form eine Vertheidigung seiner Mitbürger zu versuchen?" Ein drittesEingesandt" lautete:Bitte um Beleh­rung. Dem Vernehmen nach hat der Bürgermeister und Rath hiesiger Stadt die angenehme Aufgabe er­halten , die schlechte Presse zu bekehren. Am sichersten geschieht dies wohl, wenn der Gemeinoeeath sofort die Censur ciuführte und solche der Reihenfolge nach durch seine Mitglieder ausübte. Sodann dürfte es dienlich sein, wenn letztere verpflichtet würden, der Bürger­schaft täglich ein Capitel aus derKreuzzeitung" vor- zulesen und mânuigüch einen Artikel zu schreiben. Da Einsender indeß noch ganz neu im Amte ist, bittet er seine erfahreneren Mitbürger um Belehrung. Ein Stav- rath." So eben erfahre ich nun, daß der Gemeinderath heute Sitzung gehalten und mit allen gegen drei Stimmen beschlossen hat, eine Kommission tu ernennen, um zu berathen, ob und welche Schritte Seitens des Ge- uieiuderaths angemessen seien, bezichendlich den Ent­wurf einer Adresse an Se. Maj. vorzulegeu. Dies der Anfang vom Anfänge! Während die Väter der Stadt sich die Köpfe zerbrechen, wie dem König in Zu­kunft einherzlicher Empfang" zu bereiten scsi hat die Bevölkerung gestern gezeigt, was ein herzlicher Em­pfang zu Köln am Rhciu bedeute, als unsere siegenden Sänger von Antwerpen einzogen. Einen solchen Jubel von 8 bis 1 Uhr Nachts haben wir nie gesehen. Ohne polizeiliche Erlaubniß alle Häuser der Straßen, durch die sich der Zug bewegte, feierlichst illuminirt! Daun der Zug; voraus ein Musikchor, dann 30 Herren als Nobelgarde zu Pferde, dann die Meisterschaft mit ihren Abzeichen, dann die Liedertafel, dann 200 Fackeln, dann wieder ein Musikchor, dann der Bürgermeister mit dem Direktor des Männergesangvereins, dem die Medaillen auf Kissen vorangetragcn wurden , dann der Männergesangverein, der Haudwerkergesangverein und nochmals 200 Fackeln und 20 Reiter, dazu eine Men- schenmaffe, ein Jubel, eine Freude unbeschreiblich. Das war herzlicher Empfang! An jeder Straßenecke ließ das Volk den Männergesangverein leben und zwar eingedenk der königlichen Rede mit den Worten:Der Männergesangverein soll leben sieben und siebzigmal hoch!" An Polizeistunde im Festlokal

war nicht zu denken und es wäre zu ernstlichen Auf­tritten gekommen, hätte sich nicht die Polizei kluger­weise zurückgezogen.

Vom Niederrhein, 20. August. (W. M.) Sie wissen bereits, daß die Erhöhung der Vereiuseingaugs- zölle auf Cigarren unter den Cigarrenfabrikanten in Bremen große Bestürzung hervorgerufen hat. Meh­rere bedeutende Bremer Hauser haben bereits einleitende Schritte gethan, mit ihren Geschäften nach Duisburg überzusiedeln, welches bekanntlich der Hauptplatz der Tabaksfabrikation in den westlichen preußischen Pro­vinzen ist. Nach der holländischen Grenze zu ist die Kartoffelkrankheit von neuem und diesmal in einer Stärke und Ausdehnung ausgetreten, wie noch in kei­nem frühern Jahre. Die Krankheit ergreift zuerst die Stiele und tu kurzer Zeit ist dann das ganze Kraut verdorrt; sie hat diesmal auch diejenigen Sorten heiin- grsucht, welche sonst verschont geblieben. Ferdi- nand Hiller, früher städtischer Kapellmeister in Düs­seldorf, jetzt in Köln, ist als Musikdirector der italie­nischen Oper in Paris und London mit 30,000 F,-. jährlichen Gehaltes angestellt.

Berlin, 19. Aug. (K. Z.) DiePr. Z." bringt nach einer frankfurter Quelle die folgende Mittheilung: Es steht zu erwarten, daß in allen Fragen, wo die beiden Großmächte in der Bundes-Versammlung zu­sammengehen, dieselben von nun an mit Kraft und Energie jedem particulariftischen Kleinstaaten-Unwesen sich alles Ernstes widersetzen werden, das leider, wie in früheren Jahren, auch jetzt wieder im Bundestage sich geltend macht, und welches sich selbst ernsten Maß­nahmen, die im Interesse der Sicherheit des Gesammts- wesens von den Großmächten intendirt werden, wider­setzt. Dies war es ja hauptsächlich, was ben alten Bundestag gelähmt hat; Pflicht und Beruf der deut­schen Mächte Oesterreich und Preußen ist es, dafür zu sorgen, daß die, welche sich bei eintretenden Eventua­litäten nicht schlitzen können, wenigstens nicht durch ihr beständiges Veto Anderen hemmend entgegen wir­ken. Kein enfa I ls dürfte sich der Bundestag durch g e g e n t h e i l i g e Instructionen einiger Bevollmächtigten derKleineu undKleinsten in den wichtigen Maßnahmen stören lassen, welche dieRuhe und Sicherheit Deutschlands erheischen." Dieser Artikel des officiösen Blattes wird in einigen Nachbarstaaten ohne Zweifel eine sehr unangenehme Sensation erregen. Soll doch Hannover in Frankfurt bereits mit sehr deutlichen Fingerzengcn anzudeuten sich erlaubt haben, die Regierung von Han­nover habe nicht allein weder 1848 noch 1849 irgend welches fremden Schutzes bedurft, sondern sei auch beide Jahre weniger als mehrere andere Regierungen, selbst größerer deutscher Staaten, nahe daran gewesen, desselben zu bedürfen; Hannover habe überhaupt blu­tige Aufstände im Innern gar nicht erlebt. In Be­treff haunover'scheuynionsMbsichten gibt der be­kannte wohlunterrichtete Correspondent derD. A. Z." so eben ciniae nähere Mummst sy?.> it'm m«*.<4^144- er ver Austastung , als dachte Hannover daran, eine nordwestdeutscheUnion" im Sinne der früheren preu­ßischen Idee und nach Art der Verfassung vom 28.

ai 1849 zu stiften. Die einzige positive Grundlage des Gerüchts sei der Umstand, daß Hannover, Olden­burg und Bremen in der Plenar-Sitzung vom 29. Juli, in welcher die Hamburger Zwangs-Einquartierungs-An- gelegeuheit verhandelt wurtze, dem Ausschuß-Berichte sich nicht zustimtnig erklärten, sondern den Antrag stellten:daß man von Seiten Oesterreichs zuvor eine Entgegnung auf den Protest Hamburgs verlangen möge, worin dieses die Gründe fern cd Verfahrens als Replik darlegt, um so nach beiderseitige» Angaben ein Urtheil zu fällen", und deßhalb auch bei der Abstimmung den Ausschuß-Antrag nicht annahmen. Der Correspondent derD. A. Z." bemerkt dann, daß man Hannover durchaus keine weiteren Absichten zuschreiben dürfe, als allein die, seine eigene staatliche Selbstständigkeit zu wahren.Daß nun" schreibt derselbe weiter die Absichten des Bundes auf Eingriffe in die souverainetät der Einzelstaaten mit denen Hannovers lucht harmouirrn, bedarf keines weiteren Hinweises, wie denn auch den sämmtlichen norddeutschen Staaten, die um Hannover heruinliegen, wie Braunschweig, Oldenburg, Bremen, Hamburg und Lübeck, die Stel­lung Hannovers dem Bunde gegenüber bald klar wer­den mußte. Da nun alle diese Staaten, schon wegen innerer bereits vollendeter, theils noch wegen zu vol­lendeter Reformen, so wie namentlich wegen etwaiger Eingriffe des Bundes in die Handels-Gesetzgebung, die Zoll- und Tarif-Angelegenheiten rc., das unabweisbare Interesse fühlen, ihre" Selbstständigkeit und inneren Verhältnisse nicht durch Eingriffe des Bundes in die­selbe stören zu lassen, so haben sie sich nicht erst durch lange Verhandlungen oder eigens deßhalb geführte Ver­abredungen, sondern lediglich durch die Solidarität der Interessen, die hier ganz gleichmäßig sind und einen gemeinsamen Gegner haben, zusammrngefuuden, und werden und müssen stillschweigend mit einander.Hand in Hand gehen." DieN. Pr. Ztg." gießt ihren Zorn aus über die halben Freunde, die feigen so ge­nanntenWohlgesinnten", die trägenConiervativen", welche in den Wahl-Versammlungen gar nicht erschie­nen seien, um keine entschiedene Meinung nach der einen oder der anderen Seite hin kund geben zu müs­sen. Sie fordert die betreffenden Aufsichts-Organe auf, gegen diese besonders unter den Beamten zahlreichen Amphlbien-Naturen" kräftig einznschrciten.