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Jahre 1828 wegen Diebstahls mit 2 Monaten Correc- tionshaus bestraft, bestreitet, daß die Urkunde verfälscht sei. Er behauptet, er habe den Gulden nicht an den Bürgermeister zu Erbenheim selbst, sondern an eine in dessen Hause befindliche Frau bezahlt, die ihm gegen Abend auch die bezeichnete Quittung eingehändigt habe. Debatte und Resume sind kurz und von keinem Jn- teresse. Der Wahrspruch der Geschwornen lautet auf schuldig und das Urtheil des Gerichtshofs auf 4wöchentliche Gefängnißstrafe und Verfälligung in die, 60 fl. 33 fr betragende, Untersuchungskosten.

D e u t f ch l a n d.

Kassel, 3. Juni. (H. C.) Dr. Gräfe, der oft genarmte Rector der hiesigen Realschule, ist aufgefor- dert, über die politische Gesinnung des Lehrerkollegiums dieser Anstalt Bericht zu erstatten. Auf seine Vorstel­lung, daß er dazu nickt im Stande sei, ist ihm unter 'Strafandrohung der wiederholte Befehl zugegangen, und werden jetzt die Lehrer, und zwar jeder einzeln, ihr Glaubcnsbekenntniß ablegen. Geistliche finden keine Anstellung mehr, wenn sie nicht allein ein solches politisches Glanbensbckenntniß abgelegt und geeigneten Nachweis darüber geliefert haben, mit welchen Perso­nen sie früher verkehrt!!!

Gotha, 6. Juni. (Nat.-Ztg.) Unser Landtag ist bei der Beschlußfassung über den Etat mit dem Mi­nisterium in Konflikt gerathen. Letzteres beanspruchte die Summe von 66,406 Thlr. für das künftige Rech­nungsjahr, die Majorität des Landtages verwilligte je­doch nur 60,000 Thlr. in der Voraussetzung, daß die aktive Mannschaft bedeutend verringert werden könnte. Dieser Voraussetzung widersprach das Ministerium, in­dem es sich dahin ausließ, daß in nächster Kürze von Frankfurt aus, wie dies schon zu Dresden beschlossen worden sei, eine Vermehrung der Mannschaften in ganz Deutschland anbefohlen werden würde. Einer Herab­setzung des Etats müsse sich deshalb die Staatsregic- rung widersetzen und einem darauf bezüglichen Be­schlusse die Genehmigung versagen. Der Beschluß kam dennoch zu Stande, und besonders äußerte man sich von demokratischer Seite aus sehr energisch gegen jede VerwiUigung für den Militäretat, da dieser nur dem Absolutismus neue Kräfte zuführe, überhaupt aber ge­genwärtig in Deutschland nur von einer Wehrpflicht, nicht aber von einem Wehr rechte die Rede sei. Das Ministerium hat sich noch nicht darüber erklärt, was es im Falle des Beharrens bei dieser Nichtverwilligung zu thun gedenkt. Auch über die bereits in andern Ländern zur Sprache und zur Ausführung gekommene Wiederherstellung der Militärstellvertretung wurde bei Gelegenheit des Militär-Etats ein Antrag eingebracht, jedoch mit 18 gegen 4 Stimmen verworfen.

Koblenz, 7. Juni Ueber den Versammlungsort des demnächst zusammentretenden rheinischen Provin­ziallandtags ist nun laut derO.P.A.-Ztg." entschie­den, daß solcher Düsseldorf sein solle, wo sich nament­lich nach den vor mehreren Jahren ausgeführten Bau­ten dazu die entsprechenden Lokalitäten befinden, wäh­rend die für den letzten Landtag im hiesigen königl. Resivenzschlosse zu diesem Zwecke benutzten Säle seit der Verlegung des Hofes des Prinzen von Preußen hierher nicht mehr entbehrt werden können.

Berlin, 7. Zuni. (N.-Z.) Ohngeachtet die ministerielle Oesterreichische Corresp." noch vor wenigen Tagen die Bedeutung der Zusammenkunft des Kaisers von Rußland mit dem Kaiser von OcsterreHl) auf einen freundschaftlichen Besuch reduciren wollte, hält man sich dennoch überzeugt, daß dort Verhandlungen von wcitgreifender Wichtigkeit gepflogen wurden. Nur diejenigen sind getäuscht, welche die Frucht der Unterrrdung sofort in der Form einer Proklamation, in welcher die Herstellung der heiligen Allianz verkündet werden sollte, ^vber eines Manifestes gegen dierevolutionären Tendenzen der Gegenwart" er- ivarteten, und da das namentlich in Oesterreich der Fall war, so wird es erklärlich, daß man dort die Bedeutung der Olmüyer Konferenz vielfach unterschätzt. Ein Wiener Eorresp. des6. Bl. a. B.", gibt nach ältern und neuern Aufschlüssen, welche ihm von sehr unterrichteten Persön­lichkeiten geworden, einige Mitheilungen, aus denen wir zunächst erfahren, daß die Idee der Monarchen-Zusammen- kunft schon seit längerer Zeit angeregt und seitdem im von Auge behalten wurde. Der Correspviidcnl spricht weiter vertraulichen Kommunikationen zwischen dem Petersburger und dem WienerHofe" einerseits und dem ersteren und dem Berliner Hofe andererseits, wobei er absichtlich den AusdruckHof« gebraucht, damit man nicht die laufenden Verhandlungen zwischen den Kabineten darunter vierstehe. Man habe ein festes und bewußtes Zusammen­halten der drei nordischen Großstaaten, der europäischen Revolution gegenüber, von Anfang an als nothwendig betrachtet unddie persönliche Zusammenkunft der drei Monarchen sollte der Welt ein sichtbares und warnendes Zeichen dieser Einigung" sein. Die Spannung in der deutschen Frage habe die Zusammenkunft nicht wohl mög­lich gemacht.Der russische Hof war unablässig bestrebt, zur Hebung dieser Spannung beizutragen. Als die Ent­zweiung am heftigsten war, bemühte er sich 'mit aller Kraft, sie nicht in die Phase offenen Kampfes Übergehen zu lassen, er rieth hier und dort zur Versöhnlichkeit und Nachgiebigkeit, und machte wiederholt darauf aufmerksam, daß die Revolution aus dem Zwiste der beiden Mächte neue Nahrung hege." Endlich schien der geeignete Zeit­punkt gekommen zu sein.Die Einladungen zur Zu­

sammenkunft in Olmütz ergingen von Wien aus, und das Befremden ist so begreiflich, welches in der diplomatischen Welt dadurch erregt wurde, als der König von Preußen ziemlich unerwartet auf die Einladung erwidern ließ, die Enthüllung des FricdrichsdenkmaleS mache es ihm un­möglich, in Olmütz zu erscheine». Dieses Befremden nahm noch zu, als der König trotz der angegebenen Dring­lichkeit seiner Anwesenheit in Berlin noch Zeit genug fand, seinen kaiserlichen Schwager bis nach Oderberg, wenige Meilen von Olmütz entfernt, zu begleiten, dann in Ratibor zum Besuche beim dortigen Herzoge mehre Stunden zu verweilen, in Breslau zu übernachten und endlich am 29. Abends in Berlin einzutreffen, während die Enthül­lung erst am 31. vvrgenommen wurde."

* Berlin, 8. Juli. Auch ein Fortschritt des Pro­testantismus! DasCorr.-Bur." meldet:In der Pfingstwoche wird Berlin das Schauspiel eines pro­testantischen Bittganges haben. Die Vereine für die innere Mission werden eine Wallfahrt nach einem Dorfe bei Berlin veranstalten, um dort Gottesdienst im Freien abzuhalten."

Nach demCorr.-Bur." ist die Verfolgung der Buchdruckervereine (Gutenbergbund) noch tkeineswegs definitiv aufgegeben, vielmehr haben noch in neuester Zeit auf Requisition der hiesigen Staatsanwaltschaft Ermittelungen über Ursprung und Ziele der Guten- bergsvereine stattgefunden.

Breslau, 7. Juni. Der Redaktion derZeitung für freie Gemeinden" ist gestern folgendes Schreiben zugegangen:Durch die ergangene gerichtliche Ent­scheidung ist die am 13 v. M. mit Beschlag belegte Nr. II, 3 der Zeitung für freie Gemeinden' vom 9. v. M. freigegeben worden, weshalb die Redaktion die derselben abgenoinmenen 47 Eremplare anliegend zu- rückeerhalt. Breslau, Wh 4.Juni 1851, Königliches Polizei-Präsidium."

Stuttgart, 7. Juni. In der verflossenen Nacht, kurz vor Mitternacht, sah man hier einen ausgezeich­net schönen Monvregenbogen.

* Kissingen zeigt laut der jüngsten Kurliste 245 Partien an, darunter Heilsuchende aus allen Ländern. Das Salinenbad wurde neu aufgebaut und die Zahl der Zimmer für Gas- und Soolbänder (.15° Wärme) bedeutend vermehrt. Auch das kurhessische Bâd Nauheim erfreut sich eines zahlreichen Besuches.

In Baden-Baden betrug die Anzahl der Besuchen­den laut derAugsb. Allg. Ztg." zu Ende des Mai- monats 34000 Fremde, von welchen etwa die Hälfte Passanten sein mögen. .

Äl « ß l a 11 d.

* Aus Watschau, 6. Juni, bringt dieOberpost- amts-Ztg." einen Bericht, der die Zusammenkunft der beiden Kaiser in Olmützein höchst segensreiches Er- eigniß" nennt und meldet, daß der Kaiser in der Nacht vom 10. zum 11. Juni und die Kaiserin aM 11. nach Petersbu r g zurückreist. "Vom russischen Staats- kanzler heißt es in dem offiziellen Bundesorgan, er sei für Deutschlands wahres Wohl besorgt." Gleich hinter dieser Corresondenz läßt jedoch (ist es Zufall oderSelbftironic?) dieOberpostamtö-Ztg." folgenden Bericht desConst. Pl. a. B." aus Kalisch folgen: Der in Posen erscheinendeGoniec Polski" vom 25. Mai bringt jetzt in einem Schreiben aus Warschau ein ausführliches Klagelied über die vielen Verhaftungen und Transportirungen, welche im Monat April dieses Jabres in Litthauen und Polen vorgenommen worden sind und welche zum Theil Literaten betrafen. So sind z. B. aus Wilna Eduard Zeglinowski und Po- lubinski nach Wologda und in Warschau der Heraus­geber der wissenschaftlichen und literarischen Denkwür­digkeiten, Podpereski, nach Archangel und Sophie Brzo­zowska nach Wjatka transportirt worden. August Wil- kenski, Mitarbeiter amDzienuik Warszawski", mußte zu gleicher Zeit im April mit seiner Familie die Stadt Warschau binnen 24 Stunden verlassen. Noch immer sind einzelne Verhaftungen an der Tagesordnung. Die neuern, von der russischen Negierung ergriffenen Maß­regeln gegen das Königreich Polen, als da sind: die Einverleibung des Directoriüms der Land- und Wasser- communication, des Zoll- und Postwejens in das Pe­tersburger Generaldirectorium, die Einführung russischer Münzen, die Bevorzugung der russischen Sprache und Confession, die Nichtbesetzung der sämmtlichen katho­lischen Bisthümer und viele andere die polnische Na­tionalität verletzende Neuerungen sind es, welche in Polen besonders unter dem niedern Adel böses Blut machen."

Italien.

Das TurinerRisorgimento" enthält nachstehendes Schreiben ans Neapel, 4. Mai:Hier wird es mit jedem Tage schlimmer, die Negierenden haben allen Sinn für Menschlichkeit und Gerechtigkeit verloren. Einerseits sind ihre Entschlüsse so grausam, so unbeug­sam geworden, und andrerseits herrscht bei den Einzel­nen eine solche Niedergeschlagenheit, in den Gemüthern ein solches Mißtrauen, bei dem großen Haufen eine solche Verzagtheit, daß man glauben möchte, für alle sei der jüngste Tag angebrochen. Die Polizei herrscht als unumschränkte Gebieterin über dieses Volk, welches sie mißhandelt und auf entsetzliche Art mit Füßen tritt, und als genügte dies noch nicht, greift sie sogar zum Hohn, und veröffentlicht ihre Großthaten in jenem Blatte, das den TitelOrdnung" führt, und das von

Doineni'co Anzelmi, unter Beihülfe von Vaccaro Ma- tonti und Emmanuele Rocco redigirt wird. Es

Ihnen schon bekannt sein, wie es den Armen ergeht die im Unitarier-Prozesse verurtheilt worden. Zu zwei und zwei gefesselt, mit Stricken gebunden, hinter und neben sich in langer Reihe die Fähnlein der Gensdar- men, so wurden sie, durch die volkreichsten Theile Neapels, von der Viearia zur Darsena geführt, hier in Eisen geschlagen, und hernach wie wilde Thiere in den untersten Raum des Dampfboots Stromboli ge­worfen, welches Settembrini, Faucitano, Agresti, Mazza und Barilla in den Kerker von S. Stefano, die übri­gen in den Bagno von Nisita brachte. Kaum waren drei bis vier Tage verflossen, so wurden der edle un­glückliche Carlo Poerio, Pironti, Nisco, Braico unb andere, bei stürmisch aufgeregten Meere, in eine garstige Galeotten-Barke gebracht, und im ekelsten schmutzigsten Cimetero, welchen die Insel Ischia hat, und der eben jetzt alö Castell dient, ausgesetzt. Hier unter dem Auswurf der Menschheit, mit einer fast zwanzig Pfund schweren Kette belastet, die ihnen Seiten und Beine zerfleischt und sie zu Boden drückt, wurden ihnen grobe Kleider angethan, Hemden von rauher Leinwand, welche ihnen das Fleisch aufreißen, angezogen, und da bleiben sie der aller nothwendigsten Lebensbedürfnisse beraubt. Sie schlafen auf nackter Erd, weil ihnen nur der Fardo, nämlich ein ekelhaftes, garstiges, über und über schmutzbedecktes Strohlager gestattet ist, aus dem sich's auch viele andre Verurteilte bequem machen, das einen nnerträglichen Gestank verbreitet, und von Würmern und Jnsecten wimmelt. Einem jedem sind zwei Flaschen Wasser täglich angewiesen. Der Gebrauch des Feuers, der Unreinlichkeitsgefäße, eines Sitzes, eines Tisches, eines Lichts bei Nacht, des Papiers, der Bü­cher, der Feder wird ihnen aufs strengste entzogen, und wer sich hiegegen verfehlt, erhält die Bastonnade. Ich erzähle Dinge, die man in einem so civilisirten Zeitalter, wie das unsrige, nicht für möglich und wahr halten wird. Noch aber ist die Rache nicht gesättigt, sie sinnt auf neue Qualen; da ihr der Befehlshaber des Forts nicht streng genug ist, so muß er fort, man setzt ihn ab. Ueber die arme Frau v. Poerio hat sich der Himmel erbarmt und sie weiß daher nichts unb hört nichts über daS Schicksal ihres Sohnes, den sie ver­bannt, aber frei auf einer Insel wähnt. Ach! möge sie» nie den Verstand wieder erhalten, um so großes Unglück nicht kennen zu lernen! Am 31. März verließen 56 pvlitqche Gefangene, gefesselt und mit Stricken gebunden, das Gefängniß von San Francisco, durchzogen wie im Pomp, bei hellem Tageslicht, inmitten einer entsetzten, von Schmerz betäubten Volksmenge, die Straßen Tribunal,, Toledo und Speranzclla, und kletterten dann den steilen Hügel von S. Maria Apparente Hinan. Es befanden sich unter ihnen sirünzig- und achtzigjährige Greise, hagere, entkräftete, malte und kranke Gestalten, die sich kaum auf den Beinen zu erhalten vermochten lauter Edelleute ; auch Kinder waren darunter, unbärtige Jnng- linge, unter allen aber stach hervor der biedere und ge­lehrte Abgeordnete Domenico Giannatasio. So werden sie in diesem Gefängniß zusammengehänft, znsammen- geproßt, und von zahlreichen Spionen des Spurren -Ge- schmeißes überwacht, das ihnen Tag und Nacht auf dem Nacken sitzt. Bor drei Wochen ward ein 85jähriger Greis, auf dem nichts weniger als Verdacht ruhte, daß er die Ruhe stören wollte, verhaftet; da ihn beim Hinauf- steigen in die höchste Kerkerkeuche die Kräfte verließen, blieb er im Zimmer des Aufsehers mitten auf der Treppe zurück; Morgens ward er von zwei Lastträgern auf die Arme genommen und in den Kerker gebracht. Dieser Greis kann kaum gehen und nur an Krücken, ist arm und gänzlich hülflos. Auch die Schwester des unglück­lichen Leipnecher ist verhaftet, und dem Schimpf und Hoh» auf der Präfectur ausgesetzt. Ein junges Mädchen Namens Giuseppina Eoisitel, von ehrbaren Eltern, ward nächtlicherweile von der Polizei ihrer Familie entrissen, und ohne Rücksicht auf ihren im Ministerium des Innern angestclltcn Vater, ohne Rücksicht auf ihre vor Schmerz fast erliegende Mutter, ohne Rücksicht auf sie selbst, führte man sie vor sechs oder sieben Tagen ins Gefängniß ab. Vor zwei Sonaten trug sich im Gefängniß von S. Maria Apparente folgend r Vorfall zu: Die Polizei ließ auf Judicien oder besser auf eitle Vorwände hin zwei reiche Eigenthümer in Andria gefänglich Anziehen und mit dem Postwagen nach Neapel überführen. Angekommen gegen zwei Uhr in der Nacht in S. Maria Apparente, wurden sie einzeln in die Criminalgcfängnissc eiugrschlossen. Eines Tags ward einer dieser Unglücklichen von den Blattern befallen. Er lag auf nackter Erde, verlangte Hülfe, einen Schluck Wasser, ein Licht. Er bekam nichts, nicht einmal die Sacramente, und starb! Die Gräßlichkeit dieses Falls erschütterte das Gewissen deS Urhebers dieses Unglücks, der den Gefährten des Tod­ten, ohne auch nur ein Verhör mit ihm vorzunehmen, frei unb voll Schrecken in sein fernes Laub zurück- schickte. Doch ich berühre kaum die unerquickliche Fülle unserer Leiden, die keine Feder zu schildern genügend im Stande wäre. Anderntheils aber dünkt es mir Grausamkeit, Ihre Betrübniß über diese Qualen noch zu steigern. Ich schrieb Ihnen nur, damit die Welt wisse, welchen Leiden die freisinnigen Männer Neapels ausgesetzt sind."

Mepublik ^rauhet^

* Paris, 8. Jnni. Durch Bazes Wahl, der 23 Stimmen gegen die 19 des revisionistischen Kandidaten erhielt, ist die Kommission für die Nevisionsanträge