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zn fein, welche unserem Zahlrnverhältniß in der Ver- fammTiinq entspricht. Diesem Anspruch ist nicht ge­nügt. Wir sind in den Commissionen wenigstens in den wichtigeren, schwächer vertreten, als in der Ver- sammlung. Wir konnten ferner billige Weise erwar­ten, daß man esknigen Mitglieder unserer Partei in die Ausschuß wählte, von welchen wir die Wahl wünschten, ir 1 daß man dabei eine zweckmäßige Ber­theilung der Arbeit auf die Arbeitskräfte im Auge habe. Auch dieser (5 Wartung ist nicht entsprochen worden. Die Maiorile < irser l>cr*ammlüny hat alle wichtigen Ausschüsse, wenigstens die Berichterstaltungen, aus­schließlich in ihre Hände gespielt. Sie hat ihre Wah­len' so eingerichtet, daß von unserer Partei viele, die gewiß tüchtige Arbeitskräfte haben, in gar keinem Ans­schuß sind, viele nur in sehr unwichtigen, einige end­lich gleichzeitig in so vielen, daß ihre Kräfte zer­splitterten. Die Majorität hat es also verschmäht, unsere Kräfte in Anwendung zu bringen. Sie hat uns die Thätigkeit bei den Vorarbeiten abgeschnitten; sie bat ihre eigenen Kräfte so hoch geschätzt, daß sie glaubte, alle Arbeiten selbst überwältigen zu können. Ein Bück auf die fünfmonatige Dauer unserer Sitzungen, auf die wenigen Arbeiten, die erledigt worden sind, auf die enorm vielen, wichtigen und umfangreichen Ar­beiten, welche noch im Rückstand sind, wird jetzt, nach­dem es zu spät ist, die Majorität belehren; daß sie ihre Kräfte überschätzt'hat, daß sie das Land benach- theiligl hat, als sie aus persönlichen und Partcirück- sichteii unsere Kräfte verschmähte. Rehmen wir zwei Beispiele. Herr von Eck, welcher ohnehin schon in vielen Ausschüssen ist, wurde auch in den Ausschuß für Civilxrozeßordnung gewählt; er wurde in dem Ausschuß sogar zum Berichterstatter ernannt, obgleich er ülbft im Auftrag der Regierung den Gesetzentwurf batte machen helfen. Er konnte daher natürlich dem Entwurf keine neuen Gesichtspunkte abgewinnen; deß­halb der magere Bericht; deßhalb die Wahrscheinlich­keit, daß das Gesetz ganz fällt. Ich selbst, über fressen Arbeitskraft das Land urtheilen mag, bin, ob­gleich ich mich darum bemühte und unsere Partei für mich stimmte/ von der Majorität nicht würdig be­funden worden, in einen Ausschuß zu kommen. Ich nehme Veranlassung dies öffentlich zu erklären, damit jeder Verdacht, als ob der Vorwurf der Unthätigkeit, der auf den Landtag fallt, auch mich treffe, beseitigt werde. Die Majorität genießt die Früchte ihres Verfahrens. Sie hat unsere Arbeits­kräfte verschmähet und dafür mit ihren ci- geii kn glänzend Fiasko gemacht. Ich würde ihr diese Strafe herzlich gönnen, wenn nicht auch un­ser Land bitter darunter leiden müßte. Ich stimme daher für des Herrn Wirth Antrag und beantrage als Amendement, daß der Prioritätsausschuß angewiesen wurde, sofort sämmtliche Berichterstatter aller noch be­stehenden Ausschüsse um sich zu versammeln und sich über den Stand der Arbeiten berichten zn lassen, auch nach dem Borgerücktsein der 2hbesten die Priorität zu bemessen. Dies wird die Sache wesentlich beschleunigen.

(Fortsetzung folgt.)

Deutschland.

* Wiesbaden, 1. März. Es geht nichts über die preußische Gemüthlichkeit! Manteuffel giebt seinem Ver­langen nach Parität Nachdruck. Aber wie? Auch bei den Linienregimentcrn werden die Reserven entlassen, damit Preußen in 14 Tagen eine vollständig keino- bilisirte Armee hat. Und wie demobilisirt Oesterreich? Es kauft massenweise die preußischen Pferde in Preußen auf, um eine neue Mobilisirung der preußischen Armee unmöglich zu machen. Wir würden es für unglaublich halten, wenn, es nicht in derSpen.", in derSchles." und in derKöln. Ztg." zn lesen stände.

Weilburg, 26. Febr. Am Montag war Hr. Pfarrer Suelj aus Langenbach hier, doch nicht in einer besondres erfreulichen Angelegenheit. Snell, der wegen feine- am Grabe des Pfarrers Göllner in Weil­münster gehaltenen Predigt gemaßregelt werden soll, hat bekanntlich den Dekan Kirchenrath Schultz perhor- rescirt als seine nicht zuständige Behörde und als per­sönlichen Feind. Jetzt wurde er hie her vors Dekanar geladen ^o hat dem Vernehmen nach die gehaltene Rede dem Dekan Mancher schriftlich überreicht und sich Dcitereö vorbehalten. Es würde zur Aufklärung der Sache, ander, ich darf wohl sagen das ganze Nassauer Volk den wärmsten Antheil nimmt, sehr viel beitragen, wenn Sneb seine Rede drucken ließe. Möge er dem vielfach geäußerten Verlangen nachgeben!

§ Darmstadt, 28. Febr. Die Tage des Mârz nahen, wo vor drei Jahren die Censur beerdigt und Preßfreiheit heilig angelobt wurde. Nun,unsere" Preßfreiheit florirt, wieunsere" Religionsfreiheit. DerLucifer" hat gestern wieder einen Preßprozeß bekommen, feit 14 Tagen den achten und im Ganzen jetzt zehn! ... Es lebe die hessische Preßfreiheit! Der Lucifer" wird diesen Sturm schwerlich aushalten; aber die Wahrheit lebt länger, als das Ministerium Dalwigk. Es lebe auchunsere" Finanzwirthschaft! Unter den Vorlagen, die der getreuen Stande harren, soll sich die Emission von weiteren 1 ^ Mill. Papier­geldzur Vollendung der Maiu-Neckarbahn" und Proro­gation des alten unübertrefflichen Finanzgesetzes auf weitere sechs Monate befinden.

Gießen, 26 Febr. (D. 3) In diesen Tagen haben mehrere Eisenbahnunfälle auf der Main-Weser- Eisenbahn statt gefunden. Am Sonntag fand in der Nähe von ©unterlaufen ein Felssturz statt, 'welcher die Lokomotive und 2 Packwagen zertrümmerte. Men­schen sind dabei glücklicher Weise nicht verletzt worden. Gestern Abend kam die Lokomotive bei Nauheim aus dem Gleise, weshalb die Post erst heute um 8 Uhr hier ankam. Der Unfall war ohne weitere Folgen.

München, 25. Febr. (Fr. Kur.) Die Disziplin der neuen Geschäftsordnung räumt der Kammer das Recht ein: I) Einem Mitglied? für sdie 'Dauer der Sitzung das Wort zu entziehen; 2) ihm ihre Mißbil­ligung auszusprechen; 3/ ihn auf bestimmte Zeit mit, oder ohne gieichzeitige Entziehung der Diäten von derTynbnahme an den Sitzungen aus­zu schließen. Wir wundern uns, daß die Linke gegen diese drückenden Bestimmungen, namentlich gegen Ziffer 3 keinen Widerspruch erhoben hat. Durch diese letztere Bestimmung würde ja der Wahlbezirk des be­straften Abgeordneten mitbestraft! Zugleich erinnert sie an jene terroristische Zeit des Konvents; wie unsere Kammer zu dieser Amhahmung kömmt, ist uns un­begreiflich. Die Strafe der Diäten-Entziehung zeigt jedenfalls von einer sehr gewöhnlichen Aussassungsweise

Stuttgart, 26. Febr. (St. A.) Von Seiten der Wiesbadener Konferenz ward beantragt, Namens des Zollvereins eine Kommission zur Londoner Aus­stellung zu seichen, um die letztere genau zu studiren, darüber Bericht zu erstatten und bei der allgemeinen Prüfungs-Jury mitzuwirken, welche, aus Angehörigen aller Staaten zusammengesetzt, das Preisgericht bilden soll. Unsere Regierung zeigte sich geneigt,"diesem Vor­schlag beizutreten und bestimmte zu dieser Sendung Hrn. Reg. -Räth Dr. Stein beid, welcher ohnedem bereits den Auftrag hatte, die würstembergischen In­teressen im Allgemeinen bei der Ausstellung wahrzu- nehmen und bin württembergischen Besuchern zur Er­reichung ihrer Zwecke behülAich zu sein. Prof. von Volz in Tübingen wird gleichfalls nach London von unserer Regierung gesendet werden,, um über die Aus­stellung zu berichten.

Vom Mips, 20. Febr. (Stuttgarter Beob.) Die Verarmung greift überall massenhaft nm sich, und die Reaction mag noch so schnell fahren, der Pauperis­mus tm zerlumpt,n Gewände holt sie doch noch ein. Nebenbei tauchen unter dem Laudvolke Gerüchte über A bänder u n g b e r Ab! ö s ungsgcsetze auf, beson­ders weil man weiß, daß unter der katholischen Geist­lichkeit eine großartige Agitation in dieser Richtung sich zu organisiren beginnt. Man vernimmt, daß in Ulm bei 80 Pfarrer zusammengekommen seien, wobei die Zehntfrage das Hauptthcma bildete! Der Bischof von Augsburg hat im benachbarten Baiern die Mis­sionen untersagt.Jetzt ist eben die umgekehrte Welt," rief uns neulich ein bairischer Gränzer zu:Früher seid ihr zu uns auf die Mission gekommen, jetzt gehen wir zu euch."

Tübingen, 25. Februar. (Schwäb. Merk) Sie haben vor einiger Zeit einer neuen Erfin­dung in der Telegraphie Erwähnung gethan und berichtet, wie diese amerikauische Eafindnng in den wissenschaftlichen Kreisen Englands großes Aufsehen er­rege. Ich kann Ihnen die Nachricht geben, daß bereits in Württemberg zur Ausführung dieses Telegraphen geschritten wurde/ und daß der als Erfinder des Chro- noskops rühmlichst bekannte Uhrmacher und Mechanikus Herr Hipp in Reutlingen auf die bloßen unsicher!, Zeitungsnachrichten hin einen solchen Apparat konsti- tuirt und denselben schon so ausgebildet hat, daß die ganze Einfachheit dieses Telegraphirens sehr anschaulich gemacht werden kann. Ich hatte gestern Gelegenheit, bei Herrn Hipp den neuen Telegraphen in Thätigkeit zu sehen und bin überzeugt, daß dieses einfache und sichere Verfahren in kurzer Zeit alle andern elektro­magnetischen Telegraphen verdrängt haben wird, um so mehr, als durch dasselbe jede Unsicherheit und Nach­lässigkeit von Seiten der Telegraphisten umgangen wird. Ich überlasse es dem Herrn Hipp, eine Beschreibung seines Telegraphen bekannt zu machen, und füge nur noch bei, daß wenn er einmal im Großen ausgeführt ist, derjenige, welcher eine Nachricht zu geben hat, diese nur auf ein Metaüpapier mit einer die Elektrizität nichtleitenden Dinte zu schreiben und diese Handschrift dem Telegraphisten zu übergeben hat, ohne daß dieser sie zu lesen braucht; entsteht dann an dem Orte, wohin die Nachricht gebracht werden soll, eine treue Abschrift, an der man sogar die Handschrift des Verfassers er­kennen kann. Ich gebe Ihnen diese Nachricht, um hiedurch dem talentvollen Hrn. Hipp eine öffentliche Anerkennung zu Theil werden zu lassen, denn er hat sowohl das große Verdienst, diesen Telegraphen in Deutschland höchstwahrscheinlich zuerst ausgeführt, als auch bereits wesenliche Verbesserungen an demselben angebracht zu haben. Möge dieser auch außerhalb der Gränzen Deutschlands bekannte Künstler bei einstiger allgemeiner Einführung dieses Telegraphen den Lohn für seine Bemühungen finden! (DerStuttg. Beob." und dieBürgerzeitung" enthalten ähnliche Artikel.)

Greifswald, 24. Februar. (Ostsee-Ztg) Der Prozeß gegen H/as,enpfl ug ist wieder aufgcnom- men. Am 24. September v. I. eröffnete der Vor­sitzende des hiesigen Appettationsgcrichtö, A.-G.-R. Dr. von Mühlenfels (bekannt als ehemaliger Rcichskom- missar in Thüringen) das Urtheil in der Haffenpflug- schen Anklagesache:daß das Erkenntniß des Königl.

Kreisgerichts hierselbst vom 19. Juni dahin abzuändern daß der Appellant von der unterm 9. Febr. erhobenen Anklage der Fälschung freizusprechen, und kdie Kosten des Verfahrens außer Ansatz zu lassen, die Akten je­doch zur weitern Erwägung, ob unb gegen wen eine anderweitige Anklage zu erheben sei, der Staatsanwalt­schaft vorzniegen." Es folgte dann eine sehr umfas­sende Mottvirung dieses Erkenntnisses. Im Allgemei­nen sei der AuffassnD beizuticten, daß in der Art wie auf die Bau-Unternehmer eingewirkt worden in dem Vorschieben eines angeblich falschen Unternehmers -- ferner darin, daß Hassenpflug die Ausstellung von Quittungen veranlaßt habe, das crimen inlm nicht ließe. Das Kreisgericht begründete sein Strafurtheil aber auch durch den Umstand, daß H. die Ansstellung eines falschen Bauabnahme-Attestes veranlaßt und da mit die Baubehörde getäuscht habe. Diese Thatsache habe nicht einen Gegenstand der Anklage gebildet und pabc sie auch nicht bilden sonnen, da der Beschluß des Kreisgerichts, worauf die Anklage beruhe, dieselbe ihr nicht als eine solche, bezeichnet habe. Wenn nun der erste Richter bei seinem Straf-Urtheil über den Kreis der angeklagten Thatsachen hinarisgegangen, so sei darum sein Elkcnntnlß hinfällig und müsse aufgehoben werden, ^ene Thatsache aber, welche sich auf "die Ausstellung des Bau- Abnahme-Attestes beziehe, sei eine solche, daß, wenn sie bewiesen würde, der Aussteller sowohl als H., welcher die Ausstellung veranlaßt, der Fälschung schuldig sein würden. Außerdem aber ergebe sich aus dcn mündlichen Verhandlungen erster Instanz Grund zu prüfen, ob H. sich dem früheren Castellan, Herrn Reich gegenüber nicht der Erpressung schuldig gemacht habe, da bi i Zeuge wenigstens behaupte durch H. der seiner Autorität als Vorgesetzter mißbraucht habe^ zur Aufstellung der Quittungen gezwungen zu sein. Aus diesen Gründen und zur weiteren Prüfung und Beschlußnahme, ob und gegen wen die neue Anklage zu richten sei, müßten die Akten dem Staats-Anwâlt wiebe-cholt vorgelegt werden. Dies ist nun geschehen. Der, Staats-Anwalt Jat gegen Hans Daniel Lndwiq Hasst npflug, Kur hessischen Rinuster- Präsidenten, die Anklage wegen Fälschung erhoben, die Anklagekammer dif Krelsgerschts hat sie bestätigt und die öffentliche Verhandlung ist auf den 19. März d. J. festgesetzt Hr. H. wird natürlich (?!) nicht erscheinen.. '

^bflilt, 26, Februar. Preußen hat jetzt wieder Muth bekommen, es verläßt sich auf Rußland! Die VA. Pr. Ztg." verkündigt, daß Rußland die Haltung Preußens auf denfreien Conserenzen" billige für wohlbegründet". DieDtsche. Nef." schlägt bereits kraft dieser russischenBtUigung" einen trotzigen Ton an. Auch diesem Kelch also sollte Preußen nicht ent- geheu DieConst. Corr." des Herrn v. Manteuffel erklärt in Betriff der Dresdener Vorgänge:Von Preußen, welches zu jeder Zeit gezeigt hat, daß es die bslichten zu erfüllen bereit ist, welche ihm der Bund auserlegt und daß es selbst Opfer nicht scheut, um die Jntegmat des Bundes und die Selbstständigkeit aller utßliebei desselben zn wahren, darf angenommen wer­den, daß es bei diesen Verhandlungen den durch die ^hat bewahrten Gesinnungen nicht' untren geworden ist oder werde. Preußen wird demnach stets bereit sein, mit dem Gewicht, welches seine Macht ihm gibt, darauf hinzuwirke,r, daß die Verfassung Deutschlands eine Ge- Italtunß erpalw- wokche diesem i,ach Außen hin in dem europäischen StaattuMm die entsprechende SteUiuia, nach Innern eine gedeihliche Entwickelung im Ganzen und im Einzelnen sichert. Von preußischer Seite ist zu vcrschieSenen Malen die lleberzeuguug ausgesprochen, und l»»gst noch in dem Einladungsschreiben zu den fielen Eonfercnzeii, daß die durch die Verhandlungen deo Jahres 181a eingesetzte Behörde nur in sehr qe- nugem Maße den Ansprüchen entsprach, welche an ihre Wirksamkeit nach Innen unö Außen gerichtet iveiben dursten , daß sie die deutschen Staaten nicht innig genug verband, Edles und Gemeinnütziges im ganzen Umfange Deutschlands nicht kräftig genug för­derte und die Gesammtheit gegen das Ausland' nicht so lebendig und entscheidend vertrat, als die Masse der in Deutschland vereinigten geistigen und materiellen Kräfte und die in Erinnerungen an die Vorzeit mit vollem Rech e coheischten. Je mehr also die preußische Rtgltluug in der Verpflichtung sich findet, auf die Con- stiluirung eines Eentralorgans hinzuwirken, welches diese Mangel nicht hat, um so weniger darf sie zuge­ben, daß ein solches ins Leben trete, welches die Macht und das Recht der Einzelnen zum Nachtheil des Ganzen beeinträchtigt und bindet, ohne ihnen also in der Aus­sicht auf gaößere innere Wohlfahr und äußere Sicher­heit einen Ersatz für die geforderten Opfer zu gewäh­ren. Je ungewisser und schwankender die Verhältnisse in verschiedenen Staaten Europas sich zeigen, um o nothwendiger erscheint es, der künftigen Centralgewalt $ geben, die immer nur die Gesetzlichkeit im deutschen Bunde die freie Ueberein- timmuuß aller geben kann. Diesen Stand-

Ä r ^^» fest, unb wir sind überzeugt, daß gerade sie am tiefsten es beklagen würde, wenn kur Ausgang der Dresdener Conferenzen den Erwar­tungen nicht entspräche, mit welchen sic eröffnet wur­den, wenn die Unmöglichkeit, eine den Bedürfnissen der Gegenwart entsprechende Organisation des Bundes aus legalem Wege herzustellen, nöthigte, zu den alten Formen znru ckzukehren."

Di'eLithog. Corresp." meldet:Die Verabredung, welche zwischen dem Fürsten Schwarzenberg und dem