Einzelbild herunterladen
 

den Unterfertigten, oder an den nächsten Besatzungs- y commandanten zu wenden und binnen 8 Tagen dem , Unterfertigten über den Vollzug und Erfolg spezielle Meldung zu machen. Kassel, am 24. Dezember 1850. Der Bundescivilcommissär für die kurhessischen Ange­legenheiten: Graf v. Leiningen, Feldmarschaülieute- nant." Am 26. waren die Kurfürst-Husaren, die rei­tende Batterie und das Lcibgarderegiment in Kassel ein­gerückt und hatten die Wachen bezogen.Das kurfürstliche Ministerium spielt jetzt denVolksfreundlichen", indem es durch seine Organe, wozu setzt auch dasFr. Jr." gehört, ausposaunen läßt, es sei keineswegs mit Lei- ningens Strenge einverstanden. Ob die Kurhessen wohl noch blinde Hessen genug sind, um sich durch so plumpe Manöver fangen zu lasseu ? Die Baiern haben jetzt wirklich Befehl, sichhinauszuwerfen", da man ihrer nicht mehr bedarf.Der Mohr hat seine Dienste gethan, der Mohr kann gehen!" sagt Shakespeare. Von Hasseupsing meldet der Telegraph nichts: ist er inkognito mit eingezogcu, sitzt er in Dresden oder wo? DerKöln. Ztg." wird aus Berlin die bittere, aber leider nur zu richtige Bemerkung gemacht:Hassen­pflug ist sicherlich keine beliebte Person, in Wien so wenig wie in Berlin, und dort wie hier wird man den durch die kurfürstliche Eigrnmacht hcrbeigcführtcn Bruch ungern gesehen haben; der Widerstand des Hess fischen Volkes aber wird so ziemlich von allen Seiten als ein äußerst strafwürdiges Beispiel angesehen wer­den, um so strafwürdiger, se einmüthiger, ruhiger und erfolgreicher der Widerstand war. Wohin würden wir kommen, großer Gott, wenn das deutsche Volk lernte, die gesetzwidrigen Handlungen der Regie­rungen durch gesetzliche Mittel zu vereiteln! Das ganze deutsche Staatssystem würde vernichtet, das monarchische Princip in der Wurzel angegriffen werden wir wären auf dem geraden Wege in das Chaos des Rechtstaates."

Mittags. 'Es ist setzt Parole, die urhessischen Zustände so glücklich wie möglich darzuftellen. Davon liefert auch dieO.-P.-A. -Z." heute einen komischen Beweis. Nachdem eine Stelle aus derConst. Ztg." angeführt worden, die mit den Worten schließt:Was jetzt in Hessen vergeht, das ist unerhört. Bis auf die Zeiten der Barbarei muß zurückgegangen werden, um Analogien aufzufinden. Und schwerlich sind solche zu finden!" ruft dieO.-P.-A.-Z." aus:Schämen sich die konstitutionellen Männer in Preußen, deren Organ jenes Blatt ist, solcher Worte nicht, die im reinen Wahnsinn geschrieben zu sein scheinen?" Gleich dahin­ter aber folgt:Nachschrift. Abends 10 Uhr. Lei­der fanden heute Abend zwischen 5 und 6 Uhr einige Unruhen statt: einzelne Prügeleien und Zusammen­lauf von Pöbelhaufen, so daß mehrere Personen verhaftet wurden. Starke Patrouillen durchzogen die Stadt und die Ruhe wurde weiter nicht gestört." Natürlich können das nur Pöbelha usen^ 'feHr, welche das Kasseler Weihnachtsivyll so garstig stören! Zu Kas­sel hat man allerdings bis jetzt nur erst wenige Personen bundesmäßigerequirt" , dagegen wur­den draußen sogleich alle Ständemitglieder, welche gegen die Negierung stimmten, mit starken Erekutionen bedacht. Die Rache an Abgeordneten für ihre Vota in der Kammer ist natürlich keine Barbarei in den Augen derOPAZ."; aber wir bitten d'ese weisen Auguren, einmal ins erste beste Land zu gehen, wo noch politische Vernunft herrscht, und zu fragen, wie man solche Erekutionen gegen Abgeordnete bezeichnet?

Deutschland.

H Weilburg, 18. Decbr. Durch die vor einigen Tagen stattgehabte Wahl zum Ersatz der 6 ausgetrete- nen Gemeinderäthe hat die demokratische Partei zwar eine Stimme mehr im Gemeinderath erlangt als bis­her ; aber im Ganzen ist das Resultat kein erfreuliches. Eine versuchte Vereinigung der demokratischen u. kon­stitutionelle n Partei , die zum Zweck hatte, die am weite­sten gehenden Candidaten beiderseits auszugeben, kam durch demokratische Consequenz nicht zu Stande und der da­durch von Neuem erwachten Spannung ist das Ergeb­niß zuzuschreiben. Die demokratische Partei muß sich hier noch besser organisiren, um mehr Boden zu gewinnen. Ge­wähltwurden: 1) Fr. Lommel, seitherGemeinderath, Candidat der Conservativen, ohne politisches Bewußtsein, unklare neu-preußische Gedanken. Derselbe beantragte vor Kurzem die Schließung des Schulgebäudes, wohin von einigen Pfarrern eine Versammlung ausgeschrieben war mit dem Zwecke, durch Errichtung von Volksbibliothe­ken die Belehrung der Landleute zu fördern. Lommel erklärte, er wolle keine Aufklärung,weil man sonst am Ende auch keinen Pfarrer mehr brauche." 2) Chr. Moser (konstitutionell). 3) Rosenkranz, Wein­händler, geübt im Styl, besonders in Leumnndsbe- richten; sonst wie No. 1. 4. Delgehausen sen. (Candidat der Demokratie). 5. Franz Rudis Apo­theker (Candidat der Demokratie). 7. Baurhenn, gewesener Gemeinderath, stark konservativ. Ueber be­sonderen Vorfälle bei der Wahl wollen wir nns nicht weiter verbreiten, weil Sie vermuthlich Näheres aus dem 5 Distrikt mitgetheilt erhalten werden.

4= Limburg, 22. Dec. Heute Morgen um 11 Uhr versammelten sich die Urwähler Limburgs, um Wahl­männer für die demnächst stattfindende Kreisbezirks­rathswahl zn wählen. Trotzdem, daß die Piuspartei

Alles aufgeboten, um ihre Candidaten durchzusetzen, trug die Demokratie doch den Sieg, wenn auch einen bescheidenen, davon. Von 37 Wahlmännern gehören 19 der Demokratie und 18 der Piuspartei an. So­bald die Gemeinderathswahlen dahier beendigt, werde ich darüber berichten und mir dann erlauben, einige Gaslichter über die Intriguen, welche von der Pins- partei bei der Wahl gespielt wurden, anzuzünden.

Villmar, 18. Dez. Auch hier hat die Demo­kratie gesiegt. Gestern begann die Neuwahl von vier Gemeinderäthen. Trotz aller .Gegenbestrebungen gingen mit großer Majorität aus der Wahlurne her­vor: 1) Simon Kullmann, Bauwerkführer; 2) Joseph Herr , Grubenbesitzer; 3) Johann Nepomuk Leibach, Kaufmann und 4) Jakob Höhler, welcher schon bereits zwei Jahre als Gemeinderath hierselbst fungirte. Den Gewählten wurden Toaste und frohe Gesänge durch den hiesigen Gesangverein mit Fackelzug dargebracht, wobei gleichzeitig die Sympathie der Wähler durch passende Reden sich kund gab., Die drei Erstgenann­ten sind junge Männer, durch welche sich die Aussicht gewinnen läßt. daß sie stets treu bethätiget sein wer­den, das Wohl hiesiger Gemeinde bestens zu wahren.

W. Aus dem KreiSamte Limburg, 26. Dezbr. Unsere Landstände haben, bevor sie in die Weihnachts­ferien gingen, unter Andern: beschlossen, daß die Quar- tierträger im Amte Höchst vor den übrigen Quartier­trägern im Herzogthum keinen Vorzug in Hinsicht der 6 fr. Zulage aus der Staatskaffe verdienten und daß in Zukunft aller Zuschuß hinwegfallen solle. Was den ersten Theil dieses Beschlusses anbetrifft, so sind wir damit einverstanden, jedoch nicht so mit dem zweiten Theile. Wer selbst fremdes Militär im Quartier ge­habt hat, wer weiß, wie manche Wohnungen von ihren Besitzern so überfüllt sind, daß diese kaum Raum in denselben haben, der findet, daß Einquartierung eine heillose Plage ist. Hierdurch sehen sich Viele veran­laßt, die einquartirten Soldaten bei andern Quartier­trägern zu veraccordiren und legen 6 bis 16 kr. auf den Mann per Tag zu. Zudem verlangen die Ein­quartirten weit mehr, als sie nach Vorschrift zu for­dern haben, z. B. Betten nnd Getränke, und Mor­gens geht kein Soldat ohne Kaffee und Frühstück ab. Bei Cavallerie, wo immer ein großer Mangel an Stallung ist und nicht selten ein Cavallerift mehrere Pferde hat, wird gewöhnlich dem Quartierträger Nachts Heu rc. geholt. Auch werden die Quartierträger nach Verlauf von 3 bis 6 Monaten erst ansbezahlt und jeder Unbemittelte fühlt das lange Ausbleiben dieses Geldes sehr. Wollte man sich streng an die Vorschrift halten und den Soldaten nicht mehr als dies geben, so wäre der Streit zwischen Einquartirten und Quar- tierträgern ganz unvermeidlich und am Ende würden doch die Ortsbewohner den Kürzesten ziehen. Jeder scheut sich trotz seines Rechts, den Einquartirten das Geforderte abzilspl^chem Das Menschengefühl manches Quartierträgers läßt es auch oft nicht zu, daß man den Einquartirten, besonders den Aerzten und gebilde­ten Unteroffizieren, nicht mehr gibt als nach dem Etappenvertrag vom 31. März 1815 vorgeschrieben ist. Wollte aber unsere Stäudekammer dahin wirken, daß der genannte Vertrag auf eine vortheilhafte Weise für uns abgeändert würde, so würden wir auch mit dem letzten Theile ihres Beschlusses zufrieden sein.

Mainz, 27. Dez. (Mzr Abdpst.) (Assisenver- handlungen.) Heute sollten die vier Preßprozesse, welche sämmtlich wegen Schmähung der Oberhäupter fremder Staaten eingeleitet worden waren, ihren An­fang nehmen; auch waren die Angeklagten Mehling und Hellermann, deren Prozeß auf heute firirt war, mit ihren juristischen Beiständen erschienen; aber den­noch konnten die Verhandlungen nicht beginnen, weil trotz der 24 Haupt- und 9 Ergänzungsgeschworneu nur 23 Geschworne anwesend waren, alle übrigen hatten nach und nach gesetzliche Entschuldigungsgründe geltend gemacht. Da nun auch der Physikatsarzt Hofr. Dr. Simeons, der von dem Assisenhoft desfalls citirt wurde, sein Gutachten dahin abgab, daß der heute wegen Krankheit entschuldigte Geschworne unmöglich in den ersten Tagen wieder so hergestellt sein könne, um seine Funktionen zu übernehmen, so wurden vom Assisenhof, auf den Antrag der Staatsbehörde hin, die diesjährige Session des Ässisengerichts für geschlossen erklärt und alle übrigen Fälle auf die nächste Quartal- sitzung März 1851 vertagt. Der Präsident schloß die Sitzung mit einer kurzen Anrede an die Geschwornen.

Leipzig, 22. Dec. (Köln. Ztg.) In diesen Tagen ist hier ein Schriftchen erschienen, welches, an und für sich schon pikant, ein doppeltet Interesse gewinnt durch die Konferenzen zu Dresden , bei denen der Mann, den dasselbe betrifft, in einer Stellung er­scheinen wird, eigenthümlich contrastirend mit derjeni­gen, die er vor noch nicht zwei Jahren eben dort ein­genommen. Das Schriftchen heißt:Reden und Pro- clamationen des Professor und k. sächsischen Ministers Ludwig v. d. Pfordten, gesammelt und zur Wür­digung seiner Wirksamkeit als baierischer Minister herausgeben." Als Motto sind diesen Reden die Worte aus A. Grün'sRenegaten-Spiegel" vorgedruckt:Hei­lige Redensart, dir dank' ich Ehren, Macht und Gold­gewinn." Den Anfang der Sammlung macht eine von v. d. Pfordten abgefaßteEinladung zu Beiträgen für den Beseler-Fonds", deren Schluß lautet:Es gilt, zu zeigen, daß wir gesonnen sind, fortan keinen Fuß breit deutscher Erde mehr aufzugeben, daß wir für

unser Recht und unsere Ehre,. für unser verjüngtes Nationalgfühl nicht blos Worte und Lieder, sondern Thqteu hqhcn, und daß, so viel an uns ist, Niemand mehr.pugeMft uns verhöhnen solle." Darauf folgt jene Adresse des akademischen Senates an den König, vom März 1848, die ihrem Verfasser hauptsächlich mit die Berufung als Minister eintrug. Darin kommt ; die bezeichncüde Stesse vor, wo v. d. Pfordten von dem Bundestage sagt, daß erdas Vertrauen der Völker verloren, um sticht £u sagen, niemals be­sessen habe." Aehnliche beziehungsreiche Gegensätze ; damaliger Aeußerungen v. d. Pfordten's zu seinen gegen- ! wärtigen Handlungen kommen noch in Menge vor. i Den Schluß macht eine Rede v. d. Pfordten's in der ! sächsischen ersten Kammer über die deutsche Oberhaupts- ! und Berfassungs -Frage, worin er ausruft: Dadurch, - daß ich sächsischer Minister geworden bin, habe ich nicht i aufgehört, ein Deutscher zu sein. Ich weiß nicht, ob in jenem kritischen Augenblicke, wenn es darauf an­kommt, von der theoretischen Ueberzeugung den prak­tischen Gebrauch zu machen, ich noch in dieser Kollision von Pflichten stehen werde; wenn aber der Fall kommen wird, dann wird man sehen, ob ich'ein deutscher Mann bin oder ein Pärtikulärists"

$ Dresden, 24. December.

Stille, still, nur immer still, Weil mein Liebchen schlafen will, Stille, stille, Kein Geräusch gemacht!"

So singt man hier und geht auf den Zehen und duckt sich und läßt bei Leibe nicht merken, daß es auch noch ein Ding in der Welt gibt, das deutsches Volk ge­nannt wird.Wir sind allzumal Sünder und man­geln des Ruhmes, den wir vor Gott haben sollen." Heute ist verstärkte Einquartirnng gekommen; aber glauben eie nur nicht, es sei der ^freien Konferenzen" wegen. Von denen hören wir nichts und sehen wir nichts, die wir nicht zu Hofe gehen oder insjMuseum", seil dieses vom demokratischen Paulus sich zurückbekehrt hat zum pharisäischen Saulus-Servilius. InsMu­seum" nämlich kommen die Vertreter der kleinen Für­stenthümer, doch haben sie nur auf acht Tage Karten genommen. Sie halten sich zumVolke", weil sie das Proletariat in der hohen Versammlung repräsen- tiren und in Erwartung stehen, daß ein Reuß u. s.w. die längste Zeit gewesen ist. Die Herzogthümer sind die letztenlebensfähigen Kleinstaaten", welche Aus- sichf auf Bestand haben sollen, obwohl Herr v. Man­teuffel, der gleich nach Schwarzenberg gesprochen, also miteröffnet" hat, noch immer besondern Appetit nach fetteren Bissen haben soll. So viel man hört, wird die Herrlichkeit bei uns nicht lange dauern; hier wird ja nur berathen; beschlossen wird weiter nach Nord­osten hin.

Dresden, M. Dez. (O.-P.-A.-Z.) Man hat sich hier geeinigt, vor der Hand keine Details' über den Inhalt der Vorgänge bei den Konferenzen ins Publi­kum gelangen zu laffen. Es sind daher auch die bei der Eröffnung gehaltenen Sieben noch nicht veröffent­licht. Wie im vertraulichen Wege im Allgemeinen ver­lautet, hat der Fürst Schwarzenberg eine Art Para­phrase der österreichischen Einladung gegeben. Seine Durchlaucht hat aber auch darauf hingedeutet, daß man den Werth des Bunvesverhältnisses nur zu häufig unterschätzt habe. Die Anerkennung für die Bereitwilligkeit Sachsens, die Konferenz so zu sagen ins Haus zu nehmen, fehlte nicht. Sie wurde vom Minister v.Beust mit Dank und verbindlichster Courtoisie erwiedert. Herr von Man­teuffel lieh der Befriedigung Worte, daß die von den zwei großen deutschen Höfen erlassenen Einladungen so bereitwillig ausgenommen worden seien. Zuletzt sprach Herr v. d. Pfordten. Das schlimme Vergan­gene bis auf die dabei erworbenen Erfahrungen ver­gessen und jetzt in Eintracht daran zu gehen und die neue Ordnung mit der Gegenwart angemessenen Ge­währschaften der bürgerlichen Freiheit zu zieren, wird als Kern seines Vortrags bezeichnet. Wie es die Na­tur der Geschäfte mit sich brachte, mußte zunächst an e'ne Commission für die Vollmachtenprüfung gedacht werden. Da ferner kein Protokoll über die Antritts­sitzung niedergeschrieben worden ist, mußte für die nach­trägliche Abfassung Vorsorge getroffen werden. Die Vollmachtenkommission war gestern einmal versammelt. (DieFr. Sachsenzeitung" macht eine Conferenzsitzung daraus.)

Dresden, 25. Dez. (O.-P.-A.-Z.) Für Kurhessen ist jetzt Herr v. Baumbach, für Baden Herr v. Rüdt angelangt, auch haben sich der k. k. Gesandte v. Lang enn von Hannover und der kurhessische Geschäftsträger von Berlin eingestellt.

Berlin, 27. Dez. (Tel. Dep.) Herr von Man­teuffel wird morgen Mittag, begleitet von dem k. k. Ministerpräsivente» Fürsten von Schwarzenberg, hier eintreffen.

Breslau, 24. Dez. (N. Od. Ztg.) Der christ­katholische Frauenverein feierte gestern Abend im Saale des Tempelgartens die Weihnachtbescheerung sowohl für arme Kinder als auch für arme Erwach­sene der Gemeinde. Drei große Tafeln sehen wir reich­lich beladen mit Geschenken; vollständige Anzüge für Knaben und Mädchen, alle Schulrequisiten, Fleisch, Brod, Zucker u. s. w., alles war in reicher Fülle da. Besonders angenehm wurden wir von der schönen Ausstattnng des Saales und der imposanten Beleuch­tung überrascht. Zahlreiche Gäste waren anwesend. Professor Nees v. Eseinbeck hielt, da Prediger Hof-