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decretiren wollte, und von Aschoffenburg oder Würzburg nach Kassel ist der Weg noch immer so lang, daß die Bayern wahrscheinlich auf ein fait accompli stoßen wür- den, ehe sie dahin kämen, vorausgesetzt, daß Bayern sich überhaupt hergäbe. Die Persönlichkeit, die den gegen­wärtigen Standpunkt günstig wähnt, ihre Willkürlauneu loszulassen und den coiistitutioncllen Zügel zu zerschnei­den, hat sich oft im Augenblick der Eiitscheivung schwan­kend und betroffen über die Ausgänge solcher Politik gezeigt. Man frage auf Wilhelmshöhe und im Palast am Friedrichsplatz nach. Alle Classen, alle Stände, jeder Parteifärbuug, strenge Monarchisten und Couser- vative, ConstitutioneUe und Demokraten, sind einstim­mig gegen ein derartiges Regiment, gegen Hasseupflug- sche Staatsstreiche, denn unter der lannenhasteften Will­kür litt man, je höher hinauf, desto mehr. Auch das Militär hat da Erfahrungen gemacht, und hält sich gesicherter durch Beobachtung konstitutioneller Formen. Das Militär ist auf die Verfassung beeidigt, es em­pfängt, bei geringerer Abgeschlossenheit von den übri­gen Ständen, seine Stimmung von diesen, von Vater und Bruder, Schwager, Gattin re. Ueberall ist schlechte Aussicht für Verfassungsverletzungen. Selbst die Polizei ist in Kassel konstitutionell."

p Oranieustein, 15. Septbr. Heute nahm das große Volksfest, dessen Programm früher in diesen Blättern mitgetheilt war, auf hiesigem Plateau seinen Anfang. Vom herrlichsten Wetter begünstigt, nahmen mehr als 10000 Menschen in der heitersten Stimmung am Feste Theil. 400 Bergleute in malerischer Tracht, die wetteifernden Sänger und Turner, unter denen viele Landleute zu sehen waren, machten den wohl- thuendsten Eindruck. Als eigentliches Resultat des Festes theile ich Ihnen mit, daß ein Verein zum Schutze vaterländischer Arbeit und Bildung gegründet worden ist, so wie auch, daß Statuten und Probenummer ei­nes neuen Blattes vorgelegt worden sind. In die Einzelheiten will ich nicht weiter eingehen, da ich vor- aussetzeu muß, daß Sie von Seiten des Comite aus­führlichen Bericht erhalten werden.

* Mainz, 15. September. Kinkel hat eine Er­leichterung erhalten; aber wieweit steht dieselbe hinter dem zurück, was die einfachste Menschlichkeit erforderte! Der gemarterte darf alle vierzehn Tage an seine Frau schreiben, auch seit einigen Tagen ab­wechselnd etwas Abschreiberei für die Anstalt machen, eine Arbeit, die er wenigstens stehend verrichten kann. Das ewige Sitzen und Rathschnurren hatte ihn ernst­lich krank gemacht, doch ist er jetzt wieder hergestcllt. Die hiesige Ztg., der wir diese Rachricht entnehmen, setzt hinzu: ^Schade, tausendmal schade, daß ein Mann von Kinkel's glänzenden Geistesgaben so jäm­merlich verkümmern muß, daß man ihn systematisch unter der Zuchtruthe eines Muckers (denn ein solcher ist der Gcfünguißdirektor von Spandau) martern laßt bis zur Geisteserlahmung, die schlimmer ist, als der Tod. Es wird ein ewiger Schandfleck für die Ge­schichte unserer Zeit bleiben, daß man es wagt, einen Mann, der gesetzlich zur Festungsstrafe verurteilt ist, als gemeinen Verbrecher in die Züchtlingsjacke zu ste­cken,' daß man in dem politischen Gefangenen den Dichter nicht achtet, der eine Zierde deutscher Nation ist, und ihn in seinem traurigen Kerkerleben nicht we­nigstens dem freien Fluge seines Genius überläßt." Aus dem badischen meldet dieselbe Ztg., daß Mög- ling im Zellengefäugniß zu Bruchsalfürchterlich streng" gehalten werde und, wie es allgemein heiße, sogar schon einige Male Stockprügel erhalten habe!

Mainz, 16. Septbr. (M. Z.) Das Obergericht hat in dem bekannten Frohnleichnams- Prozeß gegen den Verleger und Redakteur des Tagblatteö sein Ur­theil gefällt. Ersterer wurde freigesprochen, Letzterer aber zu dreimonatlicher Korrektionshansstrafe verur- theilt.

§§. Darmstadt, 16. Sept. Die heute von Mor­gens 9 % bis Abends 6 % Uhr stattgehabte Assisen- fitzung endigte mit der Freisprechung Fendt's und der Mitangeklagten Redakteur Schenk und Buch­drucker Schild aus Gießen bezüglich desoffenen Briefes", den Fendt im Jahre 1848 an Criminäl- Achter Klingelhöfer geschrieben hat und der damals imJüngsten Tag" abgedruckt worden ist. Dieser of­fene Brief ist eine Antwort auf den Steckbrief, in welchem Fendt des Hochverrahs und mehrerer ande­rer Verbrechen beschuldigt wird. In der Vormit- tagssitzung hat sich der Uhrmacher Herz aus Gießen beschwert^ daß man ihn wegen seines in der früheren Aiiklagesache gegen Fendt abgelegten Zeugnisses als Denunciant bezeichnet habe, worauf der Präsident merkwürdiger Weise bemerkt, bei gewissen Verbre­chen sei die Denunciation gesetzliche Pflicht. Das Volk begrüßte den Angeklagten überall mit Lebehochs.

Frankfurt, 16. Sept.Der Kurfürst von Hessen wolle abdanken!" schreibt derAugöb. Allg. Z." Jemand, der den Mann schlecht kennen muß, aus Wien. Nein, der Kurfürst denkt nicht daran, er ist nur eiw ganz klein Wenig nach Hannover verreist ge­wesen und auf einem unbedeutenden Umweg nach seiner dermaligen Residenz Bockenheim zurückgekehrt, um sein Land von Neuem in Hassenpflugs Manier zu beglücken. Gestern Abend traf derselbe wohlbehalten hier ein, be­gleitet von den Herrn von Haynau und Baumbach; um 3 Uhr bei Nacht und Nebel folgte auch der Herr Premier Hassenpflug. Jetzt werden die Abrechnungen mit dem sogenannten Bundestage beginnen, der dem Vernehmen nach Wechsel auf Truppenhülfe ausgestellt

' hat, die der Verreistgewesene jetzt eintreiben wird. Bis jetzt sind noch keine Aussichten, daß die Herren von der Pfordten und Stüve es beneide nswerth finden, «in der Geschichte einst als Hassenpflugs Gehülfen genannt zu werden; Herr von Dalwigk würde vielleicht schon eher beispringen, wenn er nicht gerade selbst alle Hände

I voll zu thun hätte. Aber verkennen läßt sich nicht, I baß die kurhessische Prüfungszeit noch nicht vorüber ist.

Bisher war der ganze Terrorismus ein schlechter Witz, da nicht mehr als alle Berechnungen der Kurhaus-Ca- marilla fehlschlugen; aber die Bundestägler werden Himmel und Hölle in Bewegung setzen, um die ver­wundbare Stelle zu erlauern, wo man dem hessischen Volke den Todenstoß versetzen kann.

Kassel, 13. Sept. (Hornisse.) Auf die durch den Obergerichtsanwalt Schlemmer in unserem Namen er­hobene Klage gegen die auf Befehl des Generallieute­nants Bauer gegen unsere Officin und Expedition ver­übten Gcwaltmaßregeln, ist von der Civilkammer 1 des hiesigen kurfürstlichen Obergerichts unter dem heu­tigen Tage der Redaction ein unbedingtes Man­dat ertheilt worden. Gestern ist auch endlich vom Oberappellationögericht die Steuer- und Stem­pelfrage entschieden worden und zwar, wie vor­auszusehen, gegen Herrn Hassenpflug. - Die von Frankfurt und Bockenheim etwa hier einlaufeuben De­peschen werden nicht veröffentlicht werden. Professor Bayrhoffer, Mitglied des ständischen Ausschusses, ist nach Marburg gereist, wird aber sofort wieder hierher zurückkehren. DieO.-P.-A.-Z." bestätigt nun auch, daß der König von Hannover bewaffneten Beistand entschieden abgelehnt hat.

Kassel, 16. Septbr. (N. Hess. Ztg.) Ueber die Steife Sr. königl. Hoheit und seiner Begleiter, sowie über den auf der ganzen Rötete, besonders hervorstechend zu Göttingen und zu Preußisch-Minden bei ihrer Durch­reise ausgebrochene VvlksunwiUen, liegen uns eine Reihe von oetaiUiiten Notizen vor, welche jedoch zum größten Tyeile nicht zur Mittheilung geeignet sind. In der Rheinprovinz soll die Stimmung so drohend geworden sein, daß die Reisenden drei'.Meilen von Deuz ein anderes Transportmittel gewählt hätten. Die Frucht muß reif werden", so sagte ja wohl der freche Geselle seinem unglücklichen Fürsten, als er die Regierung aus einer Gefahr in die andere stürzte. Nun ist sie reif und überreif geworden.

Bockenheim, 16. Sept. (Fr. I.) Zufolge ein- getroffener Befehle aus Berlin rückt morgen Früh 10 Uhr das in der Provinz Hanau dislociere f. preu­ßische Garverescrve-JnfanteriebataiUon von dort ab, und bezieht Cantonirungsquartiere in den benachbarten nassauischen Ortschaften, namentlich Höchst und Bad Sooen, wo bereits Anstalten zu ihrer Aufnahme ge­troffen sind. Dagegen wird hier, wie ich heute höre, das Obercommando des kurhessischen Armeekorps nebst 3040, dem Stabe und den Bureaus angchörenden Personen und mehre hundert kurhessische T, uppen in diesen Tagen erwartet.

Hannover, 13 Sept. (Nat.-Z ) Die M iniste r- KrisiS scheint jetzt, wahrend sie früher nur periodisch eintrat, permanent geworden zu sein. Man hört mit ziemlicher Bestimmtheit, daß die Entlaffungsgesuche abermals eingereicht sind. Freiherr v. Falcke, die Seele des vormärzlichen Ministeriums, ist seit mehre­ren Tagen hier anwesend, und soll täglich bei dem Könige sein. Das Ministerium Stüve handelt längst nicht mehr selbstständig. Falcke hat in der Schule von Metternich gelernt. Er ist ein Heller Kopf und hat gewandte Formen. Sein Absolutismus vertrug sich vor dem März noch immer einigermaßen mit dem alt- Hannoverischen Spruche: Leben und leben lassen. Seit­dem freilich haben sich die politischen Bedürfnisse des Volks gesteigert, und der Zusammenstoß wurde auch hier nicht ausbleiben. Mit dem Rücktritt jStüve's würde dessen Partei in die Opposition zurücktreten, und bas neue Ministerium würde mindestens 9/10 der Bevölkerung gegen sich haben. Die Dinge werden dann, nur langsamer und nicht so schroff, wie in Hes­sen, sich gestalten und entwickeln.

Koblenz, 16. Sept. (O.-P.-A.-Ztg.) Seit eini­gen Tagen halt sich das hier stehende 8te Ulanerregi- ment bereit, nach der hessischen Grenze aufzubrechen.

Wetzlar, 16. Sept. (O.-P.-A.-Ztg.) Gestern Abend spvt traf der königl. preuß. Obrist v. Schlich­ting von Frankfurt kommend hier ein, und es mar- schiren seitdem alle im hiesigen Kreise stehenden königl. Truppen nach, nahe an der großherzoglich hessischen Grenze unweit Butzbach bestellten Bivouak. Da über die Dauer desselben nichts bestimmt ist, obgleich schon morgen früh die Feldmanöver beginnen, so liegt die Vermuthung nahe, daß diese Truppenmacht nach Um= ] ständen weiter verwendet werden dürfte.

O Düsseldorf, 16. Sept. Gestern Abend traf hier der Minister v. Manteuffel auf seinerJnspek- tiousreise ein. An Gelegenheit, sich zu überzeugen, daß die Rheinlande der Contrerevolution herzlich satt sind, wird es ihm gerade in diesem Augenblicke nicht fehlen. Die Durchreise der kurhessischen Landflüchtigkeiten hat die Stimmung bei uns sehr belebt.

Magdeburg, 9. Sept. (Nat.-Ztg.) Die hiesige freie Gemeinde hat in der Provinz eine Menge Filialgemeinden, welche, ohne gerichtlich aus der alten Kirche zu scheiden, durch Notariatsakt sich der Magdeburger Gemeinde angeschlvssen haben, und bei denen die Magdeburger Prediger längst Taufe und

Trauung verrichten. Wegen solcher Amtshandlung, n Delitsch verrichtet, stand am 26. August Prediger Uhlich vor dem Einzelrichter in Delitsch, angeklagt, unbefugte Amtshandlungen an Gliedern der alten Kirche vorgenommen zu haben. Das Urtheil ist ihm feto zu- gefertigt und lautet auf Freisprechung. Diese Ent­scheidung ist lediglich auf Beantwortung der Frage gerichtet: ob jene Glieder der freien Gemeinde zu De­litsch durch ihre Erklärungen Mitglieder der Magde­burger konzessionirten Religionsgesellschaft geworden sind. Dies wird nach Thl. 2 Tit. 11 §. 41 des All­gemeinen Landrechts bejaht, denn danach ist zur Er­klärung des Uebergangs von einer Religionspartei zu einer andern keine andere Form vorgeschrieben, als daß die Erklärung ausdrücklich sei. Der Einwurf, daß gedachte Religionsgesellschaft nur in Magdeburg aufnehmen dürfe, wird in den Gesetzen nicht begrün­det gefunden.

[:] Naumburg a. d. Saale, 14. Sept. Gestern wurde hier von Uhlich eine freie Gemeinde gegrün­det, die dreizehnte Filialgemeinde Magdeburgs. Die Maßregeln der Landeskirchler gegen diesen Schritt waren solcher Art, daß es diesen vorzugsweise mitzuZuschrei- ben ist, wenn Uhlich gestern Abend bei seinem Vor- trage schon über tausend Zuhörer hatte.

PP Berlin, 15. Septbr. Was sich voraussehen ließ, erfolgt: unsere Regierung hat nach wiederholter Kabinetsberathung beschlossen, nichts zu thun, da der Bundestag noch zu keinem Beschlusse gekommen sei und wahrscheinlich sich auch noch eine Zeit lang beobach­tend verhalten werde". Als Grund hierfür gelten die von Ischl ausgegangenen und durch Graf Rechberg nach Frankfurt überbrachten neuen Instruktionen. Ruß­land soll nämlich eine zuwartende Politik befohlen ha­ben, und da der Czar jetzt der Spiritus familiaris der gejammten regierenden Herren auf dem Kontinente ist, so beeilt sich Alles, sich nicht zu übereilen. So erzählt man in den diplomatischen Kreisen; was man aber nichts erzählt, ist die Hoffnung, die man hegt, es werde sich tu den beiden Hessen die Sache dcmungeachtct noch so verwickeln, daß man mit dem Scheine Rechtens hier ruhig geschehen lasten könne, waS von österreichischer Seite längst beabsichtigt wurde die deutsche Frage so zu verwirren, daß Jeder froh sei, wenn es zu nichts Schlimmerem als einem Bundestage käme. Seien Sie wenigstens fest versichert, daß Herr von Radowitz in diesem konstitutionellen Experimente bedeutend die Hand im Spiele hatte und daß, wenn er jetzt mit Hassenpflug unzufrieden ist, er es nicht ist, weil er es immer war, sondern nur, weil er sich in dem Manne vergriffen hat, den er für einen geriebenen Staatsmann hielt und der sich jetzt als einen bloßen Rochus Pumpernickel heransstellt. Irren ist menschlich und unser Magier hüllt sich nicht ohne Grund in ein solches mystisches Gewand. Genies bewirkten in politischen wie in andern Dingen, mit den ,'einfachsten Mitteln daS Größeste; aber hohle Kkugickwäycr spielen die Unfel-Waren nur deßhalb so eifrig, w.il sie ihrer eigenen Unzulänglichkeit sich nur zu gut bewußt sind. Herr von Raèowiy hat für das monarchische Princip dieselbe Mission, wie Gagern für das .konstitutionelle hatte: dieser vernichtete die>z- revoluticn , Radowitz richtet die fürstlichen Errungen­schaften zu Grunde, doch beide sind Diener einer höhern Macht, der Revolution, vorder sie in unaufhörlicher Angst schweben, weil sie ihnen stets im Nacken sitzt. Um nicht Rede stehen zu müssen, hat Radowitz, wie mit Bestimmtheit versichert wird, der letzten Miiüstersttzung nicht beigewohnt.

DieNeue Preuß. Ztg." sagt:Der Haß der rothen Demokratie benennt die Denkmünze, welche die preußischen Kämpfer in Baden erhalten haben und sie mit Stolz auf ihrer Ehrenbrust tragen, mit dem Na­menKainszeichen". Gegen einige dieser Verhöh­ner ist die gerichtliche Anklage erhoben worden.

Augsburg, 14. Sept. Ein zweiter politischer Proceß vor unsern Assisen, gegen Balthascr Warbl, quiescirkem rechtskundigen Magistratsrath in Kempten, wegen Preßvergehens, endigte heute gleichfalls mit et- ner Freisprechung. t

S München, 14. September- Ministerial­rat h H e r m a n n ist reactivirt. Wer den Charakter dieses Mannes kennt, wird in diesem Akte nur die wiedererwachte beyere Einsicht der Regierung erblicken. Hermann war, als bayerischer Ministerialrath, be­kanntlich Mitglied der Linken in der Nationalversamm­lung. «sein Fach und seine Liebhaberei ist nicht speziell die Politik, sondern die Nationalökonomie. Als Lehrer der letzteren an der hiesigen Universität hat er hohe Bedeutung und allseitige Anerkennung errungen. Einseitiger Nationalökonom zu sein, das ist seine Größe und seine Schwäche. Vor der März­revolution, als Abel in Bayern hauste, war Hermann Referent für das technische Schulwesen und für indu­strielle Fragen überhaupt. Jede Kriecherei ist seiner schroffen männlichen Persönlichkeit fremd, aber als Arbeitskraft für die industriellen Zweige der Verwal­tung war er in solchem Grade unentbehrlich, daß er sich herausnehmen konnte, die technischen Anstalten des Landes ohne irgendwelche Eiumischuiig Abels zu dsri- giren. Daher die auffallende Erscheinung, daß die Gewerbe- und polytechnischen Schulen Bayerns in dem­selben Maße aufblühteu, in welchem Gymnasien und Volksschulen sich verschlechterten. Mit demselben Recht, mit welchem man häufig die Gymnasien und Volks­schulen unseres Landes als abschreckende Beispiele auf­stellt , kann man auf unsere technischen Anstalten in