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Dänemark, damit es nicht dem preußischen Einflüsse hingegeben werde; verstümmeln und lähmen wir Nord- Deutschlaud überhaupt, damit nicht die dort um einen großen Hecrd gesammelte nationale Tendenz in voller geschloffener Kraft die Fäden unsererunwandelbaren" Bundestagspolitik zerreiße."

Das Manteuffel'sche Organ, dieDeutsche Reform", hat kein Wort der Polemik gegen dieOesterr. Corr."; dieN. Pr.Ztg." dagegen will heute nichts mehr von denfreien Confercnzen", die sie gestern noch billigte, wissen, sie erklärt sich für den Bundestag! Die Spener'sche Ztg." ist für Mediatisirung der kleineren Staaten und Aufgeben des Bundes, der ja seine Ser» saffung mehr habe und nur noch als einvölkerrecht­liches Band" eristire; sie willklare und reine völker­rechtliche Verhältnisse", welcheengere naturgemäße Verbindungen" herbeiführcn, wie siedie Noth, das Bedürfniß und die Gefahr erheische." Preußen begibt sich, sonst des selbstständigen!Kriegs- und Friedensrechts! DieConst.Z." weist Preußens schiefe Stellung so nach : Schon einmal haben wir dargelegt, daß Preußen cs versäumt hat, was seines Berufes war zu thun, und daß es nur noch Jose Chance hat, zu hindern, was die nationalen Interessen gefährdend, seine Eristenzf bedroht. Schon einmal haben wir gesagt: es ist auf sein Glacis zurückgeworfen, es ist auf die Defensive gewiesen. Auch diese Position sei noch unermeßlich stark, wenn sie ihre Vertheidigungsmittel zu benutzen verstehe. Preußens Stellung war seit 1815 falsch, daß es sich verleiten ließ, die Oligarchie der Großmächte als europäische Verfassung anzuerkennen um den Preis, die kleinste unter denselben zu sein. Seit dem 4. August ist es aus dieser zweideutigen Genoffenschaft ofsiciell ausge­schlossen. Wohlan! so lege es sein Veto ein gegen jede Willkür, die von jenen fünf denn man scheint Schwe­den substituiren zu wollen geboten wird. Wir ken­nen den Staat nicht, der, wenn Preußen in solcher Formel den casus belli peäcisirt, den Leichtsinn hätte, angreifend den europäischen Krieg zu ent­zünden. Es isi dankenswerth, daß Preußen durch seinen Einspruch dieWünsche" des vierten Au­gust als recht- und treulose Vclleitäten, als leere Ge­lüste gebrandtmarkt hat. Aber gebe es dieser Ansicht auch seine Folgen. Man sagt, daß die Ablehnung der Bundestagseinladung mit Ernst und Nachdruck ausgesprochen sei. Man sagt, daß Note und Denk­schrift mit aller Entschiedenheit das offene Recht gegen das angemaßte, erschlichene vertreten. Wohlan! Man stumpfe nicht die Spitze solcher Erklärungen durch neue Verständigungsgelüste ab. Man weise mit Verachtung die Einflüsterungen jener Partei von Ba­stardpreußen zurück. Man genese von jener kläglichen Schwache, mit der man sich bisher gegen die öster­reichisch-deutschen Unglaublichkeiten vertheidigt hat. Man glaube es uns, wenn man es sich selbst nicht glaubt: man ist in der Defensive noch jetzt unüberwindlich stark. Man habe für dir Vertheidigung wenigstens so viel Muth , um Muth zu haben. Vertheidigung war auch die Stärke dessen, welcher uns Schlesien eroberte.An der Spitze meiner Pommern und Märker", sagte der große Friedrich, »wenn ich schon die Hälfte meiner Monarchie verloren habe, und verliere nur selbst den Kopf nicht, so jage ich den Teufel aus der Hölle!" Das klingt schön, aber für die jetzige Lage Preußens be­zeichnender ist, was F. Harkort in der Elberf. Ztg. seinen Landsleuten in der Grafschaft Mark zu­ruft:Hoffen Sie nichts von den Berliner höher» Kreisen. Man reift in die Bäder, sieht die StadjeL hat nichts gelernt und Alles vergessen, und ahnt nicht, daß der Anfang des Endes naht; es herrscht eine jäm­merliche Gesinnungslosigkeit, als ob ein zweites 1806 vor der Thüre stände!"

* Dillenburg, 30. Angnst. Im hiesigen Schwurge- richtsbezirk wurden für das 4. Quartal folgende Per­sonen zu Geschwornen durch das Loos bestimmt:

1) Hauptgeschworne: Louis Gourde aus Dillenburg (Kaufmann); Christ. Kipp aus Salz (Bauer); Iakob Eppstein aus Villmar (Färber und Kreisbezirksrath) ; Bürgermeister Ernst aus Edelsberg; Heinrich Reinewald aus Kirberg (Kaufmann); Jo­hann Georg Stippler aus Niedertiefenbach (Bauer und Grubenbesitzer); Richard Buderius von der Christianshütte bei Schupbach (Hüttenbesitzer); Jost Heinrich Becker sen. von Roderoth (Bauer); Wilh. Scheider von Hilgert (Förster); Joh. Jakob Klaas 2r von Uckersdorf (Bauer und Wirth); Jakob Eisel von Mühlbach (Bauer und Wirth); Joh. Peter- Wey ershausen von Manderbach (Bauer); Johann Georg Waagner 6r von Dauborn (Bauer); Bern­hard Ermen von Hachenburg (Gastwirth); Wilhelm Ruckes (Feldgerichtsschösse) von Lahr; Jak. Pfeifer von Diez (Müller); Christ. Wissenbach von Burg (Bäcker und Wirth); Johann Wagner von Wirges (Bauer); Peter Koßbach von Gladbachenhof bei Villmar (Bauer); Johs Wilhelm Schneider von Selters (Bauer und Wirth);BürgeuneisterBahl von Eisen; Jakob Wilhelm Corzelius zu Grenzhausen (Buchbinder); Joh. Anton Wirt h Lehrer zu Essershau- sen; Eduard Kempf von Herborn (Kaufmann); Bürgermeister Müller von Niederhadamar; Peter Schmidt von Müschenbach (Bauer); Johann Krek- kel (Feldgerichtsschöffe) von Irmtraut; Joh. Heinrich Schramm von Haiger (Lederfabrikant; Georg Stier ; (Feldgerichtsschöffe) von Reichelsheim; Christian H a tz- i selb von Weilmünster (Bäcker und Bauer).

... 2) Ersatzgeschworue: Johann Heinrich Pfei- !

fer von Niederscheld (Bauer), Philipp Heinrich Nir von da (Bauer); Wilhelm Carl Müller von Frohn­hausen (Krämer und Wirth); Peter Ebert 2r von Niederscheld (Bauer); Joh. Heinrich Frick von da (Sauer); Johann Donsbach von Uckersdorf (Papier­machergehülfe); Oberförster Baumann von Eibach; Inh. Jost Benner lr von Manderbach (Bauer und Wirth); Philipp Henß von Herbornselbach (Bauer).

* Frankfurt, 2. September. Heute hat die Bun- . desvexsammlung, wie sich dieO.-P.-A.-Z." ausdrückt, -förmlich (!) in vollem Umfange (!!) ihre verfassungs- i mäßige (???) Thätigkeit angetreten". Jin engern Rathe waren 11 Stimmen zusammengetreten, 9 Viril- und 2 Curialstimmen. Für die dringendsten Geschäfte wurden sofort Commissionen gebildet. Die Freundin und Bundesgenossin Dänemark ließ alsbald Anträge wegen Ratifikation des Friedensvertrages durch die Bundesversammlung stellen. Die Aufstellung des bayrischen Mainkorps hat laut derA. Abdztg." zu­nächst die Deckung der Bundeskasse und des Bundes­archivs zum Zwecke!

6 Alzei, 1. Septbr. Worms soll durchaus aus einem demokratischen Saulus zu einem großherzoglich darmstädtischen Paulus bekehrt werden. Herr v. Dal- wigk, der dort seine kreisräthlichen Sporen verdiente und, nebenbei gesagt, viel mit dazu beitrug, daß die Bevölkerung sich so demokratisirte, hat beschlossen, un­ser Kreisgericht dahin zu verlegen, weil, wie er unserm Bürgermeister unter Anderem erklärt haben soll, die Unabhängigkeit der Gerichte nur da bestände, wo sie durch Garnisonen geschützt werde! Worms hat eine ausgezeichnete Garnison, es ist folglich vorzüglich geeignet zum Amtssitze. Als das Ministerium du Thil das Kreisamt hieher verlegte, war ein Hauptgrund die centrale Lage unserer Stadt. Wir haben nun zwar noch keine Eisenbahnen; aber was schadet es, wenn die Bürger für ihr Recht auch etwas weit gehe» müssen: es wird ihnen dann desto unabhängiger im Schat­ten der großherzoglichen Bajonnete verabreicht. Die Lehrerhetze grassirt in unserm Rheinhessen wieder stark. Auch in Kempten bei Bingen ist wegen Rei­bungen mit dem Pfarrer und wegen Verdachts der Hinneigung fzu demokratischen Tendenzen der Lehrer seines Amtes entsetzt.

^ Karlsruhe, 2. Septbr. Auf Interpellation Kaisers: ob der Kriegszustand in Bälde aufgelöst werde, ob derselbe doch nur auf einzelne Landestheile beschränkt werden sönne? wurde mit einem Nein ge­antwortet. Wir haben demnach keine Hoffnung auf Befreiung vom Ausnahmezustände. Die zweite Kam­mer benimmt sich so servil wie möglich; aber dennoch scheint sie nur als Finanzmittel benutzt werden zu sol­len, was im Grunde sehr gut ist. Denn besser ein abnormer, als ein legaler Zustand von der Art, wie er nun Jahr und Tag gehandhabt wird!

y Kassel, 2. September. Der Kurfürst hat der Ständeversammlung schon diesen Morgen auf ihre Steuerverweigerung geantwortet: die Versammlung ist aufgelöst; binnen sechs Monaten soll eine Neuwahl erfolgen. Das Land ist also von Neuem in die tiefsten Wirrnisse gestürzt. Die Versammlung trennte sich mit einem Hoch auf die Verfassung; auf der Gallerte rief mau:Fluch dem Hassenpflug!" Obgleich man auf diese Wendung gefaßt war, ist die Entrüstung doch allgemein. Das Kabinet will also nicht auf die Volks­stimme hören; und das nennt man eine konstitutionelle Negierungsform!

Aus dem Braunschweigischen, 30. August. (Nat-.Z.) Während die Cholera anfangs nur einzelne Städte unseres Herzogthums heimsuchte, das Land aber ver­schonte, ist cs jetzt gerade umgekehrt geworden, indem die Krankheit beinahe aus den Städte» verschwunden, dagegen auf den: Lande in vielen Ortschaften mit Heftigkeit aufgetreten ist. Denn es ist auffallend, daß die Kranheit 6 Wochen lang in einer Stadt wüthen kann, während ein Dorf, welches nur eine Viertelstunde davon entfernt liegt, so lange ver- | schont bleibt, bis sie dort aufgehört, um dann auch ! das Dorf heimzusuchen; ferner, daß die Zahl der To- desfälle in größeren Orten verhältnißmäßig geringer ' als in den kleinern war. In Braunschweig starben ' bei einer Einwohnerzahl von 40,000: 1000, in Wol- ' fenbüttel von 8,600: 500, in Schleppenstedt von 2,600: , 200.

Meiningen, 28. August. (Bamb. Z.) Der am : 18. August im Duell schwer verwundete Literat Wic- gand ist, was man kaum erwarten konnte, bereits außer Gefahr. Der Vorfall unterliegt richterlichem Erkenntniß.

* In Halle hat die Polizei die Papiere deS Ar­beitervereins mit Beschlag belegt. Obgleich der Verein sich vorzugsweise nur mit Unterstützung seiner Mitglie­der beschäftigt, witterte manungesetzliche Korrespon­denzen". Doch dieser Verdacht hat sich als unbegrün­det gezeigt, ohne daß jedoch bisher eine bestimmte Er­klärung von Seiten der Behörde erfolgt wäre. Die Cholera ist in Halle sehr im Abnehmen.

* Auch in Leipzig bei Buchhändler Ernst Keil wurde am 31. August eine Haussuchung nach Briefen gehalten,die auf eine Verbindung mit den revolu­tionären Comite's in Frankreich und England Hin­weisen könnten". Aber die Hanssuchung blieb dem Vernehmen nach auch hier ohne Resultat, obgleich eine Anzahl von Briefen mitgenommen wurde.

Dresden, 30. Aug. (N. D. Z.) Die sächsischen Kammern haben in geheimer Sitzung wieder eine Million Thaler Handdarlehen bewilliget; die vorigen Kammern haben auch schon ihre Zustimmung zu einer Million Thaler solcher Schulden gegeben, schon früher sind mehrere, wenn ich nicht irre, sechs Mil- ! lionen, Handdarlehen in aller Stille ausgenommen ! worden; diese Schulden sind, sobald sie gekündiget ' werden, rückzahlbar; es darf nun irgend einmal ein Zeitereigniß eintreten, welches einer Erschütterung äh­nelt, so ist der sächsische^Staat zahlungsunfähig; denn er ist sicherlich nicht imStande, so bedeutende Summen auf einmal den andringenden Gläubigern nach Ablauf der Kündigung zu schaffen.

Aus dem Schlogauer Kreise, 28. Aug. (N.-Z.) Endlich, nach länger als achtmonatlicher Haft, hat un­ser früherer Abgeordnete Martini) Aussicht, im Ok­tober d. J. vor das Conitzer Schwurgericht gestellt zu werden. Die Anklage ist bereits beschloffen worden; sie lautet auf Hoch- und Landes-Verrath. Wir wollen zwar wünschen und hoffen, daß vie Geschwornen das furchtbare Schuldighier nicht aussprechen"; aber die Zahl der Feinde Martiuy's gerade unter den Geschwor­nen ist sehr groß, und deshalb müsse» wir leider der Befürchtung Raum geben, daß nicht unsere, sondern die Hoffnung seiner Feinde in Erfüllung gehen wird.

* Aus Berlin wird der Oestr. Rchsztg. über die neuesteKonstruktion" des Herrn von Radowitz, wo­durch Deutschland aus aller Noth kommen, oder zu deutsch: geviertheilt werden soll, folgende Andeutungen. Der große Magus will nämlich,daß Oesterreich mit den ihm bereits verbündeten deutschen Staaten eine ganz bestimmte organisirte Koalitionsgruppe bilde, die sich frei nach dem ihr innewohnenden politischen Be­dürfniß gestalte und sich eben so fest zusammen ab­schließe, als dies Preußen mit den in der Union ihm verbündeten deutschen Staaten gethan oder beabsichtigt. Der österreichischen Koalitionsgruppe würde dann die preußische Unionsgruppe in ganz freier Bewegung ge­genüber stehen, und Oesterreich würde durch diese Stel­lung nicht gehindert sein, nach Innen seiner Aufgabe als Centralstaat vollständig sich hinzugeben, während Preußen ebenfalls seinen inneren Landesaufgaben da­bei volle Genüge schaffen könnte. Oesterreich und Preuße» würde» dann nebst ihren beiderseitigen Koa­litionen durch den weiteren Bund verbunden und in einer gewissen Organisation zusammengehalten werden. Die einzelnen deutschen Staaten, die bisher noch schwankte» oder sich ifolirten, würden durch die Lage der Dinge von selbst getrieben werden, sich nach der einen oder der andern Seite hin allzuschließen , und dadurch in die Gesammtkonstituirung Deutschlands auf einer bestimmten Stelle sich einzuordnen. Herr v. Radowitz hat diesen Plan bereits dem Staatsministe- num in einer der letzten Sitzungen desselben vorgelegt." Wen» wir diese» Man in trockne Prosa übersetzen, so kommen wir zu der Geschichte von den siamesischen Brüdern, von der mir neulich sprachen.

DieN. Pr. Z." sagt:Wir können jetzt als ent­schieden melden, daß der Baron von Meyendorf auf seinen bisherigen Posten als russischer Gesandter am hiesigen Hofe nicht zurückkehren wird. Se. Ercellenz sind bekanntlich zur Zeit in Gastein.

$ Berlin, 31. August. Jacob Grimm hatein Wort an die Bewohner Berlins" erlassen, worin er eine lässig gewordene Theilnahme für die edelste Sache nochmals anzufachen sucht. Der Schluß des Aufrufes für Schleswig-Holstein lautet:Das Londoner Protvcoll, von dem Gottlob unsere Regierung sich rein erhalten hat, schändet Deuschlands Ehre und muß selbst Engländer, die mit ihres Landes Geschichte nur ein wenig bekannt sind, betroffin inachen. Wie, dem Winkel deS festen Landes, aus welchem in grauer Vor­zeit dieselben Angeln und Sachsen hervorgingen, deren Nachkommen noch heute in Britannien herrschen, dem heimathlichen Boden, wo ihrer Brüder Urenkel fort wohnen, versagt die englische Politik Beistand und läßt ihn angedeihen den Nachkommen der Dänen, durch welche hernach England lange verödet lag. Wozu Geschichte lernen, wenn sie uns nicht vor einem so grau sa m e n Irrt h u in b c iv a h r H"

* Berlin, 1. Sept. Gestern hat Preußen eine feierliche Verwahrung gegen das Londoner Protokoll abgehen lassen. Eine abermalige Aufforderung von Seiten des englischen Kabinetts in Bezug auf Holstein ist gleichfalls nachdrücklich abgcwiesen worden.

Wien, 29. August. Am 25., erzählt dasPesti Naplo," wurde in Pesth-Ofen hie und da der Lud­wigstag (Kossuth's Namenstag) gefeiert. Im Auwin- fel soll eine zahlreiche Gesellschaft auf die Helden des Tages Toaste ausgebracht. haben.

* Wien, 30. August. Der Kaiser ist von Ischl zurück. Als Ergebniß der russischen Konferenzen in Salzburg und Ischl wird behauptet, daß Rußland die Bundessache an Oesterreich für etwaige innere Refor- men der Bundesakte überläßt; das Verhältniß Deutsch­lands zu den andern Staaten soll dasselbe bleiben. So meldet dieDtsch. Ztg. aus Böhmeu." Es wäre, wenn dem jo ist, jetzt also nicht mehr zu verhehlen, daß Rußland das Präsidium im deutschen Bunde führt und Oesterreich nur dessen Reichsverweser ist

S ch l e s w i g - H o lst e in.

* Es lebe die Statthalterschaft, es lebe General Willisen, es lebe das Frankfurter Journal! Seit