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Von der bedeutenden Uebermacht der Dänen gedrängt, haben die Scklcswig-Hvlsieiiicr ihre Positionen bei Idstedt um 5 Uhr Nachmittags aufgebe» müssen. In geordnetem Rückzüge sind sie über Schleswig zurückgegangen und haben 4 Stunden diesseits der Stadt bd Svrzbrügg wieder Stellung genommen. Die Dänen schlugen^ sich tapfer und mit Uebermacht. Das Verhältnis; wird wie drei zu zwei, von Antern noch ungünstiger füv^ die Schleswig-Holsteiner angegeben, deren Centrum nur aus 5 Bataillonen bestand, während das der Dänen aus 14 Bataillonen bestand.

Gestern Abend 8^ Uhr rückten die ersten Dänen in Schleswig ein. Diesen Morgen um 4 Uhr trafen 3 Bataillone und 1 Schwadron Schleswig - Holsteiner in Rendsburg ein. Der Verlust ist auf beiden Seiten so stark, daß er jedoch ohne Zweifel mit Uebertreibung auf 10,000 Mann angegeben wird. Vier Geschütze sind den Dänen in die Hände gefallen, vier dänische Geschütze von den Schleswig-Holsteinern ins Moor getrieben und vernagelt worden.

Ein mit Shrapnels beschossenes dänisches Husaren- Regiment soll namentlich sehr bedeutend gelitten haben. Die Schleswig-Holsteiner haben wiederum eine Anzahl Gefangene gemacht, darunter schwedische und norwegische Offiziere, sowie den Oberst Baggessen, von der dänischen Artillerie, mit 400 Mann. Der zweitägige Kampf schwankte lange; selbst noch zwischen 4 und 5 Ubr Nach­mittags behaupteten Die seit Morgens 3 Ubr bedrängten Schlcslvig-Hvlsteiner das Feld, dann traten sic den Rück­zug in größter Ruhe und Ordnung an, unentmnlhigt und entschlossen, ihre Sache bis auf den letzten Mann durchzufechten.

Ueber die Stellung der Schlacht, erfahren wir: Das Centrum der Schleswig-Holsteiner stand bei Idstedt unter Willisen, der linke Flügel unter Horst von Wetels- pan bis an die Schlei, der rechte Flügel zuerst unter Bandissin, nach dessen schwerer Verwundung unter v. der Tann, vom Helligbeck bis an Lie Treene bei Sollbroe. Die Truppen wären also im Halbkreis ausgestellt, dessen Basen bei Missunde und bei Sollbroe und dessen Höhe bei Idstedt war. Anfangs wurde das Centrum sehr bedrängt, dann warfen sich die Dänen auf den rechten Flügel, der nach heftigem Gefechte endlich zum Rückzüge nach Schleswig gezwungen wurde.

Wilissen zog sich hierauf mit dem Centrum in der­selben Richtung zurück und ließ gleichfalls den linken Flügel dahin abgchcn. Die Cavallerie soll sehr wenig im Gefechte und nur 3 Mann verloren haben (?.) Die Infanterie , welche ihre Bagage im Gefeebte abgelegt hatte, um leichter zu kämpfen, hat dieselbe sännntssch gerettet, ein Beweis, mit welcher Ordnung der Rückzug vor sich gegangen sein muß. Eckernförde soll nicht aufgkgeben worden sein.

Großbritannien.

London, 26 Juli. Gestern war in einer Ver­sammlung in der London Davern beschlossen jnwben, daß Baron Rothschild sich morgen ins Unterhaus be­geben und seinen Sitz daselbst beanspruchen solle." Auf diese Kunde war heute die Sitzung ungewöhnlich zahl­reich besucht. Sir R Inglis reichte eine Petition aus | dem Buckinghamshire gegen die Judenzulassung ein,

der mehrere ähnlichen Inhaltes folgten. Da erschien Baron Rothschild an der Barre des Hauses und ver­langte, auf das alte Testament beeidigt zu werden. Alo Sir R. Inglis sich dem widersetzte und den Eid auf's neue wie auf's alte Testament verlangte, zog Rothschild sich zurück. Hume machte den ehrenwerthen christlich eifernden Baronet darauf aufmersam, daß Rothschild von den Londoner Bürgern in gehöriger Weise gewählt worden sei, worauf der Generalanwalt vorschlug, eS wie be O'Cvnncll'6 Wahl zu machen und den Baron an der Barre über die Gründe zu ver­nehmen, weshalb er den Eid auf's neue Testament verweigere. Wood entgegnete, Rothschild sei zweimal von den Wählern der City von London gewählt wor­den und habe Ansprüche auf die allen Unterthanen im Reiche gemeinsamen Rechte. Der Berbeerungsantrag des General-Anwalts genüge ihm nicht, da er die eigentliche Frage nicht treffe. Baron Rothschild habe nicht, wie O'Connell, verlangt, vor der Barre des Hauses vernommen zu werden. Der Huldigungs-Eid (Oath of allegiancé) und der Supremats - Eid seien die beiden zuerst zu leistenden Eide, und der Baron sei bereit, sie zu leisten; was sie betreffe, sei daher keine Veranlassung vorhanden, den Baron vor die Barre des Hauses zu laden. Hope machte hier eine Einwendung gegen die Benennung Rothschild's als Baron", indem derselbe kein Baron sei in der con- stitutioneUen Bedeutung des Wortes. Wood erklärt, so wolle er denn von ihm als von dem ehrenwerthen Mitgliede für die City von London sprechen. Dieser ehrenwerthe Herr habe sich erboten, den Huldigungs­Supremats- und Abjurations-Cid in der Weise zu leisten, wie die Eideoleistung in der Regel bei den Juden statt sinde. Der Redner entwickelt hierauf weit- läuftig den rechtlichen Begriff des Eides und citirt eine große Anzahl von Autoritäten, um zn beweisen, daß man Rothschild gestatten müsse, den Eid in jeder ihm beliebigen Weise abzulegen, und daß die auf die­sen Gegenstand bezüg/tchen Statuten gegen einen frem­den Fürsten, den Teufel, erlassen worden seien. (Gelächter und Beifall.) Die Gesetzgebung verlange nichts weiter, als daß der Eid bindend sei und des­halb habe das Mitglied für die City von London das Recht, zu verlangen, daß man ihn auf diese Weise be­eidige, die am meisten bindend für ihn fei. Er (Wood) verlange daher, baß man Rothschilb den Eid in dieser am meisten bindenden Form leisten lasse. Nach lan­ger Debatte wurde bie Fortsetzung der Sache auf Mon­tag vertagt.

Republik Frankreich.

* Paris, 25. Juli. Die Nationalversammlung hat heute einmal wieder die Geschichte von dein krei­senden Berge gespielt, der eine MauS gebiert. Der Umstand, daß dieBurggrafen" Thiers, Montalembert, Mole und Broglie sich beeilt hatten, dem Präsidenten ihr Bedauern über die Ernennungen zum 25er-Aus­schüsse zu erkennen zulgeben und dem edlen Helden von Strasburg und Bvulogne jenen kecken Muth einge- flößt hatten, der ihn zu jenem ersten Artikel des Abend- moniteur trieb, dem gestern ein noch keckerer, heraus­fordernder 'olgte, dieser Umstand hatte die Majo­

rität/* ja die ganze Nationalversammlung Jin Harnisch gebracht. Die Aufregung war so groß, daß man heute mit Bestimmtheit eine Erplosion der folgenreichsten Art erwartete. Die Erplosion faudWatt, doch statt einer^Maßrcgel, wie sich's gebührt", erfolgte das Uebergehen zur Tagesordnung! Die Nationalversanun- lung hätte entweder ganz stillschweigen oder etwas thun müssen, wenn sie sich nichts blamiren wollte: sie hat weder das Eine noch das Andere für gut befunden und'somit einen neuen Schritt zur Aufklärung der Nation über diese .Nationalversammlung und diesen Präsidenten gethan. Die Sache verhielt sich so: zuerst betrat Herr Baze, Mitglied der gemäßigten Rechten und.Quästor der Nationalversammlung, die Tribüne, um zu beantragen, die Versammlung möge sich in die Bureaux zurückziehen, um über eine Commission zu berathen, welche gegen die Regierungeine solche Maß­regel, wie.sichs gellühre", nehme. Cs fehlte wenig so wäre dieser Antrag durch Akklamation angenommen worden. Indeß, die Nat.-Vers., so wüthend sie war, ging zur^Tagesordnung über, nachdem Herr Baroche die guten Leute durch einen heftigen Redeschwall satt­sam auf- undâhinterher ebenso fein abgewiegelt hatte. An der Börse herrschte wegen des Krieges zwischen Elysee und Nat -Vers, anfangs großes Jagen ; doch gegen 2 Uhr kehrte das alte Vertrauen zurück und die Fonds nahmen den gestrigen Stand wieder ein.

w Paris, 26. Juli. In der heutigen Sitzung würbe die D« batte über das Kriegsbudget in aller Ruhe ge­führt, doch bewies die Nativnal-Versammlung Lueck An­nahme eines Amendements von Lamoncicre, daß die Gensb'armcu 'künftig ihre Pferde in Feaukreick kaufen sollen, wogegen Der Kriegsminister eiferte, wie geneigt sie sei, Dem mißliebigen Lamoriciere gegen Den Kriegs­minister Reckt zu ^geben. In Den Couloirs herrschte Da­gegen .auck heute noch große Lebhaftigkeit und man sprack von neuen Interpellationen. Dock.L blieb Alles ruhig. In Montpellier und Nismes haben wieder Legitimistendemonsirationen statt gefunden. Die »Palrie" wollte gestern Das Publikum mit einer neuen Mvrdbreu- nergcsellschajt schrecken, welche Die Rothen in Toulon gegründet hätten; Vas Regierungsblatt hat sick aber einmal wieder gründlich blamirt, denn es weiß heute kein Mensch^etwas davon, weder in den Blättern, nod) Berichten. Aus Athen ist Die Depesche eingclaufen, daß ein von dem französischen Gesandten gntgeheißcner Scklußvertrag zur Beilegung der Schwierigkeiten, welche die britischen Reklamationen zur Folge hatten, zu Staube gekommen sei. An der Börse wirkte die Furcht vor neuen Feindseligkeiten zwischen National-Versammlung ! und Elysee beklemmend. 3pCt 58 (Baisse 25 C.); 5pCt. 96, 40 (Baisse 20 C.); Baukactie» 2355 (Baisse 25Fr.). Auch in den Eisenbahufvuds herrschte Schwanken.

F r u ch t p r e i s e.

Diez, 26. Juli. Ir. Preis.

Rother Walzen .....l2 ff. 23 fr.

Weißer Walzen .....12 fl. 3 fr.

Korn.........8 ff. 18 kr.

Gerste........6 fl. 20 fr.

Haser........5 fl. 1 kr.

Erbsen....... fl. kr.

2r Preis.

12 fl. 2 kr.

11 fl. 44 kr.

7 fl. 56 kr.

6 fl. 14 Jr.

fl. kr.

Bekanntmach n n g e n.

Äcröffentlrrüungen der Behörden.

^ Amtsferienanzeige.

Tic Ernteferien am ^hiesigen Amte begin­nen mit dem 15. August und endigen mit dem 13; September l. Js.

Während derselben werden nur Civilrcchts- sachen, welche keinen Verzug leiden, verhandelt.

Usingen, den 27. Juli 1850.

Herzoglich Nassauisches Justiz-Amt.

Vonhausen.

(964) Die diesjährigen Ernteferien beginnen an dem unterzeichneten Amte am 1. und endigen am 31. August

Während dieser Zeit werden in Rechts­sachen nur solche Verfügungen erlassen, welche keinen Aufschub erleiden.

Wiesbaden, den 26. Juli 1850.

Herzoglich Nassauisches Justiz-Amt.

Winter.

(965) In einem hiesigen Geschäft wird ein ordentlicher Mann als Arbeiter gesucht. Wo? sagt die Exped. d. Bl.

Gcborne, Proclaurrrte, Getraute und Gestorbene in der Stadt Wiesbaden.

Geboren: Am 20. Mai dem Herzog!. Domänenrath /Wilhelm Adolf Christian von Heeinskerck eine Tochter, N. Amalie Johanne Ottoline Albertine. Am 7. Juni dem h. V. und Sâcklcrmeister Karl Ebert ein Sohn, N. Georg Heinrich. Am 22. Juni dem Gast- und Badewirth Adam Schmitt, B. zu Eltville, ein Sohn, N. Johann Baptist August. Am 26. Juni dem h. B. u. Metzgermeister Martin Hees ein Sohn, N. Ludwig Wilhelm. Am 28. Juni dem Herzog!. Oberlieutenant Ludwig Karl August Otto Schwab eine Tochter, N. Anne Lisette Sophie Charlotte. Am 3. Juli dem Herzog!. Bau-Jnspector Heinrich Wilhelm Karl Iulius Wiegand ein Sohn, N. Theodor Emil Wilhelm Ernst Jacob. Am 10. Juli dem Handelsmann Heinrich Christian Friedrich Klotz, B. zu Frankfurt, eine Tochter, N. Johanne Karoline Therese Luise. Am 20. Juli dem h. B. und Fabrikanten Löw Bär ein Sohn, N. Berthold. Ain 24. Juli dem Herzogl. Hauptmann Frechern Georg Siegismund Ludwig von Tschudi ein todtgeborner Sohn.

Proclamirt: Der Herzog!. Collaborator Dr. Theodor Wilhelm Oskar Casselmann, ehl. led. Sohn des Obergerichts- Directors Alexander Philipp Casselmann zu Rinteln vmo Elise Ernestine Wilhelmine Theodore Schapper, ehl. led. Tochter des Herzogl. Obrrbergratheö Chri­stian August Schapper. Der h. B. u. Schuhmachermeister Johann Christoph Berges, ehl. led. himl. Sohn des Landwirthes Johannes Berges zu Delkenheim und Karoline Margarethe Rennwran;, ehl. led. hintl. Tochter des H. B. it. Schuhmachermeisters Michael Rennwranz. Der Landjäger Johann Peter Borgerhof zu Hachenburg, B. zu Oberlahnstein, und Josephine Auguste Johanne Zugmaier.

Copulirt: Am 2l. Juli der H. B. Georg Philipp Schleim und Margarethe Amalie Bernhardine Schmidt.

Gestorben: Am 13. Juli Samuel Ludwig, des Kaufmanns Moses Mai, B. zu Weyer, Sohn, alt 11 M. 24 T. Am 22. Juli Friedrich, des H. B. u. Schreinermeisters Johann Gebhard Sohn, alt 1 I. 5 M. 11 T. Am 23. Juli Margarethe Rill von Runkel, alt 65 J. Am 23. Juli Johann Peter Adolf, des Taglöhners Peter Schneider, B. zu Rambach, Sohn, alt i 3- 4 M. 28. T. Am 24. Juli Friedrich Pothmann, Pfarrer zu Rhade in Westphalen, alt 61 I. 8 M. 23 T. Am 24. Juli der h. B. u. Landwirth Johann Andreas Schaack, alt 62 I- 10 M. 25 T. Am 25. Juli Christian Johann Karl Joseph, des H. V. u. Schuh­machermeisters Johann Philipp Bernhard Sohn, alt 3 M. 22 T.

& Regelmässige Postschifffahrt

DM zwischen Antwerpen «fe Aew-York. 1

Abfahrt von Antwerpen am 1. und 15. jeden Monats.

Die Schiffe dieser Linie, wie: Lueonia, Capitain Hamilton; Victoria, Capitain Whatlington; Cotton Planier, Capitain' Pratt; Roscoe, Capitain Thompson; u. s. w. sind alle als vorzügliche amerikanische gekupferte Dreimaster erster Classe bekannt und werden von erfahrenen, menschenfreundlichen Capitainen geführt.

Denjenigen Auswanderern, welche in der nächsten Zeit ihre Reise antrctcn wollen, diene zur Anzeige, daß die

Emblem, Capitain Cammett am 10. Juli,

Seath Sprague, Capitain Wadsworth am 1. August expedirt werden, und daß sie zur Sicherung ihrer Plätze sich frühzeitig an die Unterzeichneten und deren Agenten wenden müssen.

Nähere Auskunft über Preiße und Bedingungen ertheilen

£$r. G. Strec&er Ji./. ÄleiA Jo». Stiicii

in Mainz. in Bingen. in Creuznach.

Strecker, Klein «p Stück in Antwerpen.

«F. Jlöhlei^ Hauptagent

(757) in Wiesbaden.

Sowie die Agenten: F. J. Merket in Herborn; Amtsarmcncasfirer Maurer in Lang enschwalba ch; Bernkartt Ehrmann in Hattersheim; Rechtsprakti­kant Wagner in St. Goarshausen; Earl Eang in Ems; Buchbinder ft. Hoehn in Idstein.

P. S. Unsere im März und April d. I. expedirten Schiffe sind alle in New-Jork ein- getroffen; das Postschiff Cotton Planier, welches am 15. April unter Segel gegangen ist, hat die Reise in der sehr kurzen Zeit von 22 Tagen zurückgelegt.

(966) Benachrichtung.

Da von Seiten hiesiger Frauen und Jung­frauen mehrfach der Wunsch geäußert worden ist, für den neuen evangelischen Kirchenbau auch etwas thun zu dürfen, so ladet man Alle, welche sich daran betheiligen wollen, zur Be­sprechung des Gegenstandes auf Mittwoch den 31. d. M., Mittags 3 Uhr, in den Prüfungs­saal des Gymnasiums, der katholischen Kirche gegenüber, hiermit ein.

Wiesbaden, den 29. Juli 1850.

(967) Mehrere Protestanten, die dem gest­rigen Gottesdienste der hiesigen dcutschkatho- lischen Gemeinde beiwohnten, wünschen sehr, daß Hr. Prediger Graf sowohl das Gebet, als auch die Rede, in welchen das uns ge- troffcnc Unglück so schön berührt wurde, durch den Druck veröffentlichen möchte.

Die Feierlichkeit der Enthüllung der auf dem Kochbrunnen-Platze errichteten Statue Hygiea" sollte am nächsten Donnerstag den 1. August l. J. stattfinden.

Durch das unsere Stadt gestern betroffene große Unglück sieht sich das unterzeichnete Comité veranlaßt, hiermit zur öffentlichen Kenntniß zu bringen, daß diese Feierlichkeit an dem oben besagten Tage nicht stattfindet und bis auf Weiteres verschoben bleibt.

Wiesbaden, den 28. Juli 1850.

(962) Das Comit«

zur Feier der Enthüllung der Hygiea.

(955) Ein gebildetes Frauenzimmer, welches im Frisiren, Kleidermachen, Bügeln und Weiß­zeug-Nähen erfahren ist und gut englisch spricht, sucht eine Stelle als Kammerjungfer. DaS Nähere zu erfragen in der Erpev. d. Bl.

Verantwortlicher Herausgeber und Verleger C. Ritter. Druck der C. Ritter'schcn Buchdruckerei.