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der all das selbstsüchtige, reaktionäre Gesindel, aber auch die Liebe, die heiße, stammende Liebe zur Frei­heit, zur Menschheit!

Verschlossen ruht der Haß in der Brust, wie^oft er auch herauszubrechen drohe, ernst und verschlossen; ach, und heimlich tröpfelt die Liebe Balsam auf das Herz, das die schwere Pflicht der Entsagung üben muß. Doch beide harren der Stunde, die sie hinaus­führen wird in die weite, weite Welt, hinaus zum Volke, zu den Brüdern, hinaus zu den Gräbern, die die gemordeten- Apostel bergen. Hörbar nur den Ge­weihten lautet beständig die große Dvmglockc der Frei­heit, und ruft die Beter zusammen zum ernsten Ge­sänge des dies irae dies illa *) ein Priester in blutigem Meßgewands versieht den Dienst es ist des Volkes heiligster Märtyrer. Laßt sie schlummern in der Brust, den Haß wie die Liebe, angekettet gleich Gefangenen, laßt sie schlummern: es ist nur eine kurze Zeit vom Eharfreitag dis zum Ostermorgcn!

Deutschland.

X Schwurgcrichtsdezirk Dillenburg. (Ergeb­niß der Verlosung v o m 3 0. Bi a r;.)

I. Hauptges ch w o nie: 1) Matth. Sporn­hauer zu Hof. 2) Joh. Georg Engelmann zu Bang. 3) Philipp Neu zu Niedernhausen. 4) Georg Wag­ner l. zu Niedertiefenbach. 5) Joh. Joh Gerz I. zu Caan. 6) Joh. Schlitt zu Hadamar. 7) Ph. Ant. Jung (Schlosser) zu Westerburg. 8) Peter Hölzchen zu Moschheim. 9) Daniel Gross zu Korb. 10) Apo­theker Mergler zu Hachenburg. 11) Joh. Lollmann âoh. Sohn) zu Mensfelden. 12) Bernhard Baltus zu Eschelbach. 13) Rechtsprakticam Nemo zu Herborn.

14) Johann Müller (Felkgerichtsschössc) zu Limburg.

15) Heinrich Müller zw Eibach. 16) Joh. Gerhard Aßmann 1. zu Hahn. 17) Matth. Hebgen zu Meudt. 18) Bürgermeister Heep zu Steinbach. 19) Jak. Bill zu Niederzeuzheim. 20 Wedic.-Rath Dr. Schuler zu Wallmerod. 21) Ludw. Wciand I. zu Kirburg. 22) 22) Wilhelm Zipp zu Selters. 23) Joh. Gerlach zu Montabaur. 24) Lothar Eydt zu Oberhausen. 25) Johann Schneider zu Moloberg. 26) I. A. Menges (Müller) zu Limburg. 27) Jak. Will zu Lindenholz- hausen. 28) Johann Georg Kremer zu Odersbach.

29) Joh. Gg. Wilh. Klees zu Gersbasen. 30) Joh. Peter Pasbach (pens. Oberförster) zu Nauort.

II. Ersatzgeschworn e: 1) Gardistssrgeant Hard zu Frohnhausen. 2) Kaufmann Jak. Hecker zu Haiger. 5) Lederfabrikant Karl Schramm zu Haiger. 6) Joh. Heinr. Frick zu Niederscheld. 7) Joh. Jost Benner 1. zu Manderbach. 8) Bergverwalter Nickel zu Nanzenbach. 9) Joh. H. Heuser zu Sechsheldcu. z j III. Ergänzungsrichter: 1) Justizamts- verwalter Cuntz zu Runkel. 2) Justizamtmann Gö­decke zu Hachenburg. 3) Justizamtmann Isbert zu Montabaur. 4) Justizamtmann Burgess zu Rennerod. 5) Justizamtsverw. Metzler zu Dillenburg. 6) Justiz- amtssekretär Schröter zu Limburg.

Die mit dem 22. April d. I., Morgens 9 Uhr, beginnenden Verhandlungen werden ziemlich viele und darunter interessante Fälle zum Gegenstände haben und mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Ist es auch zu beklagen, daß nicht wenigstens ein Theil dieser Fälle schon bet den Sitzungen des Iten Quartals zur Vor­lage kam, und daß die Geschwornen ihren, zumal im Frühlinge sich andrâugenden Geschäften ohne Vergü­tung entzogen werden, so ist doch zu erwarten, daß alle wahrhaft Einsichtigen sich hüten werden, durch gesetzlich unbegründete Entschuldigungsgesuche Veran­lassung zur Verdächtignng des ganzen Jnstituts^der Schwurgerichte zu geben, welches sich das Volk hossent- lich nimmermehr wird entziehen lassen, ungeachtet der

*) Jener Tag, der Tag des Zorns, Wird die Jahrhunderte in

Äsche auflösen u. f. w.

Ein Urtheil über Rußland von einem Russen.

(Fortsetzung und Schluß.)

Nach Allem, was ich gesagt, kommt unwillkürlich eine Frage: was für eine Idee, was für einen Gedan­ken bringt denn dieses Volk in die Geschichte hinein? Bis jetzt sehen wir nur, daß es sich selbst hmciubrmgt und daS ist überhaupt die Lage alles Dessen, was un­reif ist. Was für eine Idee bringt ein Kind in die Familie? Es bringt nur die Fähigkeit, die Bcrcitwillig- ke t, die Möglichkeit einer Entwickelung; ob aber diese Möglichkeiten .existiren, ob seine Muskeln stark, ob seine Fähigkeiten versprechend sind, das ist erst einer Beurthei­lung unterworfen.

Und eben dies Studium über Rußland schlage ich gegenwärtig mehr als sonst vor. Im Gegeußrye zu Europa, das von einem langen Leben abgezehrt ist, für welches es die besten Kräfte hingegebc» hat, erscheint ein Volk, dessen Wesen wirklich noch nicht ein einziges Mal involvirt war, welches unter der harten äußeren Rinde des Czarismus und des Kaiserrhums wuchs und .ch formirte; wie Krystalle unter einer Geode wachsen. Jie Rinde des Mvskauischcn Czarismus fiel ab, sobald e unütz wurde, die Rinde des Kaiserthums ist noch Vier. Es ist wahr, daß bis jetzt das russische Volk e nicht an die Regierung dachte; es glaubte kindisch md unterwarf sich passiv. Nur eine feste Burg bc- -ahrte es durch alle Zeiten, seine ländliche Kommune,

Angriffe darauf, die dermalen schon zu Erfurt in der beabsichtigten Bildung eines besondern Gerichtshofs für Hoch- und Landesverrath vorbereitet werden.

8. Aus dem Wälzkübel. Zum Erstenmal kommt ein Bericht aus einem noch unbekannten Lande inner­halb der Grenzen Nassaus an dieFreie Zeitung". Wir müssen deshalb den Lesern erst eine geographische Kunde bieten, damit sie sich zurecht finden können. Im nördlichen Theile des Amtes Hadamar liegen mehrere Dörfer, welche sonst das Kirchspiel Lahr ausmachten und jetzt in die Pfarreien Lahr und Ellar getheilt sind. Noch nie drang eine Zeitung in diese Fluren, die stil- len Bewohner verkürzten sich die langen Winterabende mitgemüthlichen" Erzählungen, wobei Jeder glaubte, den Anderen einenBâren" anfgebunden zu haben. Aber auch diese Art der Unterhaltung verlor sich in der jüngsten Vergangenheit und man redete von nichts Anderem mehr, als von den Steuern und Reservisten und Pfändungen. An derkalvinischen Grenze" hatte endlich ein Einzelwohnender dasFrankfurter Journal" vonketzerischen Nachbarn" erhalten. Derselbe wurde sogleich wegen dieses Frevels vor einen Pfarrer gela­den und mit Strafe bedroht. Zum Entsetzen dergu­ten Christen" hatte jener Zeitungsleser indessen dem Pfarrer Trotz geboten. Allein nun kam das Jahr 1848 und wir ließen unsern Groll die Wälder fühlen, rcvoltirten dann etwas in der Gemeinde und Viele erhoben sich sogar gegen den Herrn Pfarrer, so daß dieser flüchtete, bald aber zurückkehrte und uns von der Gefahr der Religion sprach und dadurch die frü­here LammssanftmuthcherstcUte. Dann ward von Wah­len geredet und den Leuten ein gedrucktes Blatt in die Hand gegeben, welches man dasHadamarer BI ä h t ch e" nannte, obwohl sich dasselbe selbstZuschauer" oder Schauder" betitelte.

Jetzt wurden wir neugierig auf das, was in der Welt vorgcht, und spähten nach anderen Blättern, als dasHadamärer Blähtche" ausblieb. Die geistlichen Herren sind also selbst Schuld dran, wenn das Volk nachverbotenen Schriften" greift, mehr nach Zeitun- gcn als der Generalbeichte fragt. Zudem sind wir von allen Seiten von derFreien Zeitung" umgarnt, geht man nach Norden oder Süden, Osten oder Westen, überall findet man das Blatt, da müssen wir doch be­gierig werden, zu sehen, was dahinter steckt. Beson­ders aber waren wir auf die Kammerberichte jetzt sehr gespannt, obgleich im vorigen Jahre kein Mensch dar­nach fragte, denn hier ging das Sprüchwort:in der Kammer ist's rauh und kalt, da taugt es nichts". Plötzlich kommt die Kunde, Kalt sei Warm geworden und da sind wir begierig, wie neben Warm das Rauh noch bestehen kann, indem wir gewohnt waren, daß Nau und Kalt stets beisammen waren. Die Leser werden sich wundern, daß wir Rau und Kält in die Kammer gewählt, wiewohl wir diese Witterung nicht liebten.

Allein Gott und demHadamarer Blähtche" ist oder war Alles möglich. DasBlähtche" versicherte auswärts, die Leute im Kirchspiel Lahr wollten den Herrn Pfarrer Rau wählen und die Leute auswärts glaubten demallgemeinen Wunsche" des Zuschauers mehr, als den Aussagen Einzelner. Was uns indeß nach der Erwählung des Seelenhirteu, dessen Stab und Stimme wir wohl kannten, am meisten auffiel, war, daß wir stets von dessen Stimme, nie von dessen Reden hörten. Wir. konnten uns eine Stimme, die keine Rede ist, nicht recht denken, und dachten daher an allerlei Stimmen, die nicht Reden genannt werden. Jetzt aber lesen wir, Herr Nau habe geredet, und freuen uns, daß unser Pfarrer auch in Wiesbaden re­den sann ; denn man vernimmt gern von dem Red- nertalent seines Pfarrers.

Auch hat der Herr Deputirte Nan, was wir nie erwarteten, wie aus dem Munde seiner Wähler gere­det, wenn er die Sentenz hinwarf:das größte Un­glück ist das, woran der Mensch selbst Schuld ist!"

und damit steht es wieder einer socialen Umwälzung näher als einer politischen. Rußland erscheint als das letzte Volk noch voll von jugendlichen Forderungen ans Leben zu einer Zeit, wo die andern Völker Ruhe wollen, cs erscheint im Uebermuth seiner wilden Kräfte zu einer Zeit, wo die Anderen sich müde und abgelebt fühlen. Seine Vergangenheit war arm; seine Gegenwart ist mon- struvs, freilich gibt das noch keine Rechte. Viele Völ- ferraten traten vom Schauplay der Geschichte ab, ohne in ganzer Fülle gelebt zu haben; aber sie hatten nicht wie Rußland solche kolossale Ansprüche auf die Zukunft. Sie wissen, daß in der Geschichte, tardi venientibus nicht ossa, sondern die besten Früchte zufallen, wenn sie fähig sind, dieselbe» zu assimilirc». Und hier liegt die Hauptfrage. Die Kraft des russischen Volkes ist von ganz Europa durch dessen Furcht anerkannt, seine Fähigkeit hat es in der Petersburger Periode bewiesen, cs hat Vieles mit geketteten Händen gethan, es ist son­derbar und dennoch wahr, so wie es wahr ist, daß am dere arm begabte Völker in ganzen Jahrhunderten voll Freiheit nichts gethan haben. Die Gerechtigkeit gehört nicht zu teil vorzüglichen Eigenschaften der Geschichte, sie ist zu klug und zu prosaisch, das sich entmicfebitc Leben aber kapriziös und poetisch, sie gibt demjenigen, der es nicht verdient hat, weil für den Andern selbst der Dienst eine Belohming war!

Das ist Alles, was ich Ihnen diesmal sagen wollte, mein lieber H., ich könnte hier ganz gut schließen. Mir fällt jetzt aber plötzlich ein bizarrer Gedanke ein , daß sich viele gute Leute, scilicet,schlechte Musikanten / wie

Und wir süßen hinzu:Nicht wieder thu«, ist die beste Buße!" und denken: ein Jahr geht noch herum.

Daß Herr Nau recht viele Steuern bewilligen werde, wußten wir; denn er versichert uns immer, den Armen sei das Himmelreich. Wir glaubten zwar, wir seien schon arm genug; allein der Herr Pfarrer drohte bisher, wir kämen nicht in den Himmel, also sind wir noch nicht arm genug. Auch vernahmen wir, das Herr Nau sehr für die Gcnöd'armen gewesen, wahrscheinlich, um uns ebenfalls schneller in den Him­mel zu bringen. Man hat deshalb dieses Kammercr- zeugnißFrostballen" genannt, weil es durch bie. rauhe Witterung entstanden.

Was nun den Inhalt der Rede des Hrn. Pfarrer Nan betrifft, so sind wir auch damit einverstanden. Der Herr Deputirte meinte: Einige Lehrer seien al­lerdings schlecht bezahlt, viele seien an ihrem Elende schuld und das größte Unglück sei eben das, woran der Mensch selbst schuld sei. Daß die Lehrer schlecht bezahlt sind, weiß Jeder, ein Pfarrer verzehrt mehr an Besoldung, Stollgebnhrcn und Messenerlös als zehn Lehrer, dafür gibt es auch mehr Lehrer als Pfarrer, und eine Köchin verursacht mehr Kosten, als eine Frau. Auch sagt Herr Pfarrer Rau, die Auf­regung unter den Lehrern sei eine künstliche. Und auch das ist wahr; denn die geistliche Kunst zu zeigen, daß man Macht habe, zu thun, was dem Herrn Pfarrer wohlgefällt, hat die Aufregung größtentheils erzeugt. Was aber die anzogene herrliche Schlußtentenz betrifft, so kennen wir deren volle Wahrheit aus der Erfah­rung. Wie mancher Lehrer konnte eine geschickte Kö­chin heirathen und that cs nicht. Hat er jetzt schlechte Kost und viel Verdruß, so ist das offenbar seine Schuld. Ueberhaupt ist der Ungehorsam gegen die Befehle der geistlichen Herrn an dem Elende dieser Leute allein schuld. Diejenigen, welche sich stets will- fahrlich in Allem erweisen, werden gewiß von den Geistlichen väterlich geschützt und erhalten manche Bro­samen, wenn auch nicht von dem geistlichen Tische, doch aus Gemeinde- und Staatsmitteln/ Daß die unglücklichen Lehrer selbst- die Schuld ihres Unglücks tragen, wollen wir noch in einem Beispiele zeigen.

In Ist) war ein Lehrer, der sehr geschickt, flei­ßig und eines rein sittlichen Charakters war, seinen Ungehorsam gegen den Herrn Pfarrer ausgenommen. Dieser suchte bem Lehrer dieseUntugend" sehr hand­greiflich zur Erkenntniß zu bringen, aber jener beharrte in seiner Selbstständigkeit.

Das Jahr 1848 käm , der Herr Pfarrer mußte flüchten, kam wieder und erklärte, daß die Religion in Gefahr sei, und Alles schaarte sich zum Schutze um den Seelenhirten. Später verfaßte der Hr. Pfar­rer im Namen der Lehrer eine Petition an das Par­lament in Frankfurt und befahl den Lehrern, diese Petition zu unterzeichnen.

In dieser Petition ersuchten die Lehrer das Par­lament, Schule und Lehrer unter der Herrschaft der Geistlichen zu lassen. ^Dic Lehrer des Kirchspiels hat­ten zwar alle von Befreiung geträumt; aber sie kann­ten ihren Herrn, unterdrückten dieböse Lust" und unterzeichneten, bis auf den angezogenen Lehrer zu st st st, zu welchem der Herr Pfarrer in der Stunde der Gefahr geflüchtet war.

Sofort ging ein energisches Schreiben des Herrn Pfarrers ab, welches gehorsame Unterzeichnung for­derte oder schlimme Folgen in Aussicht stellte. Aber auch dieses Mittel half nicht.

Der Herr Pfarrer schilderte nun von der Kanzel der gläubigen Heerde die Gefahren der Religion und das frevelhafte Beginnen der Schullehrer, die Reli­gion auszurotten, bedauerte sodann, daß auch in die­ser Kirchengemeinde sich zwei solcher Religionsfeinde befänden.

In dem Kirchspiele aber zeichnen sich die Bewoh­ner von ststst durch ihren Eifer für die Religion aus, ihre Frömmigkeit ist so groß, daß sie ohne Er-

Hoffmann !cs übersetzt, finden werden, die liii meinem Briefe einen einseitigen Patriotismus, eine Vorliebe für dtußland sehen und sich darauf gründen, daß sic sich Rußland anders dachten. Ja, ich liebe Rußland. Ueber- Haupt halte ich es für unmöglich oder für unnütz, über einen Gegenstand zu schreiben, den man weder liebt noch haßt. Meine Liebe ist aber sein thierisches Gefühl ter Gewohnheit, keine Naturgewalt, auS welcher man die Tugend deS Patriotismus gemacht hat: ich liebe Ruß­land, weil ich eS kenne, mit Bewußtsein, mit Rechen­schaft. Ich hasse auch sehr Vieles in Rußland ohne Maßen und mit der ganze» Macht deS erste» Hasses. Ich verhehle weder bad Eine noch daS Andere. In Europa kennt man Rußland sehr schlecht. Es gab eine Zeit, wo ich alS Verbannter Angesichts des Uralgcbirgcs von Europa phautajirle, ich glaubte an Europa und auch an Frankreich. Ich benutzte den ersten Moment bet Freiheit, um nach Paris zu komme». Das war noch vor der Februarrevvl»tion. Ich sah die Zustände etwas-näher an und errvthetc vor meinem Vvrunheil. Jetzt bin ich wüthend ob der Ungerechtigkeit der eng­herzigen Publizisten. Warum diese zwei Maße? Schimpft und macht beii Petersburger Absolutismus, unsere passive Ausdauer herunter wie Ihr wollt, aber schimpft überall und erkennt den Despotismus in allen Formen, sollte er sich als Präsidenten einer Republik, als provi,orische Regierung oder Nationalversammlung offenbaren. Es ist eine Schande, im Jahre 1849 nach den Verlusten aller Hoffnungen und Errungenschaften, neben den Leichen der Gefallenen und Füsillirten, neben den Geketteten und