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welche indessen ans einer Wiesbadener Höhle gekrochen sein sollen, darüber, daß das Ministerium sogar zweien Mitgliedern der Linken das Advoziren gestattet und ihnen damit erlaubt habe, sich von ihrer Hände Arbeit zu ernähren, während dasselbe doch eigentlich für die ministcrille Partei sorgen müsse. Wir müssen das Ministerium gegen diese durchaus unbegründete An­klage auf das Entschiedenste tu Schutz nehmen und führen zu seiner Vertheidigung folgende Thatsachen an: 1. Der Abgeordnete Wirth /st Justizamts- verwalter geworden. 2. Der Abgeordnete Bel­linger ist Seminar-Director geworden mit 200 fl. Zulage. 3. Des Abg. Keim Schwiegersohn, ein Medicinalaccessist Namens Metz, der kaum 5 Jahre gedient, hat 500 fl. Besoldung erhalten, wäh­rend seine gleichalterigen College» und selbst solche, die schon seit 8 Jahren dienen, 300 fl. und weniger ha­ben. 4. Des Abgeordneten Heydenreich Schwie­gersohn, ein Amtsaccessist Namens Frech, ist auf Wunsch an den Wohnort seines Schwiegervaters mit Zulage versetzt worden. 5. Des Abgeord. Schmidt Schwiegersohn, ein Förster Namens P a s b a ch in Hom­berg, welchen die Gemeinde Homberg in den März­tagen, als noch das Hergen h ahn'sche Sicherheits­Comite die Welt regierte, fortgejagt hat, ist der Stadtgemeinde Nassau als Förster vorgesetzt wor­den , welche Stelle eine der einträglichsten des Lan­des ist. Die Stadt Nassau hat sich seitdem in den dringlichsten Anstrengungen erschöpft, diesen Mann der durch Krankheit völlig verhindert ist, seinen Dienst zu versehen und dadurch den Ruin der Gemeindewaldung herbeiführen muß, von seinem Posten zu entfernen; aber er wird geschützt: wahrscheinlich aushöheren Staatsrücksichten." 6. Der Abg. Großmann ist Oberappellatiosgerichtsprocurator geworden. 7. Auf Wunsch des Abg. Blum ist die Chaussee durch das Amt Selters über dessen Wohnort Grenzhausen ge­legt worden, ein Projekt, das die Negierung selbst früher als einwidersinniges" bezeichnet hat.

Da wir nicht in die Geheimnisse der Negierung eingeweiht sind, so können wir wol schwerlich diesem Verzeichniß seine ganze Vollständigkeit geben. Allein wir glauben, das Obige beweist schon, daß das Ministerium niemals grundloser verdächtigt worden ist, als mit dieser Anklage.

O Diez, 14. März. [Verspätet.] Auch bei uns ist die Erinnerung an den 4. März nicht untergegan­gen : das beweist die außerordentliche Theilnahme an den Festlichkeiten, welche der hiesige demokratische Ver­ein veranlaßt hatte. Das Versammlungslokal war bis zum Erdrücken voll, die Anwesenheit so vieler demokratischen Frauen und Jungfrauen erhöhte den Reiz des Festes. Von einem großen Transparente blickten die Namen der deutschen Freiheitsapoftel , die das Standrecht in Wien , Baden und Prüm in den Sand gestreckt hatte. Wer hätte wohl vor zwei Jah­ren ein solches Ende der Erhebung ahnen mögen? Ringsum sah man die Namen von Kossuth, Bem, Bathyani, Ledru-Rollin, Mazzini und Waldeck. Ueber Allen aber prangten die Worte Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Kränze von Frauenhand geflochten, schlangen sich um und durch das Ganze, und bildeten einen freundlichen Kontrast zu den hellerleuchteten Namen.

Die Versammlung wurde würdig eingeleitet durch die Weise: Brüder, reicht die Hand zum Bunde, worauf abwechselnd Reden, Musikweisen, Gesänge und Toaste folgten. In der Eröffnungsrede wurde darauf hingedeutet, wie der heutige Tag mehr ein Buß- und Neuetag, als ein Festtag, sei. Das Volk bereue die Sünden, die es vor zwei Jahren begangen, es begehe diesen Tag, um sich der Pflicht der Besserung zu er» innern, die ihm feine Schuld auferlege. Damals habe es nur Eine Parthei gegeben, weil es keine offenen Feinde gab. Priester und Potentaten, Beamte, Bürger und Soldaten, Alle Geeiferten sich, ihre Be­geisterung für des Vaterlandes Einheit und Freiheit an den Tag zu legen. Heute sind die Gegner erkannt sie sind offen alS solche hervorgetretcn. Die Heuchler sind durchschaut, das Volk hat ihr Lügengewand zerrissen. Das ist der große Gewinn, den uns die Bewegung vor zwei Jahren gebracht hat: sie hat Partheien geschaffen, sie hat uns Gegner gegenüberge­stellt, zwischen deren oder unsrer Besiegung nur die Wahl bleibt. Weiter wurden die Hoffnungen geschildert, zu denen uns unsere gegenwärtige Lage berechtige: wie die rastlosen Ueberstürzungen der Ge- genparthei einerseits, das ungestillte heiße Verlangen der Völker andrerseits gleichmäßig zu einer Entschei­dung Hintrieben ; wie unser eignes Vaterland rings von Vulkanen umgeben sei, die jeden Augenblick ihre glühende Lava ausspeien könnten. Unser ist der Sieg, sowahr wir an den Sieg des Göttlichen im Menschen, der Bruderliebe über die Selbstsucht glauben I Ein andrer Redner entwarf mit lebhaften Farben ein Bild der Schlag auf Schlag folgenden Niederlagen der demokratischen Parthei: überall wo sic ihr Banner siegesfreudig aufgestcckt hatte, überall sah man bald die Leichenfahne der Freiheit wehen. Diejenigen aber, die einst am lautesten für Einheit und Freiheit gebrüllt, die deutschen Professoren, sie sind jetzt zu wahren Reichslumpazivagabundi" geworden: aus Frankfurt vertrieben, haben sie jetzt in Erfurt Quartier bestellt; von den Gassenjungen verfolgt und verhöhnt, von den Besseren bemitleidet oder verachtet, werden sie bald als die Bänkelsänger des Arndt'schcn deutschen Vater­landes umherziehcn, und um einen Groschen für die deutsche Flotte betteln.

Weiter gedachte man Derer, die, für das Vater­

land gefallen, dem engen Kreis ihrer Familie entrückt sind, dem großen Herzen des Vaterlandes angehören, um die das Volk seine Thränen weint, und ihre Schläfe mit unvergänglichem Lorbeer umflicht. Ein Trauermarsch reihte sich ergreifend daran.

Als aber nun bald darauf die Melodie derNe- vcille" angestimmt wnrde, da war es, als ob eine magische Gewalt die Herzen ergriffen: Alt und Jung, Männer und Frauen fielen begeistert ein in die Weise, wie ein majestätischer Strom, prächtig aufschwellend, wogte das Lied daher.

i Die Lage derer, deren ganzes Leben ein fortwähren« ! des Entsagen ist, der Sklaven, die dem Moloch des Geldes geopfert werden, die Lage der Arbeiter in Deutschland, in Frankreich, in England, die Alle zum großen Werke der Befreiung verbrüdert, ward in er­greifender Weise vorgeführt.

Aber auch der Frauen ward gedacht. Ihnen, die durch ihre Anwesenheit dem Feste einen so reizenden Glanz verliehen, die sich vereint zur Unterstützung der nothleidenden Kämpfer des Vaterlandes, den Frauen, die mit der ganzen keuschen Kraft und Ur­sprünglichkeit ihres Herzens, ohne Selbstsucht, ohne Interesse, der Demokratie augehören, die mit dersel­ben hingebenden und aufopfernden Liebe, mit der sie daheim im Schooße der Familie dem Gatten, den Kindern zugethan sind, in den Tempel des öffentlichen Lebens treten, und der erhabenen Idee der Brüderlich­keit ihre Gaben opfern; die in Ungarn den Patrioten in die Feldschlacht folgten, und mit liebender Sorge die Verwundeten pflegten, den demokratischen Frauen wurde ein freundliches Hoch zugerufen.

So wurde all den Gefühlen Rechnung getragen, die heute Abend die Herzen bewegten, und wohl war Keiner da, der nicht neu gestärkt von der herrlichen Einmüthigkeit Aller mit neuen Hoffnungen den Saal verlassen hätte. Die Bewohner von Freiendiez, diese unermüdlichen Kämpfer der Demokratie, waren auch heute in großer Zahl erschienen, und so feierten Diez und Freiendiez zusammen einen Tag, der sie Beide erst näher gebracht. Mögen sie, so wacker wie bisher, an ihrer Fahne halten: es kömmt ein Tag der Beloh­nung !

München, 13. März. Die heutige Abgeordneten- sitzung brachte vor und nach der Tagesorgnung Inte­ressantes. Der Finanzminister überreichte ein Gesetz über Kapital- und Einkommensteuer. Das Kapital wird hiernach mit % oder 1 Kreuzer als Steuersimp- lum der Rentengulden belegt; das Einkommen wird wie früher in steigender Scala von */4 bis 2 pCt. besteuert. Hierauf ward das Gesetz über den Staats­gerichtshof schnell berathen und mit 75 gegen 66 Stim­men angenommen. Die Minorität war darum so groß, weil nach Antrag Weiß's die selbst von den Neichsräthen nicht beanstandete Bestimmung, daß auch eine einzelne Kammer Anklage gegen Minister erheben könne, gestrichen wurde. Da nun die Sitzung ge­schlossen werden wollte, ergriff v. d. Pfordten das Wort um Mittheilungen in der deutschen Frage zu machen. Unter allgemeiner Spannung hörten wir da­rauf, wie er als Ergebniß der biöpenßeii Bemühungen die Convention vom 27. Febr., wie sie bereits in Zei­tungen enthalten ist, verlas. Dazu theilte er noch eine Note mit, in welcher die 3 königlichen Regierun­gen jene von Oesterreich und Preußen zur Behandlung des in der Convention Ausgesprochenen auffordern; er nehme heute keinen Anstand, dieses mitzutheilen, da er so eben die telegraphische Depesche erhalten habe, daß heute früh in Berlin und Wien die Uebergabe dieser Papiere erfolgt sey. (Fr. I.)

Kiel, 11. März. General v. Rauch ist nicht nach Kopenhagen, wie es allgemein hieß, gegangen, sondern nur in Begleitung des Hauptmanns v. Hart­mann nach Flensburg, woselbst eine Conferenz mit den drei Mitgliedern der Laudesverwaltung stattgefunden hat. Ein Gerücht läßt unmittelbar nach dieser Con« ferenz Hrn. v. Tillisch nach Kopenhagen reisen. Ob­wohl dies von verschiedenen Seite» gemeldet wird, so können wir es nicht mit Zuverlässigkeit melden. Heute ist jedoch General v. Rauch, sowie Hauptm. v. Hart­mann nach unserer Stadt zurückgekehrt und werten die­selben noch mehrere Tage hier verweilen. Dieser Tage ging ein englischer Courier hier durch mit De­peschen an Obrist Hodges nach Flensburg. Die Nachricht von der Ausweisung des Präs. Voll- p rächt von der Insel Alsen durch den dän. General- gouverneur daselbst, welche viele Berichte melden, kön­nen wir aus einer bessern Quelle als unbegründet und falsch wiederlegen. Präs. Vollpracht wird mor­gen, spätestens übermorgen, hier erwartet, wo derselbe gemeinschaftlich mit General v. Rauch, der Statthal­terschaft und General v. Bonin eine Zusammenkunft haben wird. Daß in der Gestaltung der Regierung der Herzogthümer in nächster Zeit eine Veränderung vorgeht, ist allem Anscheine nach als ausgemacht zu betrachten. Worin aber diese Veränderung bestehe» und welche Organisation ihr als Grundlage dienen soll, darüber schwebt ein geheimnißoolles Dunkel. (©Ji.)

Berlin, 13. März. Aus den Herzogthümern hat der General v. Rauch seinen Sohn, der als Lieu­tenant im Gardecorps steht und den Vater auf der Mission begleitete, mit Briefen a» den König von Preußen zurückgeschickt. Der Statthalterschaft in Kiel sollen sic nicht günstig sein. Vorläufig scheint man in Folge des Berichtes noch keine Bestimmuiigen getroffen zu haben. Wir erinnern uns dabei des geheimen Ar­tikels 4 der Waffenstillstands-Bedingungen, wonach, im Falle der Waffenstillstand nicht ausführbar sein sollte, der König von Preußen die Regulirung der Verhält­

nisse in Schleswig dem Könige von Dänemark, aber ohne fremde Hülfe, überläßt. Die Dänen dürfen je­doch nicht die Eider überschreiten und Holstein wird von deutschen Bundestruppen besetzt, wozu früher die Oldenburger und Hannoveraner bestimmt waren. (K.Z.)

Berlin, 13. März, 8 Uhr Abends. Der Saats- anzeiger bringt eben das Circular-Schreiben des Mi­nisters des Innern an die Mitglieder des Staaten­hauses und des Dolkshauses, welches dieselben auf Grund der Ermächtigung des Königs benachrichtigt, daß die Reichs-Versammlung, gemäß dem Einberufungs­Dekrete des Verwaltungsrathes vom 13. Februar d. J. am 20. März in Erfurt zusammentritt, und sie auffordert, zu der bezeichneten Frist sich dort einzufin­den. (Köln. 3 )

Türkei.

DemJoural des Debats" wird aus Konstan­tinopel vom 25. Februar geschrieben: Am vorigen Freitag ist ein Dampfer mit den ungarischen Flücht­lingen hier angekommen und hat sogleich seinen Weg nach Jsmid fortgesetzt. Von dort werden die Flücht­linge nach Koniah, dem Ort ihres zukünftigen Aufent­haltes, gebracht werden. Ein zweites Schiff wird die­jenigen Flüchtlinge, die zum Islam übergetreten sind, nach Aleppo bringen. Die polnischen Flüchtlinge wer­den direkt von Schumla nach Malta gebracht werden. Einmal in Malta angekommen, sind sie frei und die Türkei von jeder Verantwortlichkeit entbunden. Die türkische Regierung hat die französische Gesandtschaft veranlaßt dem Grafen Zamoisky einen Paß zu über­senden, da sie dessen Eigenschaft als Franzose aner­kannt hat. Der Graf hat jedoch Schumla nicht ver­lassen, sondern wird sich mit den übrigen Flüchtlingen nach Malta begeben. Eine andere Schwierigkeit, welche noch nicht beseitigt worden ist, hat sich in Be­zug auf Dembinski erhoben. Der General, welcher sich auf der österreichischen Liste befindet, hätte internirt werde» sollen, er behauptet jedoch, er sei ein Unter­than Rußlands und verlangt daher, mit den übrigen polnischen Flüchtlingen die Türkei zu verlassen. Dem­binski ist noch in Schumla."

Republik Frankreich.

Paris, 13. März. Das vollständige Resultat der Wahlen des Seine-Departements ist nunmehr, mit Ausnahme einer einzigen Gemeinde, bekannt und nur die Zahlenangaben, welche wir imDir Decembre" und imCredit" als zuverlässig veröffentlicht sehen, weichen unbedeutend von einander ab; die Hauptsache aber steht fest, daß die socialistischen Candidaten mit einer verhältnißmaßig nicht unbedeutenden Majorität über ihre Mitbewerber den Sieg davon getragen ha­ben. Ueber das Resultat der Wahlen in den Depar­tements ist noch wenig Zuverlässiges bekannt; die so­cialistischen Organe behaupten jedoch, mit ziemlicher Gewißheit angeben zu können, daß, die Wahlen im Seine-Departement mitgerechnet, 23 bis 26 ihrer Can­didaten gewählt worden und die Gegenpartei höchstens 5 Canvidaten durchgebracht habe. Ihre Behauptung, daß im Ober- und Unter-Elsaß, im Saone et Loire- und im Allier-Departement sämmtliche socialistische Candivaten obgesiegt haben, hat alle Wahrscheinlich­keit für sich, uyv die Thatsache kann jedenfalls schon jetzt als unbestreitbar gelten, daß bei den diesmaligen Wahlen die Socialisten entschieden die Oberhand be­halten haben. Paris ist fortwährend vollkommen ruhig, wozu auch die Aufforderungen der republikanischen Journale beitragen, welche von Illuminationen, Um­zügen, kurz von Allem abmahnen, was der Gegen­partei Anlaß zu Gewaltmaßregeln geben könnte. Auf dem Bastilleplatze, wo nach einem falschen Gerüchte im Laufe des Tages Unruhen vorgefallen sein sollten, und auf den Boulevards sah es gestern Abend sehr lebhaft aus. Zahlreiche Gruppe» unterhielte» sich über das besannt gewordene Wahlresultat, das no^viele Ungläubige fand; die Journalverkäufer wurde»-förm­lich umlagert; hie und da stiegen Leute auf die Eck­steine und lasen die Ziffern vor. Nirgendwo wurde die Ordnung, so viel bekannt, im mindesten gestört. Den peinlichsten Eindruck hat der Ausfall des Wahl­kampfes an der Börse gemacht, wie das bedeutende Weichen der Fonds darthut. Mehrere einflußreiche Mitglieder der Majorität, worunter der General Chan- garnier, Mole, de Broglie, Thiers, de Montalembert u. A. haben heute Morgen eine lange Zusammenkunft gehabt, um sich über die zu befolgende politische Linie zu verständigen, falls gewiße, durch die letzten Wahl­ereignisse angezeigte Eventualitäten eintreten sollten. Es ist sehr ernstlich von einer Botschaft des Präsiden­ten der Republick die Rede, worin die künftige Regie- rungspolitik angekündigt werden soll, so wie von einer baldigen Modifikation des Ministeriums im Sinne der republikanischen Partei. Gewiß ist, daß die poli­tische Welt allgemein und tief von dem gestrigen Wahl- Resultat ergriffen ist.

Lckraßburg, 12. März. Das Ergebniß von zwan­zig Wahl-Abtheilungen unseres Departements liegt be­reits vor uns. In sechszehn derselben ist die Stim- menmchrheit der Rothen eine solche überwiegende, daß deren Sieg gar nicht mehr zu bezweifeln ist. Dieses Verhältniß stellt sich zu Gunsten der Sozial-Demokra- ten um etwa GO Prozent heraus. Die Nachrichten über die Militär - Abstimmungen gleichen denen der übrigen Wahlen, so daß die Regierung fast allenthal­ben Niederlagen erleidet. (K. Z.)

Metz, 10. März. Laut der Nat.-Ztg. sind hier 10 preußische Husaren mit Waffen und Gepäck als Deserteure angekommen.

Verantwortlicher Redakteur: J. Oppermann.