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stungshaft des Ersteren ist auf 18 Monaten gemindert, und der Andere, der seit dem 12. März eine 1jährige Gefängnißstrafe verbüßt, gestern entlassen worden. (W.Z.)

Köln, 9. Dez. Heute ist. Hier die Nachricht ein­getroffen, daß das Dampsschip Leopold von der Köl­nischen Gesellschaft bei Aßmannshansen ganz geschei­tert ist. Die Passagiere wurden gerettet, die Ladung, unterwandern große Quantitäten Zucker, konnten nicht mehr geborgen werden. (Westd. Z.)

Magdeburg, 8. Dez. Die Polizei sammelt hier Unterschriften zu einem Vertrauensvotum für 9Xan* teuffel. Ein hiesiger ehemaliger Tuchmachermeister Heysig hat sich erboten, zeitlebens im Zuchthaus zu spulen, wenn man Kinkel gestatten wolle, nach Ameri­ka zu gehen.

Breslau, 7. Dec. (Die Katastrophe in Un­garn, Originalbericht von L. Kossuth aus Wibdin.) Die Schrift, welche unter dem hier an­gegebenen Titel bei O. Wigand erschienen ist, ent­hält eine Darstellung der wichtigsten Ereignisse und Pläne der ungarischen Machthaber bis zur Unterwer­fung Görgey's und ist an die Gesandten und politi­schen Agenten in England und Frankreich gerichtet. Ob­gleich auch durch dieses Aktenstück,.an dessen.Aechtheit wir nicht zweifeln, das Geheimniß der großen Cata- strophe noch keineswegs aufgeklärt ist, so hat es doch, als eine persönliche Kundgebung Kossuth'scher An­schauungsweise, ein geschichtliches Interesse, und wir tragen demnach kein Bedenken, die wichtigsten Stellen aus demselben in gedrängter Kürze mitzutheilen. Kossuth bekennt, viele Monate hindurch, ja bis kurz vor dessen Verrathe, von Görgey, den er Ungarns feigen Henker" nennt, hintergangen worden zu sein. Aristokratismus und Volksfeindlichkeit hatten allmâlig tiefe Wurzeln in dem Heere geschlagen, welches seinem Führer, wegen dessen persönlicher Tapferkeit, außer­ordentlich ergeben war. Kostuth hielt auch den Russen gegenüber die Ungarn für stark genug, schlimmsten Falls hoffte er leider auf das Einschreiten der europä­ischen Diplomatie. Görgey verstand zwar zu siegen, aber nicht den Sieg zu benutzen; denn keiner hatte ein stra­tegisches Resultat." Sonst hätte der Sieg vor Comorn am 26. April für die Oesterreicher ein zweites Marengo werden müssen. Ueberraschend ist es, daß Kossuth die Belagerung Ofens Görgey zum Vorwurf macht, weil man "häufig die Behauptung aufgestellt hat, Görgey habe sich in diese Unterwerfung nur auf Kostuth's Befehl eingelassen. Da sich außer Görgey's Zweideu­tigkeit auch unter, den Reichstagsdeputirten eine ge­fährliche Intrigue anzettelte, so entschloß sich Kossuth, um die Brücke hinter sich abzubrechen, zu dem äußer­sten Schritte, zur Unabhängigkeits-Erklärung. Das Vorhaben, Damiauich znm Oberfeldherrn zu machen, vereitelte Görgey, welcher es sogar dahin zu bringen wußte, Damiauich zur Uebernahme des Kriegsministe- riums zu bewegen. Görgey, zuletzt immer gedrängt, schlug endlich Bem zum Oberfeldherrn vor, welcher jedoch Siebenbürgen nicht verlassen konnte. Seine spä­tere Anwesenheit in Debreezin benutzte Görgey dazu, den Deputirten Furcht einzujagen, und der Gedanke gewann von jetzt an immer mehr Raum, daß man sich den H e r a »r ü ck e n d e n 9i ussen e r- geben müsse. Zu dieser Zeit standen von Seiten der Ungarn 141,000 Mann im Felde, außer wel­chen alle Festungen reichlich mit Garnisonen versehen waren. Die neuen Rüstungen und Recrutirungen hat­ten einen erfreulichen Fortgang. Den Ungarn gegen­über standen 80,000 Oesterreicher, 140,000 Russen und die 40,000 Mann starke Südarmee unter Jella- cic, nicht gerechnet 12,000 in der WaUachci nmherir- rende Oesterreicher unter Elam-Gallas. Aufgabe war also, die Feinde einzeln zu schlagen. Die Theiß-Ar­mee sollte sich, ohne sich mit der russischen Hauptar­mee ernstlich eiuzulayen, auf Pesth zurückziehen, wäh­rend Bem Siebenbürgen gereinigt und Vetter Jellacic geschlagen oder sich nach Ofen zu gezogen haben würde. Görgey mußte sich auf das linke Douauufer werten und den Oesterreichern eine entscheidende Schlacht mit seinen 50,000 Mann liefern. Jin Fall des Sieges eilte er nach Wien, geschlagen stützte er sich auf Comorn, bis entweder die Theiß-Truppen oder Bem ihm zu Hülfekamen. Zuletzt wollte man mit vereinter Kraft über die Russen herfallen, den Krieg entweder nach Oesterreich oder nach Galizien hinüber spielen, und schlimmern Falls über Fiume und Stey­ermark in Italien eindringen. Dieser unter Görgey's Zustimmung beschlossene Plan wurde von ihm nicht befolgt. Als sich später dieser Feldherr bei Waitzen schlug, stand Pcrczel mit 26,000 Mann nur einige Meilen vom Schlachtfelde entfernt; aber Görgey schrieb nicht, sandte auch keinen Boten.Er durfte nur ein Wort schreiben, und wir nahinen die Russen zwischen zwei Feuer und vernichteten sie doch er schwieg." Während seines Marsches an den Sajo parlamentirte er mit den Russen und und wechselte mit ihnen Bot­schaften und Geschenke. Die Noth wird immer drin­gender; es fehlt an Geld, die Offiziere zeigen sich als unzuverlässig, dach der gemeine Mann duldet." Ob­gleich Dcmbinski's Scblappe bei Temeswar Görgey zur Eile antreiben mußte, that er doch gerade das Gegentheil, und, endlich die Maske abwerfend gab er seinen Truppen den Befehl zum Rückzug hinter die Maros. Nachdem sich auch die Minister Csanyi, Bu- kovics und Aulich mit ihm verbunden hatten, weil Paskiewicz mit der Civilverwaltung nicht unterhandeln

wollte, übergab Kossuth die Regierung in Görgey's Hand, und dieser lieferte sich am 13 August an die Russen aus. Der Herausgeber, welcher den Bericht mit zahlreichen Anmerkungen begleitet hat, äußert sich über Kostuth's Verblendung in Betreff Görgey's häu­fig auf eine strenge Weise, und bemerkt zu Kossuths Ausruf, daß er leine Händerein vom Blut" erhal­ten habe:Glücklich der ruhige Bürger, der seine Hand rein vom Blut erhält, beneidenswerth der fried­fertige Staatsmann, der seine Nation zu beglücken vermag, ohne ein Nobespierre zu werden. Aber solch glückliches Loos ist nur auf die Zeiten des Friedens, ist auf individuelle Mittelmäßigkeit, ist auf Vermei­dung aller Ertreme berechnet. Die Kunst Revolutio­nen ohne Blut an's Ende zu führen, sucht zur Stunde noch ihren Entdecker."

Lübeck, 5. Dezember. Lübeck steht in militärischer Hinsicht eine Veränderung bevor; in Lübeck beabsichtigt man, wie in Dessau, eine Inkorporation des Lübeck- schen Militärs in das preußische aus Rücksichten der Sparsamkeit, besonders der Cavallerie, welche alljähr­lich 50,000 Mark kostet. Der ganze Militäretat des Freistaats Lübeck beträgt jährlich 185,000 Mark. Durch das Aufgeben des selbstständigen Militärstaates hofft man bedeutend zu ersparen, da das bisherige Einquar­tierungswesen dann verlassen werden würde und das preußische Casernirungswesen einträte. Auch das Sy­stem der einjährigen Freiwilligen würde dann zur Ein­führung und Geltung kommen. (Const. Z.)

4- Diez, 8. Decbr. Bei der dahier stattgehabten Wahl der Geschwornen aus dem Instizamtsbezirk Diez erhielten folgende Männer die Stimmenmehrheit:

1) Markscheider Beyer; 2) Jakob Pfeiffer, Müller; 3) Friedr. Kuhn, Bäcker; 4) Dan. Deul, Kaufmann; 5) Jean Heck, Kaufmann, sämmtlich von Diez; 6) Lehrer F r i e sch zu Wasenbach; 7) Wilhelm Jüngst zu Freiendiez; 8) Assessor Rath zu Holzap­pel; 9) Carl Heun zu Holzappel; 10) Ludw. Born zu Langschied; 11) Ludwig Kübler I. zu Lohrheim; 12) Johann Reitz zu Oberneisen; 13) Bürgermeister Kei pp er zn Schießheim; 14) Altschultheiß Lang- schied zn Altendiez; 15) Joh. Hatzinann 111. zu Birlenbach; 16) Joh. M ohr zu Niederneisen.

O Von der Dill. Unter den drei großen Fragen ter Zeit ist, nachdem die politische mit List uno Ge­walt zu Boden geschlagen und die sociale eben damit in eine unbestimmte Ferne hinausgerückt worden , uns­rer Gegenwart, wie. es scheint, die Lösung der dritten, der kirchlichen Frage, als Hauptaufgabe anheim gefallen und als lolche bereits aller Orten in den Vordergrund getreten. Auf einem Gebiete gelegen, das, durch die selbsteigne Arbeit des deutschen Geistes und Gemüthes erobert, den unmittelbaren Einwirkungen der Staatsgewalt gänzlich entrückt und durch die Grundrechte unseres Volkes' mit unnahbaren Schranken umgeben ist, wird es, wenn nicht alle Zeichen trügen, der kirchlichen Bewegung am ersten be schieden sein, den Gruubübeln der Zeit, der Gedankenlosigkeit des großen Haufens und dem Heuchelwesen der sogenannten Gebildeten, die Art an die Wurzel zu legen und den Forderungen der Demokratie zum Durchbruch zu verhelfen. Denn, und hier ist im Drang des reformirenden Eifers eine lleberschrei- tnng der für jede Bewegung gegebenen heilsamen Schranke nur zu leicht möglich, denn nur insoweit möchte für's erste eine Förderung und Betreibung der freiheitlichen Bestrebungen auf dem Gebiet der Kirche zu wünschen sein, als dadnrch die praktische, die po­litische Seite derselben, die Angelegenheit einer freien Gemeinde- und Kirchenverfassung, ins Klare gefetzt und in unablässigem Kampf endlich den Klanen des dermalen herrschenden Kirchenregiments entrissen werden mag. Es liegt zu sehr im deutschen Charakter, daß er die angränzenden religiösen Gebiete, der Glau­benslehre, der äußeren Gottesverehrung u. dgl. in sein Grübeln und seine gemüthliche Vertiefung mit hmcjnziehl und seines Geistes edelste, freieste Kräfte darin nutzlos vergeudet, als daß nicht in Zeiten vor diesein Abwege gewarnt werden dürfte, über dem wir Gefahr laufen würden, die praktische Seite der Sache aus dem Auge zu verlieren.

Hierbei machen sich aber in den Ansichten der Volksmänner zwei ziemlich entgcgcnstehende Ansichten- geltend, die seit einiger Zeit die Presse zu beschäftigen anfangen und namentlich auch in unserm Herzogthum bei den verschiedenen Oppositionsversuchen auf kirch­lichem Gebiet ihren Ausdruck gefunden haben. Wäh­rend die Einen auf dein Boden der bisherigen Lan­deskirche stehen bleiben und hier ihren Kampf aus- kämpfen wollen, weil sie sonst Verlust des Kirchenver­mögens und Vereinzelung glauben fürchten zu müssen, machen die Anderen kurzen Prozeß, treten aus der Staatskirche heraus und konstituiren sich frisch und fröhlich als freie Gemeinden. Es ist nicht zu verkennen, daß jede Ansicht, je nach dem Standpunkt der Betheiligten, mit Gründen vertheidigt und mit ebecho schlagenden Gründen angefochten werden kann; es ist aber gewiß nicht wohlgethan, wenn dieser Streit­punkt, der so recht eigentlich zu einer Lebensfrage in der kirchlichen Entwicklung der Neuzeit geworden

/..""bluschieben auf sich beruhen bleibt und den Zu- saUlgkelten subjektiver Ansicht in den einzelnen Ge- memden preiß gegeben wird. Hier thut eine gemein­same Verabredung, ein gemeinschaftlicher Feld­

zugs-Plau nöthig; die regen Kräfte müssen concenirm lmd auf einen Punkt hingerichtet werden, wenn der Freiheit eine Gasse gebrochen werden soll. Wir schlagen zu dem Ende vor, daß eine Versammlung von Abgeordneten aller Gemeinden unseres Landes, in denen der freie Geist irgend seine Stätte aufge­schlagen hat, von den Kirchenvarständon der freien Gemeinden zu Wiesbaden und Diez ausgeschrieben, oder, daß die wohl in der Kürze zu erwartende Aus­schreibung eines Bundestags der demokratischen Vereine Nassan's dazu benutzt werden möge, um die kirchliche Angelegenheit auf die Tagesordnung zu setzen und eine allgemeine Debatte darüber zu eröffnen, wo­rauf dann diejenigen Abgeordneten, die von ihren Verelnen oder Gemeinden hierzu bevollmächtigt wären, zu einer engeren Berathung und Beschlußfassung über die vorliegende Streitfrage zusammcntreten und ge­meinsame Maßregeln treffen könnten.

Zur Anbahnung eines möglichst gleichförmigen Vo­ranschreitens mit der gleichnamigen Bewegung in den übrigen deutschen Ländern wäre denn ein allgemeiner Congreß zu berufen, wozu von Thüringen oder Sach­sen aus wohl der erste Anstoß zu erwarten steht.

-+- Dillenburg. DieNass. Allg." hat in einer ihrer letzten Nummern der Verurtheilung zweier hiesi­gen Beamten in einer Weise gedacht, die zwar bereits in IhrerFreien Zeitung" Nro. 291, gebührend ge­würdigt worden ist, die aber, zur Aufklärung der ent­fernter Stehenden, im Interesse der Personen wie der Sache selbst, eine Berichtigung bedarf, wozu die ein­fache Erzählung der! Hergangs genügen wird. Wenn wir uns dabei hier auf den einen der beiden Betrof­fenen, den Prorektor Rossel, beschränken, so geschieht dies einmal darum, weil das Sachverhältniß bei dem andern Verurtheilten, Amtsaccessisten Gail, ein ganz analoges tst, dann aber^auch, weil der leise Fingerzeig der'Nass. Allg.", den Staatsdienst zu verlassen, jeden­falls vorzugsweise dem Erstgenannten gelten soll, den dieAllg." im Laufe dieses Frühjahrs schon öfter in Affection genommen und der ihr besonders vor unsrer letzten Deputirtenwahl so große Sorge gemacht hat, da sie fürchtete, daß derselbe dabei als Candibat auf­treten könnte. Ihre Sorge war damals so ungegrün­det, wie jetzt ihre etwaige Hoffnung, daß derselbe sei­nen Posten im Staatsdienst freiwillig räumen werde; und daß von oben her, wie es einigeGutgesinnte" dahier in der Seele wünschen, mit unangenehmen Vcr- fügungen gegen ihn vorgeschritten werden könnte, hal­ten wir vorläufig für ein Ding der Unmöglichkeit.

Das neueste Verbrechen dieses Mannes ist aber folgendes:

Er hatte im Auftrag vieler hiesigen Bürger im Wochenblatt vom 1. September einen Aufruf' an die hiesigen Frauen und Töchter erlassen, im Hinblick auf bie hülfsbedürftige Lage unsrer deutschen Brüder in der Schweiz zusammenzutreten und eine Verloosung freiwilliger Gaben beliebiger Art zu veranstalten, deren Erlös jenen Unglücklichen zugewendet werden sollte. Eine Liste zur Einzeichnung der 9tamen wurde in den Familien, wo eine Theilnahme zu hoffen war, ist Um* lauf gesetzt. Das Unternehmen gelang vollständig. In Kurzem war ein Verein von 94 Frauen und Jung­frauen gebildet, drei derselben nahmen die eingeliefer­te ch Gegenstände in Empfang, eine große Anzahl Loose auf bie eingelieferten 102 Gaben mürben hier und in der Umgegend abgesetzt und die Verloosung am 3. November abgehalten, deren Reinertrag mit 126 fL ber Redaktion der Freien Zeitung" *) zuge­stellt wurde. Der ganze Verlauf der Sache, sowie bie endliche Abrechnung, wurden in verschiedenen Nummern des hiesigen Wochenblattes zur Oeffentlichkeit gebracht. Nachdem diese ganze Angelegenheit zwei volle Monate hindurch betrieben worden und vollständig erledigt war, erfolgt eine Vorladung des Gedachten auf diesiges Justizamt zur Vernehmung darüber, ob zurBeraustal- tung dieser Verloosung die polizeiliche Erlaubniß ein- geholt worden u. dgl. und da dies nicht geschehen, so erfolgte auf Grund einer längst vergessenen Polizeiver fügung von 1809 gegen das Betteln, eine Verurthei­lung zu 24 Stunden Gefängnißstrafe.

Es muß jedoch hier zur Rechtfertigung des hiesigen Justizamts ausdrücklich bemerkt werden, daß dasselbe nicht, wie es nach dem Bericht derNass. Allg " schei­nen könnte, gegen die Veranstaltung jener Verloo- snng tendenziös eingeschritten ist, sondern seine Untere suchung und sein Erkenntniß lediglich auf die verab­säumte Einholung der kreisamtlichen Erlaubniß zu der gedachten Collecte, also gegen ein einfaches Polizei- vergehen, gerichtet, sowie ferner, daß dasselbe nicht aus sich, sondern auf Ersuchen des Kreisamrs, die Un­tersuchung eröffnet hat, und daß das Kreisamt erst durch eine Anzeige des hiesigen Bürgermeisters dazu aufgefordert worden ist, nachdem dieser auf die wieder­holte, beschwerende Denunciation eines hiesigenGut­gesinnten" die Anzeige zu machen sich gezwungen ge­sehen hatte. Der Verurtheilte hat natürlich sogleich den Rekurs bei Herzogl. Hofgericht ergriffen unv es steht eine Niederschlagung jenes amtlichen Erkenntnisses um so mehr zn erwarten, da jenes Polizeiedikt von 1809 bereits durch das Armengesetz von 1816 außer Kraft gesetzt ist, da unter den nach dem jetzt bestehen- den Strafgesetz vom 17. Mai 1849 als noch geltend aufgeführten Polizeigesetzen ein Gesetz gegen das Col-

*) Sind bereits an ihren Bestimmungsort abgegangen

Die Redaktion