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dafür gegeben. Fanden sie aber keine ärarische Ge­genstände, so machten sich Viele auch kein Gewissen ' daraus, Civilkleider zu «ehme«, mit dem Bemerken: ' das haben sie doch von gestohlenem Gelde gekauft, ; oder die Banditenregierung hat Ihnen gestohlenes Geld ! dazu gegeben." Dies ist mir selbst widerfahren. Doch ! muß man auch hier wieder zum Lobe vieler Preußen sagen, daß sie sich viel ehrenhafter dabei benahmen, ; als die badischen Unteroffiziere und Gensdarmen, welche letztere sich hauptsächlich durch Gemeinheit und Bru­talität, sowohl bei der Visitation, als bei der Brod- und Suppeuvertheilung, auszeichneten. Uhren, Ringe, Geld bis auf 30 Kreuzer, Messer, Vorstecknadeln rc., alles wurde genommen, mit dem Bemerken, daß man es bei der Freilassung oder Entlassung wieder bekomme; ob dies wahr ist, will ich dahingestellt sein lassen." j So weit unser Gefangener. Die Briefe seiner beiden ; Schicksalsgenossen, welche uns auf ganz verschiedenen Wegen und unabhängig von einander zukamen, stim­men mit seinen Aussagen vollkommen überein und ha­ben für uns hierdurch, obgleich der eine seinen Na­men nicht zu unterzeichnen wagte und der andere allem Anschein nach einen falschen unterzeichnet hat, im All­gemeinen volle Glaubwürdigkeit gewonnen.Seit den mehrmals versuchten Entweichungen, die aber meist Unglücklich aussielen, schreibt der eine, geht die Wach­samkeit der Preußen, auch gegen Kranke, ins Boshafte. Selbst das nothwendige Wasser wird nur geholt, wenn der wachhabende Unteroffizier es für gut findet. Was schadet es auch, wenn der Hundsf .... verr. . . ., sagte neulich bei einem solchen Anlaß der Wachtkom- mandant, und als einer der Gefangenen sich über die­sen Ausdruck beklagte, zog er den Säbel und würde jenen unfehlbar getroffen haben, wenn er ihm nicht durch eine schnelle Wendung entgangen wäre." Von der Leichtigkeit mit der man in Rastatt Gefangener werden kann, erzählt er zwei denkwürdige Beispiele. Ein Bauer, der in Geschäften nach der Stadt kommt, hört im Wirthshause, daß der frühere Bürgermeister gleichfalls gefangen sei. Was? ruft er, solch ein Ehren­mann verhaften die Preußen? und im selben Augen­blick ist er ant Kragen gefaßt und eingesteckt, um be­lehrt zu werden, daß der Bürgermeister kein Ehren­mann sei. Ein Artillerist kehrt freigesprochen nach Hause zurück» Einige Tage nachher hört er im Wir'ths- Hause, daß sein ehemaliger Commandant Heilig, er­schossen sei. Auf seine schlichte Bemerkung, daß ihm das leid thue, erwidert ein anwesender preußischer Un­teroffizier, ihm thue es nicht leid. Aber mir, wieder­holte der Artillerist, Und diese abermalige Beileidsbe­zeugung war Ursache, daß er abermals eingezogen wurde. Eine weitere Stelle dieses Briefes spricht von den Unfläthereie« von Seiten der Gefangenen, womit die konservativen Blätter jene Schüsse und Stockstreiche denn daß solche Barbareien vorgefal­len sind, erzählen sie selbst in triumphirendem Töne zu entschuldigen suchen.Was bleibt einem bei verschlossenen Thüren anders zu thun übrig?" ruft der Schreiber aus. Diesen Grund müssen wir dahin gestellt sein lassen, denn daß die Gefangenen nicht ein­mal freie Gelegenheit zur Befriedigung ihrer natür­lichen Bedürfnisse haben sollten, das ist denn doch kaum glaublich. Dennoch läßt die Unreinlichkeit, mit welcher sie behandelt werden, die Vermuthung ähnli­cher Abscheulichkeiten nur gar zu sehr zu. So erzählt der oben erwähnte Augenzeuge, für dessen Glaubwür­digkeit wir eine achtbare Bürgschaft haben, Dinge, welche die Angaben des badischen Wochenblattes nnd der würteinbergischen Zeitung, daß jeder Gefangene mit Tuchkleider jund einem Mantel versehen worden sei, sehr zweifelhaft machen, die Verbesserung müßte denn erst in den allerletzten Tagen eiugetrete« sein. Noch vor kurzer Zeit sah dieser Äugenzüge in Rastatt 400 Gefangene, denen die Hosen buchstäblich vom Leibe wcgfaulten,so daß sagt er manchem nichts als das Hemd und ein kleinerer oder größerer Rest der Hosen übrig bleibt, was aber mit jedem Tage mehr in Fäulniß übergeht und voll Ungeziefers ist; da die Gefangenen nichts erhalten, womit sie sich rei­nigen können, so bekommen sie rostgelbe Gesichter und ein ekelhaftes wildes Aussehen." Es ist die gebiete- terische Stimme der Menschlichkeit, welcher wir Raum geben, indem wir schließlich den Ruf eines dieser un­glücklichen Gefangenen in die Oeffentlichkeit dringen lassen.Das Herz blutet Einem wahrhaftig, wenn man die früher so kräftigen, gesunden Gestalten dar­nieder liegen sieht, kaum mehr fähig, ein Wort zu spre­chen, oder wenn der beste Freund, der Morgens noch gesund aufstand. Abends als Leiche hinausgetragen wird, auf den Ort, wo schon Hunderte der verheeren­den Seuche anheimgefalleu sind. Kommet und sehet größeres Elend als hier ist in der deutschen Ge­schichte noch nicht da gewesen und doch wollen die Preußen gute Christen sein! Ist denn keine Hilfe, keine Hoffnung für uns zu erwarten, ist man in Würt­temberg zu stumpfsinnig, um etwas Ernstlicheres für die 500 Würtemberger zu thun? Demokraten! ver­geßt es wenigstens nie, was Eure Brüder hier erdul­den, und seht zu helfen, wie und wo ihr könnt!"

Rastatt, 3. Oktober. In der heutigen standrecht­lichen Untersuchung wurden 1) Gustav Jakob Neke r- mann von Unterschüpf, 22 Jahre alt, welcher schon als freiwilliger Soldat im vorigen Jahre wegen Sub­ordinationsvergehen mit 9 Monaten Zuchthaus bestraft wurde, wegen Theilnahme am bewaffneten Widerstände und Hochverrath zu 10 Jahren Zuchthaus verurtheilt,

und^2) Wilhelm Baumann von Lahr, Kaufmann, 33 japre alt, wurde wegen nicht Dringlichkeit vor die ordentlichen Gerichte verwiest«. (Bad. M.) !

. . ^^lingsn. DieK. Z." erzählt, natürlich im höchsten Triumphe und mit der Absicht, ein recht gott­gefälliges Erempel vorzubringen, eine Anekdote, welche bewelst, bis zu welche«! Grade des Fanatismus einzelne Preußen aufgestachelt worden Jmb.Ein Landwehr­mann, seines Handwerks ein Schneider, war von sei­nem Wirthe, der gleichfalls Schneider war, aufgefor- ! dert, worden, bei ihm zu arbeite«. Eines Tages kam ; em Fremder zu dem Letzteren, fing ein politisches Ge­spräch mit ihm an, erweckte durch dasselbe die alten demokratischen Neigungen des Schneiders, und beide erhitzten sich gegenseitig so, daß sie das Heckerlied mit einander zu fingen begannen. Der Landwehrmann legte, ohne ein Wort zu sagen, seine Arbeit bei Seite, zog die Uniform an, und machte Anstalt, sich zu be­waffnen. Der Schneider fragte ihn erstaunt nach der Ursache dieses plötzlichen Aufbruchs.Ich gehe in den Dienst", war die Antwort. Nachdem er indeß de« Säbel nmgeschnallt, Tornister und Mantel umgehängt, den ^elm aufgesetzt, und das Gewehr in die Hand genommen hatte, trat er vor seinen Wirth und dessen republikanischen Genossen mit den Worten hin:Im Namen des Königs, Ihr seid meine Gefangenen! Marsch!" Der bestürzte Wirth erinnert de« Laud­wehrmann an das beiderseitige gute Verhältniß, die Arbeit, die er ihm verschaffe, seine Freundschaft; ver­gebens.Erst kommt der Dienst dann die Freund­schaft; wir haben Befehl, Diejenigen zu arretiren, die schlechte Reden führen und niederträchtige Lieder singen; vorwärts mein Gewehr ist geladen", unb so lieferte er die Sänger bei bem Kommandan­ten ab. (Bèöb.)

Magdeburg, 30. September. fNatiom-Ztg.j Die Prügelgeschichte in Mailand hat bekanntlich in der ganzen civilisirten Welt Aufsehn gemacht, ebenso das Verfahren gegen die Rastatter Gefangenen, bet denen man auch den Motors anwendet ; das österreichische Gou­vernement hat sogar für die Disciplin in den Gym­nasien dem Korporal-Stock eine offizielle Bedeutung gegeben, damit dies durch alte Gewohnheit ehrwürdig gewordene Instrument wenigstens einiges Anseh« sich bewahre; man sieht, daß dem allgemeinen Verdam- mungs-Urtheile gegenüber diestarken Regierungen" sehr wohl wissen, daß selbst ein Haselstock für die Er­haltung der Gesetz- und verfayungsmäßigen Ordnung nicht zu verachten ist. Während wir uns nicht anma­ßen, die Institutionen zu kritisiern, mit benen das Kabinet Schwarzenberg-Schmerling de« neuenveckten Gesammt-Staat beglückt, können wir nicht umhin, un­ser Erstaunen und Bedauern darüber auszudrücken, daß die Uebereinstimmung der beiden deutsche« Groß-Mächte, sich auch in der neuen Bedeutung kund giebt, die man von beiden^Seitcn dem Stocke zur Volksbeglückung beizulegen scheint. Ob im Allgemeinen vielleicht eine Verordnung erlassen worden, welche die Prügelstrafe in integrum restituirt, wissen wir nicht, für Mag­deburg indessen ist siè für gewisse Fälle ofsiciell gewor­den. In §. 43 des neuen Reglements für das Drosch- ken-Fuhrwefe« der Stadt Magdeburg heißt es nämlich : Jeder Drosch ken-Kutscher ist als Führer eines konces- sionirten öffentlichen Fuhrwerks besonders verpflichtet, sich überall eines anständigen Betragens gegen die Fahr­gäste zu befleißigen. Kutscher, welche diese Obliegen­heit gegen das sich ihnen anvertrauenbe Publikuut gröblich verletzten, sollen ohne Rücksicht auf die sie sonst noch treffende Verantwortlichkeit polizeilich mit Gefängniß bis zu 14 Tagen und nach Bewandtniß der Umstände mit körperlicher Züchtigung bestraft werden." Es mögen wohl Fälle vorgekommen sein, daß die Kutscher sich gegen das Publikum in möglichst uttpas- senber Weise betragen haben, wir sind auch gar nicht gewillt, die Straffälligkeit derselben zu verkleinern; wir sprechen uns nur auf das Entschiedenste gegen das polizeiliche Durchprügeln auS, weil dasselbe nach unserer Ansicht weder für die Behörde noch für die mit demselben Bedrohten irgend wie passend ist, da es nur zu sehr an die Regierungs-Marimen des Ostens und den Civilisations-Standpunkt erinnert, welchen die Bewohner eineskonstitutionellen" Staates noth­wendiger Weise überwunden haben müssen.

Berlin, 2. Okt. (N. D. Z.) Trotz allen Versi­cherungen des Ministeriums von seinem unerschütter­liche« Festhalten am Bundesstaate, von der völligen Uebereinstimmung desHöchsten Willens" mit seinen Plänen will Niemand mehr recht an die Verwirkli­chung des Bundestages auf dem Drei-Königs-Wege glauben. Das Ministerium hat es verstanden, ihn unb Preußen überhaupt bei Demokraten und bem dy­nastischen Partikularismus gleich verhaßt zu machen, durch die Standrechtsscene« in Baden und durch die unverholenen Usurpationsgelüste. DieD. R." theilt heute selbst nach derKonst. Korr." mit, daß Wür- temberg den Beitritt znm Drei-Königs-Bunde defini­tiv abgelehnt habe; man weiß, daß Baiern längst eine ähnliche Erklärung abgegeben hat. Hannover hatte bekanntlich seinen Zutritt von bem der anderen Staa­ten abhängig gemacht. Unter solchen Umständen ge­winnt die Nachricht, daß Hannover sich direkt geweigert habe, den künftigen deutschen Reichstag zu beschicken, falls er nach ber Drei-Königs-Verfassung ein berufen wer­den sollte, allerdings sehr an Wahrscheinlichkeit

trotz aller gegenteiligen Vetssicherungen des Ministe- r'ums Manteuffel und des Hrn. v. Radowitz. Wer oll den Drei-Königs-Reichstag denn am Ende beschicken? Wenn Hannover, Baiern, Würteinberg Zurückbleiben, so werden Nch die kleinen süd- und mitteldeutschen Staaten trotz ihresfreiwilligen" Beitritts auch noch besinnen. Jedermann glaubt diebesten Männer" natürlich ausgenommen vom neuen Reichstag werde eben noch ,o lange geschwatzt, bis das Ministerium ktiie Gelegenheit zumehrenvollen Rückzüge" ersehen habe und Jedermann ist - immer wieder mit Aus­nahme der besten Männer - überzeugt, daß Hx Manteuffel im Bewußtsein seines Staatsvienerthums in dieser Beziehung keine allzu großen Ansprüche ma­chen wird. Das Ministerium denkt:Wenn denn ein­mal die Grundsätze der Kamarilla Gerlach erekutirt werden sollen, so kann ich das ebenso gut, als ein Ministerium Gerlach-Thile-Eichhorn.

Breslau, 2. Okt. (D. R.) Gestern ist Dr. Els­ner, Mitglied der aufgelösten Nationalversammlung und der aufgelösten zweiten Sammer von seinem Amte als Lehrer am~ Magdaleii-Gymnasium suspe«- birt worden. Es heißt, daß auch Dr. Stein suspen- dirt sei.

Wi n, 1. Oktober. Ich vermag Ihnen heute fol­gende höchst wichtige Nachricht nur in wenigen Wor­ten mitzutheileu. Im Ministerium ist der lange schon im Geheimen lodernde Zwiespalt endlich 'm lichte Flammen ausgebrochen. Sowohl die ungarische als die deutsche Frage, über welche man nun endlich einen festen Entschluß zu fassen genöthigt ist, gaben die Veranlassung zum endlichen unverhüllten Ausbruche. Schwarzenberg und Bach haben ihren Rücktritt in Aussicht gestellt. In Folge dieser Erklärung ist heute ein Courier an den Grafen Kolloredo-Wall- see, österreichischen Gesandten in London, die einzige vorläufig für das Ministerium des Aeußern geeignete politische Größe, abgeschickt worden. Es wird zugleich versichert, daß S ch in e r l i n g die Bildung eines neuen Cabinets und zugleich die Präsidentschaft in demselben übernehmen werde. Das Letztere wäre für die künf­tige deutsche Politik Oesterreichs von großer Bedeutung; es würde auf ein theilweises Aufgeben der Charte vom 4. März und auf ein entschiede« großdeutsches Pro- gramm des neuen Cabi«ets schließe« lassen.

u n g a r m

Preßbürg, 30. Sept. Gestern berührte bereits das DampfschiffNador", von Pesth kommend, die Festung ßomorn. In Naab vernahm man, daß die Kaiserlichen bereits mit der Uebernahme der in Ko- morn liegenden Früchte beschäftigt waren; die eigent­liche Uebergabe der Festung selbst soll erst am 4. Okt., als am Namensfeste Sr. Majestät, erfolgen. (Lloyd.)

Pesth, 29. Sept. (Lloyd.) Von den der Be­satzung Comorns gewährten Concessionen vernimmt man hier so viel, daß sämmtlichen Compromittirten Pässe in's Ausland bewilligt wurden, zu welcher Reise sie sich binnen 48 Stunden anzuschicken hätten. Außer­dem ist noch die Rede von 600,000 fl., die der Stadt Comorn zur Aufrichtung ihrer Ruinen bewilligt wur­den, und auch die Einlösung des in Comorn circuli- reuden Papiergeldes hätte im ganzen Nominalwerthe stattzufindeu.

I t a è è e n.

Rom. Nicht allein beschmutzt und zerrissen, sogar mit Blut bespritzt sah man das päpstliche Manifest an den Straßenecken. Es ist kaum möglich das römische Volk noch tiefer zu verletze«; und doch scheint die fanatische Reaktionspartei noch keineswegs dadurch befriedigt zu sein. Sie versichert schon jetzt auf's Bestimmteste, daß es gar nicht zur Ausführung kommen werde, daß der Papst cs nur erlassen habe, um sich für den Augen­blick aus der Verlegenheit zn ziehen. Stze stellt die Ernennung von Kommissionen aus den Getreuen unb R eine n in Aussicht, die das Jahr 1832 (das Jahr der Verfolgungen unter Gregor XVI) wieder von Neuem über Nom heraufbeschwören sollen. Dann nützt auch Frankreich die neue Schande nichts, die es durch die wahrscheinliche Billigung des Manifestes auf sich laden wird. Die Verwicklungen werden immer schlimmer; statt ihrer Lösung näher zu rücken. Die Kamarilla erklärt es offen und bestimmt, daß der Papst nicht nach Nom zurückkehre« werde, so lange es von beit Franzosen besetzt sei.

Belgien.

Einige 30 belgische Kavalleristen sind dieser Tage, ihren Brigadier an der Spitze, mit Waffen und Ge­päck nach Frankreich besertirt, wo sie sofort ihre Pferde und Effecten verkauft haben. Ein zur Aufsuchung sei­ner Landsleute abgesandter Capitän erzählt Folgendes über die Veranlassung dieses Vorfalls: Eiu strenger Offizier hatte zu Tournai bem Brigadier der Chasseurs, der ihn nicht schnell genug gegrüßt hatte, seinen Czako mit der Hand vom Kopfe geschlagen. Hierauf hatte der Unteroffizier mit einer derben Ohrfeige geantwor­tet und dann, in der Voraussicht des ihn erwartenden Looses, den Capitän mit Hülfe einiger Freunde ge­knebelt und eingesperrt. Dann war er zu Pferde ge­stiegen , hatte alle Mißvergnügte seines Regiments zu­sammengerufen und mit allen zusammen im Galopp- bie Thore von Tournai passirt. Von beit belgischen Zollbeamten mit Flintenschüssen empfangen, hatten sie