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haben alle Handwerker nöthig, sich manchmal über dieses oder jenes Aufklärungen verschaffen, was mir von Männern bestätigt wurde, die der /X Eorrejpon- dent selbst gewiß nicht zu denUnwissenden" zahlen wird. Wenn wirklich alle Handwerker einen laichen Grad von Wissenschaft in sich ausgenommen hatten, , wie es von dem Herrn Correspondenten verlangt zu werden scheint, so möchten wohl dadurch wenn auch nicht sämmtliche doch, die meisten Baumeister entbehr­lich werden.

Was die angebliche Ersparn, ß für dre steuerkaffe nm 50-60 fl. betrifft, die durch den Ueber zug nach , Ems erzielt werden soll, so muß ich erwiedern, daß in ; Ems in früheren Jahren allerdings viel gebaut worden ist man jedoch kühn die Behauptung ausstcllen kann, daß in den nächsten 15-20 Jaheen keine Neubauten daselbst ausgeführt werden, dahingegen die beständige Beaufsichtigung des Obernhofer WegeS durch den Bau­meister nöthig ist, der gewiß in den nächsten 15 Jah- ren noch nicht vollendet sein wird. Um ins detail ein« zugehen, will ich annehmen, es werde jede Woche en Besuch am Wegbau gemacht, der früher^ 1 fl. Io tr. kostete da er aber von Ems aus in 5 Stunden nicht auszuführen ist, 1 fl. 15 fr. mehr kostet; es wud also nicht nur nichts erspart, sondern schon rn dieser einen Sache eine Mehrausgabe von 50 60 fl. verursacht.

Der Herr A Correspondent stellt die weitere Be­hauptung''auf, alle Orte des Amtes Nassau, Nastätten und Braubach könnten in einem Tage besucht werden. Dagegen ist zu erwidern, daß das Baupersonal nach allen Orten des Amtes Nassau und Nastätten (4 o ins erstere ausgenommen) seinen Weg über Nassau neh­men, daher 4 Stunden mehr zurückleg n muß, und daß dieß selbst für den Baumeister mit seinem Dienstpferd häufig in einem Tage unmöglich sein wird, wenn das Geschäft nur wenige Stunden Aufenthalt erfordert, denn er hat sogar nach vielen Orten des Amtes^Nassau (Brnnberg, Gutenackea, Kördorf u. s. w.) 10 Stunden für den Hin- und Herweg nöthig, nach Orten des Am­tes Nassau oft 12 Stunden (Diethardt) und sogar 16 Stunden (Mudershausen), und selbst nach Dörfern des Amtes Braubach, das von Ems aus r och am günstigsten zu bereisen ist, 10 Stunden (Gemmerich, Winterwerb rc.). Das Amt St. Goarshausen wollen wir gar nicht beispiels­weise erläutern , da kein einziges Do f desselben in einem Tage besucht werden kann. Dazu kommt, day die beiden Accessisten, die doch auch häufig zu Dienst­reisen verwendet werden, keine Reitpferde haben, we­nigster s keine vom Staat bezahlten, und ihnen der ganze Tag hingehen würde, um nur die oben erwähnten Wegüreck-n zu Fuß znrückzulegen, an Abmachung des Geschäfts an vemselb.n Tage daher gar nicht zu den-

Was die Verschlimmerung der Lage der Accessrsten anlangt, fühle ich mich nicht berufen, eine Lanze für dieselbe zu brechen, und bemerke nur, daß der Herr Correspondent ganz besondere Quellen gehabt haben muss, aus denen er die Nachrichten über so große Billig­keit in Ems geschöpft hat. Auch deren Einverstanden- sein könnte nichts entscheiden, denn der Dienst um das Publikum stehen höher, zumal da Nassau sehr bald ein . Kreisamt erhalten wird, in welchem der Baumeister seinen Wohnsitz haben muß, wenn nicht der Geschäfts­gang sehr erschwert und verzögert werden soll.

Auf den letzten Grund, der für .Ueber siedelnng vor- grbracht wird, den des Mangels an einem passenden Legis muß ich ganz entschieden in Abrede stellen, was herzogliche Landesregierung auch leicht erfahren kann, wenn sie sich nur die Mühe nimmt, das Amt in Nassau zam Gutachten aufzusordern.

Wenn ich in der Entgegnung deS besagten Artikels etwas weitschweifig geworden bin, so muß man es durch die Wichtigkeit der' Sache entschuldigen, denn es Han- delt sich um die B weisführung, daß die Regierung im Begriffe steht, die Jnterrrss.n von mehreren Aemtern auf das empfindlichste zu verletzen, blos um dem Wüsche eines Einzelnen Genüge zu leisten.

München, 23. Februar. In der heutigen zchaten Sitzung der Volksammer erklärte der Minister des In­nern, Hr. v. Beisler:Ich habe der hohen Ver­sammlung vorläufig anzukündigen, daß Se. Maj. der König beabsichtige, den Landtag auf einige Zeit zu ver­tagen.

Berlin, 21. Febr. Die Unzufriedenheit unter den Arbeitern einzelner Gewerbsbranchen beginnt sich in einem besorgnißerregenden Maße zu steigern. Eine von den Kattundruckern veröffentlichte Erklärung gestattet einen Blick in die Kluft zwischen den Bedürfnissen einer zahlreichen Arbeiterklasse und dem, was die allgemeinen Gewerbs- und Arbeits-Verhältnisse zu deren Abhilfe ge­währen können.

Aus ziemlich verbürgter Quelle erfahren wir, daß der Zwiespalt, welcher unter den Mitgliedern des Mi­nisteriums darüber herrschte, ob die Kammern vertagt werden sollten oder nicht? in folgender Weise seine Lösung gefunden hat. Man will die Kammern zusam­men kommen lassen, die Nachwahlen jeroch bis nach ihrer Constituirung verzögern, so daß, da diese Nach­wahlen zum ungleich größeren Theile in Wahlbezi ken stattfinden müssen, wo die demokratische Partei die Ober­hand hat, diese für den ersten Augenblick des Zusam­mentritts der Kammern um eine nicht ganz uueihebliche Anzahl ihrer Mitglieder geschwächt ist. Sogleich nach dem Beginn der Verhandlungen, hofft man, werde dann der Antrag eins dem Ministerium ergebenen Mitglie­

des der zweiten Kammer auf Vertagung die Majorität erhalten, (A.-O.-Z.)

Berlin, 24 Febr. Der Staatsanzeiger verkündet amtlich, daß der König den Grafen von Arnim zum Minister der auswärtigen Angelegenheiten, und den Ministerial-Dircktor Geh. Oberfinanzrath von Raabe zum Finanzminister ernannt habe.

Posen, 21. Febr. Ein Reisender von hoher Glaub­würdigkeit versichert, daß ein Corps russischer Garde gegen die Weichsel im Anmarsche sei und daß er selbst als Augenzeuge kurz vor seiner Rückkehr (Anfangs d. Mts.) dem Durchmärsche dieses Corps durch Wilna bei­gewohnt habe. Da nun allerdings Rußland seine Gar­den nicht zu Observations-Corps an der Gränze zu verwenden pflegt, diese vielmehr erst bei ernstlichen Kriegs-Aussichten ihre Cantonnirungen verlassen, so scheint es allerdings, daß der Kaiser seine bisherige Passivität aufzugeben beabsichtigt. (K. Z.)

Breslau, 21. Febr. (Aus den Mittheilun­gen eines Ungarn. Forts.) Die Stadt Pesth, so bekannt durch ihr lustiges Leben, bietet gegenwärtig einen sehr verschiedenen Anblick dar. Sie ist öde, man sieht keine Equipagen mehr und keine Spaziergänger in den Straß- n, es kommt einem vor, als wäre die Stadt von einer Seuche überfallen. Jedermann läßt den Kopf hängen und schleicht trübselig, wie unter einer schweren Last gebeugt, dah n. Dank den klugen Maß­regeln Koffuths ist die gesammte Jugend Pisths nach Debreczin gezogen. Die wenigen jungen Lute, welche zurückblieben, halten sich versteckt und verlassen höchstens d s Abends ihre Quattiere. Personen, welche genaue Kunde von den Vorgängen jenseits der Theiß haben, behaupten, daß die ungarische Armee 120 bis 150,000 Mann stark ist, von drei tüchtigen polnischen Generalen kommandirt, unterstützt durch einen beträchtlichen Artil­lerie-Park und sich nötigenfalls durch 100,000 Mann tapfern ungarnischen Landsturms verstärken kann. Alle Anhöhen vor Debreczin sind mit Geschütz bedeckt, und der bekannte Rosa hält mit seinen Banden den Bakorp- wald besetzt.

Die Oesterreicher hatten drei Brücken geschlagen; eine bei Zolnok, eine bei Tissa-Furad und eine andere bei Zibok; deren sich die Ungarn bedienten, um über die Theiß zu setzen und am 11. huj. den Feind zu schlagen. Eine Armeekorps unter Brigadier Jlapka griff den österreichischen General Schlick an und machte ihn zum Gefangenen. Schlick ward der Obhut des Obristen Salay anvertraut, und dieser ließ ihn auf dem Wege nach Debreczin entschlüpfen, wofür er zum Tode verurtheilt ward. Eine Armee von 10,000 Mann unter dem tapfern Obrist Gupon bemächtigte sich damals der Stadt Tokay und Jlapka sollte Kaschan nehmen.

Ordnung und die strengste Disziplin herrschen durch­gängig in der ungarischen Armee, besonders seit die pol­nischen Generäle den Oberbefehl übernommen haben. Die Comitate jenseits der Theiß sind entschlossen, sich bis zum letzten Mann zu wehren, und die Mehrzahl der jungen Leute, die sich beim Einmarsch der Oester­reicher inPesth von da nachDebreczin geflüchtet haben,sind in die Reihen der ungarischen Armee getreten, deren Sol­daten von 17 bis 40, ja einige 60 Jahre zählen und welche insgesammt die Liebe zum Vaterlande begeistert.

Kossuth, so erfuhr ich aus glaubwürdiger Quelle, hielt kürzlich eine Rede in Debreczin, wie noch nie Gleiches gehört worden. Der Saal war m't Depu­taten und andern Personen, die Gallerte mit Damen angefüllt; er ließ die Deputaten und alle Anwesenden schwören, ihm in dem Kampfe gegen Oesterreich beizu­stehen; alle Hände hoben sich zum Schwure. Eine lange Stille folgte dieser Eidesleistung, dann sagte er mit kräftiger und starker Stimme blos die Worte: Nun ist das Vaterland gerettet!" (O.-Z)

(Fortsetzung folgt.)

Dresden, 24 Febr. Das Ministerium Braun hat seine Entlassung genommen, ein neues Ministerium ge­bildet! Sämmtliche Minister hatten sich, mit Ausschluß des Kriegsministers, in der Kammer eingefunden. Gleich nach Eröffnung der Sitzung ergriff der Staalsmimster Braun das Wort, um der Kammer eine Mittheilung zu machen. Im Namen des Gesammtministeriums, sagte derselbe, habe er dir Kammer zu eröffnen, daß derselbe Grund, welcher vor vier Wochen vorgewaltet, dem Kö­nig ihre Entlassung anheim zu geben, derselbe Grund sie neuerdings veranlaßt habe, abermals den Wunsch auszusprechen, die Entlassung aus ihren Aemtern zu er­halten. Der Grund ihres Rücktritts sei, daß sie die Mehrheit der Kammern nicht besäßen. Vor vier Wo­chen Wäre dies noch zweifelhaft gewesen, aber die neuer­lichen Abstimmungen hätten gezeigt, daß sie die Majo­rität der Kammern nicht zu erlangen vermöchten; da nun das Ministerium in diesem Falle ganz bestimmt zurückzuteeten beschlossen, so habe der König endlich ihrem Wunsche nachgegeben und die Entlassung des Ministeriums genehmigt; ein neues sei bereits gebildet, über dessen Zusam­mensetzung der Kammer heute noch werde Mittheilung gemacht werden. (Bewegung im Saale, die Minister verlassen die Sitzung.) Inzwischen war ein Schreiben des neuen Ministerpräsidenten eingegangen, das über die Zusammensetzung des neuen Ministeriums folgende Eröffnung macht: 1) Oberappellationsrath Dr. Held, Justiz und interimistisch Beauftragter für das Departe­

ment des Cultus und Unterrichts, Ministerpräsident; 2) der bevollmächtigte Minister am preußischen Hofe v. Beust, Auswärtiges; 3) Geh. Regserungsrath Wein- lig, Inneres; 4) v. Ehren stein, Finanzminister. Ueber das Departement des Krieges hat sich der König Ent­schließung vorbehalten. Die erste Kammer erfuhr in der Berathung der Grundrechte fort. Die zweite Kam­mer sistirte ihre Sitzung. (Sächs. Bl.)

Wien, 21. Febr. Der in Hermannstadt versammelte Kriegsrath hat wirklich beschlossen, die russische Hülse für Hermannstadt und Kronstadt in Anspruch zu neh­men, da besonders die letztere reiche Handelsstadt durch den Einfall der Szekler in das Sachseuland der größ­ten Be- Wüstung preisgegeben worden wäre. . Es sind daher am 1. Febr. 6000 Mann russischer Truppen in Kronstadt und 4000 Mann in Hermannstadt eingerückt. In seinem Bericht an das Ministerium sagt Feldmar- schallbutenant Puchner, daß diese Hilfe der russischen Truppen nur auf den momentanen Schutz der sächsi­schen Städte berechnet sei, und daß von einer activen Theilnahme derselben an der weiteren Bekämpfung der Rebellion keine Rede sein könne. (Der offizielle Be­richt, aus dem dies nur ein Auszug, bemerkt ausdrück, lich, daß Fckdmarschallieutenant Puchner zu Berufung der Russen von der kaiserlichen Regierung nicht ermäch­tigt worden.) Ans Pesth erfährt man, daß eine Abtheilung der fernsten Armee bereits vor Szegedin erschienen |ei. Feldmarschall Windischkrätz soll sein Haupt­quartier nach Erlau und Ban Jellachich das (einige nach Szolnok verlegt haben. Die Cholera scheint uns wieder verlassen zu haben: wenigstens ist seit einigen Tagen kein neuer Eikrankungsfall vorgekommen.

Das neueste (24.) Armee-Bulletin lautet:

Wie bereits im 20. Armee-Bulletin mitgetheilt wurde, so hatte Feldmarschalllieutenant Puchnèr den beabsichtigten Angriff auf Hermannstadt mit einem für unsere Waffen glänzenden Erfolge zurückgeschlagen und die Vereinigung mit dem Corps des Feldmarschallliente- nants Gedeon die Insurgenten bis Stolzenburg verfolgt. Der Befehlshaber der ungarischen Insurgenten, Bem, hatte sich mit ungefähr 12,000 Mann und 27 Kano­nen in der durch das befestigte Schloß fast unangreif­baren Position bei obigem Orte sistgeseßt, von wo aus er die Hermannstädter Garnison häufig allamirte. Da der commandirende General , Feldmarschalllieutenant Puchner, am 3. Februar in Erfahrung brachte, daß Bem am 5. in Vereinigung mit den Szeklern einen Angriff auf Hermannstadt beabsichtige und dieserhalb von Stol­zenburg abgerückt sei; so beschloß derselbe, die Offensive zu ergreifen, und traf am 4. Februar früh mit dem Arnwecorps vor Salzburg ein. Bem hatte aus der Flügelreihe vor der Stadt eine günstige Stellung ge­nommen. Durch die zurückgelassene Besatzung in Stol­zenburg und anderweitige Detaschirungen dürfte seine Truppenzahl auf 9000 Mann mit 27 Kanonen verrin­gert worden sein. Feldmarschalllieutenant Puchner machte einen Scheinangriff gegen die feindliche Stellung und die Insurgenten ließen sich nach einem ihrerseits lebhaft unterhaltenen Geschützfeuer verleiten, ihre feste Stellung zu verlassen und unsere Truppe, die sich nach den ge­troffenen Dispositionen auf die dominirenden Höhen gegen Hermannstadt zurückgezogen, zu verfolgen. Nach­dem Bem sein Geschütz auf die diesseitigen Abhänge der Hügelreihe von Salzburg postirt hatte, ergriff Feld­marschall Lieutenant Puchner die Offensive, und in Folge eines allgemeinen Angriffs zogen sich die Jnsurgten Anfangs geordnet zurück, allein bald artete dieser Rück­zug in wilde Flucht aus. Am Eingänge von Salzburg wollten die Insurgenten erneuten Widerstand leisten wurden jedoch nach kurzem Gefechte durch das Dorf zuruckgetrieben und von den Brigaden Losenau und Sutterhkiin mit 12 Geschützen verfolgt. Das glänzende Resultat dieses siegreichen Gefechtes waren 13 Kanonen, 10 Pulverwagen, viele Waffen, Bagagen, und unter letzteren die des Anführers Bem, welche in unsere Hände fiel. 700 Todte haben feindlicherseits das Schlachtfeld bedeckt, 40 Mann wurden Gefangene gemacht. Unse­rerseits besteht der Ve lust in 70 Todten und 160 Ver­wundeten. Die geschlagenen Insurgenten zogen sich über Reißmarkt nach Mühlenbach, von der Brigade Losenau verfolgt, zurück. Am 5. hatte Bein die Stadt Mühlen­bach, die mit starken Ringmauern umschlossen ist und eine befestigte Kirche hat«, verbarrikardirt und sich zu lebhaftem Widerstände vorbereitet. Am 6. rückten un­sere Truppen vor und nahmen auf der Höhe vor Müh­lenbach Stellung. Zwei Bataillons Infanterie, drei Escadrons Cavallerie und sechs Geschütze unter Befehl des Obersten Baron Stutterheim wurden nach Peters­dorf detachirt, um den Feind auf seinem weiteren Rück­züge zu beunruhigen. Die Insurgenten warteten den Angriff nicht ab und zogen sich schleunigst zurück; jedoch gelang es Rittmeister Grafen Alberti, ihnen in die Flanke zn kommen und 700 Gefangene, 2 Kanonen und sämmt­liches Gepäck abzunehmen. Am selben Tage hatte ein Theil der diesseitigen Besatzungstruppen von Karlsburg unter Hauptmann Domaschefzkp vom Jngenieurcorps zur Beunruhigung Mühlenbachs einen Ausfall gemacht und bei dieser Gelegenheit eine feindliche Fahne erbeu­tet. Der Jnsurgentenansührer Bem setzte mit dem Reste seiner fliehenden Truppen und den noch übrigen Ge­schützen den Rückzug bis Szaß-Varos fort. Die kaffer- lichen Truppen bezogen dagegen Abends das Lager bei Sibot. Da sich der Feind in Szaß-Varos feftsetzen zu wollen schien, auch in der Nacht Barrikaden erbaute, so entsendete Feld.narschalllieutenant Puchner zwei U-r-