Trommeln durch die Straßen, worauf sich unsere wackere Bürge, wehr. so wie alle die, welche sich an dem um 9% Uf;r statthabenden Fcstzuge betheiligen wollten, vor und in dem Schullocale versammelten. , Von hier aus setzte sich in der zuletzt genannten Stunde 1 in feierlichem Ernste der Zug, dem die bewaffnete Bür- 1 gerwehr in ihrer schönen Uniform ein imposantes Ansehen verlieh, unter dem Geläute aller Glocken und der Begleitung eines geeigneten Musikstückes in folgender Ordnung du 'ch die Hauptstraßen unserer Stadt nach der Kirche in Bewegung. Voran schritt die Schuljugend, geführt von ihren Lehrern, dann folgte der Singverein, diesem die Bürgerwehr mit ihrer Musik an der Spitze, hierauf gingen 3 der größten Schulmädchen, ein Prachtexemplar der Grundrechte auf einem Kissen tragend, sodann kam die Geistlichkeit, an diese reiheten sich die Behörden und die übrigen Bürger der Stadt. Vor der Kirche bildete unsere W Hrmannschaft ein Spalier, biö die an dem bezeichneten Zuge Theil genommenen in das Gotteshaus eingezogen waren, worauf dann auch sie in dasselbe eintrat und sich in würdiger Haltung in dem Schiffe desselben aufstellte. N^n begann ein feierlicher Gottesdienst, der den Glanzpunkt unseres heutigen Festes bildete.
Wer diesem Gottesdienste beiwohnte, wer die Gesänge und Musikstücke, sowie das kräftige Altargebet des Herrn Psarrers Schellenberg, wer namentlich die vortreffliche, die in jeder Beziehung ihrem Zwecke entsprechende, freisinnige Rede des Herrn Decans Senf ft hörte, der mußte tief ergriffen und mit warmer Begeisterung für Gott und Vaterland erfüllt werden, in "dem mußte durch die Festrede die Ueberzeugung Wurzel fassen, daß wir U fache haben, die uns vor unsern Vertretern in Frankfurt dargereichten Grundrechte als ein großes Geschenk anzusehen und uns darüber zu freuen, in dem mußte der Vorsatz angefacht und befestigt werden, diese Rechte mit aller Kraft und Hingebung unverkümmert aufrecht zu erhalten, dieselben weislich und würdig zu gebrauchen, um dadurch diejenigen, welche wähnen, das Volk sei für solche Freiheiten noch nicht reif, zu beschämen, in dem wurde die frohe Hoffnung erweckt und belebt, daß unter Gottes Leitung auch das Verfassungswerk glücklich vollendet und es durch die auf dieses und die Grundrechte gegründeten Einrichtungen in Zukunft besser werden würde.
Es ist schade, daß nicht alle di jenigen, welche die jetzige Zeit n cht begreifen, oder nicht begreifen wollen und dah r sogar behaupten, „es sei besser, wenn Alles beim Alten geblieben," die allgemeine Begeisterung erweckende Rede des Herrn D cans Senfft vernommen haben. Gew ß würde Mancher dadurch in vieler Be- Beziehung eines Bessert! belehrt worden sein.
Am Nachmittage des heutigen Tages war unsere Stadt noch sehr belebt. Viele Fremden hatten sich ein- gefunden, um dein schönen Feste, das wir feierten, bei- zuwohnen. Wir sind überzeugt, daß alle befriedigt uub mit der Ansicht nach Hause gingen, eine so wichtige Angelegenheit könne durch keine windigere Feier begangen werden, als die, welche bei uns stattfand. DaS Andenken an das heutige Fest wird sich noch lange in dem Gedächtnisse der Bewohner Usingens erhalten.
Möchten wir nun auch recht bald die wohlthätige Wirkung der in den Grundrechten uns von dem seit fast einem Jahre blühenden Freiheitsbaume dargereichten Früchte empfinden!
f Vom Laubus. In Nro. 26 der „Fielen Zeitung" wird Herr Schulinspektor Pfarrer Schellenberg zu Usingen als Kandidat für die vacante Semi- niar-Direktost Ue in Jesteia vorgeschlagen und es werden daselbst auch die Eigenschaften, welche diesen Herrn zu einem Seminaedirektor qualisiziren, als so entschieden bezeichne', daß wohl nicht leicht ein Anderer von sich halten dürfte, sich mit dem Herrn Schulinspektor Schellenberg m.'ssen zu können; und somit hätte denn auch alles weitere Vorschlägen und Wählen ein Ende. Allein wir müssen, um der Wahrheit die Ehre zu geben, d'e in j nein Artikel mitgetheilte Charakteristik als eine reine Lobhudelei erklären.
Mainz, 9. Februar. Vor einiger Zeit enthielten F-ankfurter Blätter vo r hier aus die natürlich nur als Gerücht mitgeth ilte Rache ich', daß Fürst Metternich bis gegen Ende des Monats April auf dein Sch'osse Johannisberg eintrefftN werde. Eine uns heute zuge- gangene Piivat-Mit He lang aus dem Rheingau wi der- helt dies Gerücht in bestimmterer Weise.
Berlin, 9. Februar. Der als Verfasser der „Ent- büHungen" enthüllte Privatschreiber Wilhelm Piersig ist, wie sich aus den Akten des hiesi ren Kriminalgerichts ergibt, ein schon dreimal bestraftes Individuum, so u. A. auch einmal wegen Betrugs durch Fälschung mit 3 Jahren Festung belegt. — Heute kommen zwei literarische Prozsse zur Verhandlung, der eine wegen der in einer Nummer zur Probe ausgegebenen Zeitung, der blaue Montag; der andere in Betreff einer Karrikatur, die der Staatsanwalt als den Prinzen von Preußen angehend, ansteht» Bei dem letzteren ist es wahrscheinlich, daß das Urtel verschoben und die Hauptfrage, ob Beleidigungen gegen Prinzen des königlichen Hauses noch als besonders strafbar oder als bloße Injurien anzusehen sind, vor das Plenum wird gebracht werden.
— Der „Preuß. Staatsanz." verkündigt heute auf Grund des Art. 105 der Verfassungsurkund? vom 5. Dezember und nach vorhergegangener Berathung mit der Versammlung von Abgeordneten des Handwerkerstandes und von Vertretern des Handels- und Fabrik
standes den Entwurf 1) einer Verordnung, betreffend ; die Errichtung von Gewerberäthen und verschiedene Abänderungen der allgemeinen Gewerbeordnung und 2) einer Verordnung über die Errichtung von Gewerbe- gerichten. — Durch königl. Verordnung vom 5. Febr. ist die Reorganisation der Bürgerwehr von Berlin nach den Gesetzbestimmungen vom 17. October angeordnet. Die städtische Behörde beschäftigt sich bereits mit den Vorbereitungen zur Reorganisation der Bürgerwehr. Wie man hört, sollen indeß vorläufig nur 20 Bataillone, jedes von 500 Mann, wieder errichtet werden, so daß daß die gesummte Bürgerwehr Berlins bis auf Weiteres aus 10,000 Mann bestehen wurde.
Berlin, 10. Febr. Heute Morgen versuchte der ehemalige Abgeordnete für Striegen, Referendar Schramm, abermals mittelst der Frankfurter Eisenbahn in Berlin einzudringen. Den ihn erkennenden Schutzmännern suchte er durch die Flucht zu entwischen. Er hielt erst Stand, als ihn ein Soldat mit Nieder- schteßkn bedrohte, sprach aber die Drohung aus, nach Sibirien auSzuwandern, wenn solche Benehmen der Behörden nicht bald aufhöre. Heute wurde der Büchst nmacher Siebert vom hiesigen Crimmalgerichte wegen Majestätsbeleidigung zu Verlust der Nano lalcocaroe und 2 Jihr Zuchthaus verurtheilt; dagegen wurde der unter gleicher Anklage vor Gericht gestellte P.ivals kee- tär Krause aus Danzig von der Ank age entbunden. (F. I )
Schleswig, 7. Febr. D 'e Landes - Versammlung stellte bekanntlich in einem am 30. Januar beschlossenen Schreiben an die gemeinsame Regierung den Antrag, „daß mit aller Anstrengung die ausgedehntesten Rüstungen vorgerommen werden möchten", und verband hier- m t das Ersuchen, daß die Regierung baldthunlichst über die Deckung des Mehrbedarfs der Versammlung Vorschläge machen wolle. In der gestrigen Sitzung brachte der Präsident nur das Antwortschreiben zur Anzeige, in welchem die Regierung mit unzweideutiger Hi Weisung auf ihre durch die Waffenstllistands-Becin gingen normirte Stellung es ablehnt, der Ländes-Versammlung die verlangten Vorschläge zu machen. Nach den Aeußerungen des Abgeordneten Reventlow-Preetz scheint die Majorität die fragliche Angelegenheit bei der Beschlußnahme über das Kriegs-Budget zugleich mit erledigen zu wollen. Im iUebrigen wurde die heutige Sitzung durch die Vorberathung über das Einnahme-Budget ausgefüllt. (H. B.-H.)
Sundewitt, 5. Feb". Vorgestern sind auf Alseu wieder 900 Mann auSgeschifft worden. Die Besatzung wird jetzt auf crca 13,000 Mann angeschlagen.
Prag, 8. Febr. So sehr vor einigen Monaten militäri'che Stimmen dafür laut wurden, daß auch die A mee Repräsentanten in den Reichstag wähle, so sehr eifern sie nun seit der ReichstagSsitzung vom 19. v. M. dagegen. Der Wiener „Soldatenfreund" bringt einen Artikel „aus Italien", welcher die Collectivstimme der italienischen Armee zu sein scheint und in welcher sich energisch gegen die Beschickung des gegenwärtigen Reichstags durch Vertreter der Armee verwahrt wird. Wir heben nur zwei Stellen aus dem Aufsätze heraus, welche vollkommen genügen, den Charakter desselben — die souveränste Verachtung des gegenwärtigen Reichstags — k nnen zu lernen. „Fürwahr", heißt es darin, „eine Versammlung, in der weder der Adel, noch der Btsitzstand, und sprechen wir es aus, auch nicht die Intelligenz geeignet vertreten sind; in der die Vertreter ganzer Provinzen fehlen: eine solche Versammlung übt auf uns nicht die geringste Anziehungskraft, und wir ziehen cs vor, wie bisher ausgeschlossen zu bleiben, und die armeefeindlichen Gelüste unseres Rumpfparlaments weder zu beirren, noch ihnen zum Schilde zu dienen." Und am Schluss? wird gesagt: „Kurz, wir bekennen eS offen, uns genügt die Zusammensetzung der gkgei wärtigen Kammer nicht, weder der Quantität noch der Qualität rach; und wir erwarten tu Geduld derer Ergänzung in jedem Sinne, welche, da sie für Oesterreich ein Lebensbedürfniß, eine Bedingung des Daseins geworden ist, wohl nicht lange auf sich wi'd warten lassen. Daun, aber auch nur dann, so hoffen wir, wird die Armee dun an sie gelichteten Rufe folgen, oder filbst ihren Eintritt als ein Recht fordern, nie aber denselben erbetteln, oder sich ihn als eine Gnade gewähren lassen."
Wien, 6. Febr. Ueber die Ü bergabe der Festung Leopoldstadt erfährt man nächst-hende Details, die wir verbürgen können. Nach einer ha'bstündig n Beschießung mittelst 60pfündiger Mörser sah man weiß? Fahnen auf den . Mauern aufgesteckt und Ober-Liulte- nant Graf Stahrenberg vom Palatinalhusaren-Regimeut erschien beim Feldmarschall- Lieutenant Simunich und verlangte, daß sich ein höherer Offizier in die Festung begeben möchte, um eine Kapitulation festzusetzen. Allein dies Begehren wurde abgeschlagen unb Stahrenberg kehrte unverrichteter Dinge nach Leopoldstadt zurück. Nach einer halben Stunde ergab sich hierauf die Garnison auf Gnade und Ungnade; 1260 Mann streckten die Waffen und die Anführer derselben, die Lieutenants Ordody Modmiansky und Stahrenberg ergaben sich mit denselben als Gefangene. Mit herrischem Blick als wenn sie Sieger wären, legten diese Offiziere ihre Waffen ab. Uebrigens hätte die Festung, welche durch 48 Kanonen vertheidigt wurde, sich noch lange ha'ten können da sie mit allem Nöthigen versehen war. (Brest. Z.)
Wien, 7. Februar. Als vor einigen Wochen Hr. v. Pillersdorf sein Mandat freiwillig zurückgelegt hatte, trat der Minister-Präsident Fürst Schwarzenberg als -
Candldat für die erledigte Stelle auf. Es war dies kurze Zeit nach der Veröffentlichung des bekannten m> mstrrlellen Programms, das die Einheit und die Glorie Oestrrreichs garantilte. Sein Wahlbezirk repräsentirt den Adel, die höhere Bureaukratie, kurz, alle Kleinenté, welche wrr conseivat v nennen wollen, die aber von den mit dem wenig poetischen Rainen „Schwarzgelb belegt werden U ib all diesen ministeriellen Ele- menten zuul Trotz war das Ministerium nicht verrmö- grno genug, ihrem erlaubten Candida'en tie absollite Stimmenmehrheit z, gewinnen. H ute, wo Baron Dobblhoff's Stelle im R ichstage erledigt ist, t i t das Ministerium nochmals ii die Schranke i und wenn nicht alle Anzeichen trügen, wi>d es wieder aus dem Felde geschlagen. Di? m isten Chancen hat der früh re Fi- nanz-Minist r Baron Kübek, und man könnte füglich fragen: Wo ist jene Vertrauens-Adress? ans Ministerium mit ihren zahllosen Unterschriften, von welcher uns so erbau'iche Dinge erzählt werden? Wo st ckt jetzt das Vertrauen? Wo waren jene, die untersch eben, wenn es nicht die Bewohner der inneren Stadt siid? In den Vorstädte', a if der Wieden, Mariahilf re. werden die Verehrer des Ministeriums wohl schwerlich zu Tausend n aufzufi.den sein, und wie jinimerlich sieht es mit dem „unerschütterlichen" Vertrauen in den confer» va'ivst.n Wahlbezirken aus, wenn der Repräsentant der R'gieinng nicht einmal die armselige Majorität der Wahlmänncr für sich getvimtëu kann! — Nachschrift: Knb.k st wirlkch gewählt. (K. Z)
Polen.
Krakau, 4. Febr. Heute klebt an allen Steaß?'-- eck'n von Poliz ivicnern bewacht, eine Kandm:ch m; der Rada mtejska, worin alle in den Jahren 1822 bis i clnsiv? 1829 Geborenen ausgefordert werd n, sich der Rckeuti: u g gn unterziehen, welche du ch durch das Loos entschieden , bis zum 14. l. M. in der Stadt Krakau beendigt werden soll. — Die Con^cript-onSlisten seyn am 4 und 5 zu Jedermann's Einsicht im Stadtrathe vor; bis zu n 7. ft w etwaige Rekiamatio len leim B - z'rköcomnnssär einzubringen, am 9. werden die Cl ssifi- cationslisteu publicirt. — Man fürchtet, die Woche wade nicht ruhig ablausen, denn die in Nr. 23 Ihres Blattes von einem Rusjnenfreunde beklagte Abneigung der Polen gegen die österreichische Regierung wird, glaube ich, durch das neue Rekrutirungs-Pa'ent, zumal in Krakau kaum in etwas gemildert, da speciell die Krakauer in dein stolzen Namen der einst freitn und unabhängigen Republik durch den ,-Kaiserschritt", wie sie hier die Einverleibung nennen, sich noch immer gekränkt fühlen; dazu kommt noch die Cubitt rung der totabt über den wiederholten Fall der Zasaminenschießung Wehrloser durch Wachtposten aus ein licht erwiedertes: Hals wer da! da man das Recht über Leben und Tod eines Taubstummen z. B., oder eines Betrunkenen, selbst eines Verbrechers nicht in den Händen jedes ersten- besten gemeinen Soldaten wissen will. — Die Bauern auf dem Lande im Krakauer Bezirke sollen mit ihren Sensen und Hacken Protest einlegen wollen gegen das ihnen neue und fremde Patent; wie es schon wirklich in Chrzanow in Folge bissen zu Thätlichkeiten gekommen sein soll. (C. Bl. st. B.)
Ungarn.
Agram, 5. Febr. Gestern sind zwei Raketenbatterien nach Essrg abgegangen, ebenso vorgestern ein Stabsoffizier vom Generalstabe, um das Bombardement zu leiten. Dieser Umstand läßt vermuthen, daß sich die Festung noch nicht ergeben habe, wie man dieß von der Ankunft Nugents in Esseg mehrseits erwartete» UebrigenS fehlen heute nähere Nachrichten von dort. Fünfkirchen hat die kaiserl. Truppen gut aufgenommen, in Siklos, ein Marktflecken dem Grafen Batthiany gehörig, mißhandelte man mehre zurückgebliebene Soldaten, weshalb Nugent einen Theil seines Corps zurück- sch ckte und Siklos in Asche legen ließ. — Die Se - ben wurden in Bezckerek mit Jubel empfangen und s tzten sich von hier aus nach dem Kikindaer Bezirke in Bewegung; in der Backa machen sie erfreuliche Fortschritte und sind bereits in Snbotlca eingezogen. Bei Hegpes setzte es ein blutiges Gefecht mit ben Magyaren ab, die sich in diesem Dorfe festgesetzt hatten; nach einer halben «stunde Kampfes gingen die Häuser in Flammen auf, u id ersterer endete mit einer totalen Niederlage der Magyaren, von welchen der Rest nack- allen Winden auseinanderstieb. Die Lage der Dingè in Karlowic hat sich noch nicht verändert. In der ganzen Vojvodovina herrscht Unzuf.iedenheit mit dem Ceutralkomite, das nun in allen serbischen Biättern Gegenstand der heftigsten Angriffe geworden. Aus Mi- trowic begab sich eine Deputation, den dortigen Regi- mentscoinma Wanten Radosavljev c und den Banal- commissär Georgievie an der Spitze, nach S ml in zum Patriarchen, um ihn gegen Stramm':ovi? milder zu stimmen, während eine andere Deputation nach Karlowi g'ng, um den Letztgenannten zu versöhnenden Schatten zu bewegen. Stratimirooie fungirt indessen noch immer a's Präsiveut des Hauptcomiteö, welches in seiner letzten Sitzung den durch ein Proclam dem Volke kund- degebenen Beschluß faßte, „fortan die oberste Gewalt in der Vojvodovina auszuüben. Das Comite, welches früher auf der Einberufung der Nationalversammlung bestand und deßhalb eine eigene Deputation ou den Patriarchen abseuoete, widersetzt sich nun, wo die zur Ausarbeitung eines V rfassungsproj ctes nievergesetz'e I Commission ihre Arbeiten rüstig in Angriff genommen,