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es kann daher nicht Wunder nehmen, wenn die Schaf­fung einer Partei in Preußen hier und da den Ge­danken an eine Wiederherstellung der von den Stür­men des März verschwundenen Adelskammer wieder aufkommen läßt. Hand in Hand damit gehen jene Beamten, welche die alte Beamten-Herrlichkeit nicht fahren lassen können und in deren Untergange, wenn nicht den Untergang der Welt, so doch den Untergang des Staats erblicken. Sie hoffen, daß der Geist, der gegenwärtig in den höheren Regionen wieder zur Herr­schaft gelangt ist, den Reformen Stillstand gebieten und unter Anderem auch die Hannoversche Aemter- Vcrfassung, die allerdings nur ein Kind dieses Gei: stes ist, erhalten werde. Diese Wünsche der Beamten und des Adels können aber nur in Erfüllung gehen, wenn zuvor das März-Ministerinm beseitigt wor­den ist, und weil die Menschen gern glauben was sie wünschen, so tauchen von Zeit zu Zen gerade in den genannten Kreisen Gerichte von einem nahe bevorste­henden Ministerwechsel auf, besonders dann, wenn irgend ein ihnen günstiges Ereigniß eintritt. So auch setze wieder. Man geht jetzt aber schon weiter, als früher, man macht bereits die Nachfolger namhaft. Es sind die Herren Landdrost von Lütken, Kammer- Rath von Münchhausen und der frühere Justiz-Mini­ster (Ministerial-Vorstand) von Schotte, Letzterer ein Sohn des Vernichters des Staatsgrundgesetzes. Diesem Gerüchte gegenüber wollen zwar Andere behaupten: daß das Ministerium Stüve nach wie vor fest in der Gunst des Königs stehe, und daß von dem bekannten Charakter des Königs, der den Wechsel nicht liebe, eine Veränderung des Ministeriums ohne bestimmten Anlaß nicht zu erwarten sei; allein wie die Dinge im Großen stehen, möchte doch jenes Gerücht für dies­mal in der nothwendigen Konsequenz der allgemeinen Störung einen festen Anhaltspunkt und eine ziemlich sichere Grundlage finden. Wir werden sehen. (Ntz.)

Hohenaspcrq, 5. Februar. Ich habe neulich ge­schrieben, daß Rösler von Oels nach dem Spruche des Stuttgarter Obertribunals an Preußen ausgelie- fert werden soll. Die Sache hat sich nun aber dahin modificirt, daß das Obertribunal die Auslieferung wegen Röslers Theilnahme am Stuttgarter Parla­ment nicht vollzogen wissen will, was nun den preus­sischen Gerichten bekannt gemacht werden soll. Rösler flut in demselben Zimmer mit Rau nach wie vor.

(IL Schn.-P.)

Kiel, 4. Febr. Die ernste Sache, welche das Land, die Regierung und die Volks-Vertretung seit längerer Zeit nach allen Seiten hin bewegt hat, die endliche Feststellung einer Strafgerichts- und Prozeß- Ordnung für die schleswig-holsteinische Armee, ist heute Morgen um 3 Uhr nach hartem Kampfe, der in drei Sitzungen, am Freitag Abend von 8 bis ge­gen 11 Uhr, gestern Morgen von 10 bis 4 Uhr und gestern Abend von 8 bis 3 Uhr Morgens stattfand, beendet. Die Abstimmung ergab folgendes Resultat: Zuerst wird der Claussensche Antrag, bei der Statt­halterschaft den 24. Okt. 1849 als Gesetz erlassene Militärstrafprozeßordnnng vorläufig unverändert schnell­möglichst ins Leben geführt werde, unter Vorbehalt etwaiger demnächst zu treffender Modifikationen, ver­worfen. Nur die Linke stimmte dafür. Fast alle Ab­änderungsvorschläge der Negierung wurden dann an­genommen, nur wenige verworfen. (Nat.-Ztg.)

Altona, 1. Februar. (C.Z.) In Folge der Aus­weisung des Dr. Lübker- aus Flensburg macht das Lehrer-Collegium der Glückstädter Gelehrtenschule und des Altonaer Gymnasiums folgende Ansprache bekannt: Das unterzeichnete Lehrer-Collegium, empört über die ihrem College«, dem hochverdienten Dr. Lübker in Flensburg widerfahrene, schmachvolle und unerhörte Behandlung, so wie über die ohne Urtheil und Recht durch die Landcsverwaltung erfolgte Absetzung mehrerer Volksschullehrer, fühlt sich gedrungen, diesen ihren tie­fen Unwillen öffentlich auszusprechen über ein solches Verfahren, das jedes Recht und jede Sittlichkeit ver­höhnt, das nur einem Polizeiregiment möglich ist, welches sich gegen die Stimmen aller Besseren abge- gestumpft hat. Wir fordern alle Lehrer des Hartbe­drängten Landes auf, fest und unerschrocken auch fer­ner im guten Rechte Schleswig-Holsteins zu stehen, und ihre Zöglinge so zu bilden, daß das jüngere Ge­schlecht mit gleichem Eifer und Muth unsere unver­äußerlichen Rechte vertheidigen möge. (C. Z.)

Wien, 30. Januar. Während die conservativen Journal durch Lärm und persönliches Gezänk den Mangel einer wirklich freien Presse zu maskiren su­chen, halten die wenigen unabhängigen Journale im­mer mühsamer den Rest von Athem an, der ihnen noch geblieben. Sie haben Grund, der Strick des Be­lagerungs-Zustandes zieht sich immer schärfer um den Hals der Presse zusammen. Kaum daß ein Militär- Commandant ein Blatt in seinem Rayon verbietet, wird es, wie im Chorus von allen Generalen, verbo­ten, die irgend ein Land oder Ländchen permanent be­lagern, in Galizien, Ungarn, Woywodina, Siebenbür­gen. Die Folgen liegen auf der Hand: indem man ein Journal verbietet, knebelt man die klebrigen, bis sie nachgerade die Tagesfragen gänzlich liegen lassen. Und dennoch hält es derOesterreichifche Korrespon­dent" für nöthig, einen Artikel zu liefern über das Un­nütze, ja, Schädliche einer freien Presse! Man hätte es schon zu Joseph's II. Zeiten gesehen, daß nichts da­bei heraus käme. Schöne Zukunft! Wir haben Carneval. Man tanzt bei Hofe, in Privathäusern und

im Elysium. Die Zeitungen verfehlen nicht, zu erzäh­len, so oft ein Kammerball ist, welche Uniform der Kaiser getragen und welche schöne Damen er der Auf­forderung gewürdigt. Das beruhigt die echten Patrio­ten über Vieles, und die Nicht-Patrioten brauchen keine Beruhigung. Aergerlich ist es freilich, wenn die Pa­trioten tanzen wollen und die Tänzerinnen ausbleiben. Klagen dieser Art erschallen aus Italien. F.-M Ra­detzky gibt glänzende Feste, doch die Italiener wollen sich nicht dabei unterhalten. Als man aus Vorsicht eine Liste herumgehen ließ, um zu wissen, auf wie viel italienische Damen man für die Bälle rechnen könne, sagten nicht mehr als 2 Frauen und 13 Mädchen zu. DerOesterr. Corresp." hat Recht: die Italiener ver­dienen die Constitution noch nicht. Noch eine interes­sante Notiz über die Art, wie sich die persönliche Frei­heit von jetzt zu der von ehemals verhält. Hr. S......r, hiesiger Bürger und Weingroßhändler, erhielt sonst alle Jahre den zu seinen Geschäftsreisen nöthigen Paß ins Ausland. Das Unglück machte ihn aber zum Reichs­tags-Mitglied und für einige Tage des Oktober zum Ober-Commandanten der Nationalgarde. Obwohl er nun alle gegen ihn geschleuderten Verleumdungen we­gen angeblicher Mitschuld am Brande des Zeughauses vor der Behörde widerlegte, obwohl kein Vorwand, ihn zu chicaniren, blieb, hat er doch seitdem zwei Mal vergeblich um einen Paß ins Ausland gebeten. Man gab ihm nicht einmal einen Bescheid auf seine Vorstel­lungen, daß seine Geschäfte solche Reisen nöthig mach­ten. Das Jahr 1849 hat eine neue Art des Arrestes erfunden, die in keinem Gesetzbuche steht und die man mit einem technischen Ausdrucke den persönlichen Be­lagerungs-Zustand nennen kann. Wahrhaft beschä­mend für Preußen ist es, daß Oesterreich ihm selbst in der Sorge für die Bildungs-Anstalten voraneilt. Die Lage, in welcher der größte Theil der preußischen Gym­nasiallehrer schmachtet, ist eine wahre Schmach für den BilVungSstaat. Nicht seit Jahren, sondern seit Jahr­zehnten ist dies so zu sagen amtlich anerkannt. Aber die znr nöthigsten Abhülfe erforderliche, im Verhältnisse zum ganzen Budget armselig kleine Summe ist in den längeren Friedensjahren nie zu beschaffen gewesen, und trotz aller Versprechungen ist die bedrängte und un­würdige Lage der Lehrer stets dieselbe geblieben. In­zwischen hat mancher kleine-Staat rühmlich seine Pflich­ten gegen die Pfleger der Jugend erfüllt, und selbst Oesterreich hat jetzt Preußen beschämt. Der Minister des Unterrichts erörtert in einem Vortrage an den Kaiser die Gründe, weshalb die Durchführung der Maßregeln, welche die Verbesserung des Gymnasial- Unterrichts bezwecken, unmöglich ist, wenn nicht vor allen Dingen den Lehrern ein auskömmliches Gehalt bewilligt werde. Da die definitive Regulirung jedoch gegenwärtig noch nicht möglich ist, so stellt der Mi­nister den Antrag, daß Se. Majestät der Kaiser vor der Hand den Gymnasial-Lehrern eine Gehalt-Zulage bewillige. Der Kaiser hat sogleich für die deutschen und slavischen Länder einen Zuschuß von 30,700 den für die Lehrer der 38 Staats-Gymnasien bewu-" ligt. Jeder Lehrer erhält 200 Gulden Zulage. (K.Z.)

Dänema t k.

Kopenhagen, 1. Febr. Ein Anschlag im Avis­salon (Zeitungshalle) will wissen, Lord Palmerston tyabe eine Verlängerung des Waffenstillstandes auf fer­nere 6 Monate vorgeschlagen und der Reichstag werde in Anleitung dessen in nächster Woche eine geheime Sitzung halten.

Donau - Fürstenthümer.

Buckarest, 19. Januar. (Die Türkei wirbt Truppen.) Seit drei Tagen erregt hier ein Ereig­niß die höchste Aufmerksamkeit. Es ist dies eine Wer­bung für die türkische Armee, welche Omer Pascha anstellen läßt; ein Ereigniß, wie eS hier seit Men­schengedenken nicht vorgekommen ist, da bei den frü­heren Besetzungen des Landes durch Türken, zu de­nen sich wohl auch damals hiesiges Volk zugesellt ha­ben mochte, diese Türken, unregelmäßige Söldlinge der räuberischen und gegen ihren Sultan aufrühreri­schen Pascha's aus den Donaufeftungen, nicht aber kaiserliche reguläre Truppen waren. Gegen ein gutes Handgeld und lockende Versprechungen sollen dem tür­kischen Marschall in diesen Tagen bereits über 200 Menschen zugelaufen sein, und sein Wohnpalais steht von früh bis Abends umlagert von Soldlustigen und Gaffern. Namentlich Fremde haben sich viele anwer­ben lassen. Ob Omer Pascha auch hiesige Eingeborne annimmt, und ob dagegen die walachische und resp, die russische Regierung nicht Einsprache erhoben hat oder es thun wird, kann ich Ihnen heute noch nicht sagen. Daß die fremden Consulate in Betreff ihrer Nationalen diese Werbung nicht unbedingt gut heißen werden, scheint gewiß.

Republik Frankreich.

Paris. (Westd. Z.) In dem Dankschreiben des Papstes an Herrn von Montalembert, wegen der von dem Letzteren gehaltenen Rede über die Unterrichts­frage, kommt unter Anderm folgender merkwürdige Blödsinn vor: Von Anbeginn der Unruhen, welche den apostolischen Stuhl heimsuchten, haben Sie sich stets mit einer Ihnen eigenthümlichen Klugheit und Umsicht benommen. Auch Herr von Fallour hat sich gleichfalls große Mühe gegeben, in den Stürmen, welche Frankreich bewegten, unsere heilige Religion und unsere oberste Würde zu wahren, und deshalb erklären wir, daß Sie wie er sich wohl um

den heiligen Stuhl verdient gemacht. (Qui purrait en douter ?) Aber die Rede, welche Äe, theurer - Sohn, am 19. v. M. in der National-Versammlung gehalten haben, ist ein neuer und glänzender Beweis ihres Talents. Sie wird für immer in dem Andenken der ehrlichen Leute fortleben (!!!). Gewiß, es gibt nichts Bewundernswürdigeres, als die Seelen­größe, diesen edlen Mnth, den Sie bewiesen haben. Wir beglückwünschen Sie" re. Das ist ganz in der Ordnung. Mit demselben Rechte, womit der Pabst die römischen Frauen und Jungfrauen, die sich am Freiheitskampfe beteiligt hatten, als Phrynen bezeichnete, darf er auch Montalembert und Fallour edelmüthige, großherzige Männer nennen.

Paris, 3. Februar. Die Schweizer Angelegenheit hat die hiesige politische Welt in eine seit lange nicht mehr gekannte Aufregung versetzt. Das gestrige bedeu­tend?^ Fallen der Fonds an der Börse ist der beste Maßstab für die Besorgnisse, die man hegt. DerCon- stckutionel", seit einiger Zeit beglaubigtes Organ der Regierung, sucht heute die öffentliche Meinung in et­was zu beruhigen, indem er erklärt, er habe keines- wegs^, wie man ihm vorgeworfen, das Publikum auf eine Intervention gegen die Schweiz von Seiten Frank­reichs vorbereiten wollen. Diese Erklärung, deren Wortlaut wir hier folgen lassen, scheint jedoch keines­wegs eine solche Maßregel überhaupt zu verwerfen. Die Intervention", heißt es darin,ist eine Even­tualität, an die wir nicht im Geringsten glauben. Nach unserer Ueberzeugung wird Niemand in der Schweiz interveniren, weil die Schweiz von selbst thun wird, was man von ihr verlangt, da das, was man ver­langt, vollkommen gerecht ist. Sie kann in der That nicht lttbst ihre eigene Neutralität verletzen wollen, in­dem sie aus ihrem Gebiete das Hauptquartier der Feinde aller ihrer Nachbarn macht. Unsere Nachrich­ten geben uns in dieser Hinsicht alle Sicherheit." Hier­auf theilt derConstitutione!" einen Brief aus Lau­sanne mit, der ihm, wie er angibt, aus sehr guter Quelle zukommt, und worin es heißt:Der BundeS- rath hat die besten Absichten in der Flüchtlings-Ange­legenheit. Er hat bereits Maßregeln zur Ausweisung oder Cascrnirung eines großen Theiles derselben ange­ordnet. Auf die Frage, ob der Bundesrath auch die Macht haben wird, seinen Willen in den von revolu­tionären Regierungen beherrschten Cantonen durchzu- setzen, gibt es nur Eine Antwort: Der ehrenwerthe General, der so schnell mit dem Sonderbund fertig ge­worden ist, macht sich anheischig, nicht minder schnell mit den sozialistischen Regierungen fertig zu werden, welche die Ehre und Neutralität der Schweiz compro- mittiren." Diejenige Andeutung über die Absichten der Regierung, welche am meisten Berücksichtigung ver­dient, ist jedoch ohne Zweifel in folgendem Artikel des heutigenNapoleon" enthalten:Man hat viel Veit einer Mittheilung gesprochen, welche die Repräsentan­ten Oesterreichs und Preußens der französischen Negie-

Z'ung gemacht hätten, um sich über die Folgen des in der Schweiz den politischen Flüchtlingen bewilligten Ajylrechts zu verständigen. Wir glauben, daß Diese Mittheilung nicht die ganze Tragweite hat, die man ihr beilegen will. Die Nachbarmächte der Schweiz sind von dem sehr natürlichen Wunsche beseelt, zu ver­hindern, daß die Flüchtlinge unter Benutzung der Nach­barschaft ihre eigenen Staaten revolutioniern , und sie haben das unbestreitbare Recht, Maßregeln zur Verhü­tung dieser Gefahr zu ergreifen. Allein Frankreich ist nicht geneigt, in irgend einem Falle die Rechte seines alten Verbündeten und die beide Nationen verbindende Freundschaft zu verkennen. Könnte überdies der Prä­sident der Republik die Gastfreundschaft vergessen, die er während so vieler Jahre in der Schweiz gesunden hat, so wie den Schutz, den ihm diese Macht gegen die ungerechten Anforderungen der Regierung Louis Philipps gewährt hat?" Die Hoffnungen desCon- stitutionnel" und desNapoleon" werden jedoch kei­neswegs allgemein getheilt. Das bedeutendste Organ der legitimistischen Partei sagt heute:Die Interven­tion wird statt finden; sie wird statt finden ohne Frank­reich. Wir werden die Oesterreicher zu Zürich, die Preußen zu Neuf-Chatel und Freiburg sehen. ' Dies mußte so kommen. Die Herren Druey und Ochsen­bein sind bei sich zu Hause eben so ohnmächtig gegen die Revolution, als die Herren Mamiani und Gio­berti es zu Rom und zu Turin gewesen sind. Herr Louis Napoleon Bonaparte, Präsident der französischen Republik, kann in der Schweiz nicht interveniren, noch auch verhindern, daß man daselbst intervenire. Es liegt in den Ereignissen eine Logik, in den Umständen eine Machts welcher man sich nicht entziehen kann. DieAssemblee National", die in Sachen der all­gemeinen^ europäischen Politik häufig gut unterrichtet ist, gibt sogarden Datum der Intervention an:Wenn bis zum 10. März die Schweiz keine genügende Ant­wort auf die Noten Preußens und Oesterreichs er­theilt hat, so werden die vereinigten Armeen der bei­den Mächte durch den Canton Graubünden, durch das Thal des Tessin, durch das Großherzogthum Baden und vom Bodensee her in die Schweiz einrücken." Die schweizer Frage wird hier ziemlich allgemein nur für einen Vorwand gehalten, um in Frankreich ent­weder eine Katastrophe hervorzurufen oder die bewaff­nete Restauration des Legitimitäts- Princips vorzube­reiten. Die neuesten Nachrichten aus Griechenland haben nicht nur das Publikum sondern auch die Re­gierung in hohem Grade überrascht. DerNapoleon"