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Rescript zur Nachachtung bekannt zu machen, da auch einzelne Juristen in der Provinz ihre Uebereinstimmung mit jedem Votum erklärt hatten. (Är. Z.)

Wien, 26. Jan. Kaum ist das Heer Meister der hervorragendsten Stellungen in Ungarn, kaum ist Pesth und Ofen besetzt, Koffuth mit seinem Anhänge bis in die Ebenen der Marmoras zurück gedrängt, so erhebt der innere Feind im Süden Oesterreichs wieder drohend sein Haupt, und es scheint, als ob mit dem Winter auch der gehoffte Friede in der Lombardei schwinde. Täglich erzählen uns laibacher, triester und Mailänder Briefe und Zeitungen von einem nahen Ausbruche. Das scharfe Commando, das der greise Marschall Ra­detzky in Mailand führt, konnte bis jetzt wohl jeden Versuch einer Erhebung unterdrücken, und wenn die Revolution in den lombardischen Provinzen wieder los­bricht, dürfte diesmal Mailand schwerlich den Ausgangs­punkt bieten. Aber Zündstoff bietet es im Ueberflusse, und die österreichische Armee wird sich durch Zurücklas­sung starker Besatzungen in den Städten bedeutend zer­splittern müssen, wenn es zu einem Frühlingsfeldzugc kommen sollte. Hier zweifelt man daran gar nicht und läßt Karl Albert die Offensive ergreifen. Uns dünkt es, als würde der König von Sardinien einen solchen Schritt nur gezwungen thun. Die österreichische Diplo­matie war den Winter über in Turin, Paris und Lon­don eben so wenig müßig, als das Kriegsministerium in Wien und Radetzky in Mailand. Wird Karl Al­bert zu einem Feldzuge gezwungen und wie unsere österreichischen Journale berichten, soll er die Freiheit der Handlungsweise ganz eingebüßt haben so dürfte er aus Furcht vor seinen eigenen Anhängern die erste Gelegenheit benutzen, sich den Oesterreichern in die Arme werfen. Im Bereich des österreichischen Hofes ist Seine Majestät auch ohne Thron geborgener als in Turin, wo sein Thron und sein Leben in gleichem Maße auf dem Spiele stehen. Von unserer Seite wird für alle Fälle mit Eifer gerüstet und das fünfte Armee- Bataillon neu creirt, so daß die italienische Armee in kürzester Zeit um 80,000 Mann wieder ve, mehrt wird. Bedeutende Truppenkörper sollen schon jetzt von Ungarn aus zum Heere Radetzkys stoßen, der sich diesmal kaum scheuen wird, seine Operationen bis ins Herz Piemonts auszudehnen. Sehr sonderbar klingt ein Bericht aus Laibach, den dieWiener Zeitung" und nach ihr die übrigen wiener Journale bringen. Karl Albert soll nämlich bei einer großen Revue in Alessandria von den lombardischen Freischaren mit einem donnernden Lebe­hoch auf die einige italienische Republik begrüßt wo,den sein. Der König habe sodann volle 12 Stunden (!) mit Kanonen und Musketen auf die Rebellen feuern lassen. Nähere Details dieser zwölfstündigen Kanonade werden nicht angegeben, von einem Widerstande der Rebellen wird keine Erwähnung gethan. (K. Z.)

Wien, 27. Jan. Bei den vielen Gräuelthaten, die den Krieg in Ungarn charakterisiren, treten schöne Züge um so mehr hervor. Die bekannte grausame Er­mordung einer Truppe gefangener Kroaten in Güns gab zu nachstehender tragischen Episode Anlaß. Unter der die Gefangenen bewachenden Honved-Eskorte be­fanden sich zwei Israeliten, die beim Herannahen der mörderischen Rotte sich vor die Gefangenen stellten, um das bedrohte Leben derselben mit ihrem eigenen Leben zu vertheidigen. Der eine dieser heldenmüthigen jungen Leute fiel sogleich als Opfer seiner Hingebung, der an­dere wurde, mit neun Wunden bedeckt, für todt am Platze liegen gelassen, als er aber dennoch Lebenszeichen äußerte, von dem dortigen Kerkermeister in eine Kam­mer gesperrt. Hier blieb er aus Versehen durch an­derthalb Tage ohne alle Pflege. Man erinnerte sich seiner endlich, und ec befindet sich jetzt im Spital zu Güns in ärztlicher Behandlung. Die k. k. Truppen sind in Essegg bereits eingerückt. DieOstdeutsche Post" wird von morgen an wieder erscheinen; da aber Kuranda die Redaktion, in so lange der Belangerungs- stand dauert, nicht wieder übernehmen wird, so wird dieselbe Dr. Schweizer einstweilen versehen. (N. K.)

Wien, 28. Januar. Der Feldmarschall-Lieutenant von Melden veröffentlicht das nachstehende (18.)Armee- bülletin:Den aus Ungarn einlaufenden Mittheilun­gen zufolge erfreuen sich unsere Waffen allenthalben eines glänzenden Erfolges. Vom Feldmarschall-Lieute- nant Baron Csorich, welcher mit einem Theile des zwei­ten Armeekorps der Görgey'schen Rebellen-Armeeabthel- lung in der Richtung gegen die Bergstâdtè gefolgt war, langt so eben der Bericht ein, daß er am 21. d. die starke feindliche Stellung auf dem Plateau vor Schem- nitz mit der Brigade Wyß in Front und Flanke ange­griffen, das Dorf Windschacht mit Sturm genommen, den Feind auf allen Punkten vertrieben habe und des andern Tages nach einem kurzen Gefechte mit der Arrier- garde des Feindes in Schemnitz eingerückt sei. Bei diesen Gefechten wurden von unsern tapfern Truppen 12 Kanonen, 10 Mörser, mehrere Munitionskarren, sehr viele Waffen und Gepäck erobert, von den dort aufge­stellten 12., 23. und 33. Honved-Bataillons, das letz­tere ganz zersprengt, über 500 Gefangene gemacht, wor­unter ein Offizier und 145 Mann von Alexander- In­fanterie und der Chef des Generalstabs Görgey's, der ehemalige Ober-Lieutenant Pustelnick. Außerdem verlor der Feind 60 Todte und 120 Verwundete. Unsererseits beträgt der Verlust 2 Offiziere, 6 Mann an Todten und 13 Mann Verwundete. 4 Compagnien des 2. Jägerbataillons haben den wiederholten «Sturm auf Windschacht mit ausgezeichneter Bravour ausgcführt;

eben so das 12. Jägerbataillon unter Oberst Collery, gefolgt von einer Pioniercompagnie, bei Hodritz mit großer Tapferkeit gefochten und allein 5 Kanonen von obgedachter Gesammtzahl erbeutet. Der Feind zog sich auf der Sohlerstraße, verfolgt von unserer Truppe, zu­rück. Gleichzeitig beabsichtigte General-Major Götz von Mossocz aus Kremnitz über Oberstuben und Turzek in Verein mit der von Rudno anrückenden Kolonne des General-Majors sossay anzugreifen. Da aber letzter Herr General Major am Tage vor dem Angriffe von dem Herrn Feldmarschall-Lieutenant Simunich den Be­fehl erhielt, nach Neutra zurückzukehren, um daselbst zur Pacification des bereits okkupirten Landtheiles mitzuwir­ken; so mußte sich Hr. General-Major Götz begnügen, seine Stellung bei Mossocz zu behaupten, um das tu- roczer Komitat vor den durch Feldmarschall-Lieutenant Csorich geschlagenen und zerstreuten Insurgenten zu schützen. Die endlich anzuhoffende Einnahme Leopold- stadts und die Besetzung von Neuhäusl durch die Bri­gade Neustädter dürften hinreichen, um den guten Geist, der sich allenthalben im trentschiner Komitee zu ent­wickeln an fängt, zu kräftigen, die Gemüther zu beruhi­gen und zur Herstellung ocr gesetzlichen Ordnung beizu­tragen. Bei Szolnok benutzten die an der Theiß sich sammelnden Insurgenten das Zufrieren des Flusses, um die Avantgarde des Generals Ottinger, welcher die Brücke besetzt hatte, zu umgehen. Da nun eine län­gere Besetzung der Brücke bei dem Umstande, als der zugefrorene Fluß allenthalben zu passiren war unnöthig geworden, so ließ General Ottinger diese nur aus Kavallerie bestehende Avantgarde gegen Czegled ab- rücken, bei welcher Gelegenheit die Majors 2. Escadron von Graf Hardegg-Kürassieren auf eine sie verfolgende Division von Kaiser Husaren eine so glänzende Attake machten, daß diese Husaren - Division ganz geworfen wurde, mehrere Leute todt auf dem Platze liegen l:, und ein Rittmeister mit 18 Mann gefangen genommen wurde. Nachdem General-Major Ottinger, durch die nachgesandte Infanterie verstärkt, bei Szegled eine ge­eignete Position genommen, um die Insurgenten zu em­pfangen, zogen sich letztere in aller Eile bei Szolnok über die Theiß zurück. Feldzeugmeister Graf Nugent, welcher gegen Fünfkirchen vorzugehen beabsichtigt, hat durch General-Major Baron Dietrich und seine aus Infanterie, Kavallerie und Artillerie bestehende starke Brigade Kapoövar besetzen lassen, um durch diese Vor­rückung das sümegher und baranyer Koumat von den daselbst noch herumirrenden Honveb und Rebellen, die ein gewisser Damjavich gestützt aus den Zufluchts­ort, welchen ihnen Effegg bietet zu sammeln sucht, zu säubern, und daselbst, wie es Oberst Baron Hor- wath im stuhlwiffenburger Komitate gethan, die gesetz­liche Ordnung wieder herzustellen und das Wirken der Regierungö-Kommissäre möglich zu machen. F.-M.-L. Dahlen organisirt die im Laube entbehrlichen Gränztrup- pen und evird demnächst mif dem rechten Tt-mmt - Hf»r gegen Essegg vorrücken. Aus Verschetz meldet General Todorovich vom 20. Januar: In Folge eines heftigen Gefechtes mit den Rebellen habe ich mit den Truppen des österreichisch-serbischen Arineecorps gestern den 19. Januar l. I., Nachmittag, Verschetz eingenommen und um 11 Uhr Nachts mein Hauptquartier dahin verlegt. Am 18. Abends war daö Corps zu dieser Unternehmung zwischen St. Michaly und Alibunar versammelt, und hatte noch während der Nacht Zicsidorf besetzt. Mit frühestem Morgen wurde in zwei Kolonnen gegen Ver­schetz vorgerückt, und zwar der serbische Oberst Knicanin mit dem HülfScorps und deutschbanater zwei Batalllo- nen über Zicsidorf, der Rest des Coips unter meiner persönlichen Führung über Nicolincze Flachawag. Der Feind, welcher um 7 Uhr früh mit der Hälfte seines Corps nach Zicsidorf abmarschirt war, fehlte auf die Kunde von der Besetzung dieses Ortes durch unsere Truppen um 10 Uhr nach Verschetz zuruck, zog den Ueberrest seines Corpö au sich und mar- schirte um Mittag neuerdings gegen Zicsidorf ab. Als ich gegen 2 Uhr Nachmittags mit dec Kolonne in die Nähe von Verschetz kam, bemerkte ich den Rück­zug der starken feindlichen Kolonnen auf d r Straße gegen BecSkerek und machte sogleich die Anstalt zu sei­ner Verfolgung und Eroberung der noch vom Feinde besetzten Stadt. Mittlerweile erfolgte aber schon der Angriff des Obersten Knicanin gegen die ihm rutgegeu- kommende feindliche Kolonne. Ich eilte anverzüglich mit einem Theile meiner Truppen zu seiner Unterstützung herbei und der Femd wurde durch diesen Angriff in sei­nem Rücken gezwungen, seine Richtung zu ändern und den Rückzug auf der Straße nach Morawltza zu nehnieu, wohin er bis zur einbrechenden Nacht lebhaft verfolgt wurde. Wir haben über 20 Wagen mit Munition, Kupfer und Blei erbeutet, viele Waffen erobert und Gefangene gemacht. Oberst von Mayerhofer hat durch seine guten Dispositionen und thätige Mitwirkung bei der Ausführung wesentlich zum Erfolge des Umermh- mens beigetragen. Eben so ausgezeichnet waren die Leistungen des serbischen Obersten Knicanin, des Haupt­manns Michael Jvanovich, des peterwaideiner und des Capitain - Lieutenants Milckics desselben Regiments Hauptmann Kosavich und Oberlieutenant Stephanovrch haben mit dem 3. deutschbanater Bataillone Beweise der größten Tapferkeit gegeben. Unser Verlust ist, so viel ich bisher erfahren konnte, nicht bedeutend, jener des Feindes an Todten, Gefangenen und Ausreißern ansehn­lich. Wien, am 27. Januar 1849. Feldmarschall- Lieutenant Melden, Militär und Civil-Gouverneur."

Gestern wurde der Schneider Vincenz Wilhelm

wb" er Waffen und Munition verborgen

Ungarn.

Agrum, 22. Jan. Die Agramer Zta. bringt einen ru d"Organisation des verantwortlichen der Königreiche Croatien, Slawom'en und Dalmat en. Hrec tritt denn das Verhälntiß des Gesammtstaates zu den provinziellen Individuen, wie es den osterrelchlschen Staatsmännern jetzt vorschwebt, schon in bestimmteren Formen hervor. Nach ihm übt der Banus mit einem verantwortlichen Staatsrath (Mi­nisterium) die Souveränetät in den innern Angelegen­heiten aus. Die auswärtigen Angelegenheiten, Krieg und Finanzen, sind jedoch der Autonomie der Provinz entzogen, ein vom Kaiser ernannter Minister (Negie­rungsbevollmächtigter) steht dem Staatsrath zur Seite und vertritt die Central-Regierung. Der Staatsrath, in Agram residirend, wird vom Banus ernannt, die Wahl aber vom Kaiser unter Gegenzeichnung des (Be- vollmachti jten-) Ministers bestätigt. Jeder Staatsrath (Provinzial-Minister) hat eine Sektion, das heißt, ein Collegium unter sich, und zwar gibt es solcher fünf: für Cultus, Finanzen und Handel, Inneres, Justiz und das Militärwesen. Die Erlasse des Banus werden von dem betreffenden Staatsrath contrasignirt, der da­für der Landesvertretung verantwortlich wird. Die Competenz des gesetzgebenden und erecutiven Körpers soll durch Gesetze bestimmt werden. Der Ban ist Prä- sivent des staatsraths und dem Landtag gegenüber unverantwortlich. Mit zwei Drittel Stimmenmehrheit kann der Landtag die Staatsräthe in Anklagestand ver­setzen, der oberste Gerichtshof der Provinz übt dann das Richteramt. Dem Landtag muß alljährlich das Budget vorgelegt werden, und er hat das Recht der Genehmigung". Offenbar ist hier eine Lücke. Der Entwurf schweigt ganz, ob die Minister nach oben ver­antwortlich stufe und in welchem Grad von Abhängig­keit oder Unabhängigkeit der Banus der Centralregie- rung gegenüber steht. Ebenso weiß man noch nicht, wer bei Coinpetenzstceitigkeiten zwischen dem provinziel­len Individuum und dem Gesammtstaat (also Central- regrerung und Reichstag) als letzte Instanz zu entschei­den hat. Würde dieser Entwurf genehmigt, dann wäre auch die pragmatische Sanktion vernichtet, für welche doch der Ban gegen die Ungarn zu Felde zog, deren Aenderung man selbst dem souveränen Kaiser nicht zu- gesteheu wollte. Denn in den Dietalartikeln 1, 2 v. J. 1723 heißt es ganz bestimmt, daß das Königreich Un­garnindivisibiliter et inseparabiliter invicem et simul mit seinen Nebenländern vom Kaiser regiert werden soll, was im 10. Artikel v. I. 1790 bis 1791 ausdrücklich erneuert und bestätigt wrâ Die Lage der Dinge fordert gebietend, daß man die verbriefte Solidarität des Königreichs Ungarn nicht mehr aner­kenne, aber es schadet Dfr rrivthsrfcpn Oinsfv hnfi fip firft aus Die staatsvertrage berief und jetzt nur die günstt- gen Artikel derselben anerkenne. Das Recht, sagt man, hat eine wächserne Nase. Ein kühner Bruch der Croa- ten mit dem gealterten Buchstaben hätte ihnen mehr Sympathieen geworben, als dieses Verdrehen der be­rüchtigten Nase.

Italien.

Die toskanische Deputirtenkammer hat am 22. un­ter großem Jubel beschlossen, zu der italienischen Con­stituante in Rom 27 Abgeordnete schicken zu wollen, welche nach allgemeinem Stimmrecht zu erwählen sind.

DiePrager Zeitung" enthält Folgendes über die gestern erwähnten fabelhaften Luftballon-Mörser:Ve­nedig wird mittelst Luftballons beschossen werden, da die Lagunen das Anrücken der Geschütze nicht erlauben. Zu diesem Zwecke werden unter Anleitung eines beim General - Quartiermeister-Stabe zugetheilten Ingenieurs der vmetianischen Eisenbahn in Treviso 5 Luftballons jeder 28 Fuß Durchmesser gebaut. Die Ballons wer­den in die möglichste Nähe Venedigs gebracht, bei gün­stigem Winde an ungeheuren Seilen steigen gelassen und sobald dieselben oberhalb Venedigs angekommen sind, beginnt das Feuern. Dies geschieht mittelst Elec- tro-Magnetismus, indem jede der an Dem Boden des Schiffchens bef.stigten 5 Bomben durch einen isolirten Draht mit einer auf dem Erdboden befindlichen großen galvanischen Batterie in Verbindung steht und mit einem Schlage abgerissen, und deren Brandröhre entzündet wild. Die Kugel fallt senkrecht herab und erplodirt erst beim Auffallen; auf diese Art können täglich 25 Bomben geworfen werden, vorausgesetzt, daß der Wind günstig ist. Man verspricht sich den besten Erfolg, da cie am 9. Jan. bei Treviso gemachte Probe günstig ausfiel." [ ? ? ]

Schweiz.

Zürich, 27. Im. Der unsinnige Aufstands-Ver­such der Neuenburger Royalisten ist" ohne fremde Hülfe zn Boden geschlagen. Die beiden Bataillone, welche die Regierung von Neuenburg zur völligen Wiederher­stellung der Ordnung vom BundeSrath verlangt hat, werden voraussichtlich nicht die einzigen Truppen sein, welche die Eidgenossenschaft in kürzester Frist aufzustel- kn bat; denn schon steigen im Süden wieder drohende Wolken auf. Abgesehen davon, daß die italienffchen Verhältnisse im Allgemeinen einen Punkt erreicht haben, der täglich den Wiederausbruch des italienisch-österreichi­schen Krieges herbeiführen kann, abgesehen davon, haust sich an der tessinisch-lombardischen Gränze wieder Zünd-