M. mitgetheilt und sogleich die Versetzung gedachten Lehrers, mit 120 fL weniger Gehalt, decretirt. — Sein Gesuch um Belassung bis zum nächsten Frühjahre wurde zwar willfahrt; allein ein anderes Rescript vom 31. October 1843 beschloß: der Lehrer Schlimm soll sich unverzüglich auf seine Stelle begeben, weil sein Nachfolger für die, der Niederkunft sehr nahen Frau Schlimm ein Stübchen einräumen wolle. —
Daß ein Concurs nicht stattfinden konnte, wurde nicht bekannt gemacht; daher zeige ich hiermit an:
„der im Jahre 1843 gegen Lehrer Schlimm zu „Rüdesheim projektirte Concurs konnte nicht zu „Stande gebracht werden.
Dienstmänner riethen ihm zwar, Concurs zu machen — wogegen sich sein Rechtsgefühl empörte, und Gott segnet ihn dafür, obgleich seine Feinde ihn verdammen fortan. —
Auf seine eingeretchte Beschwerdeschrift, wegen der ihm gewordenen ungerechten Behandlung wurde er mit Strenge zur Ruhe verwiesen.
△ Hadamar, 27. Januar. (Die Nafrrhalla.) Ihr gestriges Blatt bringt unter dem Zeichen ^ einen Artikel von hier, der denn doch einer nähern Beleuchtung bedarf, indem Ihrem Correspondenten über die hiesigen Verhältnisse doch nähere Kenntniß abzugehen scheint. Er hat übersehen, daß auch im verflossenen Jahre hier eine Carnevalsgesellschaft bestanden, und daß deren rühmliche Ranzengarde in den Märztagen nicht wenig dazu beitrug, die Ruhe und Ordnung hier aufrecht zu halten, und in dieser Beziehung bei Weitem mehr leistete, als Heiopopeio- Vereine u. s. w.
Es ist wahrlich ein sehr hinkender Vergleich, die hiesige Narrhalla und der Pius-Verein tu eine Kategorie stellen und sie die Anker des hiesigen politischen Lebens nennen zu wollen, da doch bekanntlich die Tendenzen beider Vereine sehr von einander abweichen und . man sie wohl füglich Antipoden nennen könnte. Einen Beweis dafür liefert schon die einfache Thatsache, daß sich die Narrhalla damit begnügt, einzelnen Individuen, die sich unbefugterweise in ihre Sitzungen eindrängen, um Unfrieden zu stiften, einfach in die Luft setzte, während der andere Verein damit umgeht, die friedliche Einwohnerschaft eines ganzen Gebäudes, zumal eines Landesinstituts , aus ihren Räumen zu vertreiben. Daß die Narrhalla sich durch die ultramontane Partei nicht einschüchtern läßt, wie Ihr Corrcsponder.t meint, zeigte sich im vorigen Jahre vor den Märztagen, als sich ein Geistlicher hier einfallen ließ, nicht nur sämmtliche Mitglieder der Narrhalla, sondern auch die Besucher von deren Sitzungen mit der Hölle zu bedräuen, die Narrhalla ihre Sitzungen jedoch nach wie vor forthielt.
Wenn Sie, Herr ^ Correspondent, ferner meinen, es würden in hiesiger Narrhalla ellenlange, nichtssagende Vorträge gehalten, so diene Ihnen hierauf, daß ein Narr mit einigen ungeschmückten und ungekünstelten Worten ost mehr und treffendere Wahrheit sagt, als ein Gelehrter in langen leeren Phrasen.
Frankfurt, 29. Jan. (Fr. I.) Fortwähiend gehen Gerüchte über bevorstehende Vertagung und Auflösung des sächsischen Landtags; sodann über eine Berathung der Oberhauptsfrage durch Bevollmächtigte sämmtlicher Regierungen der deutschen Einzelstaaten. Das sehr wichtige Verhältniß dieser Berathung zu der fortlaufenden der Nationalversammlung wird noch nicht näher angegeben.
Frankfurt, 25. Januar. Der „Revue des beut Mondeö" vom 1. Jauuar, Seite 78, entnehmen wir, daß Metternich bei der Nachricht von der Februarrevolution in Frankreich den Franzosen das linke Rhein- ufer angeboten habe, um sie dadurch von der Intervention zu Gunsten der Lombardei abzuhalten. (Die O.-P.-A-.Z. hält aus bekannter Freundschaft für den Erminister dies für eine Zeitungsente; indeß bei einem Metternich ist Alles möglich, warum nicht auch dies?)
Kassel, 28. Januar. Die Kabinetskrisen grassiren jetzt wieder wie das Nervenfieber. Auch unser Ministerium liegt in der Auflösung: Eberhard hat seine Demission gegeben, bis jetzt aber soll dieselbe noch nicht angenommen fein. (Mainz. Z.)
Dresden, 26. Januar. Heute Morgen hat der StaatSminister v. d. Pfoedten beiden Kammern erklärt, daß sämmtliche Minister am gestrigen Abend ihr Amt niedergelegt hätten. (Karlsr. Z.)
Berlin, 25. Jan. Graf Bülow, der die Stelle des Ministers der auswärtigen Angelegenheiten vertretende Unterstaalssecretär, hat vor kurzer Zeit an die verschiedenen preuß. Missionen eine bogenlange Note gesandt, welche bestimmt ist, den resp. Negierungen mitgetheilt zu werden. Die deutsche, namentlich die Oberhauptsfrage ist Gegenstand dieses umfangreichen diplomatischen Aktenstücks. Der Graf verbreitet sich über die Absichten der Negierung, welche den früheren offiziellen Aeußerungen gemäß dahin ausgesprochen werden, daß man durchaus gar nichts usurpiien wolle und die Verhältnisse sich ruhig entwickeln lassen werde. Nur- unter Zustimmung der Souveräne beabsichtige man, die etwa anzubietende oberste Stelle in Deutschland anzu- nkhmen. Im Ganzen geht aus der Note nicht viel Bestimmtes hervor; so lang sie, trägt sie gar nichts dazu bei, das Dunkel, welches die ganze Frage umhüllt, aufzuhellen und wir glauben nicht, daß die Diplomaten, welche Abschriften erhielten, oder die Regierungen, denen man sie communicirte, aus ihr irgend eine Neuigkeit erfahren oder eine den Gegenstand in eine weitere
Phase versetzende Auffassung kennen gelernt haben. Dasselbe Geheimniß umhüllt unsere Staatsmänner in Bezug auf die deutsche Frage '^überall; so wurde gestern bemerkt, daß Graf Bülow, in einer Soiree beim Lord Westmorland, zu keinem Diplomaten auch nur die
^skn Punkt betreffende Aeußerung machte. Möglich daß jetzt sogar eine entschiedene Ablehnung erfolgt, da in Frankfurt die Erblichkeit verworfen worden. (Magd. Z.)
Breslau, 23. Jan. Die Allg. Oder-Zeitung" gibt folgende Uebersicht der Wahl-Resultate in der Provinz Schlesien: In Münsterberg hat die Demokratie % ber Stimmen, ^ Oels ergaben sich 30 demokratische und 6 konstitutionelle Wahlmänner. Die auftretenden Kandidaten mußten versprechen, den Rektor Mätze in Beinstadt als Deputirten zu wählen. Auch im Kreise ^ bat die Demokratie gesiegt. In Frankenstein sind sämmtliche 24 Wahlmänner, welche der demokratische Verein ausgestellt hat, gewählt worden; auch hier ist zu bemerken, daß die Wiederwahl der Deputirten Ebel und Pape als gesichert anzusehen ist; in Waldenburg hat bte Demokratie vollständig gesiegt. Das gleiche gilt von Altwasser. Ohlau wählte 19 Demokraten 2 Konstitutionelle; ebenso sind in Oberglogau dieWah-
* a^fn 4 Wahlbezirken sehr günstig ausgefallen. Fünfzig Husaren, welche in einem Bezirk im Quartier lagen, haben ihren Lieutenants gar keine, ibrem Rittmeister blos 3 Stimmen gegeben. Landeshut wählte 12 Demokraten, 4 Konstitutionelle; Hirschberg 15 Demokraten, 5 Konstitutionelle, ebenso hat die Demokratie in dem Landkreis von Hirschberg vollständig gesiegt, außer in Warmbrunn, wo 3 Demokraten und 7 Konstitutionelle gewählt wurden. In Oppeln ist die Demokratie in allen 4 Wahlbezirken unterlegen, und hat nicht eine Kandidatur durchgebracht. Demohnerachtet sind die dortigen Wahlen nicht als „konstitiltionelle" zu bezeichnen, sondern vielmehr als klerikale. Günstiger stellen sich die Resultate in Brieg, wo von 48 Wahlmännern 47 entschieden demokratischer Gesinnung sind, 1 gehört der konstitutionellen Partei an; einen gleichen Erfolg hat die demokratische Partei in dem Landkreise errungen. In Trebnitz ist der Sieg bei der Wahl des Deputirten ebenfalls fast unzweifelhaft, es sind unter 16 Wahlmânnern 8 entschiedene Demokraten, 3 Konstitutionelle, 5 gehören bem katholischen Verein an, von dem es als unzweifelhaft angenommen wird, daß er mit der demokratischen Parte( stimmen werde. Eben so demokratisch haben die Dörfer um Trebnitz gewählt. Der Sieg der Demokratie ist tu Ober-Glogau ebenfalls entschieden. In Prausnitz sind von den gewählten 8 Wahlmännern 6 entschieden demokratisch. In Militsch und dem angrenzenden Polnischof gehören sämmtliche 11 Wahlmänner einem demokratischen Verein an. Im Umkreise von Breslau hat die Demokratie nach den eingegangenen Nachrichten in Pöpelwitz, Oswitz, Lilienthal, Rosenthal, Lissa, Scheitnig gesiegt. In Ratibor ist die große Mehrheit derjenigen Wahlmänner gewählt worden, die sich zur Wahl v. Kirchmann's verpflichtet haben, so daß dessen Wahl fest steht. In dem combi- nirten Coseler und Ratiborer Landkreise ist nach dem Ausfall der Wahlmännerliste die Wahl Heinrich Si- mon's unzweifelhaft. Auch in Liegnitz hat die Demokratie gesiegt und sind 45 Demokraten gegen 11 Reak. tionäre gewählt worden.
Königsberg, 24. Januar. (Fr. I.) Die Wahlen sind vorüber; ber Sieg der Demokratie ist vollständig. Unter den Wahlmännern befinden sich Dr. Jacobi, Prof. Heinrich, Dr. Dinter, Dr. Rupp, Dr. Falkson^ Kosch, Walesrode, Sauter, Oberlehrer Schumann, Dr. Bender und Dulk, Bürgrrmeister Sperling, Tribunalräthe Schmiedeke und Ulrich, Buchhändler Theile, Kaufleute Malmros und Goullon u. s. w. Fast in keinem Bezirke vermochte der Preußenverein seine Führer und Koryphäen durchzubringen; nur auf dem obscuren Sackheim ist der Seminarlehrer Dembowski gewählt. Alles Geld, Cigarren und Spirituosen, womit die Reactionäre die Proletarier in das Netz des alleinseligmachenden Preußenvereius verlockten, sind umsonst vertheilt worden. Königsberg hat sich wieder einmal als die Stadt der Intelligenz bewährt und ist die Freude darüber groß in ber Provinz. — Auch im Samlande ist die Stimmung überwiegend liberal, so z. B. in Pillau und Fischhausen. Leute wie v. Bardeleben haben keine Aussicht, wieder gewählt zu werden. Selbst der Preußen- verein hat sich im Samlande nicht befestigen können, obgleich Pieper in Fischhausen wohnt und eifrigst für ihn unter dem Landvolke zu werben suchte.
Schleswig, 24. Jan. Der „Altonaer Merkur" enthält unter diesem Datum Folgendes: Die „Ber- ling'sche Zeitung" theilt unter verschiedenen anderen unwahren Nachrichten auch die mit, daß am 7. d. M. hier in Schleswig ein Schreiben Gagern's eingelau- fen, in welchem sämmtliche Obrigkeiten aufgefordert würden, sowohl in ihrem eigenen Namen, als auch von Seiten ihrer Untergebenen Adressen einzusenden, in welchen nicht länger ein Wunsch, sondern ein ausdrückliches Veilangen ausgesprochen werde, in den deutschen Bund ausgenommen zu werden. Vermut hl-'ch hat man diese Nachricht erfunden, damit es den Anschein gewinne, als ob die zahlreichen Adressen, welche j-tzt aus allen Theilen Schleswigs gegen die sogenannte Selbstständigkeit Schleswigs nach Frankfurt gesandt werden, nicht aus einer ursprünglichen Bewegung des Volkes hervorgingen, sondern durch irgend welche äußere oder höhere Einflüsse veranlaßt wären. Da es nicht unwichtig ist, daß
äkÄ^ welche sich jetzt in ganz ae^N^ ^* sogenannte Selbstständigkeit und S "°" Holstein ausspricht, nicht ver- ber ermâ^ "'ne ausdrückliche Zurückweisung Erfindung der „Berlinische Zeitung" 'â können versichern, daß du Wägern hier nicht eingelaufen lst, wir können hinzufugen, daß auch von der Regierung nie eine Aufforderung zu Adresslu irgend welcher Art ausgegangen ist. Die ganze Bewegung gegen das neueste Fnedensproject geht unmittelba? und ^usprüna- ltch aus dem Volke selbst hervor, und zeigt deshalb um Lr^V^Ä für Jeden, der die Augen nicht â sichtlich verseh! eßt, bte Unmöglichkeit eines Friedens der .n so hohem Grade das ganze Land in seinen D ttn und Interessen verletzt, wie es durch die Trennung Schleswigs von Holstein geschen würde. Wir fügen dieser Berichtigung eines Zeitungsartikels eine kurze Berichtigung eines dänischen Aktenstückes hinzu. In der vor Kurzem durch die „Berlingsche Zeitung" veröffentlichten dänischen Note an den Syndicus Banks vom 2d. Nov. v. I. werden, um das feindliche Ver- fahren Dänemarks gegen die gemeinsame Regierung der Herzogtümer zu rechtfertigen, hauptsächlich folgende Beschwerden gegen dieselbe erhoben: 1) die Regierung habe Beamte aus politischen Gründen, um ihrer dänischen Gesinnung willen, abgeseßt; 2) es würden hier noch immer in Widerspruch mit dem Waffenstillstands- vertrag politische Gefangene zurückgehalten; 3) ebenfalls wurden in hiesigen Häfen noch dänische Schiffe zurück- gehalten. Wir können hiergegen nach den zuverlässigsten Qutllen Folgendes versichern: 1) bte gemeinsame Re- ßterung hat nicht einen einzigen Beamten um seiner politischen Gesinnung willen abgesetzt; 2) es befinden
ö^enwärtig in den Herzogthümern gar keine poli- tljche Gefangene; also werden auch keine traktatwidrig zurückgehalten; 3) ebensowenig werden hieselbst dänische Schiffe zurückgehalten. Wenigstens ist darüber nichts bekannt. Sollten gleichwohl entgegenstehende Thatsachen der dänischen Regierung berichtet worden sein, so wäre der natürliche und durch den Waffenstillstand vorge- schriebene Weg gewesen, daß sie sich durch ihren Com- mlssar, der in Gemäßheit des Malmöer Tractats in den Herzogthümern anwesend sein sollte, mit Reklama. tionen an die gemeinsame Regierung gewandt hätte. Das aber ist niemals geschehen. — Dies möge für heute genügen zur Beleuchtung der dänischen Wahrheitsliebe.
Wien, 21. Jan. Der Carneval ist ziemlich trau- ng; in den renommirten Sälen, Sophiensaal, Sperl, ist bis heute noch keine Belustigung gewesen, und das am 14. dieses eröffnete Elysium war gegen die vorigen Jahre nicht besonders zahlreich besucht. Freilich ist jene Lokalität, die während der letzten Jahre in ihren großartigen Räumen die bedeutendste und am wenigsten genirte Menschenmenge aufnahm, jetzt eine Ruine: das Odeon nämlich, das am 31. Oct. eingeäschert worden ist, die geringe Unterhaltungslust mag jedoch mehr vom Geldmangel überhaupt, als vom Mangel an geeigneten Lokalen herrühren. Nach den Berichten der Sanitätskommission träte die Cholera nur als sporadischer Zustand und dazu blos in den Militärspitälern auf; Stadtgerüchte schildern die Verbreitung der Brechruhr jedoch als größer, als man dies nach offiziellen Berichte anzunehmen veranlaßt wird. So sollen vorgestern Abends in der k. k- Münze allein 35 Individuen an der Cholera erkrankt sein.
Italien.
Ans Rom vom 20. Januar wird berichtet, daß die Stadt in Belagerungszustand erklärt wurde. Die Clubs verlangen, daß General Zamboni vor ein Kriegsgericht gestellt werde, während die Soldaten seines Corps ihn befreien wollten, was fehlschlug. Fürst Ce- sarino hatte sich auf dem Wege von Civita - Vecchia geflüchtet.
Frankreich.
Paris, 26. Jan. Ehe der Märzschnee zerfließt — âu^eiten wir nach dem Votum des 10. Dez. — werden sich die Bauern in Masse erheben, um auf Erfüllung der ihnen im Namen Louis Napoleons gemachten Versprechungen zu bringen. Noch ist der Märzschnee nicht gefallen, und schon scheint unsere Prophezeihung eingetroffen, denn die neuesten mittäglichen Posten melden uns heute früh den Ausbruch von Bauernunruhen im Süden. Folgendes ist der Hergang in aller Kürze nach dem „Echo" des Lotdepartements vom 21. Jan.: „Seit einigen Tagen gibt sich in den Dörfern, welche um Sourbott liegen, eine große Gährung kund; die Bauern wollen die 45 Centimessteuer nicht zahlen; Andere wollen überhaupt keine Steuern mehr zahlen, und der Präfekt jenes Departements sch ckte zur Unterstüz- zung der mit der Steuereinnahme beauftragten Beamten ein Bataillon des 35. Infanterieregiments dahin ab. Er glaubte durch diese Militärhülfe den Ausbruch einer Revolte vorzubeugen und die Widerspenstigen ein- zuichüchtern. Aber das Gegentheil ist eingetroffen. In Rozac, Nouffillac, Peyrac und Lamothe Fenelon wurde in der Nacht vom 19. Sturm geläu'et, und etwa 5000 Bauern mit Hacken, Sensen, Flinten, Mistgabeln und Stöcken bewaffnet, zogen nach Sourbon, wo der Sitz der Präfektur ist. Trotzdem daß Militär und sieben gegen sie anrückende Gensd'armerie-Abtheilungen sie ant Einzüge in die Stadt hindern wollten, waren jedoch