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Klippe der Volksbildung und Volksaufklärung geschei­tert, weiß man trotz aller Täuschnngen und Vorspiege­lungen Schein von Wirklichkeit, Wahrheit von Trug, Glauben von Wissen zu unterscheiden, so daß es nicht zu verwundern ist, wenn j tzt Beispiele von entdeckter Bosheit, Rachsucht, Habsucht, Dummheit und Stolz, kurz Beispiele von Leidenschaften aller Art unter dem Volke von Mund zu Mund wandern. Um nur Etwas hervorzuheben, sei in Nachstehendem ein Beispiel erzählt, welches zwar in der Tagesgeschichte keine Seltenheit ge­nannt werden kann, übrigens meines Wissens in jüng­ster Zeit noch nicht vor dem Forum der Oeffentlichkeit erschien. Bekanntlich hat der katholische Geistliche kei­neswegs das Recht, seine Beichtkinder ohne deren frei­williges Bekenntniß nach Reden und Handlungen aus­zuforschen, welche auf seine Persönlichkeit Bezug haben. Demungeachtet erlaubte sich ein gewisser Geistlicher, die Beichtenden durch alle möglichen Fragen, Drohungen mit Nichtabsolutton rc. dahin zu bestimmen, daß sie ihm nicht nur gestanden, unterschrieben zu haben, sondern auch aus Furcht vor der ewigen Verdammung sich be­reit erklärten, ihre Unterschriften zurückzunehmen.

Solche Beispiele von Geistesknechtung sind wirk 'ch der Art, daß man, da sie immer vorkamen, mit Be­stimmtheit sagen kann, das Volk hat seine gedrückten Verhältnisse, unter denen es Jahrhunderte seufzte, ebenso auf Rechnung der absoluten Priesterherrschaft, als auf Rechnung der absoluten Fürstenherrschaft zu schreiben; da in dem Verfahren, der Brust die tiefsten Geheimnisse zu entlocken, die geistlichen Richter von jeher den wett- lichen Richtern das würdigste Vorbild waren.

HH Dillenburg. Als der Abgeordnete Heyden­resch dieser Tage einen auf Abkürzung der gedruckten Protokolle und deren beschleunigte Mittheilung inS Land bezüglichen Antrag in die Kammer brachte, da hat er gewiß der großen Mehrzahl der Staatsbürger aus dein Herzen gesprochen, de jenigen wenigstens, die sich bis dahin noch haben überwinden können, diese zum Theil so inhaltsleeren, zum Theil so unerquicklichen und oben­drein noch so entsetzlich spät erscheinenden Verhandlun­gen zu kaufen oder gar zn lesen. Ist dieser Antrag aber auch durch Majorität abgelehnt worden, so bleibt sein Motiv darum doch unverkürzt stehen und wir kön­nen jener Majorität die Versicherung geben, daß in Folge der beispiellosen Schwerfälligkeit und tbeilweisen Unfruchtbarkeit der Verhandlungen daS Interesse für die ganze politische Wirksamkeit der Kammer bei dem Volke in reißender Abnahme begriffen ist.

Mit Sehnsucht, ja mit Ungeduld harren wir auf die Debatte über die neue Gerichtsverfassung, über Or­ganisation einer volkstümlichen Verwaltung über Er­ledigung der Domänensache; dafür unterhält man uns im neuen Jahr wie im alten mit einzelnen aus dem Zusammenhang gerissenen Stücken von allerlei Gesetzen, Pensionsregulirung der Staatsdiener u. dgl., und das Dringendste, die organischen Bestimmungen über unsere Staats-Verfassung und Verwaltung, wird von einem Tage zum andern hinausgezogen. Ist nich im verflos­senen Jahre Zeit genug vergeudet worden? Fürwahr, wenn der Schneckengang der VeiHandlungen noch lange so hinzieht, so wird am Ende ein neuer 4. März da. zwischen fahren und das Volk Rechenschaft fordern und zwar diesmal von seinen eigenen Vertretern. Möge die Kammer diese Stimmung im Lande, die wir zwar im höchsten Grade bedauern, aber nicht wegleugnen können, nicht gering anschlagen; möge sie vor Allem nach einem energischeren Präsidium sich umsehen und ihren Verhandlungen mehr Inhalt zu geben trachten; möge sie endlich den Rest des Vertrauens, den die Langmuth des Volkes ihr noch schenkt, mit allen Mitteln, auS allen Kräften sich zu erhalten suchen: denn ohne die Basis des Vertrauens im Volke ist all ihr Thun, ist all ihr Reden eitel Schaum und leere Phrase!

Stuttgart, 16. Jan. Auch hier wild ein Pro­test gegen den Plan, Oesterreich zu Gunsten Preußens aus dem neuen deutschen Reiche hinauszudrängen, in Umlauf gesetzt. Die betreffende Adresse an die Reichs- versammlung trägt die Namen von Mitgliedern unserer zweiten Kammer an ihrer Spitze. Wir finden auf ihr folgende Abgeordnete unterzeichnet: Ofterdinger, Frei­herr v. Hornstein, Piielmayer, Eggmann, Wiest (von Eßlingen), Wiest (von Ulm), Linder, Kuhn, Mack, Graf von Adelmann, Platz, Domdekan v. Jaumann, Dekan v. Strobl l, Holzinger.

Dresden, 19. Jan. In der heutigen Sitzung der zweiten Kammer reichte Dr. Schaffrath ein von dreißig und einigen M tgliedern unterschriebene Motion ein, die dahin ging:In Gemäßheit der §§. 2 bis 4 und §. 109 der Verfassungsurkunde, sowie der §§. 124 26 der provisorischen Geschäftsordnung stellen wir den Antrag:Indem die Kammer wiederholt die thatkräftige Ueberzeugung des sächsischen Volks von der Nothwendigkeit der Einheit und Freiheit des deutschen Volks ausspricht, versichert sie zugleich der Regierung den entschiedensten Widerwillen des sächsischen Volks ge­gen die Uebertragung der Regierung des deutschen Bundesstaats an ein unverantwortliches und erbliches Oberhaupt, wie gegen die Uebertragung der deutschen Regierungsgewalt an eine der Kronen eines deutschen Einzelstaats, und erklärt, daß sie an die Spitze Deutsch­lands einen verantwortlichen Präsidenten gestellt wünsche und jede nicht wahrhaft denrokratische Lösung der deut- scheu Oberhauptssrage für eine unheilvolle betrachte. Wir tragen zugleich darauf an, daß die Kammer in Gemäßheit von §. 128 der provis. Geschäftsordnung

obigen Antrag ohne weitere Begutachtung sogleich be­rathe und nach §. 129 auf die nächste Tagesordnung sitze." Diese Motion steht nach Beschluß der Kammer ohne Vorberathung durch eine Deputation auf der Ta­gesordnung. Die Nachricht der Frankfurter Ober- Post-Amts-Ztg., daß die sächsische Regierung die Ueber­tragung der Centralgewalt Deutschlands an Preußen bevorwortet habe, veranlaßte den Abg. v. Trützschler zu einer Interpellation an die Staatöregierung. Diese gab durch Minister v. d. Pfordten Die Erklärung, daß sie diese Angelegenheit in Berathung zu ziehen noch gar keine Veranlassung gehabt habe. (F. I.)

Berlin, 17. Jan. Morgen feiern wir das Or- denösest, zum ersten Male unter dem Schutz des Be­lagerungszustandes, von dessen Aufhören übrigens nichts mehr verlautet, eben so wenig als von der Versetzung des Oberbefehlshaber der Marken General v. Wrangel nach dem Rhein. Da nun auch der König und die Königl. Prinzen in den Umkreis des Belagerungszu­standes sich begeben haben, so läßt sich wohl kaum er' warten, daß derselbe sobald ein Ende nehme. Wegen der Eröffnung der Kammern und der spätern ständi- scheu Verhandlungen scheint man noch immer nicht ohne Besorgnisse zu sein. Man argwöhnt, baß nochmals die Berathungen durch Ercesse gestört werden könnten, und will deshalb die Bauhütten, welche auf dem Dön- Hofsplatze errichtet sind, zu Wachlokalen der Schutz- männec firnißten. Für die Wahlen am Montag sind hier gegenwärtig bereits eine Menge Locale einge­richtet worden, und dennoch fehlt cs noch daran, denn man bedarf nicht weniger als 270 große Säle. Die Herren Wirthe lassen sich übrigens den Tag schön be­zahlen; die meisten verlangen für die wenigen Stun­den 50-80 Rihlr. Miethe, ganz abgesehen von dem Vortheil, den sie durch den bedeutenden RestauratiouS- verkehr an jenem Tage in Aussicht haben.

Seit Anfang August v. I. befindet fich in den Gefängnissen der Stadtvoigte der ehemalige nordameri­kanische Consul M., welcher des Betruges du ch Wech- felsälschung beschuldigt wird. Der hiesige nordamerika- uische Gesandte hat sich für die Freilassung dieses Bür­gers der Vereinöstaaten bei dem Minister der auswär­tigen Angelegenheiten verwendet, da M. bereits ein sehr hohes Alter hat. In den nächsten Tagen wird die öffentliche Sitzung in dieser höchst interessanten Sache bei der zweiten Abtheilung des Kriminalgerichts stalt- sinden.

Die Zahl der Arrestanten, welche durch die beson­dere Thätigkeit der Schutzmannschaft alltäglich zur stadt- voigtei eingeliefert wurden, war vor einiger Zeit unge­wöhnlich groß und es war eben keine Seltenheit, wenn an einem Tage 80 bis 100 Gefangene eiugebracht wurden. Dieser Ausnahmezustand war nämlich dadmch erzeugt worden, daß den Polizeibeamten der gemessene Befehl zugegangen war, auf Bettler, Arbeitsscheue, He­rumtreiber und lüdeiliche Dirnen ihr Augenmerk zu richten. Durch die, in Folge dieses Befehles verstärkte Thätigkeit der Beamten, namentlich der Schutzmänner, ist die Residenz denn auch wirklich nach dieser Richtung hin gesäubert worden. Schon seit mehreren Tagen ha­ben die Verhaftungen indeß bedeutend nachgelassen, was auch wohl in der stattgehabten großen Kälte seinen Grund gehabt haben mag. Bemerkenswert ist übri­gens, daß seit mehreren Tagen auffallend wenig Ver­brechen gegen das Eigenthum verübt worden sind, ob­gleich gerade um diese Jahreszeit aus leicht erklärlichen Gründen die meisten Diebstähle verübt zu werden pfle­gen. (A. O.-Z.)

Berlin, 20. Jan. Das gestern mitgetheilt? Ge­rücht von einem bereits stattgyabten Mmisterwechsil erhält sich auch heute. Etwas Zuverlässiges ist jeboch darüber nicht in Erfahrung zu blingen. (L. C.)

München, 18. Januar. (Landtags Die Bil­dung der Fraktionen hat begonnen; von Der Rechten ist noch nichts öffentlich geworden. Dagegen soll sich iin englischen Kaffeehaus ein Zentrum durch Lerchenfeld und Scheurl gebildet haben und schon 60 Mitglieder zählen; zum Vorstand desselben ward Advokat Grießmaier von Neuburtz gewählt. Die Linke, unter der die Pfälzer die Thätigsten sind, etwa 50 stark, versammelt sich abwech­selnd bei Gmähle (blaue Traub?) und im bayerischen Hofe. Die Zahl der anwesenden Abgeordneten hat 130 erreicht.

Die schon erwähnte Erklärung des Abgeordne­ten bezüglich des Verfassungseides lautet:Die Unter­zeichneten erklären, daß sie den bei Eröffnung der Kam­mern zu leistenden Eid in der Ueberzeugung schwüren, an der Anerkennung der Gültigkeit der Reichsgesetze da­durch nicht gehindert zu sein." Diese von Herrn von Scheurl verfaßte Erklärung zählte diesen Vormittag be­reits 66 Unterschriften, sonach schon etwas mehr als die Hälfte der 126 bis 130 anwesenden Abgeordneten; sie wird morgen dem Ministerium überreicht werden.

(Nürnb. C.)

Wien, 16. Januar. (Tagesbericht.) Der hi'e- 1 sige Sitzungssaal des Reichstages soll um beiläufig 200 j Sitze für Deputirte vergrößert werden, welche für ita­lienische und ungarische Abgeordnete bestimmt sind.

Die Jury in Triest ist in Folge Ministerial-Verord- nung aufgelöst worden, indem sie in ihrer Zusammen­setzung nicht jene Garantien bietet, welche man im In­teresse der Ordnung und Freiheit von ihr fordert.

Der offizielle Theil der Wiener Zeitung von heute bestätiget die Ernennung des Freiherrn Anton von Doblhoff die zum Gesandten in Haag an die Stelle

des bisherigen Gesandten daselbst, Graf Moriz Ester- Hazy, welcher an das päpstliche Hoflager nach Gaeta berklts abgegangen ist.

Die den österreichischen Reichstag betreffenden Aus- lagen haben im Monat September v. I. circa 82,000 C.-M. betragen.

In Kremfier ist eine Deputation ans Lemberg anae^ kommen, um sich nach Ollmuütz zu begeben und Sr. Maj. eine Adresse zu überreichen, in welcher gegen die Theilung Galiziens petitionier wird.

Gestern sprach man hier sehr viel und mit Bestimmt­heit davon, daß Fürst Metternich London bereits ver­lassen habe, um eine Reise nach seinen Gütern in Böh­men anzutreten. Trotzdem, daß auch die Graßer Zei­tung etwas Aehnliches brachte, halte ich das Ganze für eine Fabel.

Die Preise für Lebensmittel sind im Fallen, was auf die Bevölkerung sehr wohlthätig wirkt; auch sollen 'öon^ Morgen an die Brod- und Fleisch-Satzungen herab-

Die Militär-Untersuchungs-Commission hat bereits 30 Personen verhaftet, welche bei Ermordung des Kriegs- ministers Latour compromittirt find. Der eigentliche Mörder, der Mann, welcher die That vollbrachte, die ein ewiger Schandfleck für Wien bleiben wird, ist noch nicht ermittelt. (>A. O.-Z.)

Wren, 16. Jan. (15. Armeebulletin.). In den ersten Tagen des Jänners war eine Colonne der Rebellen, nachdem der Versuch, sich bei Kaschau nach Galizien du 'chzuschlagen, mißlungen, gegen Siebenbürgen gezogen, hatte sich gegen Klauseuburg gewandt, nm von dort über Bistritz den Versuch zu machen, durch die Blickowina durchzubrechen. Dieser feindliche Haufe, an dessen Spitze sich der berüchtigte Polen-Häuptling Bem befand, hatte, die ganze Gegend in eine Wüste verwandelnd, eine schwache Truppen -Abtheilung unter Oberst Urban bis Kinpolung zurückgedrückt. Zu schwach, um einen ernsten Widerstand zu leisten, hatte sich dieser bis in die Buckowina zurückgezogen, wurde jedoch sehr bald von jenen Streitkräften, die F.M.L. Malkovsky um Cernowic gesammelt, verstärkt und so in den Stand gesetzt, wieder offensiv vorzugehen und den Feind bis Watra-Dorna zurückzudrücken. Mittlerweile hatte der Commandirende, General der Cavallerie Baron Ham­merstein, große Truppenmassen zusammengezogen, und selbe unter Generalmajor Fischer bei Stry aufgestellt. Zur Aufrechthaltung der öffentlichen Ruhe und Sicher­heit, sowie zum Schutze des Lebens und Eigenthums gegen herumziehende Banden, wurde die Buckowina, Provinz Galizien und Krakau in Kriegszustand erklärt, alles entwaffnet, was nicht zu dem vom kommandiren- den General au^g'stellten Aufgebote gehörte, die Er­scheinung der Tagesblätter, alle Zusammenrottungen in Städten und auf dem flachen Lande untersagt, das Standrecht verkündet und die strengste Aufmerksamkeit längs der ungarischen Grenze anempfohlen. Diese Maßregeln wurden vom besten Erfolge gekrönt. Schaa- renweise strömten die braven Bauern zur Unterstützung des Militärs herbei, und drohten Tod und Verderben Jedem, der sich gegen die Regierung feindselig beweisen oder in das Land eindringen würde. Auch si d alle nach Ungarn führenden Pässe gut besetzt, und es dürfte in dieser Richtung den Rebellen schwer werden, sich durchzuschlagen. Der Bericht des kommandircnden Hrn. Generals ist von Lemberg am 11. d. M. datirt.

Die von Ofen und Pesth entflohenen Haufen wer­den von den Colonnkn des ersten und zweiten Armec- ko ps nachdrücklich v.rfolgt. Es haben sich in der Gegend von Gran und der großen Schütt mehre zer- fprengte Truppenköiper gezeigt, g"gen welche nun von allen Richtungen vorgerückt wird. Im Oedenburger und Eisenburg'r Comitate hat das Streifkorps unter Ob.lstlieutn. Graf Althann, nachdem diese Gegenden gesäubert waren, den Marsch nach Papa angetreten wo es den 13. eintraf, um sich in der Richtung von Weßpriin und den Bakonyer Walde vorznbcw'gen, in welchem noch einzelne Parteien des gesprengten Perczel- schen CorpS ihr Unwesen treiben. Auf dein linken Donau-U'er hatte die Brigade des Generals Baron Neustädter in der Gegend von Aßod am 13. d. M. Mittags ein Gefecht mit einer feindlichen Abtheilung, bei welchem wir leider den Tod des ausgezeichneten Obristl. Baron Geramb zu beklagen haben. Der Kaiseicadet Zoidanek, Commandant einer halben Bat­terie, hatte durch längere Zeit das Feuer vom über­legenen feindlichen Geschütze m t dein g ößten Erfolge erwidert. Eine Brigade des F.M.L. Simunic war von Neutra» gegen V-rebelly vorgerückt. Wien, 15. Januar 1849. Von dem Militär- und Zivil-Gouver­neur: Melden, Feldmarschall-Lieutenant^

Ungarn.

Oedenburg, 12. Januar. Eben e. fahre ich von einem Geistlichen, der gestern von Raab kam, es seien in Esorna und Kapuvar (4 5 Meilen von hier, in der Richtung gegen Raab) neue Bauernaufstände aus­gebrochen. Der in Esorna hatte zuerst stattgefunden; zu seiner Dämpfnng waren die in Kapuvar liegenden Truppen gegen den ersten O t abgeschickt worden. Kaum waren sie fort, so erhoben sich die Bauern in der Um# gegeud Kapuvars. Der vorhin erwähnte Geistliche stieß zwischen den beiden genannten Orten auf einen Haufen von etwa 1500 derselben, die mit Knitteln und Mist­gabeln bewaffnet (andere Waffen haben sie nicht mehr) gegen Rab zogen. Weiteres konnte ich nicht erfahren,