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ist inzwischen als Schiffsknecht bei Wirth Künstler in Dienst getreten, und so ist der amtliche Bannstrahl vorläufig schadlos an ihm vorbetgesahren, und sein Verbleiben in der mächtigen Heyopriesterkolonie von alt angestammter Legalität vor der Hand gesetzlich. Aber alles für Freiheit, Gesetz und Ordnung!

LZ Hausen, A. Ufingen, 14. Jan. Heute wurde in dem geräumigen Lokale des Herrn M a i dahier eine Bürgerversammlung abgehalten. Es fanden sich trotz des ungünstigen Wetters 59 Abgeordnete aus den mei­sten Orten unseres Amtes ein, um sich über die bereits eingeführte Gerichtsvollziehung zu besprechen. Als Vor­sitzender wurde erwählt PH. H. PH ilippi von Usingen und als Schriftführer Bürger Peter Ernst 3r von Westerfeld. Nach reiflicher Besprechung wurde be­schlossen, hohe Ständekammer zu ersuchen:

1) Die Gebühren der Gerichtsvollzieher zu vermin­dern und ungefähr auf 2, 46 fr. zu setzen. Zur Begründung wurde Folgendes angeführt: Die Rückstände, welche gegenwärtig die geringern Bürger zu leisten haben, sind sehr bedeutend und haben vtèle Pfändungen zur Folge, wobei die hohen Gebühren, in Verbindung mit der Geschäfts­losigkeit, für viele sonst redliche Bürger ein wah­rer Ruin sein würden. Nichts seltenes würde es sein, daß ein Gerichtsvollzieher in einem Tage bei den von der Regierung angesetzten Gebühren 1012 fl. verdienen würde, und .von wem? von denärmern Bürgern !

2) Die rückständigen Staatssteuern in Abschlags­zahlungen oder kleinern Beträgen leisten zu können. Jedoch sei diese Vergünstigung nur für solche Bürger, für welche der Gemeinderath die augen­blickliche Zahlungsunfähigkeit anerkennt. Ferner sei Herzogliche Landesregierung zu ersuchen, die künftigen Steuern monatlich etnzuführen.

3) Das Institut der Gerichtsvollziehung aufzuheben und den Bürgermeistern zu übertragen, oder bei deren Nichtannahme einem diensttauglichen Bürger zu übergeben.

Der gewählte Ausschuß dieser «-gehaltenen Ver­sammlung fordert nun alle Mitbürger unseres Herzog« thums aus, Petitionen in diesem Sinne an hohe Stände­kammer einzusenden.

M Oberlahnstein, 16. Jan. (Gemeinderaths­wahlen.) Gottlob! die Wahlen unserer Gemeinde­räthe sind endlich, nachdem sie viermal aus gänzlicher Unkenntniß der Wahlordnung modifizirt worden, glück­lich beendet. Im Ganzen sind die Ergebnisse der­selben, mit Ausnahme eines ultramontanen, der in der Gemeinde noch ganz fremd ist, befriedigend. Es ist nun Alles gespannt auf das Resu'tat der Bürger­meisterwahl. Schon in No. 10 d. Bl. bemühete man sich vergebens, durch Lobeserhebungen Jos. Müller als einen für diese Stelle passenden Kandidaten vorzu­schlagen. Die bisherige Verwaltung hiesiger Stadt- schultbeißerei durch diesen Mann bietet uns aber nicht die Garantie, daß derselbe das Bürgermeisteramt zur Zufriedenheit Aller zu Miethen im Stande wäre; denn seine Geschäfte und häufigen Krankheitsfälle machen dieß sogar unmöglich. Es hat fich deßhalb auch der schlichte Sinn hiesiger Bürger auf andere zum Bürgermeister­amte qualifizirte Männer gerichtet, die bisher allen re­aktionären Umtrieben kräftig entgegengewirkt und die Früchte ihres Wirkens allen Gliedern der Gemeinde gleichmäßig zuwenden werden.

§§ Dillenburg, 17. Januar. (Die Bürger- mei st erwähl.) Während von allen Seiten die Freie Zeitung die Kunde bringt, daß die Wahlen der Gemein- derâthe und der Bürgermeister meist in entschieden de­mokratischem Sinne ausfallen, müssen wir!dem Lese- publikum der Freien Zeitung die Meldung machen, daß die Demokraten hier ihre Candidaten nur zum Theil durchgesetzt haben. Bei der Wahl des Bürgermeisteis haben sie total unterlegen, denn von beiläufig fünfth ckb- hundert Stimmen sind nur 48 auf entschiedene Demo­kraten gefallen. Es ist dies Beweis von dem Servi- liömus, der Indifferenz und politischen Nullität eines großen Theils der hiesigen Bourgeoisie. In Bezug auf den Kandidaten der Demokraten, Hr. F. Richter, in- fluirte auch der Umstand, daß Richter für einen Erz­rationalisten und Deutschkatholiken gilt. Außerdem waren ihm die Männer seiner Farbe selbst nicht treu geblieben und hatten aus Privatrücksichten oder aus persönlichem Uebelwollen ihr Prinzip verleugnet und ihre Stimmen rechts und links abschweifen lassen. Kurz und gut, Richter fiel durch. Am ersten Wahltage den 15. Jan. ergab sich für keinen Kandidaten eine absolute Mehrheit; am andern Tage dagegen ging Schichtmei­ster Seiler mit nicht unbedeutender Stimmenmehrheit durch und bald darnach verkündete der Donner der Böller, die bis spät in die Nacht das Echo der Berge wach riefen, der Stadt das Ereigniß. Die Wahl selbst war im Allgemeine eine sehr ergötzliche zu nennen, und es trugen dazu nicht wenig die mit prächtigen Knittel­versen gespickten Wahlzettel bei. Vielfältig ergossen da­rin die Leichenwagenwüthigen ihre Galle gegen den Kan­didaten der Rechten, den bisherigen Stadtschultheißen Decker, aus. Es hatte derselbe neulich, aufdie Stimme des Volkes nicht achtend, die Bürgerschaft mit einem Leichenwagen beschenkt, wofür er nun zur Strafe als Bürgermeister kandidat durchfiel. Zweidrittel der sämmt­lichen Stimmen (Herr Decker ist Wirth) wären ihm ohnehin schwerlich geworden. Indessen hatte Stadt­schultheiß Decker doch auch seine anderthalbhundert

Stimmen. Schichtmeister Seiler ist ein Herzeguter, arbeitstüchtiger, vielgeprüfter, durch und durch rechtlicher, parteiloser Mann, und wird, da ihm im Burgerrathe junge, frische, kühne Kräfte zur Seite stehen, den rechten Cours halten und zum Segen der Stadt wirken. Hr. Seiler genießt hier das unbedingteste Zutrauen, und kann, wenn's verlangt wird, glänzende Zeugnisse bei­bringen. Er hat an der hiesigen englischen Gewerkschaft angkstellt, Hunderttausende verwaltet und Gelegenheit genug gehabt, sich zu bereichern, aber er hat dies nicht gethan und ist stets der verständige, anspruchslose, red. liche Arbeiter gewesen. Jeder, der ihn kennt, bürgt hier für seinen durchaus makellosen Wandel, nament­lich aber dafür, daß strenge Ehrlichkeit der Grundton seines Wesens ist. Ihm ein Glück auf!

Kiel, 14. Jan. Gestern Abend fand in der hiesi­gen Harmonie eine vertrauliche Besprechung derjenigen Mitglieder der schleswig-holsieinischen Landesversamm- lung statt, welche gerade hier anwesend waren. Die Zahl derselben betrug 37, worunter der Präsident der Versammlung, Hr. Bargum, der Herzog und der Prinz von Augustenburg rc. Die Verhandlungen, welche le­diglich den Stand der Friedensunterhandlungen zum Gegenstand gehabt haben sollen, führten zu dem Resul­tat, daß die große Mehrheit der Anwesenden es für sehr wünschenswerth erklärte, daß die Landesversamm­lung baldmöglichst wieder zusammen berufen werde, um ossicielle Schritte in jener Angelegenheit vornehmen zu können.

Uebrigens herrscht hier in politischer Beziehung eine dumpfe Stimmung, von der es unsicher scheint, ob sie noch einmal zu einer äußersten Kraftanstrengung füh­ren oder gänzlich zu einer apathischen Passivität herab­sinken wird. Unter den Schleswigern, die sich zunächst und zumeist bedroht glauben, herrscht in diesem Augen­blick mehr Aufregung, als unter den Holsteinern, die Zukunst aber wird erst entscheiden, ob dieselbe rechter Art ist. (S. H. Z.)

Prag, 13. Jan. Die Annahme des Antrags von Ullepitsch ist nicht, wie die telegraphische Depesche, wel­che zu Wien veröffentlicht ward, das Publikum glauben machen sollte, eine Verwerfung, sondern blos eine Sus- pendirung des §. 1 der Grundrechte. Die principielle Frage, die zwischen dem Reichstage und dem Ministe­rium schwebt, ist daher noch immer nicht klar gelöst. Die bestunterrichteten Personen meinen, daß gleichwohl binnen kurzer Zeit der Bruch zwischen dem Ministerium und dem Reichstage bevorstehe. In Folge der sehr heftigen Rede deS Abgeordneten Rieger habe das Mi­nisterium seine Entlassung eingereicht, diese sei aber vom Kaiser nicht angenommen worden, und somit stehe die Auflösung der Kammer in nächster Zukunft bevor. Diese Version ist sehr glaubwürdig, ungleich glaubwür­diger als die, daß Stadion und Bach austreten und dafür Strohbach und Doblhoff ins Ministerium beru­fen werden sollten. Eine sehr wesentliche Schwäche des jetzigen Ministeriums liegt in dem bei den Südslaven gegen dasselbe emporkeimenden Mißtrauen. Das libe­raleNapredak" (Vorwärts), ein raizisches Organ, spricht sich in schroffster Weise gegen den Freiherrn v. Kulmer aus. Selbst die sehr konservative Agramer Zeitung erklärt sich offen für die Föderation, als die in und für Oesterreich einzig gedenkbare Staatsform. Offenbar ist dieser Punkt die Achillesferse, des nach der Centralisation ringenden Ministeriums. Die czechischen Blätter äußern sich fortwährend mit größter Rückhalt­losigkeit, und ein witziges Beiblatt zn Hawlic; ks Na- rodni Noviny bringt sogar porträtähnlich? Karrikatu- ren auf das Sinnbild österreichischer Omnipotenz, den Fürsten von Windischgrätz. (N. C.)

Wien, 15. Jan. Privatbriefe aus Pesth melden, daß in der Nähe dieser Stadt ein blutiges Gefecht vor- gefallen, wobei Perczel mit dem Nest seines Armeecorps gänzlich zerstreut worden sei, dabei soll auch unsererseits der Verlust an Mannschaft nicht unbeträchtlich gewesen sein. Die F stu-g Leopo'dstadt hält sich sehr hart­näckig. Sie wird von einem sehr geschickten Artillerie­offizier in der Vertheidigung geleitet, der den Angrei­fern nicht unerheblichen Schaden zufügt. Bekanntlich ist Baron Bayer (RupertuS) Kommandant derselben.

Für heute erwartet man keine weiteren Nachrichten aus Ungarn in einem besondern Büllètin veröffentlicht zu sehen. Aus Kremsier erfährt man, daß die Ter- tirung des §. 3 der Giundrechte auf folgende Weise erfolgt sei:Alle Standeövorerchte si d abgeschafft, da­her kein weiteres Adcksdiplom verliehen wird. Den Ausländern soll der Eintritt in österreichische Dienste nicht verwehrt werden. (N. K.)

Berlin, 14. Januar. (Die Lügen der N. Pr. Ztg. mit Gott für König und Vaterland. Die Meinungsfreiheit*^ In Man teufel. DieJun- ker-Partet.) Auf die letzthin von uns mitgetheilte Erklärung des ehemaligen Bürgerwehrmajors, Actua- rius Thiele, worin die von der Neuen Preuß. Ztg. erdichtetesicilianische VeSper" gegen die hier einquar- tirten Truppen für das erklärt wurde, was sie ist, nämlich für eine Lüge und Verleumdung, antwortete dieser Harlequin der reactionären Presse mit folgender neuer Bosheit:Herr Thiele hat Recht! Jene Schandthaten Wurden nicht im Café bavière, sondern in der Commändantur der Bürgerwehr berathen! Jener Schlachtplan wurde nicht in der Nacht vom 11. zum 12., sondern am Vormittag des 12. November ausgestellt. Weiß Hr. Thiele vielleicht nicht, welcher Posten ihm in diesem Mord- und Brandplan zugedacht

war, so wollen wir ihm denselben nennen! Wir sind bereit!" Darauf entgegnet nun Thiele im heu­tigenPublicist" mit folgender Erklärung:Die Neue Preuß. Ztg., wenn sie nicht böswillig erfunden, hat sich jedoch abermals dupkren lassen, und es ist mindestens nicht ehrlich von ihr, daß sie dies nicht eingesteht, son­dern lieber der frühern Verleumdung noch eine neue hinzufügt. Wäre die Denunciation der Neum Preuß. Ztg. wahr, wäre mir in irgend einem Mord- und Brand­plan wirklich mit meiner Einwilligung eine Rolle zuge­dacht gewesen, so träfe mich die Mitschuld an einem schweren Verbrecherischen Unternehmen und die R. Pr. Ztg. verdiente wohl, für eine solche niederträchtige Be­schuldigung gerichtlich gezüchtigt zu werden. Ich be­gnüge mich indessen für jetzt, darauf einfach zu entgeg­nen, daß am Sonntag den 12. November eine Ver­sammlung der Bataillonscommandeure im Commandan- turgebäude der Bürgerwehr gar nicht, und auch später nicht mehr, stattgefunden hat, daß also selbstredend, dort von den Bataillonscommandeuren auch sein Mord- unb Brandplan ausgeheckt sein kann; daß sich selbst fett hem Abend des 11. November das Commandantur- gebäude nicht mehr betreten habe, und daß mithin auch die jetzige anderweite Denunciation der Neuen Preuß. Ztg. eine impertinente Lüge ist."

Berlin, 16. Jan. Von dem in Münster verhaf­teten Oberlandesgerichtsdirektor Temme ist ein zwei­ter energischer Protest gegen seine Verhaftung einge­troffen, ohne daß derselbe bis jetzt einen Eindruck bei dem Justizminister Rintelen gemacht zu haben scheint, denn, wie wir heute mit Gewißheit hörten, befindet sich Temme noch immer in dem Zuchthansgefängniß, wo ihm bis jetzt nicht einmal seine schon vor länger als einer Woche in Neuß erfolgte Wahl zum Abgeordneten für Frankfurt angezeigt worden ist. Temme verlangt, daß er kein Opfer der Competenzstreitigkeiten der Ge­richte sei und nicht so lange im Gefängniß schmachte, bis sich endlich das zuständige Tribunal gefunden hat. Dabei ist es eine geregte Klage und scheint uns uner­hört, daß von den 220 die Steuern verweigernden Ab­geordneten, und von den 170, welche die Proklamation an daS Land unterzeichneten, Temme der Einzige ist, den man einkerkert. (Z. f. N.)

Ungarn.

(A.O.-Z.) (Reklamation eines ungarischen Of­fizier sZ Der Einsender dieses, der am 2. d. M. Pest verlassen, findet bei seiner Hierherkunft, daß die Bulle­tins der österreichischen Armee nicht allein übertrieben, sondern auch mit groben Unwahrheiten ausgeschmückt sind; er hält es daher für seine Pflicht, besonders über das 14. Armee-Bülletin Folgendes zu berichten: Es heißt nämlich im 14. Bülletin des Feldmarschall-Lieu­tenant v. Weldenr von Seiten derChevaurlegers seien viele Gefirugene gemacht und außerdem den Feinden 1000 Gewehre nebst 6 Mörsern rc. und der polnischen Legion 10,000 Dukaten in Gold abgenommen. In Letzterem kann ich nur eine grobe Unwahrheit erkennen, - da bisher die Einrichtung getroffen war, daß den betreffenden Commandanten eine Vollmacht gegeben wurde, bei den Comitats-Commissären das Nöthige an Geld u. s. w. zu erheben; jedoch nahmen jene selten mehr als höchstens einige tausend Gulden in Empfang, und zwar nur in ungarischen Banknoten. Du­katen aber wurden nie, unter feiner Bedingung, wed:r an Militär- noch an sonstige Beamten verabfolgt, so­wie man in der Münze weder gegen ungarische noch östirreichische Banknoten, sondern nur gegen Silber Du­katen auswechseln kann. Soviel mir ferner bekannt, befehligte Sch'ick nur 2 bis 3 Divisionen Chevaurle- gers. Weltbekannt ist indeß die Tapferkeit der unga­rischen Husaren, sowie der polnischen Legionäre; und da disse jedenfalls den Rückzug gedeckt haben, so ist eine Erbeutung von 1000 Gewehren und 6 Mörsern höchst unwahrscheinlich; die erbeut, ten Gewehre rc. können nur solche gewesen sein, welche die National-Garden in Ka- schau und Umgegend freiwillig abgaben. Daß üb­rigens die Operation gegen Schlick nicht nach Wunsch ausfiel, dürfte wohl viel dem säumigen Verhalten des Kriegs-Ministers Meszaros zuzuschreiben sein, dessen Aufrichtigkeit und Ergebenheit für die ungarische Sache in der letzten Zeit in Pest von Vielen in Zweifel ge­zogen würde.

Die weitere Berichtigung des 9. Büllesins betref­fend , so will rch gerne zugeben, daß von her Infan­terie nur 50-60 Mann durch Moor zurückgegangen sind; indem das 8000 Mann starke Perczelsche Corps von einem numerisch mehr denn dreifach, namentlich durch Cavallerie und Geschütz? überlegenen Feinde an­gegriffen und zerstreut wurde. Jedoch schon am 1. Ja­nuar sammelte es sich im Hauptqartier bei Ofen, und nach Aussage des Armee-Commiffars ergab es sich, daß Perczel bis dahin etwa 800 Mann vermißte. Die Ge- fangennehmung des General Moga, die in den Zei­tungen mit großem Geschrei angekündigt worden, wird gewiß Niemand für eine Heldenthat ansehen können, wenn er weiß, daß rc. Moga des Verraths beschuldigt, seinen Abschied erhielt, und derselbe es nur der Milde der Regierung verdankt, nicht erschossen oder erhängt worden zu sein, worüber das Volk nicht wenig unzu­frieden war. ES blieb ihm daher keine andere Wahl, als sich den Oeflerreichern zu übe, liefern, in deren In­teresse er den Verrath übte, oder mit nach Debreczin im Innern Ungarns zu gehen, wo er die sichere Aus sicht hatte, der Volks-Justiz anheimzufallen außer biV