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Partei) ins Gewissen schärfen, Wahrheit und Recht ; klar vor die Augen stellen, und so Humanität zu be­thätigen suchen.

A. Höchst, 25. Dez. Gestern fanden hier 'die Wah­len zum Stadtvorstand im 1. und 2. Bezirke statt. Die Aristokraten, die unser redlich denkendes Höchst so sehr zu verschreien den Muth hatten, zogen sich, eben weil sie ihres Sieges gewiß zu sein wähnten, von den Wahlaaitationen ganz zurück. Aber sie tauschten sich; der demokratische Verein, der so schön im Stillen wirkt, hatte eben gewirkt und setzte seine vorgeschlagenen vier Candidaten mit beinahe Stimmeneinheit durch. Aber das ärgert doch die Herren g-waltig. Sie wollen jetzt auch Versammlungen halten, ganz incognito, da sie nicht, wie beim demokratischen Verein, öffentlich ausge- schellt werden, sondern jeder Mann des Vertrauens speziell dazu eingeladen werden soll. Da sollen nun na­mentlich Angestellte vorge'chlagen und dmchgesetzt wer­den. Doch die Herren werden sich nochmals täuschen und wir müßten uns ganz entsetzlich irren, wenn nicht sämmtliche 12 von dem demokratischen Verein vorge- schlagknen Candidaten durckgesetzt würden.

Ein Glück für Höchst, besonders, da man sich auch der bestimmten Hoffnung hinacben kann, daß der de­mokratische Candidat für die Bürgermeisterei, der ehren- und achtungswerthe Schuhmachermeister Viktor Brön- ner ebenfalls reussiren w'rd.

Demnächst mit der Verössotztlichung der weiteren Ergebnisse unserer Wahlen /in Bild unserer Zustande.

Frankfurt, 21. Hrr. Ritter v. Schmerling ist heute wirklich nach Olmütz abgereist, um die unzwei­deutige Erklärung über Auslegung des österreichischen Progammcs zu holen und Gagrrn Zeit zu veisdaff-n.

(Mainz. Ztg)

Darmstadt, 18. Dec. In der ersten Kammer hat Frhr. v. Gagern darauf angetrogen, die StaatSregie- rung zu ersuchen, mit allen ihr zu Gebote stehenden Mitteln dahin zu wirken,daß Pius IX. und den Kardinälen ein, einstweiliges Asyl, eine verlängerte Re­sidenz in Densschland angeboten werde, und die Einla­dung in nationalem Sinne von den geeign-ten Behör­den also an sie ergehe." (!!) (Darmst. Z.)

^Düsseldorf, 27. Dez. Wir vernehmen, daß daS seit dem Belagerungszustände bei der Bürgerschaft ein- quartirte Bataillon des 13. Regiments übermorgen in seine Garnison Münster zurückkehrt. Wir geben uns daher jPt umso mehr der Hoffnung hin, daß der über unsere Stadt verbänzte Ausnahmezustand bald beendigt ist, da die vollständige Rube hier herrscht und die be­vorstehenden Wahlen eine freie Besprechung der Wahl­

männer nöthig erheischen.

(W Z)

Münchens 25. Dez. Veranlassung und Verlauf der dermaligeu Minister-Krisis können unmöglich in dem D»i!ukrl bleibeu^ tu. welches sie., bis AU ..tiefem-Siu-, genblicke gehüllt sind. Die meisten Aussichten auf Wie­der-Eintritt in den Ministerrath soll Baron von Zu- rhtin haben.

München, 26. Decbr. Seit einiger Zeit machen wieder durch eine Anzahl von Zeitungen Gerüchte in Bezug aus die künftige Stellung Bayerns zur Central­gewalt die Runde, welche der bayerischen Regierung sonderbündlerische Absichten zuschreiben. So soll der Prinz Karl von Bayern nach Berlin gesch ckt worden sein, um dort gegen eine allenfallsige Ueberagung der deutschen Kaiserkrone auf das Haupt des Königs von Preußen Protest zu ergeben; so soll Bayern mit andern süddeutschen Staaten eine Art von Liga abgeschlossen haben, um in Gegensatz zu der in Frankfurt berathenren eine deutsche Verfassung zu oktroyiren, und was der- gle.chen Gerüchte mehr sind. Wir glauben versichern zu können, daß wenigstens dem jetzigen bayerischen Ministerium alle Ireen der Art ferne liegen. Ein Anderes ist es freilich, wie sich nicht verkennen läßt, mit den Sympathien oder Antipathien des bäyerischen Volkes. In dieser Beziehung ist nun freilich nicht zu zweifeln, daß eine allenfallsige Wahl des Königs von Preußen zum deutschen Rei'chSvberhaupte auf einen Widerstand von Seite des Volks stoßen würde, den selbst der aunichtigste Wille der bayrischen Regierung nur mit Mühe zu überwinden vermöchte. (D. Z.)

Leipzig, 26. Dez. AuS sicherer Quelle erfahren wir, daß der Landtag erst am 26. Februar künftigen Jahres eröffnet werden soll. Veranlassung zu so spä­tem Zusammentreten unserer Kammern mag wohl die Kränklichkeit deS Minist r-Präsidenten Dr. Braun sein, der zur Stärkung seiner Gesundheit sich einen zweimo­natlichen Urlaub erbeten und erhalten hat. Auch die , übrigen Minister, mit alleiniger Ausnahme des kräf­tigen von der Pfordten, sollen leitend sein. (K.Z.)

Berlin, 25. Dez.Kein Stück Papier soll sich

zwischen mich und mein Volk drängen." Doch die- ses Volk wandte sich ab von dem,der sich nie (außer dem 18. März) imponiren ließ". Die Kamarilla wit- terte Morgenluft das Stück Papier kam und drängte sich nicht zwischen Fürst und Volk, nein, zwischen Revolution und Contre-Revolutio»!

Alles wieder beim Alten!" Nur an den in Belagerungszustand erklärten Städten m rkt man, daß die Revolution auch unser Vaterland besuchte. Süd« deutschland mit Reich-truppen überschwemmt; statt der Volksbewaffnung die Vermehrung der stehenden Heere; w bf "ktroyirte Verfassung statt der aus dem BolkSwiUen f ......- ' " n

Alles andre beim Alten

"'"^"w ^iiunq patt ver aus dem vemzusoige: rtuflofung der Nationalgarde, Ablieserung | ter bis ins unendliche und die Veidorbenheit der vori- ^."^^uangenen ^Nationalversammlung, der Waffen, Unterdrückung der Preßfreiheit, des Ver- I gen Staatsverwaltung. Die Republik darf diesen Miß. /lm Alten. einsrechtes u. s. w., kurz Alles, wie hier. (N.RH.Z.) brauch nicht ferner dulden. Die Negierung muß mit

Sie erinnern sich doch der Ausweisung Hecker'S und Jßstein's! Das Stück wird jetzt en gros ausgeführt. (Doch alles beim Alten!) Was haben wir überhaupt durch die Revolution gewonnen?? Schöne Frage! Ein Volk, das eine Revolution nicht zu Ende führt, hat gar keine gemacht. (N. Rh. 3 )

Berlin, 27. Dez. Obwohl das durch mehrere Zeitungen verbreitete Gerücht, daß die gegenwärtigen Mitglieder unser Negierung noch vor dem Wahltermine zurückzutreten beabsichtigen, undHr. v. Dodelschwing mit Unterstützung des Hrn. v. Vincke ein neues Ka- binet zu bilden berufen sei, hier immer mehr Glauben findet, so sind wir doch nach einer uns aus sehr guter Hand zugehenden Mittheilung zu versichern im Stande, daß bis jetzt wenigstens an eine Rehabilitation des Hrn. v. Bodelschwingh im Sinne jenes Gerüchts noch nicht gedacht worden ist. In Bet-eff des Rücktritts der Minister und einer Betheiligung des Hrn. v. Vincke an einer neuen Cabinetsbildung dagegen entbehrt jenes Gerücht nicht ganz der Begründung. Auch der Gedanke an eine Berufung des zum Generaladjutanten des Kö­nigs crnanntn General-Lieutenants Frhn. Canitz ist höheren Orts angeregt worden und seine Verwirklichung nicht ganz unwahrscheinlich.

Ncht wenig Aufsehen macht ein Vorfall, welcher gestern den Geh. Nath Waldek betroffen hat. Der­selbe wurde auf der Straße von einem jungen Kam- mergerichts-Assessor mit Schmähungen angegriffen, wel­chen der Beleidigte nur Ruhe entgegensetzte. Die Ge­schichte machte mit vielen Uebertreibungen die Runde durch die Stadt, und noch gestern Abend wurde in einem Vereine beschlossen, den Staatsanwalt um Ver-

sslgung des Beleidigers anzngehkn.

(Fr. I )

Prag, 26. Dez. Bei dem letzten Ausrücken der Nationalgarde ereignete sich eine Scene, die ich lie­ber verschweigen würde, wenn es nicht Pfl cht eines Referenten wäre, Alles zu berichteu. Von den 6 Ba­taillonen Nationalgarde haben 5 das czechische, ein ein­ziges das deutsche Commanoo gewählt. Der Major dieses Bataillons kommandirte nun beim letzten Aus­rücken in deutscher Sprache, da verlangten 2 Compag­nien dieses Bataillons auf eine empörend rohe Weise, czechisch kommandirt zu werden. Der Major musste nachgeben, um keine skandalöse Scene herbeizuführen. Nach der Parade legten der Major und die meisten Offiziere ihre Stellen nieder, das Bataillon ist ganz aufgelöst und wieder ein neuer Grund der Erbitterung zwischen der Bevölkerung vorhanden. Zur Ehre der czchischen Bevölkerung muß ich erwähnen, daß dieses rohe Benehmen von der Mehrzahl entschieden gemiß­billigt wurde. Wie ich höre, soll ein Ministerialer-

laß das deutsche Commando in der Nat-onalqarde als integkirendem Btstaudtheil der Armee angeordnet ha- ben do<y kann ich letzteres nicht verbürgen. iD. A. Z.i

Wien, 22. Decbr. Das Ministerium regiert mit dem rückschreitenden Fortschritt. Ein.P-eßgesitz mit Kautionen und den unerhörtesten Nepresfioinaßregeln soll nächstens erscheinen. Der Czeche Strobach ist vom Reichstag wieder zum Präsidenten ernannt worden ; er ist also in integrum restituirt. Gleichzeitig hat Sta­dion diesen Strobach, der als Czeche uud wie er sich bisher gegeben hat, zu Allem fähig ist, was Sedlnitzki I und Czapka je gethan, zum Gouverneur von Böhmen, die Metternich'sche Kreatur, Graf Gleispach, aber zum Gouverneur von Steiermark ernannt. Graf Wicken­burg ist dort abgesstzt worden, weil das Ministerium ihm vertröst, er habe sich in letzter Zeit mit der De­mokratie eingelassen. Der wirkliche Grund ist, daß er mit Jellachich intim ist und Kroatien mit Steiermark in engen gefährlichen Verhältnissen steht. DaS Mini­sterium hat ferner auch allen Staatsbeamten den Besuch der Vereine verboten. In der am Abend des 20. stattgehabten Wahlmännerversammlung vom 1 ten Bezwk verlangte der Wortführer, GrafJaafe, Wien solle dem Fürsten Schwarzenberg dadurch ein Kompliment machen, daß es ihn zum Abgeordneten wähl-. Ein Kompliment als Glaubensbekenntniß ! Neun Jägerbataillone wer­den gebildet und sollen vor der Hand durch Freiwillige ausgebracht werden. Die Sprache der Standrechts­blätter wird täglich unverschämter absolutistisch; sie übertrifft darin fast die der ruP-Hen. Die heutige Presse sagt, indem sie den Wahlmännern mit stand­rechtlicher Züchtigung droht, wenn sie den Minister Schwarzenherg nicht wählen, sondern Pillersdorf:Der französische Thron fiel nicht, wetl man dem Volks- wu sche nicht nachgab, sondern weil der Soldat seine Pflicht nicht erfüllte. Hatte Bugeaud so austreten kön­nen, wie Cavaignac mit 100,000 Mann, dann wäre Frank, eich nicht unter das Joch der Coterie des Natio­nal gekommen, die Erneute wäre nicht zur Revolution g! kommen. Verstehst Du, deutscher Michst, diese Sprache, denn Du hast nur eine Erneute gemacht und wirst be, straft werden? Selbst der Finanzminister Kraus muß austreten; Stadion, dieser galizische Gladiator, wird auch dieses Ministerium übernehmen. Die Ost- Deutsche Post", ein ganz unschuldiges Blättchen, wird von den Preßhpäiien des Absolutismus heute auf das Wüthendste angegriffen; die Ost-Deutsche Post ist eine Verbündete dec Kölnischen Zeitung, gleichzeitig aber auch die absolutistische PresshpänePresse".

Windischgrätz hat Preßburg mb das ganze Pressburger Komitat in Belage,ungszustaud erklärt; demzufolge: Auflösung der Nationalgarde, Ablieferung

Wien, 24. Dezbr. (Köln. Z.) Noch immer fehlt unS die Fortsetzung der offiziellen Armee-Bulletins, und man murmelt, daß daS kroatische Armeecorps un­ter Jellachich eine bedeutende Schlappe erlitten und biS gegen Wiener-Neustadt zurückgedrängt worden sei. Wir können über diese Nachricht eben so wenig e:was Ver­lässliches mitthecken, als Andere, und die Erklärung in der heutigenWiener Zeitung" über das offizielle Schweige» ist nicht ganz befriedigend; aber daß die Wiener Zeitung alle Diejenigen fürUebelgrsinnte" ausgibt, welche an das Gerücht einer Niederlage unse­rer Truppen glauben, ist, gelinde gesagt, doch höchst komisch. Darms und TerreS wurden von den Griechen geschlagen, Napoleon besiegte oft einen an Zahl über­legenen Feind, und es wäre nichts so unglaubliches, daß auch einmal ein österreichisches Armeeco-Ps von den Ungarn zurnckgedrängt worden wäre. Die Militär- Commission spricht aber schon von Zuslandebringung und Bestrafung Derjenigen, welche solche Nachrichten ver« breiten, nnd da freilich darf Niemand mehr gläubig sein, am allerwenigsten das in letzter Zeit so kriegerisch ge­bildete Wien, wie der Artikel in der Wiener Ztg. mit feiner Ironie bemerkt.

Gegen Raab wurde noch nicht operirt. Die Kälte scheint jede militärische Bewegung zu hemmen. Dafür thut das Kriegsgericht in den eroberten Städten deS Pressburger ComitatS seine Schuldigkeit wie hier in Wien! Es sihlt nickt an Untersuchungen, Verbaf'un« gen uud Confiskat onen. Baron Baker (RupertuS), dessen Güter österreichischer Sekts eingerogen wurden, ist in Römern Festnngs - Commandant ; Graf Leopold Palffy und Graf Zichy werden als Geißeln dasilbst von den Ungarn aufbewahrt. Aus P-fth melden Privat-Briefe, daß Alles dort sorglos nd mit der besten Zuversicht dem R sultate des Kampfes entgegen sieht. Die Nationalgarde hat wohl ihre Flinten an die mobilen, neu gebildeten Truppen abgeben müssen, soll aber dafür, mit Seitengeweh en versehen, den in­neren Dienst für die Hauptstadt versehen. Die Pestber Zeitungen versorgen ihr Publikum mit interessanten Lec- türen; sie schildern die Zerrüttung der österreichischen Provinzen mit den grellsten Farben. Dabei ist der Ver­kehr in P,sth sehr lebhaft, seitdem er von Wien an­geschnitten ist, die Lebensmittel werden zu Spottpreisen verkauft, und nur Colonial-Waaren, wie Zucker, Thee, Caffee, sind brisp-ellos theuer.

Nürnberg, 27. Dez. Gestern fand der erste Got­tesdienst der hier sich bildenden freien Gein inde nebst Abendmahlfeier statt. Hatte schon Ronge's erste An­sprache die Aufmerksamkeit des Publikums erregt, so steigerte sich diese noch mehr, da er in seiner gestrigen Predigt die Grm drüae des Deutsch-KatholiziSmus dar­legte.' Im nächsten Jrbre erscheint hier alS neues hu­

moristisch-satyrischeS illustrirtes Blatder Nürnberger Trichter. (N. K.)

(N. K.)

Paris, ministerielle Vorgetragen.

26. Dez. Herr Odilon Barrot hat daS Programm in der Nationalversammlung Dasselbe verheißt: selbst den Gedanken

der Unordnung zu vertilgen. Bänke und Gaüerien wa­ren übervoll. Auf allen Gesichtern las man Neugier. Nach unbedeutenden Vorgängen bestieg der Conseilprä- silent die Bühne und begann mit den Worten: Bür­ger! Sie vernahmen vor wenigen Tagen eine Rede des Präsidenten der .Republik. Der Gedanke dieser R de ist der unftige. Wir übernehmen in Rücksicht auf daS Land dieselbe Verpflichtung. Sie envarten von uns keine Erörterung der Lage der Republik. Wir sind noch zu kurze Zeit am Staatsruder. WaS wir Ihnen schulden, ist eine Auseinandersetzung der Grundsätze, die bei Bildung des Cabiiiets vo walteten. Unser U fprunq ist verschieden, aber die Boikswahl vom 10. D"z. gab ein Streben nach Eini.keit Aller kund. Es wäre un* klug, einem solchen Streben entgegenniwirken, denn eS bezeichnet das Verlangen nach materieller und morali­scher Ordnung. Man will Ordnung in den Straßen und in der Staatsverwaltung. Die republikanisch- Re- gierungsiorin kann sich so lange nicht befestigt, als die nvo'utionäre Period e nicht geschlossen j^? (Beiiall zur Rechten.) Wir wollen daher selbst bM Gedanken an eine Unordnung entmuthigen (Nou? voulons- < ourager jusquâ la pensée du d/soidre) DaS d das bi sie Mittel sein, die Begasung des Uebels selbst zu verhüten, welch s im inj*1 beklagenswe-th ist. Nach so vielen Aufregungen^welche die Gsllicha't bis in ihre Grundfesten erüMterte», fühlt jeder daS Bedürfniß, die nächste Zi-eünft zu sichern (assurer le lendemain). Diese C-nformität der Ideen wird die Arben besuchten, V^ranen und Credit wieder heivor« rufen. Schon fi-W günstige Zeichen vorhanden, Hoff­nungen zeigen jW nnd man glaubt an deren Eifüllung. Wie der Prnr««V rkehr, so hat auch der Staatshaus­halt bedeDnsl gelitten; die öffentlichen HiliSquelleu sind sehr angegriffen, fast erschöpft. Der Schatz hat Be:« biudlichselten eingehen müssen. Diese sind za lösen; alle Verbindlichkeiten sich zu erfüllen. DaS Cabinet Hat sich dieser wichtigen Mi'sion ßitotbm L W r wol­len keineswegs, daß der Staat seine Hand von den Woh/oaten zurückziehe, die er begonnen. Die StaatS- gefeUschast hatte nun einmal die üble Gewohi heit ge­nommen, sich auf ihre Regierung zu verlassen, daher die Sucht nach Staatsstellen, die Vermehrung der Sem«

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