Wenn manche Schulephoren sich von niedrigen Leiden« schäften nicht zu emanzipiren vermögen, so ist ihnen doch gewiß nicht die Landessteueikaffe zur Beifügung gestellt, um unlautere Absichten damit zu befriedigen, und es ist Pflicht der freien Presse, Unbilden der Art scharf zu rügen,
W 2lmt Nassau. (Intoleranz der Geistlichen. Man muß jetzt häufiger denn je die traurige Erfahrung machen, daß manche Geistlichen durchaus nicht ihrem Zwecke als Seelsorger entsprechen, denn statt Friede und Versöhnlichkeit zu stiften, sieht man dieselben ununterbrochen bemüht, die Fackel der Zwietracht auf jede mögliche Wesse in alle sonst ruhige und glückliche bürgerlichen Verhältnisse schleudern. Ja, es gibt sogar solche, welche in dir Kirche von der Kanzel herab mit donnernder, kreischender Stimme, unter wüthenden Geberden und unbändigen Gesticulationen gewisse Glieder aus ihrer Kirchengemeinde, wessen Standes sie auch seien, mit bitterem Hohne begeifern, weil sich dieselben nicht in irgend eine unbillige Zumuthung fügten, oder auf sonstige Weise dem geistlichen Herrn auf das Füßchen traten. Die Gemeinde, welche aus dem Munde des Geistlichen nur belehrende, ermunternde und erbauende Worte zu hören wünscht, wird und muß mit Unmutb und Verachtung erfüllt werden, wenn sie auf oben besagte Weise den verm intlichen Repräsentanten christlicher Liebe und Eintracht von einer solchen Schattenseite kennen lernt.
Welchen Erfolg mag nun das fernere Wirken eines Mannes haben, der als Verkündiger des Evangeliums öffentlich das erste christliche Gebot mit Füßen tritt? — Es kann nur den völligen Ruin der betreffenden Gemeinden nach sich führen, da durch dasselbe eine methodische Anleitung zu Reibungen und Verfolgungen in der Gemeinde gegeben wird, welches Uebel dann um so mehr um sich greift, als es gleichsam durch des Geistlichen Beispiel geheiligt ist.
K Von der Dill. (Die Nationalversammlung und die Lehrer — wie sollen letztere zur politischen Bildung des Volks beitragen?) Also der Staat stellt unter gesetzlich geordneter Betheiligung der Gemeinden auS der Zahl der Geprüften den Lehrer an! ES wäre damit die Wolke, welche durch die erste Fassung der Grundrechte bezugS der Schulfrage am Horizonte der Volksschule unheilschwanger aufgestiegen war, entschwunden, und leichter schlagen wieder die Herzen der Volkslehrer. Heil der Schule, Heil den Lehrern, daß es so gekommen! Es wäre aber auch in der That, wie jeder Unbefangene bei dem derzeitigen Standpunkte mit Händen greifen kann, vielfach schlimm gewesen, wenn die Schule so auf Gnade oder Ungnade in die Hände der Gemeinde gegeben worden wäre.
„Der Geistlichkeit ist die Beaufsichtigung deS Religionsunterrichts preisgegeben." Besser wäre eS ge. wesen, wenn, wie die oktroyirte preußische V rfassung bestimmt, es statt Geistlichkeit „$hr$t" geheißen hatte, alsdann könnte die Schule unbeirrt durch die rechts oder links abschweifenden Eingriffe der Geistlichen doch den geraden Weg gehen. Noch mehr wäre indessen der guten Sache dadurch gedient worden, wenn der Geistlichkeit allein der konfessionelle Religionsunterricht an- heimgcgkben und der Schule nur der allgemeine Religionsunterricht überwiesen worden wäre. Die kirchliche Bildung des Volks ist ja eigentlich doch nur Sache der Diener der Kirche, also der Geistlichkeit, und die Schule hat genug zu thun, wenn sie tüchtige Weltbürger bildet, was in gegenwärtiger Zeit besonders viel sagen will. Der konfessionelle Religionsunterricht macht den Lehrer zu einem Parteimann und bringt ihn seinen vielleicht andersgläubigen Schülern gegenüber in eine schiefe Stellung.
Es ist dieß heute, wo es zu versöhnen und zu verbinden gilt, was bürgerlich und kirchlich getrennt ist, von unberechenbarer Wichtigkeit. Durch die Uebernahme des konfessionellen Religionsunterrichts würde überdies die Geistlichkeit einen neuen Halt im Volk gewinnen. Dankbar nehmen indessen die Lehrer an, was ihnen durch die hohe Neichöversammlung in Frankfurt gegeben worden ist und sie werden ihren Dank dadurch bethä- ligkn, daß sie als für Freiheit und Vatei land begeisterte Männer austreten und mit ihrer ganzen Kraft in ihren Schulen und in ihren Gemeinden dahin wirken, daß das Volk aus seinem politischen Schlafe erwacht und heller, lichter Tag sich über Deutschlands Gauen aus- breitet. ES sieht in den niederen Schichten des Volks, in den Städten sowohl, wie auf dem Lande, noch manchmal schlimm aus. Das Volk kann rechnen, schreiben, lesen und andere nützliche Dinge, die Lehrer waren ja nicht müßig; aber dennoch blickt dieses Volk nicht weit über die Grenzsteine seiner Feldgemarkung hinaus, rs^ist gleichgültig, selbstsüchtig, unduldsam, eifersüchtig, mattherzig und weiß nichts von Vaterlandsliebe und Patriotismus. Das indifferente, fast nur vegetirende Volk hat bei den großen Tag sereignissen weiter keine andere Wünsche, als möglichst wenig Steuern zu bezahlen. Wem sie bezahlt werden, dem eigenen Vaterlande oder dun Russe», dem Franzosen, dem Groß- turken, das ist einerlei! Ist das nicht traurig? Hier, ihr deutschen Lehrer, ist der Acker, den ihr bauen müßt. Lehret dieses Volk deutsch denken, fühlen und handeln, dann macht ihr euch ums Vatei land verdient und das gebildete, freie, einige, starke Deutschland wird es euch danken. Fuhrt eure^Kinder, führt das Volk, wo es dessen bedarf, zur Wahrheit, zur rechten Erkenntniß seiner Rechten und Pflichten und es wird dadurch frei
und glücklich werden! Gründet zu dem Ende auf dem , Lande, wo dieß vorzugsweise Bedürfniß ist, Lesevereine; ' veranstaltet Versammlungen, in welchen gediegene Zeitungen gelesen und die Tagesereignisse besprochen weiden! I
Leider gibt eS unter den Lehrern selbst noch so viele leer-, laue, stumpfe Knechtgestalten, die erst vom Geiste der .Wahiheit und Ficihert erleuchtet werden müssen, ehe sie im Stande sind, als Apostel der Freiheit auf- zutreten.
Laßt euch erleuchten, erhebt euch in Kraft, tragt das Haupt grade, wie es Männern gezemt; aber versteht mich nicht falsch und zeigt nicht j nen dummen Dünkel, der an euch so oft belacht worden ist, sondern habt den Stolz des freien gebildeten Mannes, der auf eigenen Füßen steht und nicht Schleppträger eines Anderen ist, und sollte er auch «in geistliches Gewand tragen!
Frankfurt, 21. Deebr. Unter den Gegnern des preußischen KasseithumS ist Römer aus Stuttgart einer der entschiedensten. Von den Norddeutschen halten sich die Sachsen, sodann Jürgens aus Braunschweig, Hugo aus Göttingen rc. in gleicher Richtung. (KZ.)
Frankfurt, 21. Dez. Es kann aus sicherer Quelle berichtet werden, daß die hannover'sche Regierung ihren ; Entschluß erklärt hat, die Einfühlung der Giunkrechte nicht eher zu bewirken, bis die gesummte Reichsveifus- suug zur Vollendung gelangt sein wird. (O-P.-A.-Z.)
Frankfurt, 21. Dec. Ein hiesiger Berichte, statter der „Hannoverschen Morgenzeitung", der unseis W ssms Abgeordneter zur demschen Neichöversammlung ist, hat sich der Mühe unteizogen, unter dem 17. Decbr. die ‘ Beschlüsse einzelner Parteien und Mitglieder der Reichs- । Versammlung, betreffend daö deutsche Reichsoderhaupt, ■ zusammknzusteUen, wie folgt: D:e Linke, von der außer- ' ste» bis zur Wsteudhall, wird für einen Präsidenten ; stimmen, dann gesteht sie noch einen Neich.-statthaltkr, Reichsobmann bis zu »mein Kaiser auf 4 Jahre zu. Bei allen Vorschlägen aber, welche darüber hmaus- gehen, wird sie sich der Abstimmung enthalte». Der Würtemberger Hof schlägt ein Di ectorium von drei Mitgliedern vor; eines der letzte, n stellt Preußen, 1 ' O sterrcich, 1 die vier übrigen deutschen Könige. Ein ; Mitglied dieses Direktoriums hat 4 Jahre lang den i Vorsitz, welch r dann wechselt, und bestimmte B'sug- j nisse für sich allein; alle Angelegenheiten , welche in den letzter» nicht ifft^ckyr sind, werden zusammen be- : rathen. — Zu dem Entwurf der Subcomin.ssion (Be- seler, Dropsen, Dahlmann) haben et zelne Mitglieder des VeifaffuugsauöschnsseS folgende Amendements gestellt. Zum Antrag Gülich's, daß auf je 1 % Million Köpfe ein Loos gemacht und daraus der lebenslängliche Kaiser ausgespielt werden soll, ist noch dinzu- zufügen, daß derselbe für das erstemal doch die Reiws- versammlung wählen lassen will. Unter dem Kaiser will G. indessen auch noch erneu R.ichsstatthalt'r, welcher von dem Reichstage in gemeinschaftlicher Sitzung beider Häuser nach Stimmenmehr eit gewählt wird, und der den Kaiser in allen Verhinkcrungsfäll.u vertritt und nach dessen Ableben biö zur Wahl des neuen Kaisers fungirt. — Somaruga schlägt vor: An der Spitze des Reichs steht die Regentschaft. Dieselbe wird gebildet aus 3 Mitgliedern regierender deutscher Familien, die nicht selbst an der Spitze eines deutschen Staats stehen. — Ein Vorschlag von Waitz geht dahin : Die Würde des Reichsoberhaupts wi d j desmal auf 12 Jahre einem der Regenten von Oesterreich, Preußen, Bayern, Sachsen, Hannover und Würteem- berg übertragen. Der Gewählte füh t den Titel König der Deutschen und wird du-ch den Reichstag erkoren. Wenn der König stirbt, wird binnen 4 Wochen eine neue Wahl angeordnet und in der Zwisch nzeit regiert der âlt- sie der 6 deine, klkn Füisten. Zu diesem Antrag stellt Tellkampf das Amendement: Das Reichsober- Haupt wird auf 10 Jahre gewählt und ist nach Ablauf de,selben wieder wählbar. Zugleich mit ihm wird ein Stellvertreter oder Vicekönig ernannt, der ihn tin Nothfall vertritt. — Rotenhan beantragt einen 4jäbrigen Kaiser, welcher regelmäßig alle 4 Jahre zwischen Oesterreich, Preußen und Bap.rn wechselt; den Anfang macht Preußen. — Scheller will einen lebenslänglichen Kaiser, der fürs erste von den Fürsten gewählt wird, mit Genehmigung der 0ieichsversamin!ung; genehm-'gt letztere nicht, so müssen die Fiirsten nochmals wählen. Künftig aber soll der Kaiser von dem Staatenhause und vom Volköhause gewählt werden. — Schreiner will ein Direktorium von 5 Mitgliedern, von welchen 1 Oesterreich, 1 Preußen , 1 Bayern, 1 die übrigen d utichen Könige und Großherzage, und das letzte die übrigen deutschen Staaten ernennen. Zum Sitz der Regierung schlägt er Regensburg vor. — Schüler von Jena macht folgenden Vorschlag: Der Kaiser kann nicht zugleich R gei,t eines auswärtigen Staat s oder eines deutschen EinzelstaateS sein. Wird der Regent eines größeren heutigen EinzelstaateS zum Kaiser erwählt, oder fällt dem Kaiser später ein sil her Ei-zel- staat zu, so hat er denselben in der Art aufz,«lösen, daß er die einzelnen Provinzen desselben, als selbstständige, nur unter den Gesetzen und der Regierung des Reichs stehende Staaten constituiren läßt. W e l- ck e r will, daß die Wurde deS Reichsoberhauptes je alle vier Jahre unter den regierenden Fürsten von Preußen, Oesterreich und Bayern wechsele. Schubert auS Königsberg beantragt: ei en Reichshauptmann auf sechs Jahre, den das Volkshaus vo: schlägt und das Staatenhaus auSktwahlt, mit absoluter Stimmcliinehr- Heit. Wählbar soll jeder Deutsche sein, wenn
er nicht zugleich Regent eines EinzelstaateS ist. Der Reichshauptmaiin erhält 100,000 st. Gehalt mb s in SteUoertr. t'u 25,000 fl. S e sind nicht parlamentarisch verantwortlich, st hen a^rr unt r den ordentlichen bürgerlichen und peinlichen G 'sitzen.
Die R ichsregierung ist vei bunden , die R-'ichstags- beschlüsse ausznführen. Stehen nach ihrer Ansicht der Ausführung eines ReichstagSbtschlusseö Bedenken entgegen, so rst der Reichstag verpsscht t, den gefaßten Be'chluß einer nochmaligen Berathung und Beschlußfassung zu unterwarfen; wird alsdann der Beschluß au'recht erhalten, so muß er von der Reichsregierung ansgksühet werde».
Breslau, 14. D"c. Die „A. O.-Ztg." macht die Mitihsilung, daß die Negiern ig die La^dräthe durch Rescript gefragt, ob sie wün'chten, daß ihr Kreis oder ein Theil desselben in Belagerungszustand erklärt werden solle.
Berlin, 18. Dec. Eine höchst wichtige Nachricht, welche schon früher geriich w'ise durch schlesische Zeitungen hier verbreitet worden, vat durch heute hier einge- laufenc Handelsbriefe ihre Bestätigung erhalten: Russische Truppen sind in Siebenbürgen, und zwar in Kronstadt, eingerückt. Die Briefe fügen hinzu, daß die Kommun kation mit dem west ichen Europa demzufolge sofort ünt-rbrochen wo den sei.
(O.-P-A-Z)
Berlin, 20. Decbr. Die vorbereitenden Wahlversammlungen haben zum Th il wieder ei g-steüt werden müssen. Der General v. Wrangel brst-ht darauf, daß in den Versammlungen politische Gegenstände n'cht verhandelt werden. Een Polizeibeamtee soll jur Eontrole der Versammlung stets be wohnen. Solche B dingun« gen haben denn die Veranstalter der Veisainmlnngen nöthigen mässen, diese ga z elnzustellen. — Unter den hier anwesenden Fremden befindet ft D auch der aus der letzten polnischen Insurrektion b,kannte Krauthvfer- K owvski. — Außer den durch den letzte»: Staatsanzeiger veröffentlichten G'fetzen erwartet man in diesen Tagen notb die Octropsiung eines Gesekes st er die Führung ter Zw-lsta ds egiste. Ein solches Gesetz war schon im Mai d. IS. von dem damaligen M(nj, fl.it im proj ktirt. (O.-P.-A.-Z.)
— Eine Beranntmnchnng deS Po'iz''Präsidiums verbietet die Verbreitung und namentlich een buchhänd- lerischen Vertrieb der von Adopi G asbrennee re- dig fkn und angeblich in Leipzig geernck, und von Reclam daselbst verlegten po itsich-humo ist shen Z-it- schreift „Freie Blätter" für die Dauer des Belage- lungszustandls.
Stettin, 18. Dez. Der Bau von 33 Kano en- schal uppen soll sofort in Angriff gcnom uen weiden, damit dieselben bis zum 1. April vom Stapel laufen können. Die Stärke u- s rer Marinemauuschaft soll sog'eich im F 'ü.j ihr auf 2000 Mann gebracht werden.
Aus Bayern, 20. Dez. End ich ist es geschehen, was dem ganz n Gange der Letztzeik gemäß nicht mehr ausaltioen ko inle, das Märzmiaisteriun» ist von dec Krore entlassen worden.
Olmütz, 16. Dez. Die slawischen Reichstagsab- geordnelen in Kreinster gaben der serbischen Deputation, die geste n nach Gewährung ihrer Wii -iche in ihre Heimäth abic-fle, in einem Gartensalon vor der Stadt ein großes Abschieesfest; nur die Polen wa en richt dabei, weil di-se sich un R ichStage von den andern Slavenstämineii absondern und sich im Vcr-in mit magyarischen Tendenzen von der Poli ik der Slaven losg sagt haben; sie st 15m im Reiche tage auf der äußeisten Linken, neben Füst r. Vor der F sthalle waren Hanak'n mit G »v'hieii als Eh.eiiwache aukg st llt. Feurige Toaste wurden ausgebracht, auch auf das „polnische Volk, das nicht hinter der Minvtität seiner aiisto, k arischen Veit-eter stehe", und selbst auf die Sorden- wenden in der Lausitz.
Wien, 17. Dez. Die Anwesenheit des Großfürsten Michael in £) muß will man mit einer H irathsver- bindung für unseren jungen Kaiser in Zusammenhang bringen. Populär wäre eine russische Familienalikanz eben nicht, >v e sich das bei der beabsichtigten Vermählung des Erzherzogs Stephan bei citö kuudgab. (O.-Z.)
Wien, 17. De»tuib. Die gestrige Hinrichtung des Polen Krziwan war schauerlich. Er mußte mit Ketten an Händen und Füßen, den Geistlichen und die Henker hiiitenher, von der Alstâlerne zu Fuß bis zum Rigt- platz, die Spinnerin am Kreuz, hinw. Wern. Eine iin- ponirende Masse Militär eskortirte den armen Menschen durch die entsetzten Vorstädte, u-d stellte sich in einein Quarr« um den Galgen auf. Der Henker brauchte na<b den gränelvollen Vorbereitungen und nachdem er dem Opfer schon den Strick um den Ha's geworfen, noch 5 Minuten, um Krziwan ja todten. Sie er assen mir, Ihnen die Scheußlichkeit des Anblicks ju schildern. Die Soldaten sahen schweigend und mit h rabgefeukte» Köpfen diesem Kunstgräuel zu. Krz wan starb wie ein He.d, S in Verbrechen besteht darin, daß er seinen Unlerosfizier erschossen hat. Damit verhält es sich aber also: Krziwan hatte, in Mai and glaub ich, zuerst eine Barrikade ei stiegen, er sollte einen Orden erhalten. Das veidwß den Unteiv fizier, und er denunzüte Krziwan als ordensunqualifizlit, weil er er mal b st aft w01 den. Darauf erhält der Unteroffizier statt Krsi van bin Orden, und martert nun den arm.n Mn scheu ununterbrochen. Auf einem Marsch durch die Straßen der Levpoldstadt bemerkt er, daß an Krziwans Uniform ein