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so tviT.be ich es mir zur hohen Ehre rechnen, von Sr. kaiserl. Hoheit dem Neichsverweser berufen zu werden, und eben so wie meine Collegen meine politische Gesin­nung achten würden, ebenso mit Freuden neben Mini­stern arbeiten, die durch ihr bisheriges Wirken allge­meine Achtung und Anerkennung gefunden haben. In­zwischen haben zu meinem Schmerz der Reichsminister V. Schmerling und Unterstaatssekretär v. Würth ab­gedankt. Das Rcichsministcrium will vor Ergänzung des Ministerkums eine Maßregel von hoher politischer Bedeutung der Nationalversammlung nicht Vorschlägen. Ich wurde gestern zum Neichsverweser berufen, und hielt es für Pflicht, mich dem Auftrag, das Ministerium zu ergänzen, zu unterziehen. Ich habe bis jetzt diesem Auftrage noch nicht genügen können. Ich glaube aber der Nationalversammlung diese vorläufige Mittheilung von dem Stand der Dinge und zugleich die schuldige Anzeige machen zu müssen, daß ich das Amt des Prä­sidenten dieser hohen Versammlung schon heute nicdcr- legen muß. Ich bitte Namens des Ministeriums um Entschuldigung, wenn mehrere Interpellationen heute unbeantwortet bleiben, auch der Tag ihrer Beantwor­tung noch nicht bestimmt werden kann. Meine Herren! Nicht Ehrgeiz spornt mich, eine Mission von so hoher Wichtigkeit zu übernehmen. Mein Ehrgeiz findet volle Befriedigung in der hohen Stellung, die mir diese Ver­sammlung kingeräumt hat. Auch von Ueberschätzung meiner schwachen Kräfte fühle ich mich frei. Ich rechne auf die Unterstützung Sr. kaiserlichen Hoheit des Neichs- verwsffrs, auf die Unterstützung dieser hohen Versamm­lung und die Fortdauer des Vertrauens, das mir zu meinem tiefgefühlten Dank bisher entgegengekommen, und das zu erhalten ich bestrebt seyn werde." (Leb­hafter Beifall.)

Ein dringender Antrag von Heisterbergk: Die Centralgewalt möge beauftragt werden, mit Oesterreich wegen der Stellung desselben zu Deutschland Unter­handlungen einzuleiten, wurde an den Ausschuß für die österreichischen Angelegenheiten verwiesen.

Auf Antrag des Vorsitzenden beschloß die Versamm­lung, die Wahl eines Präsidenten an die Stelle von Gagern's nächsten Montag vorzunehmen und nach derselben mit der Berathung des Abschnitts über den Reichstag fortzufahren. (Fr. I )

Deutschland.

i (Die Schiffer in Diez.) Am 13. Dez. d. J. ereignete sich in Diez ein Vorfall, welche allge­meine Entrüstung hervorrief, und welcher der Ocffent- lichkeit übergeben werden muß. Schon früher haben mehrere Lahnschiffer nicht allein bei Herzog!. Landes-Negierung daS Begehren gestellt, daß allen Ge­werkschaften des In- und des Auslandes untersagt wer­de, mit eigenen Schiffen eigenes Haufwerk auf der Lahn zu verschiffen, sondern sie wollen auch auf un- gesetzlichemWege, durch Anwendung von Ge­waltthätigkeiten gegen das Eigenthum die­ser Gewerkschaften, Letztere zwingen, durch sie ihr Haufwerk verschiffen zu lassen. Als aber vor längerer Zeit, die Nachen der Herrn Ha nie! und Huyssen in Ruhrort bei Balduinstein bei Nacht heimlich, durch Zersägen einzelner Bestandtheile, ruinirt worden waren, ereignete sich am 13. Dezember folgen, des:Nachdem fünf Diezer Schiffer und Schiffknechte die Nachen der metallurgischen Gesellschaft ftstgehal- ten, den Segelschiffer derselben überfallen, dmchgeprü- gelt und in einem Wirthshaus zu Diez festgenommen hatten, wurde auch an dem in Runkel wohnenden Ge­schäftsführer der Gesellschaft, Herrn Bernus zu Run­kel, welcher zum Beistand der Nachen und seiner Leute herbeigeeilt war und bei H. Amte Diez um Einschrei- tung gegen die Diezer Schiffer und Einleitung einer Untersuchung angestanden hatte, Mißhandlungen verübt, welche bei pflichtmäßigem Einschreiten des Amts hätten unterbleiben müssen. Als näm­lich derselbe sich noch bei Herz. Amt befand, wurde ihin die Mittheilung gemacht, daß gegen 12 Schiffer ihm aufpaßten, um ihn um's Leben zu bringen, und andere hei dem Gastwirth Dein et versammelt seien, um ihn bei seiner Rückkehr in Empfang zu nehmen. Hr. B e r- nus setzte sofort den Untersuchungsrichter, Hrn. Amts- secretär Dübell, hiervon in Kenntniß, und bat den­selben, ihm Schutz gegen diesen Ueberfall zu gestatten. Dieses Ansuchen wurde für unerheblich erachtet, da in der Stadt Diez nichts zu befürchten sei. Als Hr. Bernus aus dem Amtshaus heraustreten wollte, sah er bereits zwei Schiffsknechte im Amtshof stehen, und sein Bedienter meldete ihm, daß 12 andere ihm auf­paßten. Hr. Bernus ging hierauf wieder ins Amt- Haus, um Hrn. Dübell um Schutz zu ersuchen, welcher ihm jedoch wiederholt verweigert wurde. Hr. Dübell hatte sich jedoch eben, bei Beendigung der Bureaustun­den und da die Nacht bereits hereingebrochen war, an­geschickt, das Amtslokal zu verlassen, und in seiner Be­gleitung gelang es Hrn. Bernus, bis in die Wohnung des Herrn Bergmeister Horstmann zu gelangen, nach­dem Hr. Dübell jedoch bereits schon auf dem Weg da­hin im Nebel und Dunkel verschwunden war. Herr Bernus hatte seinem Barschen Auftrag gegeben, die Pferde auö dem Gasthaus des Wirths Deinet zu ho­len. Als derselbe heran kam und er aufsteigen wollte, sagte ihm dessen Begleiter heimlich, er möchte reiten was er könnte, sein Leben sei in Gefahr. Herr Ber- nuS heftig hierauf sein Pferd. Ehe er jedoch wegreiten

konnte, war ein Schiffer seinem Pferd in die Zügel ge­fallen , und einige Andere hatten ihn mit den Worten umringt: halt, vorerst wollen wir wegen dein Eisen- fieinfahren abrechnen. Hrn. Bernus gelang es jedoch, sein Pferd zu befreien, und ritt mit seinem Begleiter so schnell als möglich davon, begleitet von dem Ge­schrei der nachfolgenden Schiffer: haltet den Lumpen und schlagt ihn todt ! Zum Unglück stand da, wo das Chaussee geld bezahlt wird, ein Kohlenwagen, welchen die Reiter im Dunkel der Nacht und des eingetretenen Nebels nicht sahen und gegen welchen sie leider dergestalt anrannten, daß Hr. Bernus über den Kopf seines Pferdes auf den Kohlenkarren, und dessen Begleiter über ein Rad unter den Wagen fielen. Dort war jedoch ein zweiter Haufe Schiffer, welchem sich die Verfolger zugeftllten, und kaum hatte sich Hr. Bernus, der zum Glück nicht beschädigt war, erhoben, so sielen gegen 50 bis 60 Schiffer über ihn her und mißhandelten denselben, in­dem einer rief, erst wollen wir den Hund durchprügeln, und wenn er den ersten Schlag auf den Kopf kriegt, dann schlagt alle auf ihn zu, und ein anderer:in Würfel muß sein Fleisch geschnitten werden. Nur durch das entschiedene Einschreiten des Herrn Friedrich Meier, Herrn Ludwig Köffler und dessen Ehe­frau wurde derselbe aus dem Haufen herausgerissen und in das Haus des Hrn. L. Koffler gebracht, wohin die Menge nicht nachdringen konnte, weil dasselbe durch zwei mit herbeigebrachten Doppelflinten Bewaffnete be­setzt war.

Erst nachdem mehrere ordentliche Bürger herbeigeeilt waren, entfernten sich die Schiffer, indem sie die stark verwundeten Pferde mitnahmen.

Herr Bernus schickte nun sofort nach dem Herrn Amtöseeretär Dübell, von welchem er nach seinem Erscheinen sofortige Einleitung der Untersuchung, seine Vernehmung und Schutz. für seine Person, um nach Hause zu kommen, verlangte. Hr. Dübell entgegnete, es sei zu spät (es war gegen 7 Uhr Abends^, um eine Unter suchung einzuleiten, zudem habe er keinen Accessisten, ohne welchen er dieses nicht könne, er wolle aber den andern Morgen um 8 Uhr Hrn. Bernus vernehmen, und er könne ihm keinen andern Schutz geben, als den Feldwebel, welcher ihn nach Runkel begleiten werde. Hr. Bernus fand letzteren Schutz jedoch für unzurei­chend und blieb in Diez, was denn auch gerathen war, da noch mehrere Haufen Schiffer bis auf die Freien- diez-r Höhe sich ausgestellt und demselben aufgepaßt hatten. Nachdem Hr. Dübell sich entfernt hatte, m l- deten die Schiff,, knechte des Hrn. Bernus, daß sie bei den Nachen nicht bleiben könnten, ohne ihr Leben ein­zubüßen. Hr. Bernus schickte hierauf zu Hrn. Stadt- schulthi-ißereiverwalter Deul, welcher ihm antworten ließ, daß er ohne Auftrag des Amtes nichts thun könne, worauf abermals zum Hrn. Amtösicreär geschickt wurde, welcher jedoch nicht zu Haufe, sondern in dem neu- gegründeten Verein für Freiheit, Gesetz und Ord­nung sich befand, welcher sämmtliche Schiffer und Schifföknechte von Diez zu seinen Mitgliedern zählt, und wohin sich auch Diejenigen begeben hatten, welche kurz vorher das Leben und die Per­son des Hrn. Bernus bedroht hatten.

Erst nachdem sich einige Bürger von Diez ins Mit­tel gelegt hatten und Herr Bernus den Stadtschulthei­ßen für allen Schaden, welcher den Schiffen und der Ladung zugefügt werden sollte, verantwortlich erklärt hatte, wurde des Nachts gegen 12 Uhr die nöthige Schutzmannschaft bei den Schiffen der Gesellschaft au;« gestellt.

A Diez, den 13. Decbr. So hat sich denn auch in dem sonst für so freisinnig verschrieenen Diez ein Verein für Freiheit, Gesetz und Ordnung gebildet (an andern Orten Heiopopeio genannt) und jeder wirkliche Freund der Freiheit kann diese Thatsache nur mtt Jubel begrüßen, indem die Gründer desselben, der von der Bürge, schaft noch so kurz vor Thorschluß abgesetzte Stadtschultheiß, sowie die hiesigen Aristokraten (Bureau­kraten), endlich nun (da die Tage der Furcht vorüber) ihre Farbe zeigen, das heißt mit ihrer Meinung an den Tag treten müssen, und bald die Bürgerschaft ein­sehen wird, inwiefern diese Männer wirklich ein Herz für sie haben und die Sache der Freiheit fördern wollen. Obgleich unter diesen Männern sich einige sehr achtungs- werthe und ehrenwerthe Charaktere sich befinden, so haben die übrigen aber alle bis jetzt die klarsten Be­weise geliefert, daß sie noch lange nicht gesonnen sind, zu dem Bürger zu treten. Ja ich frage euch, Bürger, habt ihr seit dem 7. März, als dieselben, als ihre Weiber und Silber mit euch tanzten und jubelten, habt ihr sie noch einmal so in euren Kreisen gesehen, und wenn es wahr ist (was ein Augenzeuge mir betheuerte), daß ein hiesiger Geistlicher, auf den Antrag eines Mitgliedes des von ihnen gegründeten Casinos, jeden ordentlichen Bürger sofort aufzu- nehmen, gesagt hat, davor werden wir uns bebauten, zwischen uns und der Bürger­schaft sind noch hohe Berge, dann versage ich euch eine Zähre des Mitleids nicht für euern jungen Verein, umsoweniger wenn sich eine solche liebenswür­dige Gesinnung an die Spitze des Vereins schrauben sollte. Die ihr der ersten Sitzung beigewohnt, haben euch nicht die glänzenden Uniformen und das Versam­meln dieser sonst sich überall von euch ausschließenden Männer, ein gewisses Mißtrauen erregt? Gesteht eS ehrlich, was hat euch bestochen, dem Vereine beizutre­ten? Nicht wahr, der pomphafte Klang der Worte Freiheit, Gesetz und Ordnung", die haben sie

euch als Lockspeise vorgesetzt, wie ich euch zeigen werde. Was ist Freiheit? Antwort: Wenn ich das von Gott uub Natur mir gewordene Menschen­recht zu meinem Wohle so weit wie möglich a u s d e h n e, ohne das gleiche Recht meiner Neben men scheu dadurch zu schnrälern und zu kränken, also Freiheit ist ichon an sich das Recht und die Ordnung, und bedarf keiner weiteren Ausle­gung. Sie haben euch aber noch die schönen Worte Ordnung und Recht" beigesetzt, um euch anzuziehen, denn wenn sie mit der Farbe an den Tag getreten und einen Verein für Freiheit hätten angekündigt, so hättet ihr gleich den Wolf im Schaaftpelz (den Heiopopeio) erkannt und wäret nicht hingegangen, fss haben sie euch aber Sand in die Augen streuen wollen und hinter diesen salbungsvollen Worten ihre Absicht, sich die Stimmen für ihren Kandidaten bei der Bürger­in eisterwahl zu sichern, verborgen. Wenn sie diesen ihren Zweck erreicht, werden sie Mitglieder zwar blei­ben, euch auch noch einigemal besuchen, dann eure Leichtgläubigkeit verhöhnen und verspotten und ins Casino zurückkehren; doch lassen wir sie sanft schlummern^ die holde Blüthe der Freiheit, des Gesetzes und der Ordnung: ihre Grundvesten sind, Furcht, gegenseitiges Mißtrauen, Sclaveusiun, Aemtersucht und diese schönen Tugenden werden den mit Recht berüchtigten Diezer TerorismuS, aufgezogen Vo i den Gewalthabern hier, dessen Elemente sich alle in ihr vereinigt haebn, der sich zur ewigen Schande alle Tage erneuert und so erst vor kurzem beinah Leben forderte, zur vollsten Blüthe bringen und wenn dann die Tha­ten sprechen, den Richterspruch der Bürgerschaft über ihr Haupt herauf beschwören.

Münster, 14. Dec. Gestern Abend traf mit dem letzten Bahnzuge der Abgeordnete Ober-Landgerichts- Director Temme hier wiederum ein und wurde auf dem Bahnhof von einer großen Menge Vockes aller Klassen mit Jubel empfangen. Auch Abends wurden ihm noch vor seinem Absteigequartier stürmische Lebehochs und Gesänge von der Kopf an Kops gedrängten Bevölke­rung dargebracht: (Fr. I.)

Münster, 13. Dec. Unter den 3 Verhafteten, welche gestern hier weiter ekngcbracht worden, befand sich auch der Präsident des Demokratencongresses, der Justizcommissarius Groncweg aus Gütersloh und der Referendarius Lörs aus Paderborn, einer der Hauptredner bei jener Versammlung. Bei der Verhaftung des letzten ist es in Paderborn zu einem Straßenkampse mit Barrikadenbau gekommen, wobei das Militär, das 6. Uhlanenregiment, hat einschreiten müssen, dessen Com- mandettr durch einen Steinwurf verwundet worden seyn soll. (Elbers. Z.)

Berlin, 15. ©ec. Der Prozeß Dowiat wurde heute mit dem Plapdoyer des Assessor Meven für sämmt­liche Angeklagte und der Urtheilssprechung beendigt. Dowiat und ein Handlungsdiener Müller wurden des Aufruhrs schuldig, Jeder zu 6 Jahren Festungsstraff verurtheilt, vier Angeklagte zu 6 Jahren Strafarbeit zwei zu 3 Jahren desgleichen, zwei zu 1 Jahr und einer zu V2 Jahr, sämmtlich wegen Theilnahme am Aufruhr. Fünf Personen wurden von der Anklage entbunden und nur Einer für nichtschuldig nach monatlicher Haft er­klärt. So haben die Gerichte wiederum eine Episode aus unseren Revolutionszuständen beendigt, ein trübes und trauriges Nachtstück in jeder Art.

Der ehemalige Abgeordnete d 'Ester ist heut per Zwangspaß ausgewiesen worden. Jung ist noch hier unb sehr thätig, um seine Wiederwahl durchzusetzen.

(Fr. I)

Bielefeld, 14. Dez. In Paderborn wurde-der Redakteur derWeüfâN Zeitung", Referendar Löher, eingezogen: ein gleiches Schicksal traf den allgemein geachteten Justizrath Grvneweg in Gütersloh, einen Mann, der schon seit längerer Zeit sich von politischen Bewegungen ziemlich fern gehalten hat. In Essen arretirte man den Lehrer Mühlfeld. Viele anderere Männer haben sich der Haft durch die Flucht entzogen, darunter der Ober-Landesgerichtö-Assssor Möllenhof in Münster, der Redakteur desVocksf-rundes", Kauf­mann Rempel in Bielefeld, der Artillerie-Lieute­nant Hentze aus Hamm. (N.Rh.Z:)

Wesselingen, 15. Dez. Siefinger, Präsident des hiesigen demokratischen Vereins, Johnen und Esser, Mitglieder desselben, sind durch 6 GenSd'armen, 4 Dragoner uud 12 Infanteristen Hach Bonn eseortirt worden. Als Grund wird angegeben, es sei auf den Bürgermeister geschossen worden. (N. RH. Z.)

Wien, 11. Dezbr. Der Krieg in Ungarn wird schwieriger, als man bei der Armee und in Olmütz ant Anfänge glauben wollte. Reifende, selbst solche, die sich zu den persönlichen und politischen Feinden Kossuth's zählen, berichten, daß vielleicht nie noch ein Land auf so systematische Weise verschanzt wurde, wie Ungarn. Kossuth's Energie ist wunderbar und zeigt sich in den unermeßlichen Arbeiten, welche die letzten Wochen zu Tage gefördert haben. Meilenweit sind die großen Haiden schachbrettartig durchgraben, daß an kein Fort­kommen für Menschen und Vieh zu denken ist, und füllt der erste Schnee dieses Grubenspsteins ans, so wird es der kaiserlichen Armee kaum möglich sein, vor- zudringkn. Ueber 12,000 Polen sind zu einem Corps organisirt, und täglich kommen neue Scharen, wogegen andere Hülfs-Corps von den Ruthenen für die Slawen aus die Beine gebracht werden. Der Enthusiasinus