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nicht nöthig, weiter darauf ekrizugehen. Alles was wir sagen wollen, ist, daß unsere Gemeinde seit einer lan­gen Reihe von Jahren beinahe stets schlecht berathen war, und soviel steht unzweifelhaft fest, daß unsere Ge­meinde-Angelegenheiten sehr im Argen liegens

Darum Mitbürger, lasset unS bei der Aufstellung unserer Kandidaten zu Bürgermeistern und Gemeinde- räthen mit vielem Vorbedachte zu Werke'gehen.

Eins aber thuet vor Allem Roth, und dieses Eine ist, daß sich Alle, die die Freiheit wahrhaft fördern wollen, über die Kandidaten einigen. Es ist nicht zu verkennen, daß die Gegenpartei, die Partei des Heiopopeio" und der Beamten- und Geld-Aristokratie außerordentliche Anstrengungen machen wird, und be­reits gemacht hat, um Männer von ihrer Farbe in den Gcmcinderath und an die Spitze der Verwaltung zu bringen. Darum lasset uns auf unserer Hut und nicht müßig sein, sondern Alles aufbieten, um unser Ziel, das Heil der Gemeinde zu erreichen.

Der hiesigeVerein zur Wahrung der Volks­rechte", der allwöchentlich nicht unbedeutenden Zuwachs erhält, und der hoffentlich bald den ganzen gesunden Kern unserer Bürgerschaft in sich umfassen wird, wid­met unserer Gemeinde-Angelegenheit eine große Sorg­falt, und ist nur zu wünschen, daß alle ehrlichen Liberalen ihn in seinen Bemühungen unterstützen mögen.

Wiesbaden, 14. Octobcr. Heute ist Nr. 26. des Nass. Verordnungsblattes d. d. 11. October hier ausgegeben worden. Dasselbe enthält unter Anderem ein Gesetz bezüglich der Erhebung eines vierten Steuerstmplnms für das laufende Jahr, da die bereits erhobenen 3 Simpel zur Bestreitung deS Staatsauf­wandes nicht ausreichen. Weiter bringt dasselbe einen Ministerial-Erlaß, die Vornahme einer neuen Wahl zur Stände-Versammlung betreffend. Der Abgeordnete Friedrich Damian von Schütz ist, wie wir Le. reits berichtet haben, zum Secretâr im Reichsministe­rium des Innern ernannt worden, und haben nun die Aemter Eltville und Rüdesheim an dessen Stelle einen andern Abgeordneten zu wählen. Gebe Gott, daß es diesem Wahlbezirke gelingen möge, einen tüchtigen, ehrlichen Kämpfer für die Freiheit durchzusetzcn. Der Tag zur Vornahme der Urwahlen ist auf den 22. d. M. festgesetzt. Die Wahl des Deputirten findet am

6. November d. I. statt.

-ff- Hadamar, 10. October. Bekanntlich sind so, wohl von hier als auch noch verschiedenen andern Or­ten unseres HerzogthumS an unsere Volkskammer viele Petitionen eingeschickt worden, welche zum Zwecke hatten, die verzweifelte Lage des Handwerksstandes derselben darzustcllcn und die Mittel zur Abhülfe dabei angegeben. Von allen Seiten wurde hierin auch namentlich die Hülfe von Landes-Credit-Kassen für den Handwerker erbeten.

Im Vertrauen, daß diese wiederholten Petitionen endlich Beachtung und Erhörung gefunden hätten und weil ich sicher wußte, daß Leuten von der größern, na­mentlich der Berg- und Hütten -Industrie mit vielen Tausenden von Gulden war geholfen worden, ja daß man solchen Personen, und sogar noch an einem Orte in unserer Nähe, Gelder aus der Creditkasse und also zu 4 pCt. gegeben hatte, welche im Besitze von bedeu­tenden zu 5 pCt. ausgeliehenen Kapitalien sind, glaubte auch ich auf deren Unterstützung rechnen zu dürfen.

Während ich nämlich als Nagelschmied hier ansässig, früher stets mit 2 bis 3 Gehülfen arbeitete, kann ich jetzt unter dem Drucke der Zeitverhältnisse und aus au­genblicklichem Mangel an baaren Mitteln mein Hand­werk kaum mehr allein mit Vortheil betreiben und deß­halb meine Familie nur sehr nothdürftig davon ernäh­ren. Im Besitze eines gerichtlich beglaubigtem Vermö­gens von 1700 fl. suchte ich deßhalb bei unserer Lan- des-Credit-Kasse um eine Anleihe von 800 fl. an, um die Hälfte davon zur Abtragung früherer Verbindlich­keiten, die andere Hälfte aber zur Erweiterung meines Geschäftes und dessen kräftigerer Betreibung zu ver­wenden.

Nachdem nun über mein Ansuchen von zwei in hiesiger Gegend für solche Sachen bestellten Männern, der eine ein Industrieller von hier, der andere ein Gutsbesitzer aus Oberzenzheim, gehört worden waren, und sich er­sterer dafür, letzterer aber dagegen ausgesprochen hatte, sollten mir endlich 100 fl., welche ich natürlich, da sie meinen Zwecken nicht dienen konnten, ausschlagen mußte, verwilligt werden.

Da mir diese nachgesuchte Hülfe nun so schnöde und noch dazu auf den Rath eines ganzgeschäftsunkundigen Mannes versagt wurde und ich auch in Erfahrung ge­bracht habe, daß es mehreren HandwerUrn dahier schon ähnlich ergangen ist, so glaubte ich, solche Verhältnisse zur Oeffentlichkeit bringen zu müssen. Und zwar thue ich dies nicht in der Hoffnung auf Abhülfe, weil unsere Landstände hier gewiß längst hätten helfen können und weil ich auch überhaupt recht gut weiß, daß der Hand­werksmann nicht einmal die Nothwendigkeit seiner Exi­stenz rechtsgelehrt den Ansichten derer gegenüber Nach­weisen kann, welche in selbstsüchtiger Kurzsichtigkeit von andern Rücksichten absehend, nur im Kaufe und Ver­kaufe der wohlfeilern Fabrikate der Fabriken für sich und den Staat Vortheil erkennen; oder noch viel weniger derselbe seinen, leider in jetzigen Zcttverbältniffen liegen­den Ruin einer Unterjochung durch vorzeitliche Tyrannei, wie dies mit so großem Erfolge unsere Zehntpflichtigen gethan, Schuld zu geben vermag.

Nein, es geschieht nur einzig und allein, damit Alle, welche das Ruder des Staates führen, wenn wir Hand­werker uns auch endlich verzweifelnd von ihnen wenden müssen, durch die Klagen über den nahen Untergang unseres Standes bei jeder Gelegenheit an ihre Pflicht sollen gemahnt worden sein. H. Kreiling.

oo Dillenburg, 13. Okt. Ein Abgeordneter unseres Wahlbezirks, Hatzfeld, Will seine Stelle m'ederlegen und hat dieß der Kammer angezeigt. Mit Staunen erfahren wir nun, daß die Kammer Anstand nimmt, den Austritt zu genehmigen. Soll unser Abgeordneter wohl wider Willen zurückgehalten werden? Mögen seine Beweggründe sein, welche sie wollen, die Geneh­migung seines Gesuches sollte im Interesse der Wähler bloße Formsache sein. Denn sicher ist ein Wahlbezirk schlecht vertreten, wenn sein Abgeordneter, dessen Wirk­samkeit doch nur bei hingebender Thätigkeit ersprießlich sein kann, gezwungen arbeitet. Wenn dieß schon in ruhigen Zeiten beachtungswerth ist, so kommt jetzt noch ein anderer Umstand hinzu: ein halbes Jahr gilt im öffentlichen Leben so viel als sonst ein Jahrzehnt. Wie wünschenswerth wäre es, wenn dem ganzen Volke Ge­legenheit gegeben würde, sich über die gesammte bis­herige Wirksamkeit feiner Vertreter durch Neuwahl aus­zusprechen? Dem ersten Wahlbezirk wird ausnahms­weise dieß Glück zu Theil; und was geschieht? Man untersucht, ob die Gründe, welche ein Volksvertreter angibt, um von vielleicht lästigen Kammerarbeiten be­freit zu werden, auch genügen, ihn zu entlassen. Ich weiß, daß ich im Sinne vieler Wahlmänner des Be­zirks spreche, wenn ich es für wünschenswerth erkläre, daß die Kammer durch das Ausscheiden einzelner Mit­glieder den Wählern es möglich mache mit verschiede­nen schönen Kräften, welche seit dem März aufgetreten sind, die Kammer zu verstärken.

Dabei wirft sich die Frage auf, ob die früheren Wablmänner noch befugt sind zu einer Neuwahl. Mag der Buchstabe des Gesetzes ihnen dieses Recht geben, wenn der wahre Wille des Volkes entscheiden soll, dann bedenke man: daß im Frühjahr sich noch keine Parteien an den meisten Orten gebildet batten, so daß jetzt der blinde Zufall waltet und durchaus nicht immer die stärkste Partei auch die meisten Wablmänner zählt. Im Frühjahr wählte man Freisinnige nach dem Begriffe von 1817; jetzt würde man einen andern Maßstab anlegen. Wenn man überhaupt die indirekte Wahlart für besser hält, dann trage man wenigstens Sorge, daß der Volkswille sich möglichst viel Geltung in ihr zu verschaffen vermag. Darum ist unser Wunsch eine neue Abgeordneten- und eine neue Wahlmänner-Wahl.

Frankfurt, 14. Oct. Einem Gerüchte nach sollen in Linz Unruhen vorgefallen lind die dortigen Solda­ten durchZeingedrungene Baucrnschaaren verjagt worden sein.

Hildburghausen, 12. Oktb. Ein Corps Reichs- truppen aus Bayern ist in das Herzogthum Meinin­gen kingerückt. Gestern Abend rückten 600 Mann mit zwei Kanonen in Hildburghausen ein und wurden thnls in eine schnell eingerichtete Kaserne, theils und meistens bei den Einwohnern einquartirt. (Dorfz.)

Berlin, 13. Okt. Auf den 27. d. Mts. ist der Zusammentritt der Oppositionsmitglieder der verschie­denen constitilirenden Versammlungen Deutschlands hier zu der vorläufigen Berathung der Schritte wegen der Consiituirung eines neuen deutschen Parlaments ange- setzt. Die Conferenz soll drei Tage dauern.

-"Berlin, 12. Octbr. (Fr. I.) In der heutigen Sitzung der Nationalversammlung wurde die Berathung der Verfassung begonnen. Es liegt derselben der Be­richt der Centralabtheilung üher den Eingang der Ver­fassungsurkunde und Titel 1. derselben vor, welcher in der Fassung des Commissions-Entwurfs der 24. beibe­halten ist und lautet der Eingang:Wir Friedrich Wilhelm, von Gottes Gnaden König von Preußen, thun kuud und fügen zu wissen, daß Wir mit den nach dem Wahlgesetze vom 8. April 1848 gewählten und demnächst von Uns znsammenberusenen Vertretern Unse­res getreuen Volkes die nachfolgende Verfassung verein­bart haben, welche Wir demnach hierdurch verkünden." Bei Eröffnung der Discussion über die Eingangsformel werden folgende Amendements gestellt: 1) Amendement der äußersten Linken durch Mätze fund Jung: Wir Friedrich W'lhelm rc. verkünden hierdurch folgende von den Vertretern des Volkes beschlossene Verfassung. 2) Amendement des linken Centrums durch Schneider: Die Worte von Gottes Gnaden zu streichen und zu setzen:Wir Friedrich Wilhelm, König der Preußen." 3) Amendement der Rechten durch Geßler: Die alte Formel des Titelsrc. rc." beizubehalten. Nach statt­gehabter Debatte über diese Amendements wird durch namentliche Abstimmung der Ausdruckvon Gottes Gnaden" mit 217 gegen 134 Stimmen ausgemerzt.

W Berlin, 12. October, 6 Uhr Abends. So eben wird in mehreren Revieren die Bürgerwehr allarmirt. Die Arbeiter am Kanal, die schon Vormittags den Ge­neral Wrangel, wie es heißt, in efsigie als Strohmann aufgehängt hatten und mit dem 'Kriegsminister eine gleiche Procedur beabsichtigten, gehen damit um, eine neue Wasserhebemaschine, durch die sie sich in ihrer Be- schäftigung und ihrem Lohn beeinträchtigt glauben, zu

Berlin, 12. Okt. Der Beschluß der National­versammlung in ihrer heutigen wichtigen Sitzung, die Wortevon Gottes Gnaden" bei dem Titel des Kö­nigs zu streichen, ist in der That ein nicht so unwich­

tiger. Wie wenig Werth auch dergleichen Formen in der heutigen Zeit haben mögen, alle Welt weiß doch, welchen hohen Werth der .König persönlich gerade auf diese Worte legt, und wie ihm bei dem apostolisch­christlichen Standpunkte, den er einnimmt, die Entäuße­rung von diesem äußeren Schmucke schwerer werden witd, als das Aufgeben manches wesentlicheren Vor­rechts der Krone. Der Beschluß ist wichtig aber auch aus dem Grunde, weil er den ganzen Geist deutlich bekundet, mit dem die. Majorität der Versammlung an die Feststellung der Verfassung herangeht. Ist durch diese heutige Beschlußnahme der Bruch der Versamm­lung mit der Person des Königs offen ausgesprochen, so steht nun in der nächsten Montags-Sißung, wo die Berathung der Verfassung fortgesetzt werden wird, ein ferneres Amendement zur Berathung, welches dafür entscheidend werden muß, ob die Versammlung auch noch einen Schritt weiter zu gehen und mit der gan­zen Vergangenheit überhaupt zu brechSn entschlossen ist. Die Abgeordneten Jung und Mätzz, haben das­selbe gestellt; es will den ganzen Vereinbarungs-Stand­punkt aufgegeben und der Versammlung die Beschluß- nahme vindicirt wissen; bei der Beschlußnahme darüber müssen die entscheidenden Würfel fallen.

Berlin, 13. Oct. Die Bnrgerwehr hat gestern der Zerstörung der Maschine durch die Arbeiter nicht Einhalt zu thun vermocht. Der demokratische Clubb hat beschlossen, in Gemeinschaft mit den übrigen hiesi­gen demokratischen Vereinen eine Deputation nach Wien zu senden. Derselbe Clubb wird zum 15., Sonntag um 10 Uhr Morgens, eine große Volksversammlnng unter den Zelten ausschreiben, um eine Sturmpetition an den König zu beschließen und durch eine Prozession zu überreichen, welche die Entfernung Wranaels und des Ministeriums Pfuel, die Berufung eines Ministern Waldeck und allaemeine Amnestie der politischen Ver­gehen fordern soll. Auf eine Petition des Demokraten Karbe an den Justizminister um Befürwortung einer allgemeinen politischen Amnestie hat Hr. Kisker geant­wortet, daß es besser sei, wenn die Freisprechung der Verhafteten stets durch die Gerichte erfolge. (F. I.)

Königsberg, 9. Oct. Die Cholera, welche be­reits die dritte Woche ihres Hierseins überschritt n hat, nimmt sowohl an Ausdehnung , wie an Heftigkeit zu. In den letzten 24 Stunden sind 9t Erkrankungsfälle anqemeldet; die Sterblichkeit beträgt bisher circa 70 pCt. Eine eigenthümliche Erscheinung bietet der Um­stand dar, daß die Krankheit sich auf die niedrig, dem Pregel zunächst gelegenen Theile der Stadt beschränkt und in den höher gelegenen, dem Luftzuge mehr aus­gesetzten Stadtheilen nur vereinzelte Fälle vorkommen. (Auch in Danzig soll nach derN. B. Ztg." die Chole-a heftig ausgebrochen sein).

Rendsburg, 10. Oct. (H. W. N.) Die Dänen hatten vor Kurzem ein dem Agenten Holler auf der Carlshütte gehöriges Schiff nach Assen aufgebracht. Dasselbe ist jetzt wieder hier angekommen, nachdem das schleswig-holsteinische Brandzeichen von den Dänen ausgehauen und an d ssen Stelle das bekannteDansk Eiendom" wiederum eingebrannt worden. Der Schif­fer hat außerdem an die dänische Behörde eine Strafe von 10 Tblr. zahlen müssen. Das zum Kriegs- Dampffch'ff eingerichtete Bugsier -DampföootEider" wird in diesen Tagen desarmirt, um wiederum zu sei­nem ursprünglichen Zweck während der Dauer des Waffenstillstandes verwandt zu werden. Die Schiff­fahrt ist in den letzten Tagen ziemlich lebhaft gewesen und bei den herrschenden westlichen Winden stellte sich das Bedürfniß der Dampfkraft, um Schiffe nach Tön­ning zu bugsiren, als dringend heraus. (W.-Z )

Hildburghausen, 13 Oktober. (Dorfz.) Hier und der Umgegend stehen an 1000 Mann bayerische Reichs­truppen. Mobile Cotonnen ziehen in den Dorfschaften umhehr, um zu entwaffnen; überall ist die tiefste Ruhe. Die Gewehre sind mit großen Kosten meist von den Gemeinden angeschafft worden. In mehreren Bauern­häusern fanden sich Bilder vondem Hecker und der Heckerin." Der Herausgeber des Feien Voksblattes und zwei seiner Anhänger, Schorn und Güntsch, sitzen in der Frohnveste, ein dritter wird mit Steckbrie­fen verfolgt.

Prag, 10. Oct., Abends. Das hiesigeConst. Bl. aus Böhmen" berichtet:Der Nachmsttaastrain aus Wien hat sich heute so außerordentli ö verspätet, daß er statt um 3% Uhr erst um 8V2 Uhr ankam. Hafer den imtgekommenen Passagieren waren Jelen, Kaubek, Pribyl und Brauner letztgenannter aber keineswegs als Reichstagsemigrant, sondern als Kommissär. Neues aus Wien berichteten Reisende: daß die Polen und Ruthenen im Reichstage geblieben seien und den Vicepräsideuten aufgesoddert hatten, zu verbieten , daß ein Reichstagsabgeordnettr abre se. Dagegen strömen Flüchtlinge in Unmasse ar s Wien, die Anzahl derselben soll sich bereits auf 24 000 (?) belaufen. Die Furcht vor Jellachich's militärischer Cernirung mag eben so barem betbeiligt sein, als die Furcht vor Anarchie. Die Trup Pensen dun gen gegen Wien währen fort, von Krakau soll General Schlik mit seiner gesammten Trup- penmacht dahin aufgebrochen sein.

Das Resultat der heutigen Gewerbvereinssitzung über die Zollanschluß-Frage ist, daß an einen Zollan- schluß mit Deutschland unter den gegenwärtigen Ver­hältnissen nicht zu denken sei und erst viele Hindernisse beseitigt weiden müßten. Nach drei Jahren" solle eir