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fallene weibliche Wesen hier ein Unterkommen und Hülfe in der Noth, für deren Linderung sie sonst vielleicht auf die blosen Trostworte von Seiten derVolks- freunde" angewiesen wären. Die Anstalt steht seit 1832 unter der umsichtigen Leitung des Dr. Dor­mann, dessen Protestantismus und freisinnige Nich­tuna dem Hadamarer Pfaffenthum gleich verhaßt ist, noch mehr vielleicht als das Institut selbst. Ein Atten­tat ist nun rein aus der Lust gegriffen, wie wir im Interesse der Humanität, die in jetziger Zeit von eini- grn Vorurtheilen entkleidet wird, hoffen durften; die ganze Nachricht ist als zur Zwerchfellserschütterung bc5Q Tau- nuscorrespondenten ekfunden. Denn man denke ja n cht, daß die im Finster» schleichende Partei den Muth habe, -einen gewaltsamen Angriff zu wagen, da es nur selten vorkommt, daß, wie bei weiland Kerblers friedlicher Durchreise, eine Anzahl dieser Helden in übermäßiger Betrunkenheit mit dem Schutz des Hofes Gemeinschaft machend sich offentlch freche Schimpfworte und Dro­hungen erlaubt. Wohl aber mag in solchen verstockten Fanatikern, die die christliche Religion im Munde und die glühenden Zangen der Inquisition im Herzen tragen, leicht der Wunsch erweckt werden, den unglücklichen Ge­schöpfen, die, wenn sie reden dürften, manche Partei zum Stillschweigen bringen würden, den letzten Aufent­halt zu verbittern. Und man schämt sich nicht, zur offenen Aufwiegelung seine Zuflucht zu nehmen und die Burger mit einer zu erwartenden größeren Frequenz des Gymnasiums zu ermuthigen! Wir ken­nen den Hintergrund dieser Machinationen, man will das Gebäude für eine Pfaffendressuranstalt, von wo die Redaction der Hadamarer neuen Ztg. aus erster Hand bett Segen des Himmels auf die Gläubigen hcrab- flehen möge. Wir können uns lebhaft vorstcllcn, mit wie freudigem Grinsen der Einzug bewerkstelligt würde, während die von der Welt gekränkten und aus­geschlossenen Wesen vergeblich ein Asyl suchten. Wir würden dann aber nicht erinangeln, den Landständen eine gerechte Compensation vorzuschlagen, nämlich den Ausgewiesenen ein freigewordenes Local ui einer Stadt anzuweisen, welche mehr noch als Hadamar im Cen­trum des Landes liegt. Was das Land bei einer der­artigen Veränderung gewinnen würde, überlassen wir dem Urtheil der Leser. Und noch einmal, wie mögt Ihr Ench unterstehen, den Haß eines Land.s gegen eine Staatsanstalt rege zu machen? Wir versichern Euch, Ihr werdet Erich gewaltig verrechnen mit Eurer so verstandenen Religionsfreiheit!Aber die Morali­tät unseres Gymnasiums leidet durch den Anblick dieser Anstalt" sagt Ihr. Gleich mehr davon. Mit dem Hadamarer Gymnasium hat es überhaupt eine eigene Bewandtniß und wir bitten Einen, der tiefer in die dortige Verhältnisse eingeweiht ist, recht bald das Land mit einer genaue» Charakteristik der wirkenden Elemente zu beschenken, um endlich einmal ein Urtheil feststellen zu können; die Sache ist jedenfalls gewichtig. Also die Moralität der jungen Gymnasiasten liegt Euch am Herzen! O Ihr liebevollen Männer! Warum predigt Ihr in Schule und Kirche Dinge, die dem Zwecke der Anstalt, jedem gesunden Verstände zuwider laufen? Man höre, was in den Religionsstundcn und sonst vorkommt. Da spricht der Pfarrer Htn., der in der Kirche ganz angemessen und gut predigt, vor den Ober­klassen:Wer etwas auf gutes Essen und Trinken hält, ist moralisch Null". ,Sein Caplan Hellerbach machts aber am Besten. Der spricht in den Klassen, wo Ho­mer, Xenophon und Cicero gelesen wird, von deu 4 Arten der Teufelaustrcibereien; eine andere Klasse for­dert er zur Empörung gegen ihren Klassenlehrer auf, weil dieser eine besondere Ansicht über geistliche Con- victc hat; er liest Sonntagsblätter und Rhein- und Moselztg. vor; spricht über Schlosser, Gottfried (sic!) Müller und Wolfgang Wenzel (sic!). _ Es ist wahr­haft empörend, wie diese Leute, welche weit vor der Einlei­tung in die Wissenschaft Halt gemacht haben, über die gelehrtesten Männer Deutschlands, vor denen sie sich im Staube winden müßten, ihr Urtheil abgeben; wie man von Geschichtsschlofferei spricht, über 1 die ganze deutsch protestantische Litteratur, mit Ausnahme des Gothischen Faust, den Stab bricht. Ein Glück ists daß 5 von dem Lehrerpersonal diesem Treiben einiger­maßen durch ihren Untericht im Gegengewicht sitzen. Diese Schulangrlegenheiten sind aber eine wahre Klei­nigkeit gegen die sonntäglichen Predigten der Capläne. Da wird der ganze stinkende Pfuhl der französischen Kanzelschimpferei zu Zeiten Ludwige XIV. u. XV. ver­ziert mit dem feinsten Ertracte der christlichen Legende in deutscher Plumpheit vorgebracht, - Ausdrücke, welche ich den Lesern der freien Ztg. mitzutheilen viel zu be­denklich finde. Und Ihr wollt für die Jugend besorgt sein, die bei dem täglichen Anblick der genannten An­stalt keine argen Gedanken hegt; die aber, wenn sie zu Hause über die von Euch gebrauchten Ausdrücke Auf- * klärung verlangt, eine unfreiwillige Schamröthe als Antwort erhält? Wenn unser College Q Taunide in der Rhein- und Mvselzeitg. sagt, daß die Bürger von Hadamar in pleno sich für Verlegung der Ain- menanstalt verwenden, so ist das eine grobe Lüge; man muß sorgfältiger in solchen Ausdrücken sein. Die größere Anzahl habt Ihr allerdings für Euch, das sind t die Ihr für alle Zeiten behalten- '"acht bald ein Freudenfeuer auf dem Berge t ^" als Beglaubigung eine Reliquie auf worten^^ ""k wir werden vom Taunus darauf ant-

Fraukfart, 31. Mai. In der heutigen 10. Sitz­

ung der Nationalversammlung wurden u. A. neue Anträge angekündigt: von N. N., die Nationalver­sammlung solle erklären, daß das deutsche Bundesge­biet unverletzlich und jeder Angriff auf dasselbe Landrc- verrath sei; von Röding er, die durch den Nothstand gebotene alsbaldige Errichiung einer provisorischen Bun­desregierung betr.; von Nagele auf Abschluß eines Schutz- und Truhbündniffeö mit der franz. Nation; von Schulz aus Darmstadt: daß die Versammlung in einem Manifeste die Grundsätze der auswärtigen Politik der souveränen deutschen Nation darlege; von Sieger, Aufhebung der Spielbanken und Lotterien betreffend; von Blumenst«tteuer auf Errichtung einer allgemeinen Feuer- und Hagelvèrfichernngsan- stalt für ganz Deutschland. Ein Antrag betrifft die von Dänemark zu leistende Entschädigung für Kriegs­

verluste und die Aushebung des Sunvzvlls. Abg. Fuchs erstattet Bericht im Namen des Pcioritätöaus- schusses. Der Ausschuß ist. der Ansicht, daß vor Allem die Anträge aus Bildung einer Centraigewalt ihrer Dringlichkeit wegen zur Berathung fommen sollten, und empfiehlt deßwegen den Antrag Simons: einen Ausschuß zur Prüfung dieser Anträge zu wählen. Die­ses Gutachten des Prioritätsausschusses, sowie ein wei­terer , den Umfang seiner Kompetenz betreffender Be­richt desselben, kommen auf die nächste Tagesordnung. Der in voriger Sitzung gewählte Ausschuß zur Prü­

fung völkerrechtlicher und internationaler Fragen be- i steht aus den Abg. Heckscher, Jaup, v Raumer aus Berlin, Esmarch, Schubert aus Königsberg, Jacharia, Wurm, Gervinus, Cucumus, v. Wydenbruck, Stenzel, Schuselka, Arndt, Gombardt Höfken. In den Marme- Ausschuß sind a. A. Roß aus Hamburg, die 3 Triester Deputirtcn, Kerst aus Posen, Gevekohl aus Bremen v. Radowitz gewählt, Vorstand ist v. Bruck aus Triest. | Zu der Mittheilung über die Annahme des Marek- ; schen Antrags ist nachzutrage», daß Moritz Hartmann aus Böhmen und ein anderes Mitglied erklärten, ihr abweichendes Votum habe nicht der Sache, sondern

der Form der Berathung (der Abstimmung ohne Dis­kussion) gegolten. Die Kommission wird sich noch heute versammeln, um für die Verbreitung des Be­schlusses der Nationalversammlung besonders in den slavischen Provinzen Sorge zu tragen.

Berlin, 28. Mai. Nicht allein Schweden droht uns jetzt mit Armee und Flotte, sondern auch Rußland soll sich in den letzten Tagen ziemlich kathegonsch gegen die Besetzung Jütlands ausgesprochen und selbst auf eine eventuelle Räumung Schleswigs angetragen haben, widrigenfalls man sich auf einen Bruch gefaßt machen müsse. Bereits liege.,» in Kronstadt die für den Trans­port einer ziemlich starken Truppenmacht (man schreibt mir von 10lö,UOO Mann) nöthigen Schiffe segcl- fertig, und man darf erwarten, bald russische Uniformen uicht allein in Kiel, sondern auch anderswo zu sehen, da noch ganz kürzlich für eine namhafte Summe topo- , graphische Karten aller Theile Deutschlands nach Peters­burg bezogen sind. (K. 3 )

Rendsburg, 27. Mai, Abends. Das Zurückziehen der Truppen bestätigt sich, und zwar dahin, daß auch das Amt Hadersleben geräumt wird, wie wir verneh­men, auf Befehl des preußischen Ministeriums, welches die Abtretung Haderslcbcns zugestanden hat. (?) Eine Deputation von dort ist heute nach Frankfurt abgegan­gen, um die Ehre des deutschen Namens gegen solche Schmach zu wahren. (R. Tgbl.)

Rendsburg, 27. Mai. Die provisorische Regie­rung hat unter dem 25. Mai d. I. verfügt, daß von den schleswig-holsteinischen Truppen die deutsche, schwarz- roth-goldene, Kokarde getragen werden soll.

(S.-H. Z.)

Wien, 27. Mai. Es sind heute wieder 30 Cent- ner Silber für die Bank angelangt. Von Geschäften ist auch nicht die geringste Rede. Es hat sich ein permanenter Sicherheitsausschuß, aus Bür­gern, Nationalgarde und Studenten beste­hend, mit dictatorischer Gewalt und über dem Ministerium stehend gebildet, der seine Sitzungen im Stadthause hält. - So eben ver­lautet, daß Grgf Breuner, Baron Pereira, Prof. Hye und Prof. Endlicher in Anklagestand versetzt worden sind, jedoch auf freiem Fuß belassen wurden. (A. Z.)

Wien, 28. Mai. Gestern Nachts sind auch die

Olmützer Studenten hier eingetroffen und in^der Aula mit Jubel empfangen worden. Die Gratzer Studenten waren bereits früher hier angelangt. Die spätern , o z .., ,o......v Adressen aus den Provinzen lauten viel frelindlichcr. Könige salbte. Das Ding ist seit lange ein riesiger Außer dem Haupturheber der unseligen Ereignisse vom Betrug geworden; es ist in manchen Ländern bereit. 26. Mai, den» Grafen Montecucculi, sind auch der als solcher erkannt und zum Lande "hinausgeschastt. ^^ Graf Breuner, Baron Pereira und die beiden Profes­soren Dr. Hye und Endlicher entflohen, welchen Schuld

Kurz vorher hatte sich auf dea' Straff' 'b^ Gern verbreitet, die Geschwornen würden sich über Muckn u eben so wenig einigen, wie vor Kurzem über O'Bnen und Meagher. Ungeheurer Jubel brach über Neu Nach­richt aus, der, als^die Wahrheit bekannt wurde, duste­rem Verstummen Platz machte; viele Läden wurden ge- schlosskn. Am Sonnabend ward Mitchell vorgeführt, um sein Urtheil zu vernehmen. Der Richter, Baron Lefroy, fragte den Angeklagten, ob er etwas zu sagen habe weßhalb kein ttrtheilsspruch über ihn gefällt wer­den dürfe. Mitchell antwortete:Ich habe zu sagen, daß ich durch unrechtmäßig zusammengebrachte Geschworne schuldig befunden bin' durch die Jury eines parteiischen Sherists, durch eine Jury, die nicht einmal nach eng- . ...... ............. u.o.........o....... l.schen Gesetzen zusammengesetzt ist,»sondern durch Taschen-

i|r leiiieswegö beseitigt, und man sieht mit Bangen spielerkünste «»geworben, von feinem Sheriff , sondern der Zukunft entgegen. von einem Taschenspieler!"

gegeben wird, daß sie als Mitglieder des Sicherheits- allöschuffes in Verein mit dem Landesprasidenten, Grafen Montecucculi, am 26. Mai das Ausrüücn des Militärs mit geladenen Kanonen veranlaßt haben, ohne vom Minsterrrathe dazu beauftragt gewesen zu sein.

Im Laufe des gestrigen Tages haben mehrere Ge­sandte Wien verlassen, (Es hieß, der Kaiser habe die fremden Legationen nach Jnsbruck eiugeladen, was aus Berlin bestätigt wird.) Ihre Gesandschafts-Kanzleieii sind jedoch hier geblieben. (A. Z.)

Wien, 29. Mai. Die gegenwärtige Ruhe der Stadt ist eine scheinbare; das Mißtrauen gegen die Regierung

Belgien.

Brüssel, 30. Mai. Herr Veydt hat das Finanz- Portefeuille niedergelegt, welches durch königlichen Be­schluß vom 28. Mai interimistisch dem Herrn Frere- Orban, Minister der Staatsbauten anvertraut worden ist. Nach derJndependance" soll der belgische Mi­nister in Paris der ausübenden Commission am gest­rigen Tage seine Creditive überreicht haben.

Die retograde Partei scheint sich einer ganz be­sonderen Tactik bedienen zu wollen, um die Thätigkeit der liberalen Vereine cmznschläfern. Die einen ihrer Or­gane behaupten, daß dieselben sich vom Kampfplatze zurück- ziehen, während die anderen sagen, es handle sich jetzt nicht um politische Gegensätze, sondern darum, das belgische Gebiet, die belgischen Einrichtungen gegen ihre Feinde zu vertheidigen.

Fr ankreich.

Paris, 29. Mai. Rach derPresse" will die Regierung ein Dekret vorlegen, welches den Arbeits­minister ermächtigen soll, die nicht nach Parks gehören­den Arbeiter in die Departements zu senden. Für die Reisekosten sollen sic pr. Stunde 15 Centimes er­halten. (K. Z.)

Gestern Abend um 11 Uhr ist der Arzt Lacam-

bre, einer der zwei Personen, welche mit Blanqui ta- I feiten, als er verhaftet wurde, damals aber entwischten, in einem Hause, wo er seit drei Tagen einen Club

errichtet hatte, verhaftet und in einem Fiaker unter starker Escorte nach der Conciergerie gebracht worden. An dein Thore von St. Martin erkannte man ihn und zahlreiche Arbeitergruppen riefen:Adieu, Lacam- bre! Auf baldiges Wiedersehen!" Der zweite Gast Blanquk's am Verhaftungsabend war der Koch Flotte, dem man ebenfalls auf der Spur sein soll.

Die Soldaten der Marinegarde nehmen gestern zu Montrouge eine Masse Dolche,^Lanzen nebst vielen Patronen und Kugeln in Beschlage

Großbritannien.

London, 29. Mai. Das große Ereigniß des Ta­ges ist die Verurtheilung^des Hrn. Mitchell. Er stand vor Gericht in Dublin am vorigen Freitage, angeklagt, in verschiedenen Nummern Hiner Zeitung:The Uni­ted Irishman das Volk von Irland aufgefordert zu haben, gegen seine rechtmäßige Königin, oder, wie Mit­chell sich ausdrückt, gegen die Frau des Prinzen Albert, die Waffen zu ergreifen. Die Worte standen gedruckt da, es war nicht möglich, sie anders zu deuten; Mi't- chcll's eigener Vertheidiger, Hr. Holmes, mußte zuge- stehen, er sei schuldig, und wußte nichts hinzu zu fügen, als: indessen blos nach den Gesetzen des Landes. Mo­ralisch sei er unschuldig. Er vertheidigte seinen Schütz- ling dann in einer solchen Weise, daß der Richtcr nach­her sagte: Er, der, Vertheidiger, habe sich beinahe daS- felbe Vergehen zu Schulden kommen lassen, wie Mitchell selbst. Auf diese Worte entgegnete sardonisch Hr. Hol­mes:Ich bin, nach Eurer Parlaments-Acte, dafür verantwortlich!"

Nach fünfstündigen Verhandlungen zogen die Ge­schworenen sich zurück. Nach drei Stunden kamen sie wieder, und unter atemloser Stille sprach der Vor­mann das Urtheil aus:Schuldig!" Mitchell's Gattinn, welche neben ihm stand, warf sich Nei deiwverhängniß- vollkn Worte verzweiflungsvoU auf seine Schulter.

Der Richter sagte, die Weise, auf welche die Liste der Geschwornen angefertigt worden, sei von zwei Männern auf ihren Eid untersucht, und tadellos be-

funden worden. Er sprach über Mitchell das Urtheil aus, auf vierzehn Jahre über das Meer geschafft zu werden. Mitchel war ungebeugt.Ich benfe/' sagte er,weder die Geschwornen, noch die Richter, noch irgend sonst Jemand in diesem Gerichtshöfe wird glau­ben, daß hier ein Verbrecher vor ihn» stehe." Er schloß mit folgenden Worten:Der Römer, der seine Hand vor bem Tyrannen zu Asche brennen sah, versprach, daß dreihundert Andere sein Unternehmen' ausführen würden. Kann ich nicht versprechen (hier sah Mitchell auf seine um ihn stehenden Freunde und Bundesge­nossen), daß einer, daß zwei, daß drei, ja, hundert mir folgen werden?" Ein lauter Schrei des Frohlockens fuhr durch die Versammlung, und der Jubel und das Händeklatschen erreichte den' höchsten Grad, als Mitchell von zwei Schließern abgeführt ward.

Mitchell ist ein offener Republikaner.Die ist lange hin," sagte er in einem Briefe,wo Jehovah