HS Zehntens zu: dagegen cnlgebt dem Staat ein wesentlicher Hb cd seines Einkommens, welches im Weg der öffentlichen Steuererhebung gedeckt und thrüwme von der gewerd Neidenden Elupe erlebt werden muß, welche bei der Stockung der Geschäfte ohnehin schwer genug an den e i ihr ruhenden Lasten zu tragen bat. Es wird also ein Theil der Staatsbürger ant Kosten des andern hier durch bereichert. ^Dtm Staate und den Standesherni steht sedknsalls datlelde Rocht zu, wie den Corporationen und PAvaton. Sollen letztere -nr den aufgehobenen Zehnten enuchâdigt werden, io Haden erstere in lever Hinsicht dieselben rechlichen Ansprüche. Ueber die Hindernisse, »vr-we der Zehnten der fortschreitenden Aanculmr entgegen'.-tzt, über die Veranlassung zu Streitigkeiten und Plackereien zwischen Reh. Wer und Geber und über die mancherlei Gründe, welche die Aushebung des Zehntens schon längst als eine höchst wânschmSwe: ehe Thatsache erscheinen ließen, will ich mich hier nicht verbreiten. Darüber sind schon vor vielen Jahren Vorschläge mancherlei Art gemacht und zuletzt ui eine b. ordere Kammimon vom Staate niedergefttzt worden, um die Ablösung der Zehnten im ganzen Lande ins Werk zu ü x-en, was nur durch die gleichzeitige Einrichtung einer vandesereditea^e geschehen konnte, welche das Zchmab'öft'msoapita! nach den zu Stand gebrachten Verträgen an dw Zehmherrn berichtigte und den Erftx durch succesiye Zahlung der Zinsen und Annui» , t.iM. von den Zedntpstichtigcn in einem durch den Ab- lèsangsvertrag bestimmten Zeitraum zurück zu erwarten bar. Mil ganz geringer Ausnahme sind diese Verträge ; aber die Ablösung aller Zehntrir im ganzen Laude zu : Stand gekommen, so daß in diesem Jahr fast gar keine Ahnten mehr wirklich erhoben werden. D.c Zehm« Herrn selbst haben, wie gesagt, die Zehntablo ungscari- tale bereits aus der Landcscredtteassc nnpfaugc» und die noch rückst^wige i Annuitäten sind die, bis darin ztdutpßichng gewesenen Grundbesitzer niet an ihre rrâge an die Landeserekucasse schädin. Tw Landes- sind unter Mitwirkung und Zustimmung der Lanksiänkt ins Leben atmeten und die Handlnnarn diesee Behörden haben desAaib nach wie vor Gesetzeskraft. Es kann daher unter 'e es Brrhältucsscu kt.nem Zweifel unleriu wn daß das Recht d:e ftortbezahlung dieser Ausu-raten bis zu chrer Erlöschung rrtfi«"4», und wenn dennoch der gesäumte Wm: s kèeft Verbind- | lichte i mcht anerkennen sollte, so Kabt nur der einzige Lusrveg da: ü:::^';^, der Landescredttcaffe noch Ritte derariwn Z-du:adw'u^asrLv!talk als Staatschuld zu übernehmen und dce Borahlana der Zinsen burvou so wie -..-re Taauaa aus Staatsmitteln asftubnngt». Da in bis st in Fall alle Gewerbtrewende so wie über- Haurr alle Steuerrâ:.u':at , welche kein bi? :q$t rehst- râchua gewesenes Eigenchn» besitzen, diese bedeutende I Last alsdann wagen Heises vmKrrs und zugleich een Grundbesitzer» ein Vermögen Zuwächsen würde, was weder sie noch ihre Dorfahrrn besessen haben, so er- scheint eine solche Uebernahme der Zehntablösunasca- l vitale auf die Lasdescaßè als ein offenbares Unrecht, ' ebenso daß der Zeoaten wo er noch besteht, ohne Ent- : schâdizung seiner Besitzer, welcher Art diese auch sein ; mögen, au ft et oben werden soll; vielmehr möchte dahin gewirkt werden, daß über die Ablösung dieser we- Ligen Zehnten, recht bald Verträge nach billigen Rücksichten zu Stande kommen möchten, wie cs bei den âbn'gen bereits geschehe» ist.
Aus dem Hauptquartier, den 18. Mai. In der Heungeu Rhem- und Mofts- Zeitung befindet sich eine Rot z aus bimöurg vom 16. k. M., den Feldzug der Freien Zei ung gegen ttc Nassauischen Correspon- kcnten des Eoblenzer Blattes betreffend, mit besonderer Rücksicht auf den Verfasser der „Episode." Nach dein Lesen sind WW so gescheut wie zuvor; es sind blinde Schöne, wie kenn diese Partei überhaupt oft blind schießt. Nur soviel verstanden wir, daß rin Waffen
stillstand gewünscht wird, den freilich wieder eine tölpelhafte Witzelei am Anfang schon unmöglich macht. Laßt doch in aller Welt Eure Spässe hinweg, Ihr taugt nun einmal nicht dafür alS ernste Leute! ^Während man bei kein „Kriegsmann" im „Hauptquartier" Pardon ersteht, prügelt man sich mit feinem Vorposten herum. Was soll z. B. „der Federheld, den man leicht noch in der Kas er nv hätte suchen können" und dann weiter: »Der Man», ter mit feinem groben Geschütz den armen wehrlosen Geistlichen angst und bange macht?" Der Schreiber der „Episode" kann beim besten Willen keine Achnlich- keit zwischen seinen Vcrhâltvisscn und denen einer Maserne entdecken; das aber versichert er, daß der Artikel km Hauptquartier d. H. in Limburg geschrieben ist, im Angesicht jener Kaserne, worin sich das schwarze Heer Hcrumtummelt und wo Warkatender und Marka- tenberinnen aus- und Angehen. Zeigt keine ärmliche Demuth, wenn Ihr Euch zum Kampf gegen uns bereitet. Wehrlos seid Ihr allerdings, sobald ihr am Tageslichte erscheint; befindet Ihr Euch aber wieder in Eurem Souterrain, dann werden alte Krallen aus- gereckt. Drum an die Sonnenhelle; seid Ihr oben, so werdet Ihr nach Eurem Benehmen daselbst traktirt. Den Kampf mit Euren Körrrsponkenten haben wir wenigstens nicht provocirt; lügt nicht fov el und vertretet Euer Interesse wiffenschasttich, und ihr werdet in voller Annkcunung von unserer Seite einen gemäßigten Kampf sinken. Dann dürft Ihr uns aber auch nicht die ca- planmäßigea Schrrlbereicn eutgegenhalten; verlegt koch den Leuten das Handwerk. Mit dem Q Correspon- denren befassen wir uns gerne; ker vcrirehr koch einen Gedanken vernünftig zu Papiere zu bringen. Dreie Anerkennung genüge ihm.
Dom Marv. km Mai. Während der intelligentere und fclali* größere Trcü der ksracluischen Kulrurgc- uinndkn mit den Bcrirksrhcolozen und Religionstksrrru. welche ihre Zeit und Aurgabe begriffen, besd-r Hand m Hand ging, und die so nothwendigen Reformen inner- , halb des Gebietes der Synagoge und Religiöse 'ch ule rmmer r‘; ’tem Boden zu anrinnen schiene» und in I Reken Gemeinden bereits gewonnen hatten, beginnt je- *
dir neuerer Zeit eine Parthei, deren Streben stas | bat in gerichtet war, dem Fortschritte frinb. $ entgegen su treten und das kein religiösen Bewußtsein der Gegenwart und dem geifttaea Wohle ker Gemeinden ent» wrcchendc Wirken brr Aeeemen unk Religronslehrer zu verketzern, kühnen wieder ihr Haupt zu erhebe», und alle t;r zu Gebote stehenden Mittel auzuwenden, jenes einträchtige Zusammenwirken zu stören, und durch den ausgesireuton Samen der Zwietracht unb religiösen Spaltung ras derer8 aufgegangene Licht der religiösen Aufklärung wieder in ägyptische Finsterniß zu verwände'.». — Statt den Zu'ftmmwrtt einer Ver-'ammlang, — was dem Wunsche so girier Gemcinkeu gewiß entspräche — bestehend aus Abgeordneten auS allen israelitischen Kulmsgemcinden unseres Hcizogthums, Rabvi- nen undRelig-onsichrer zur Berathung der allcrdrngs nochwendigen Umgestaltung der Kultusverhältnrsse zu bewirken unb kas Resultat einer solchen, als den wahren unb wirkiichcn Ausdruck der Wünsche aller Kultur- gemeinden in dieser Beziehung der Lankesregicrung vor- takgen, werden Petitionen, ausgegangcn von jenen Männern des Rückschrittes, eingcreicht, welche die Entfernung eines BezirkStheologen, dessen Streben und Wirken die allseitigste Anerkennung verdient unb gefun- . den, bezwecken, das wirkliche Wollen und die Hauptsächlichsten Wünsche ber meisten Gemeinden aber gänzlich : ignoriren. Uno auf welche Weise wurden nicht kie Unterschriften zu tiefen Petitionen bewirkt! Unter der Vorspiegelung, daß sich dadurch eine bedeutende Erspar- niy in den Ausgaben kes Kultus heraussielle, daß sich ker Rabbiner, als es sich um politische Gleichstellung der Israeliten, um Emanzipation handelte, durchaus um nichts bekümmert, richt einen Schritt ivielleicht um so mehr jene Männer?) gethan habe u. s. w, wur
den diese Petitionen einzelnen Gemeindegliedern zur Unterschrift Präsestirt, sogar bei einer öffentlichen Fruchtver- steigerung des anwesenden Israeliten zur Unterzeichnung vorgklegt. — Ist die Aufhebung der vier BezirkSrabbi- nate und die Denvandlung derselben in ein Konsistorium, gebildet aus etwa zwei Rabbinen, wovon der Sitz des einen nach Idstein zur Anschließung an das dortige Seminar zur Heranbildung künftiger Neligiouslehrer Erlegt werden könnte, höchst wünichenSwerth, bedarf die Ncii'gwnsschule, wenn sie den Anforderungen entsprechen toll, eines andern Lehrplanes und sind zu ihrer gânzli'- chcn Hebung hinsichtlich der Prüfungs-, Anstellungs-, BeiRdungs- und Eutlassuugsweisc ber Lehrer entsprechendere und bestimmtere Anordnungen nöthig, mit einem Worte bedarf das Kültuswcftn in dieser Beziehung einer Mrzlichen Umgeualtuug unb wird diese auch wirklich von den meisten Gemeinden gewünscht, so muß-sic aber auch, wenn ne nicht Spaltungen verursachen soll, von her Gesammtheit ausgehen und durch diese bewirkt werden, so muß dem Treiben jener Partei, brr Anmaßung einer Minderheit — deren Streben und Absicht mit der Intelligenz unb dem Wollen der Mehrheit durchaus nicht l'annonirt, und die, ist ihr Eins gelungen, mir ihren Reformen mittelalterlichen Sinnes nicht Anhalten wird — von Seiten der Gemeinden fraftigst cnfgegengtwtrh werken.
Es ist hier nicht der Ort, die Vorgänge und trau« eigen Folgen zu schildern, welche bereits hier und da in Gemeinden durch das Auftreten solcher Einzelnen hervorgerusen wurden, nur aufmerksam wollte man mache», daß es hoch an der Zeit sei, das Licht des Tages, das am 4. März auch den iiraehtisthen Einwohnern Nassaus in seinem vollen Glanze aufgegangen ist, nicht durch kie Nacht, welche man in Synagoge und Relr- gionsschllle wieder heraufbeschwören möchte, verdunkeln zu lassen, mit allem Eifer vielmehr bahn zu streben, daß der angeregte Zusammentritt einer Versammlung stattnr.be, wo allen Kultusgeinemben Gelegenheit geboten wäre, durch Abgeorknete ihre Wünsche in Bette" der Umgestaltung der K ullusvcrhâlt niste zu erfennen zu geben, und das Reftltai der Berathungen, die Wünsche der Gesaiwnchkit der Gemeinde» bezeichnend, betreffender Behörde zur Beachtung vorgelegt werden könnte.
Vom Westerwald. Auch die evaugelrscht Kirche unseres Landes soll und will in Diöcesa»- unb Genc« ralfvnoben über eine freiere und zeitgemäße Verfassung tagen. Uno wahrlich, es thut Roth daß sie ben alten Zopf der Bureaukratie unb Kafareoragie ablegt, und un Wege der Repräsentation durch Männer aus bem Geistlichen-, wie aus dem Laienstande, die nicht pur rhrer Wissenschaftlichkeit, sondern noch mehr ihrer ralitât uno Religiosität wegen, so tri-’ durch ein lebhaftes Interesse für die Sache der Kirche Achtung und Vertrauen verdienen; sich eine ffonstitution gibt, welche * der Zeit und der wissenschaitlichen Errungenschaft nicht minder als" der Würde und des Zwecken der Sü chd entspricht. Darum thut es aber auch Roth, daß Jeder auf kein Wege der freien Besprechung durch kie Presse zu dem auszu führ enden Gebäude Bausteine liefere unb wir fordern bringens dazu ans, auch diese wichtige Angelegenheit durch die Organe der Öffentlichkeit, deren wir uns erfreuen, zu allseitiger und gründlicher Besprechung zu bringen, nicht nur weil dadurch her Gencralsynoke in die Hände gearbeitet wird und glückliche Resultate vor« bereuet werden, sondern auch unb ganz besonders darum, weil dadurch das Verständniß des Volks über das, was die Kirche will, eröffnet unb das von ber Politik dermalen fast ganz verschlungene Interesse für kirchliche Angelegen Reiten geweckt und belebt wird.
Darüber möchte wohl nur bei den Wenigen, welche als Günstlinge des aneién regime ihr Glück machten und ungebührlichen Eiufiuß übten, noch ein Zweifel obwalten, daß eine neue Verfassung ber Kirche auf dem Grunde her innigsten Verschmelzung des kMMs- rialen und p- esbptenalea PrcszcM richèu oberste Leitung her kirchlichen atgntörn pesten werde
syarfetn hierher zurück, die Schunktbat darf niAr ver- dsrgcn otriben. Aber sollen wir den Leichnam hier so
undercckl ;urLckta,â. tag ihn die Wölfe vielleicht finden
rdrwürd^en Glieder umderzerren ? unb jl:.d?:oc?^n.d':2 ich ton auch n:cht anders legen, ta« mit Gericht ibn jeher» könnnn , wie wir chn ae« ftmteu haben 1
'\'re ^ W"1 ^^ etwas sagen. bemerkre rubra Hr Ta knSeft auch im Dunkel« den Weg na..' ... L::_: vamef, reite ohne w'ch und ich will hier bei der H te Wache batten; mrser» bte Wölfe etwas Lebendiges, ft da: es k:me GeftW im: u -en.
Ader fürchtest Du TW md-r , mit dem Sr-chsam Meis zu bleiben , Ion7 ran: mncrlcch schaudernd st -
Begleiter.
Ich habe ja ein gutes Feuer, und ö: paar Trunden vergehen schon; wenn Jdr Streb recht da;n b< xt küane Ii)x um zwe: ühr ungefähr wieder da Än er« »«Ler« der Deutsche, and ohne such nur «ener eure
Annve-r ae ..arearten, begattn er große Stücke Hel; Mw Feuer . ™?c i das bald wirbeiad »n» Funken ftn.cherre aasiijSNretr.
- - - ra': ^eeHi.r war gq -; »M itor bwn'chtaß ^' - -öeuE erwer^LLen. irasf Ach MMubiicklich «aß fei®
-"v ®dt . N ar 'warnnn l:;x jen 2Seu wieder pr- âk den ar esi m ^ : ;otzr«wn> war, è rmO oWa- v r-— -'ende Stan: «M' Tâ sÄwMaz. ^ âr w . â Ä kVr rach r« Aâ»n
zwischen ihm und dem L tichnam blieb, und sich dann ruhig. in tiefem Nachdenken , daraus hin streckte.
Zwar stet er, nach mehrstündigem Sinnen, in einen unruhigen Schlummer , aber oft fuhr er, wahpchemlich durch ein deäneKgenkes Traumbild emporgesthrrckt, auf,
unb zusamMenschaudernd, als er siä ber währen Ver- l'älcutsse in betten er sich befand, erinnerte , suchte er tarm durch starkes Anfschüren des F^iers und neues Hinzuwerfnr mächtiger Blöcke seine Gedanken zu verstreuen und so viel Helle als möglich um sich her zu verbreiten.
Nach Mitternacht begannen auch einige Wölfe, die das Dur wittern mochten, zu heulen, und kamen näher und näher, den Platz in weiten Streifen umziehend, doch scheuten sie tc Nähe des Meirichen and wagten sich triebe in den Bereich des Ferrers.
Enki .iv als ferne Taschenuhr scheu auf drei Viertel ; am drei Uhr wies hörte er die längst ersehnten Stine* men 0er Männer, dre ihn son femem traariggs Poste» «Wien Mrea.
Genaui war d« diatersstchau-z,, big Ar beim Schern : eisiger M'tgxrrLchrM Haè« «rètäe« und sie èhak'i mSi'A be». e-n'tnnMigen Lasftraâ day der Tode: ühäM- kich nieLergeiche-ftn sbs gaan beraubt M. D»e Smret ®ar S«ch u®b ?u B gegä-ra me fs« Sayer nWs «sstsrSes aretSn? wt t .rar 7 : Größn dow-^be - mm tär Bâchiid, iE Ser sie rBÄsËr z« -.-mürber doch ur a re dat WiMSe. SaA es zisnEch Krrtzrs- Bi r gevveva anir.
7) - - -,-^ E^ ^ s t, ^" ’^*' *' 7TT A ^Vw- 7»,-
dicht bei dem kleinen Torneadickichc , in weLdxm der Mörder gelegen hatte, ein Pulverbern, mit den roh ein« geschnittenen Buchstaben P. M. AL D.
Keiner der Männer kannte Las Horn, noch konnten sie die Meinung Ler Buchstabe» entrüst fein. Voll heim trat jetzt hinzu, unb aufmerksam Lie Buchstaben betrachtend , fragte- er Preston, wie ber Vorname des Hefter Middleton sei?
Paul, sagte tiefer, doch warum?
Allmächtiger Gott, murmelte ter Deutsche vcc sich hin, ter Name stimmt, aber der Mann kaun doch io Schreckliches nicht verübt haben. FMseyusq folgt )
Aas dem Amte ILA»:», to” 1 * st^a-i. l.>Lchtaß.)
Den folgenden Tag war Taur tummenrrüfimg. SS waren n ist nicht so viele vornehme Leute aus der Ferne erschauten , wie früher, La tu Lache jetzt etwas gewöha- t-wes sche-.nt» mehr Teure vom Fach unt VolkefreunLe LUS ter Nähe. Indessen was vorher bloße Schaulust war i" ent zu einem «W» Zn'terefft geworden-. Gleich mm Wang an mußte man âer^ Mi miMSE zum Tanre steh oerprüchret m-Kew gegen der ediÄw Gründer Swff'r I .urb-èum nmra.n staat ,. t® so omls Lngurâtche der meikschli-Ken G^-Läfr wieder .Wärt. Ich' harre lange - Niw äh:ufwig mebr be-Leivodor müd mmjre eriftcu--en, Ss ich Lie m-ihrenL t®wnr Zur Knsachww Ferrjcheâ te> Mitckw Jfcdje muhn «mr Mtzwchâ Dack-Lä- «S