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andercr Unterstützungen, auch sie habenmit dem Gelde der Bürger ihren Hunger gestillt und ihre Blöße be- ^^Dann ist bekannt, daß die Geistlichen noch vor nicht gar langer Zeit blos die zwei unteren Klassen des Gymnasiums durchmachten, ihr Studium also auch nicht weit her ist.

Eine gemeine Lüge desVolkssreunds" hingegen ist die zweite Hauptbeschuldigung, nämlich, die Lehrer wollten sich von Kirche, Religion, Sittlichkeit, von Gott, Gesetz und Ordnung lossagen. Woher mag derVolks- sreund" die Kunde von solchem Vorhaben besitzen, wenn nicht von seinen eigenen Gelüsten! .....

Die Lehrer wollen frei sein von der Willkür, die ihrem Wirken hcinmend und störend in den Weg tritt; aber sie wollen verantwortlich sein dem Gesetze, sie wollen sortiern das Reich der Wahrheit, Tugend und Freiheit, und müssen also entgegentreten den Stuften lingcn, deren Gott der Bauch ist. Heilig «ft Rn Leh­rern die Religion und der Glaube an einen Gott im Weltall, an das Göttliche im Menschen, hcck'g die Hoffnung und der Glaube auf Vergeltung. Über sie wollen sich nicht hergcbcn für die Bedienten und Knechte der Geistlichen beim Kultus, weil bei diesen Diensten ihnen daS Leben so verbittert wird, daß sie nie mit freudigem Gefühle in die Schule treten können. Sie wollen in Beziehung auf Kultus gehalten sein, - wie alle andere Mitglieder der Kirchengcmcinschaft.

Den Religionsunterricht würden die Lehrer gerne ertheilen; aber der Herr Bischof ju Limburg Hat's ver­boten, und derVolksfreund" benutzt diesen Umstand, dem Volke vorzulügen, die Lehrer wollten keinen Re­ligionsunterricht crtheiltn.

Sehr klug aber war eS vomVolksfreunde," sei­ner Schmährede auf die Lehrer ein Lob der Geistlichen als Schulaufseher beizufügen; denn es thut Noth, diese zu loben, und kein Anderer würde so leicht dieses Lob- gedicht verfertigen wollen. Alles Lobes ungeachtet aber bleibt die' Thatsache wahr, daß entartete Lehrer, solche, die Verbrechen begangen, am besten mit ihren Vorgesetzten standen, von diesen gehegt und gepflegt wurden; denn sic verstanden sich zu dem Geschäfte der Spionerei. Einen schauderhaften Beleg hierzu liefert ein Prozeß am Taunus. Thatsache bleibt ferner, daß Lehrer, für deren Wirken die Erfolge sprechen, deren Bildung und Tüchtigkeit von allen Ständen anerkannt wird, nur zu oft von ihren bisherigen Vorgesetzten in ein übelcs Licht gestellt werden, kurz, daß die öffentliche Meinung und die Berichte der Geistlichen nicht selten' in schneidendem Widerspruch stehen. Nur solche Lehrer, welche eS versäumt, sich auszubilden, welche eher Zerc- monicnmkistcr alS Volkslehrer sein sollten, nur solche werden gerühmt. Gottlob, sic sind fetten, die Lieblinge der Geistlichen unter den Lehrern!

Ein ehemaliger Schulinspcktor kann als wahre Mu- fterfammTung des geistlichen Regiments dienen. Seine Berichte, Schleichwege und rohe Brutalität nöthigten die Regierung, denselben seines Dienstes zu überhcbcn, nachdem amtliche Untersuchungen die Unbrauchbarkeit und Unzuverlässigkeit desselben erwiesen.

Gerne wird hierbei, der Wahrheit gemäß, bekannt, daß es viele geistliche Schulinspcktorcn gibt, und gerade diejenigen, welche in ihren Anforderungen am strengsten sind, welche bei freier Wahl von den Lehrern allge- mein wieder gewählt würden.

Daß es gut wäre, wem« die Lehrer eine höhere Bildung durchweg besäßen, wi.d von den Lehrern selbst erkannt; aber jeder Redliche wird auch bekennen, daß die Lehrer bereits mehr erstrebt, als unter ben obwal­tenden Umständen erwartet werden dürste. Alles suchte ihn: das Leben zu verkümmern, die geistlichen Herren aber strebten, ihn sogar von aller Bildung fern jn halten. Der Lesezirkel der Lehrer wird vom Schulin­spektor eigenmächtig geordnet, der Lehrer muß sich ge­fallen lassen, was dieser ihm zu lesen geben will, er hat nur zu zahlen. Gewöhnlich werden ihn« für sein Geld Schmähschriften auf den Lchrerftand und Sal­badereien geschickt. .

Was derVolksfreund" faselt von einem Lehrer, der nichts thut, als rechnet, und am Schlüsse sammt den Schülern nichts kann, ist eine Lüge und mag seinen Grund haben in einem vorgekommenen Falle, daß wäh­rend der Krankheit eines Lehrers einVolksfreund" Schul halte,« wollte und das aufgegebene Rcchcnbeifpiel nicht verstand.

Was aber soll das Verdächtigen der Lehrer durch denVolksfreund" bedeuten, wenn dieser behauptet, es gebe Lehrer, welche flott gekleidet gehen, zu den Vornehmen gehören, ihren Schoppe«« mit Etiquette trinken, an Festeste«« Theil nehmen wollten? Was will der Volksfreund damit, wenn er klagt, daß die Frau eines Lehrers Hut, Mantel, Shwals, Ohrgehänge und Ringe trage, daß die grau sich zärtlich gegen den Ge­mahl zeige? Soll sie zärtlich gegen denVolksfreund" sein? Wer wird sich um die Weiber kümmern, pfui, HerrVolksfreund!" die sogenanntenPfarrjungfern" tragen ja auch Hut, Mantel, Shwals unb Ringe. Hat ein Lehrer eine Anverwandte bei sich, so sollte man schweigen, damit den Leuten nicht cinsällt, daß mancher geistliche Volksfreund ein ganzes Harem von Bäschei« und NichtbäSchen hält, die obendrein Reisen machen und mehr Stoff zu Gesprächen geben, als die arine Verwandt«'» einer LehrerSfrau. Möchten die Geistlichen künftig bessere Werkzeuge zu ihren Opera­tionen wählen, als denVolksfreund!"

Frankfurt, 12. Mai. In der heutigen Berathung

des Fünfziger-Ausschusses über das Separat - Protokoll des Bundestages vom 4. d. M. sind mehrere Redner mit Entschiedenheit dein finstern Treiben des Bundes­tages entgegcngetretcn. Die betreffenden Redner äußer­ten sich in folgender Weise:

Hr. Simon: Das Bundcsprotocoll spreche ganz unumwunden den Grundsatz aus, die Nationalversamm­lung solle keine constituirendc sein. Es sei dies ganz derselbe Grundsatz, welcher von dein österreichischen Ca- binet in der bekannten Erklärung ausgesprochen und von ganz Deutschland mit einem Schrei des Entsetzens vernommen worden sei. Das Promemoria wolle heim- liche Vertreter der Regierungen im Schooße der con- ftituirendcn Versammlung. Heimliche Vertrauensmän­ner seien aber erkaufte Vertrauensmänner. Der ehr­liche Mann spreche seine Ueberzeugung offen aus. Die Bundesversammlung hätte entschieden gegen solche An­sichten, wie das Promemoria sie enthalte, protestiren, sie hätte die öffentliche Stimmung Deutschlands besser kennen sollen. Wenn die Regierungen auch nur die geringste Einsicht besäßen, müßten sie jeden Versuch einer Reaction gegen die constituirendc Versammlung fern halten; sonst sei Revolution die unmittelbare Folge. (Beifallruf; der Präsident ermahnt zur Ruhe.) Die Regierungen müßten sich unbedingt und mit vollem Vertrauen dem Volke in die Arme werfen. Das deut­sche Volk werde dieses Vertrauen besser zu rcchfcrtigen wissen, als die Regierungen das Vertrauen, das so lange Jahre hindurch die Völker ihnen geschenkt, zu rechtfertigen verstanden hätten.

Hr. Kolb: Man wolle keinen Bundesstaat, sondern einen Staatenbund, die Fortdauer des Partikularismus in alter Weise. Auf solche Art aber werde Deutsch­land immer elend und schwach bleiben. Man wolle keine konstitutionelle Verfassung, sondern eine neue oktropirte Verfassung den alten oktroyirten Verfassungen zur Seite stellen. Was das Separatprotokoll aus- spreche, hätten selbst die alten Bundestagsgesandten zu wagen sich gescheut; heute wagten es die neuen. Wir seien entschieden auf dem Wege der Reaktion. Oester­reich habe jene bekannte Erklärung erlassen; cs halte ferner sein Gcldausfuhr-Vcrbot trotz aller Vorstellungen aufrecht. Die preußische Regierung empfehle in öpeut- lichen Erlassen Festhalten an der exklusiven preußischen Verfassung, und berufe ihren Landtag gleichzeitig mit der konstituircnden Versammlung. Baiern (und mit Bedauern sehe er, daß hierzu sogar die Kammer mit­gewirkt) vermeide den Ausdruck:konstituirende Ver- sammlung" und' spreche bloß von einerVolksversamm­lung am Bundestage." Die Ehre des Ausschusses ge­biete ihm, solchen Erscheinungen gegenüber nicht stumm zu bleiben, vielmehr den Reaktionsgclüstcn, besonders des Bundestags, entschieden entgegen zu wirken. Er stellt deshalb wiederholt den Antrag: eine öffentliche Aufforderung an sämmtliche Mitglieder der konstitui- renden Versammlung zu schleunigem Erscheinen zu erlassen.

Hr. Spatz: Der Bundestag sei epurirt worden; aber der finstere Geist sei geblieben; er sei mächtiger als je, denn er beginne sogar den Geist jener Männer zu umdüstern, welche bisher als der Stolz der Oppo­sition in den Ständckammern glänzten. . Man wolle eine Verfassung auf dem Wege des Vertrags; wenn also da die Regierungen sich nicht vereinigten, müßte es beim Alten bleiben! Regierungen sagt der Redner weiter die ein anderes Interesse haben, als das Volk, sind keine wahren Volksregierungen; wir müssen andere zu erhalten suchen, die wahrhaft volksthümlich sind. Man will zwei Großmächte, die im Bunde, mit einer dritten Macht die constituirendc Versammlung aus- cinandertrciben, wenn sie etwas Anderes beschließt, als man gewollt hat. Durch das Promemoria sind die Freunde der Regierung unmöglich geworden; denn Jeder, der im Sinne der Regierungen spricht, wird als ein geheimer Agent angesehen werden.

Hr. Jacoby: Das Separatprotokoll sei in jedem Satz der Ausdruck des alten schmachvollen Mcttcrnich- schen Systems. Der Bundestag entbehre jeder Kennt­niß des Wcsenö einer konstitutionellen Monarchie, in­dem er die Interessen der Regierungen denen des Volkes entgegensetze. Eine Verwahrung gegen das Protokoll erscheint dem Redner überflüssig. Der Bundestag selbst habe das Triumvirat in der öffentlichen Meinung ge­stürzt; cs sei todt, ehe es geboren worden. Es genüge, das Protokoll der Oeffentlichkcit ju' übergeben und das Urtheil dem gesunden Sinn des Volkes zu überlassen.

(Schluß folgt.)

Hamburg, 9. Mai. An der heutigen Börse herrschte wieder die aufgeregteste Stimmung in Folge der zuverlässi­gen Meldung, daß bis jetzt fünf Hamburgische Schiffe von den Dänen aufgebracht worden sind; man gibt den Assecuranz-Betrag für diese Schiffe auf circa 3 Millio­nen Mark Banco an. Gestern hatten die Actionäre der Hamburg-Huller Dampfschifffahrts-Gesellschaft eine Versammlung, in welcher über den Antrag der Herren- Sloman und Godeffroy, die Dampsböte dieser Com­pagnie für den Dienst gegen die Dänen auszurüsten, sehr stürmisch debattirt wurde. Die Genehmigung schei­terte an dem Mangel einer Garantie für die betreffen­den Fahrzeuge von Seiten des Staates; als Micthpreis war der Gesellschaft die Summe von 3009 Mark für jedes Schiff offerirt worden'. Es ist, um etwaigen Übeln Eindruck, den dieses Resultat hcrvorbringen könnte, zu vermindern, anzufügen, daß die Aktien der genannten Compagnie sich fortwährend auf dein Fonvßmaekte be­

finden, täglich in andere Hände übergehen können und daher möglicher Weise die heutigen Actionäre jenen ge­wiß im patriotischen Sinne gestellten Antrag vielleicht acceptiren würden, während die gestrigen ohne äußre', chcnde Garantie sich dagegen erhoben. Die Elbe-Ham­burger Dampfschifffahrts-Gesellschaft hielt ebenfalls eine Versammlung, sie würde bem Vernehmen nach bereit sein, ihre Fahrzeuge zuin Gebrauch für den Kriegsdienst käusich abzutreten; die Aktien und somit die Mkinungrn dieser Compagnie sind keiner solchen Fluctuation unter­worfen wie die oben der bczeichnctei«. (W.-Z.)

Schleswig-Holstein. Aus dein Divisions-Haupt­quartier Ulberop vom 6. Mai hat die Börsen-Halle einen Bericht in Betreff der Versuche gegen die Insel Alsen. Es heißt darin:Seit wir den Feind bei Schleswig und beim Bilschauer Kruge erblickt, ist dem thätigen, ernsten Kriegerleben ein langweiliger und dennoch angreifenber Vorposten - und Beobachtungs- Dienst gefolgt. Die mobile Division des zehnten Armee- Corps steht der Insel Alsen gegenüber.

Schleswig-Holstein. (Kriegsbericht.) Dir Kosten der Besetzung von Jütland wird dies Land z«t tragen haben. Kommt cs nicht bald zmn Frieden, so werden mobile Kolonnen das Land durchstreifen unb die für die Truppen erforderlichen Bedürfnisse rcqui- riren. Die Preußen finden überall gute Aufnahme. In Kiel tvurde in der Nacht vom 5. zum 6. bem kommandirenden Offizier angezeigt, daß auf Alsen große Truppenbewegungen stattsiiiden, und eine Ein­schiffung des größeren Theils der Truppen vorbereitet zu werden scheine; jedenfalls «nüsse man auf einen Handstreich gefaßt sein.

(Die Verluste des englischen Handels durch den Krieg mit Dänemark.) Die Direk­toren der Handelskammer in Mai«chester habe«« Lord Palmerston am 4. Mai eine Adresse zugesandt, worin demselben Vorstellungen über den «nißlichen Zustand gemacht werden, welcher für ben britischen Handel durch die Feindseligkeitei« zwischen Deutschland und' Däneinark veranlaßt werbe. Der Verkehr mit der Elbe abforbirt nach ihrer Angabe von der englischen Ausfuhr: circa 33Vs pCt. des ganzen Quantums Bauinwollengarn, 15'/, pCt. der Struinpswaaren, 48 pCt. des Wollengarns, 14% st 15 pCt. der Wollcn- waaren (Ettenwcise), 22 pCt. der Wollenwaaren (Stückweise). Außerdein wäre Hamburg ein bedeu­tender Markt für solche Retouren von überseeischen Häfen für englische Rechnung, die etwa durch die Na­vigations-Akte in England nicht zulässig seien. Die Unterbrechung dieses Verkehrs laste besonders schwer auf der schon durch andere Umstände schwer bedrückten englischen Industrie und Handel, und wären die Folgen nicht abzuschcn. Lord Palmerston wird deshalb brin= gend um friedliche Vermittelung gebeten. Der Mayor von Manchester und der Präsident der Handelskammcr haben noch um eine spezielle Unterredung in diesen Angelcgcnheitti« ersucht.

Die Vermittelungs Vorschläge Englands beim deut­schen Bunde sollen der Hauptsache nach dahin gehen, daß die Herzogthnmcr unter Aufrcchthaltuug der Per­sonalunion in ein Verhältniß zu Däneinark kommen, wie Norwegen z«« Schweden.

Altona, 10. Mai. Die Ihnen gestern gemeldete Nachricht von einer Landung der Dänen auf dem Fest­lande Schlesivigs reducirt sich auf einen Streifzug etlicher 100 Mann, welche über die Meerenge von Alsen gesetzt waren und auf dein diesseitigen Ufer ma- rodirten. Sie zogen sich indeß sehr bald wieder zurück. Die Vorbereitungen gu einem Uebergange unserer Trup­pen nach Alsen werden eifrig betrieben, und man er­wartet in ben nächsten Tagen einen entscheidenden Schlag. Denn die Hauptmacht der Dänen, gegen 12,000 Mann ist auf der Insel vereinigt, und das Hauptquartier des Generals Hedcmän befindet sich in Sonderburg. Dagegen bestätigt es sich allerdings, daß ein weiteres Vorrücken der preußischen Truppen in Jüt­land aufgegeben worden ist. General Wrangel hat sein Hauptquartier nach Kölding zurückgezogen und zwei Regimentern Befehl gegeben, zu dein Corps des Ge­nerals Halkett zu stoßen, um dasselbe bei bem Angriff auf Alfen zu verstärken. Die wichtigste Nachricht ist wohl die Erklärung eines schwedischen "Defensiv-Bünd­nisses mit Dänemark für den Fall, daß die deutschen Truppen die Königsau überschreiten würden. Dieser Fall wäre denn bereits eingetreten. Nach neuesten Briefen wird das schwedische Hülfs-Corps von 16,000 Mann in Gothenburg zusammen gezogen, von wo aus es mit Leichtigkeit in etwa 8 Stunden nach Jütland übersetzen kann. Daß sich durch diese evrntucüe Theil­nahme Schwedens am Kriege die Frage verwickelt, «st nicht zu läugnen, so wie überhaupt durch ganz Schwc^ ben eine Aufregung und ein Haß gegen DeuNchiam sich kund geben, wie wir sie nicht erwartet Rir. Die neuesten Briefe aus Kopenhagen sprechen , i großen Ebbe in dein öffentlichen Schatze, so r ^V . 3 bereits die entbehrlichsten Schmuck' L? zur Verfügung des Finanzmiii-sters g ^' . 1 Ml in Mit B^",r" U"««mg 8M. lands.

Rendsburg, 9. Mai. Auf den Antrag der Freicorps find eiben am 5. Mai, unter Anerkennung ihrer aeleifteten Dienste, entlassen worden. Sie werden ihren Marsch auf Rendsburg richten, um daselbst feierlich aufaclös't zu werden. (R. T.)

"Kölding, 8. Mai, Abends 6 Uhr. So eben geht' hier d«e zuverlässige Nachricht ein, daß Friedcricia seit