hân, weilte er mit Lamartine über die Bildung der Alpen-Armee hatte.
— Nach der „Presse" bat die Regierung heute über die Vorgänge zu Limoges berathen und entschieden. daß sofort Truppen dahin beordert werden sollen, um dem Regierungskouluussär den Beistand einer imposanten Macht zu leihen. Sie hat ferner entschieden, daß dem Regieriingoloumiissâr zu Limoges eine bedeutende Summe zur Verfügung gestellt werden soll, da- nu't er Arbeitswerkstatten für die Arbeiter eröffnen kann. Der Oberst der dortigen Nationalgarde soll vor ein ^Kriegsgericht gestellt werden.
— Abd - el - Kader ist mit einem Gefolge von 80 Personen über Toulouse zu Pau angelangt, wo er vorläufig seinen Aufenthalt nehmen soll. (K. Z.)
Großbritannien.
London, !. Mai. Die neue League des Volkes beginnt bereits sich zu organischen. Sie hat den großen Vortheil, eine bereits völlig ausgebildete, über alle Theile des Königreiches ausgebreitete Verbindung vor- zrifiiiden, welche bloß seit einigen Jahren nicht 'zusam- mengekommen ist, weil nichts zu thun war: die Anti- Corn-Law-League. In der That hat der Verein in Manchester bereits eine Schurig gehalten; denn „Hau
fen von Briefen" waren angekommen, um anzufragen, ob man die neue Wahlbewegung denn sich selbst überlassen wolle. In jener Sitzung ward beschlossen, sich dafür auszusprechen, daß jeder, welcher einen eigenen Haushalt führe, das Stimmrecht erhalten müsse (hou- sehold-su Drage), daß die Wahlbezirke gleich sein müßten, die Abstimmung geheim und die Parlamente dreijährig. Bereits sind Schreiben erlassen an alle bekannten Vertheidiger der Freihandels-Bewegung, unterzeichnet von G. Wilson, dem früheren Vorsitzenden der Anti-Corn-Law-League. Diese, die ursprünglich sich dagegen verwahrte, eine politische Verbindung sein zu wollen, wird so durch die Umstände dennoch dazu werden.
A e g y p t e n.
Da Mehemet Ali außerordentlich schwach und leidend ist und die Regierung nicht selber leiten kann, so hat er zu diesem Zwecke ein Conseil eingesetzt, an dessen Spitze Ibrahim Pascha steht. (B.Z-H.)
Antwort auf die „Oeffentlichc Anfrage" in der freien Zeitung Nr. 58 von Dienstag den 2. Mai, unterzeichnet X. J. Z.
.Allgemeinen Grundsätzen zufolge, hat das deutsche
Parlament zu Frankfurt ohne Zweifel die Legitimation der zu demselben gewählten Abgeordneten zu prüfen, also auch über die Gültigkeit oder Ungültigkeit der Wahlen zu entscheiden; es sind also auch Anstände, welche gegen die Wahl eines Parlaments -Dcputirtcn erhoben werden sollen, bei dem Parlamente anzubringen und von demselben zu entscheiden.
Da übrigens, wie nach obiger Anfrage zu unterstellen ist, bei der Wahlversammlung zu Rennerod am 25. April nennenswerthe Formfehler Vvrgcfallen sein sollen, so wäre es von allgemeinem Interesse, letztere zu erfahren und eine nähere Angabe derselben wân- schenswerth.
Erklärung.
Zur Steuer der Wahrheit erklären wir hiermit auf Verlangen, daß Herr Fr. B u d e r u s auf Audenschmiede bei Weilburg nicht der Verfasser des in Nr. 56 der Freien Zeitung enthaltenen Artikels „Von der Weil, ' 18. April" ist.
Die Redaktion.
Bekanntmachungen.
(395) Don dem Sicherheits - Comite zu Osterspai, oder vielmehr unter dessen Namen sind in der Nr. 57 der freien Zeitung gegen die Berichtigung der in der Nr. 45 desselben Blattes erschienenen Schrift, das „letzte Faustrecht" u. s. w. , zur Täuschung des Publikums verschiedene Thatumstände angeführt, die hier näher zu erörtern sind:
Zu 1. Wenn noch lebende Zeugen behaupten, daß der verstorbene Präsident von Preusche n bei der Besitzergreifung der Güter zu Osterspay der Gemeinde angesonnen habe, ihm einen Theil ihrer Waldungen za schenken, so kann diese fabelhafte Erdichtung nur der Schwäche ihres hohen Alters beigemessen werden , denn vor 55 Jahren wurde nach dem Anfalle des Lehns durch Anheftung der Patente von einem Kaiser!. Notar der Besitz ergriffen und das darüber aufgc- nommeue Protokoll enthält von dem erträumten Ansinnen kein Wort, es ist auch solches undenkbar, da der Freiherr von Preu sch en von dem Hause Nassau mit dem Dorf und Gericht zu Ostcrspay und den dazu gehörigen Waldungen beliehen war. Der Gemeinde also kein Eigcnthuni daran zustand.
Zu 2. Die Oiiittuiig über die von Phil. Schaus am 1. Okt. l£03 bezahlten 50 Thlr. Strafgelder steht offenbar mit der Angabe, daß wegen des Protestes gegen die der Tochter des Schöffen Reifferscheid angesetzten Mannmiffionsgebühr eine Strafe von 50 Rthlr beigefügt worden sei, im Widerspruch. Die Ehefrau des Phil. Schaus hatte sich verschiedener schweren Vergehen schuldig gemacht und wurde von dem damaligen Justizbeamten Forst in Untersuchung gezogen, auf ihr Ansuchen aber, um härterer Strafe zu entgehen, solche von den Freiherrn von Preu schen als Orisherrn gegen Erlegung von 50 Rthlr. niedergeschlagen, welche als freiwilliger Beitrag zu einer Feuerspritze nach vorliegender C-uittung an die Gemeinde abgegeben wurden.
Zu 6. Von dem Ankäufe eines Stückes Gemeinde-Wald konnte keine Frage sein, nur die ihr zustehende unter Liebeneck gelegene und daran stoßende Hecke wurde zu kaufen gewünscht.
Zu 9. Der Jagd-Prozeß den der Pfarrer Koch gegen die Freiherrn von Preu schon führte, wurde zwar bei dem Amte St Goarshausen, das er zu gewinnen wußte, günstig für ihn geleitet, von H. Hofgerichte und Oberappellationsgerickte aber seine Klage tnit Verurtheilung in die Kosten ganz abgewiesen. Wenn nun gegenwärtig die genannten Gemeinden dennoch mit Verletzung der Pachtverträge, die Jagd selbst ansübe,r und verheeren, so werden diese Ausbrüche roher Gewalt dem Urtheile Jedes rechtlich gesinnten überlassen.
Zu 10. Die Höfe Büchelborn, die in der Gemarkung von Osterspay liegen, standen unter der Gerichtsbarkeit der Freiherni von Preusche», der Amtmann Fuld, der nach Herrn Forst als Justizbeaniter zu Osterspay angeordnet wurde, erließ nun eine Bekanntmachung an die Hofbe- beständer zu Büchelborn und schickte den Amtsdiencr zu deren Jnsination dahin ab, dieser wurde aber^auf eine Weisung des Fürsten von der Leyen, der seine Höfe der Gerichtsbarkeit des Amtes Onerspay entziehen wollte, hart mißbandclt und vertrieben. Der Amtmann FulD b-gab sich also mit bewaffneter^Mannschaft nach Büchelborn, um die Thäter zu verhaften und in Untersuchung zu ziehen, und da sie sämmtlich entflohen waren, pfändete er ein Pferd und zwei Kühe. Gleich- wohl erschienen sie auf die Vorladung nicht, noch forderten sie das abgeführte Vieh zurück, indem der Fürst von der Leyen sie entschädigte, dieses wurde nunmehr versteigert und das nach Abzug aller Kosten übrige Kaufgeld gerichtlich deponirt.
Unwahr und ungereimt ist endlich die Angabe, daß der Amtmann Fuld einen Adler—wohl einen Reichsadler, — denn die Freiherrn von Preu scheu führen feinen Adler in ihrem Wappen — anschlagen lassen und weil dieses der Hofbeständer nicht zugeben wollen, das Vieh mitgenommen habe, fiebrigen» wird sich mit Beziehung auf den Nachtrag zu der oben erwähnten Berichrigung in Nr. 5.3 tieferZeitung auf die wenigen Bemerkungen beschränkt, auch künftig auf alle dergleichen nnlautern Angaben und Beschuldigungen keine weitere Antwort erfolgen.
Geschäfts-Empfehlung
(.396) Einem verehrten Publikum mache ich hiermit die ergebene Anzeige, daß ich das von mir bisher betriebene Geschäft niedergelegt und statt dessen unter dem Heutigen in demselben Locale ein Kurzwaaren- Geschäft gegründet habe.
Indem ich für das mir seither geschenkte Zutrauen meinen herzlichsten Dank darbringe, bitte ich zugleich, dasselbe auch in Bezug auf das neue Geschäft auf mich übergeben lasse» zu wollen. Gute und preiswürdige Waare zu führen und meine Abnehmer reell zu bedienen, wird stets mein Bestreben fein.
Wiesbaden, den 5. Mai 1&48.
Wilh. Zitz,
Sonnenbergerthor No. 2.
Wiesbaden.
<401) Ein am Criminalgerichte hahi^ als Gcfangcnwärter kräftigter Ein- mopner F. wurde dieser Tage wegen seiner allzuqroßen Solidität in Beziehung auf seine Maulfertigkeit an Herzogliches Criminalgericht zu Dillenburg in gleicher Eigenschaft befördert. Schade, daß solche Leute, wie dieser chrenwerthe ic., noch feiner zu Diensten verwendet und nicht ganz entlassen werden.
Wiesbaden, den 4. Mai 1848.
Bärger von Wiesbaden.
bn^ ^^^' Kraft Wittwo in Cam- " Trommeln erster und -wci- ^^.' m( “"^nfen um billige Preise
Erklärung.
(406) Da ich von vielen meiner Mitbürger die Vermuthung aussprechen höre, als hätte ich mich absichtlich bei der am 1. Mai vorge- nommeneu Deputirtenwahl in Höchst a. M. aus eine feine Art aus dem Staube gemacht, so erlaube ich mir hiermit zu bemerken, daß meine damalige Abwesenheit nur leider zu gegründet war. Durch unausgesetzte Thätigkeit in unserer großen Zeitirage war ich seit der Hälfte Februars a. c. so in Anspruch genommen, daß ich mir dadurch ein nicht leicht zu beseitigendes Nebel zuqezogen habe; deßhalb meine bestimmte Erklärung an die vorberathende Versammlung in Höchst. Allein dagegen muß ich mich namentlich verwahren, als wenn ich unser heiligstes Volks- interesse auch nur einen Augenblick außer Acht ließe; ich habe, dies zu befördern, stets gethan, was in meinen Kräften stand, und darum auch unbedingt dem Fortschritt gehuldigt. Diesem meinem Grundsätze werde ich treu bleiben, jetzt mehr wie je.
Kriftel, im Mai 1848.
J Adam Weinbach.
Nachricht.
(407) So mm enben Sonn sag den 7. Mai wird in der Garten-
wirthschaft von Kraus zur schönen Aussicht in Biebrich
die österreichische Militärmusik spielen. - W
(411) Johann Lottermann von Camberg verfertigt neue Trommeln und empfiehlt sich hiermit ergeben ft.
Erklärung.
(109) In der „nassauischen allgemeinen Zeitung" No. 31 hat cs ein Unbekannter gewagt, den unbefleckten Schild meiner Ehre mit Koth zu bewerfen. Zwei harte, in der That tief einschneidende Botwurfe hat dieser Versteckte auf mich gewalzt: einmal ich sei ein Anarchist, ja sogar, ich sei der Hauptmann der Anarchisten, und sodann, ich habe bei meinem bisherigen Wirken für das Volk ehrgeizige, selbstsüchtige Zwecke verfolgt.
Manchen feigen versteckten Angriff habe ich bislang mit Lächeln und Achselzucken aufgenommen, jetzt aber länger schweigen, hieße Verrath üben an meiner eigenen Ehre und meinen Freunden von der Schule und der Universität, vor denen mein bisheriges Leben frei und offen liegt, meinen Freunden in der Stadt Diez und insbesondere meinen hiesigen Turnbrüdern bin ich cs schuldig, diesen hämischen von hinten geführten «Schlag kräftign abznwehren. Wahrlich, es mögen Wenige in der Stadt Ticz sein, die neben der glühendsten Freiheitsliebe so tiefe Ehrfurcht vor dem Gesetz haben, wie ich, der ich weiß und ost gesagt habe, daß Freiheit und Ordnung eigentlich gar nicht zwei verschiedene Dinge sind.
Und nicht allein geredet habe ich für das Recht und das Gesetz: auch dafür gehandelt. Die mit mir in den aufgeregten Dörfern Heistenbach und Burgschwalbach und Freiendiez waren, die mit mir im hiesigen SicherheitS- und Wahl-Comite saßen, die können erzählen, was ich in diesem Sinne gewirkt habe.
Aber weil ich die Freiheit ganz und voll will, weil ich nicht sage, ihre guten Leute legt die Hände in den Scyooß, ihr habt sattsam, was ihr wollt, weil ich ein wachsamer Hüter bin, der immer bedacht ist, daß man dem Volke keinen Span der ihm znkommenden Rechte vor- enthält, deßwegen hat sich der anonyme Kreis- correspondent unterfangen, mich einen Anarchisten zu nennen.
Der verkappte Ritter, der nicht ehrlich ficht, Mann gegen Mann, sondern der aus dem Hinterhalte lauernd auf den arglosen Gegner sowie in das Gift der Verläunidung getauchttn Pfeile schleudert, hält mich vielleicht ferner für einen Anarchisten, weil ich gesagt habe, man müsse blutige Thränen weinen, daß ein so warmes, treues Herz, wie das Heckers, für das deutsche Volk verloren ist, weil ich gesagt habe, Hecker habe gefehlt, nicht aus einem Fehler des Herzens, fondern einem Irrthum des Verstandes. Wer den Artikel in No. 31 der nass, allg. Zeitung liest, der sollte denken, ich hätte die Gewalt gebilligt, womit die Badener die Republik einführen wollten — ich habe das nie gethan! Ich habe nur behauptet, ein deutscher Stamni müsse jetzt mehr als je das Recht haben, die Verfassung sich zu setzen, welche er wolle: welche Ansicht alle wahren und verständigen Vaterlandsfreuttde mit mir theilen.
Entweder weiß der anonyme Schreiber nicht, was Anarchist ist: und dann möge ihm Gott seine Einfalt verzeihen, oder er weiß es, so ist er ein Böswilliger, da meine Bestrebungen für Handhabung der Ordnung ihm bekannt sein müssen. Neben dem Vorwurf des Anarchismus beschuldigt mich der Unbekannte der elendesten Selbstsucht. Gottlob, es gibt nicht wenig Leute,
die mir schon öfter zum Vorwurf gemadit haben, daß ich zu wenig Egoist sei.
Ihr Genossen meiner Jugend, ihr meine hiesigen Turnbruder, und ihr Männer, die ihr mit mir im hiesigen Wableomite saßet, — ihr alle könnt meine Uneigennützigkeit, meine reine Begeisterung bezeugen.
Diese Erklärung war ich, wie ich schon gesagt habe, meinen Freunden und meiner makellosen Ehre schuldig; aber nicht für jene Böswilligen habe ich sie geschrieben, die verdammen ohne dehört zu haben, die sich freuen, wenn ein reiner Name besudelt wird, die da einseitig richten, wie es ihnen Haß, Neid und Schaden- freude eingeben: Ich weiß zu gut, daß Leute vom genannten Schlage pch nicht belehren lassen, sie sind selbst zu fleht, ein Unrecht offen eiiljiigestehen: ihrGejchimps ist mir Weihrauch !
Du aber, veikappter Kreiscorrespoudeut, Affne Dein Visir; vor allem Volke fordere ich Dich auf, mir offen und ehrlich entgegenzp treten und Deine ausgestellten Behauptungen zu erweisen, widrigen- salls finde es nur gerecht, wenn ich Dich einen frechen Ehrenschänder nenne, einen gewistenloseu Buben, der mit des Mannes heiligstem Gute, seiner Ehre, schnödes Spiel treibt, — welcher mir aber in seiner Feigheit eher ein Lächeln der Verachtung hervorlockt, als anfacht den heiligen Zorn des schuldlos Befleckten.
Julius Oppermann, AmtSaccessist.
ârzâ (404) Hiesige Gemeinde ist Wil- lens, ein Kapital von Eintausend fyOOq^r^^^ Gulden sofort anzulehnen, denn hiesige Gemeinde hat ein brdeu- tenbe» Gut zur Waldanlage, welches schon zum Theil cultivirt ist, augekauft, welches jetzt bezahlt werden soll. Hiesiger Gc- meinbe ist eS nun gestattet, eine Ertra- Holz- fällung vorzunehmen; da aber unter den jetzigen Umständen die Fällnng nach dem Wunsch hiesiger Gemeinde nicht bis in dem Forstjahr pro 184%9 statthaben soll, welches von der H. LandeS-Regierung und dem Oberforstamt ge- nehmlgt worden ist, so ist nun erforderlich, obiges Capital aufzniiehmeii, welches von der er-, wähnten HolzfäUuiig, wenn diese stattfiiioet, wieder abgetragen werden soll.
Hinterkirchen, den 2. Mai 1848. „
Baldus, FeldgerichtSschöffe.
Braun, Vorsteher.
Steinkohlen.
(410) Bestes Fettschrot und Schmiedckohlen sind von heute an bis zum 14. b. M. direkt vom Schiffe in Biebrich an der Ochsenbach zu beziehen.
Wiesbaden, den 8. Mai 1848.
Eduard Abler.
(400) Bei M. Geiß zu Hadamar sind fertige Trommeln mit Lederzeng per Stück 16 fl. immerwährend vorrâthig zu haben.
(408) Eineleichte Bürschbüchse, perenssionirt nebst Kngelfvrul, ist für 12 fL zu verkaufen. Wo k fagt die Expedition.
(405) Diejenigen, welche Gelder an- und aus- leihcii wollen, wenden sich gefälligst an den Unterzeichneten.
Verschwiegenheit und reelle Besorgung wird zuaesichert.
Nastätten, den 3. Mai 1848.
Konrad Minor.
(403) Ein Kindermädchen wird gesucht Neugasse No. 16.
(397) Ju einem Landhause nahe bei der Stadt ist der obere Stock, bestellend auS 2 Salons, 4 Zimmern, Küche, Speicher, Magdkâmmcr, Keller, vei schließbaren Holzplatz, Mitgcbrauch ber Waschküche nnd Pumpe, zu vermielheii; auch ist in demselben Hause 1 Zimmer nebst Cabinet mit oder ohne Möbel abzugebe». Das iltâhere bei der Expedition b. Bl.
(369) In dem Hanse des BaninspectorS Lossen, Rheittsiraße No. V, ist die 3te (Stage, enthaltend 6 Zimmer, Küche, 2 Kammern, Speicher und Kellerraum/ mit dem 1. Juli zu »ermietben.
311 ybroefenpeit drs Dr. Möller verantwortlicher Redacteur : Heinrich Fischer. Verlag v. H. Fischer u. C. Ritter. — Druck der C. Nittcr'schen Buchdrucker«.