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zu Fulda ertheilte Auftrag zur Wahrnehmung der PolizeianwaltSgeschäfte bei dem Amtsgerichte daselbst ist auf reffen Ansuchen zurückgezogen und der Premier von Boxberger zu Fulda mit Wahrnehmung der PolizeianwaltSgeschäfte bei den Amtsgerichten zu Fulda und Große Mlüder beauftragt worden.
Amtlicher Theil.
Verpflichtet sind als Zunftmeister Der Tangenfelbolder Bauzunft. 1. -Schmiedemeister Peter Hixt und 2. Maurermeister Wilhelm Wagner.
Hanau am 30. März 1869.
Verpflichtet sind als Zunftmeister der Sammtzunft zu Hüttengesäß Philipp Köhler I. und Ernst Euler.
Hanau am 31. März 1869.
In Veranlassung der Postverwaltung muß die in dem Wochenblatte Nr. 14 erlassene Aufforderung an die Ort-vorstände vom 12. Februar d. J., die Einzahlung der Wochenblatts-Abonnement-beträge an d«S hiesige Waisenhaus betr. abgeändert werden, weshalb die Ortsvorstände nunmehr die Abonnementsbeträge für daS Wochenblatt pro II. Quartal d. J. alsbald an diejenigen Poststellen einzuzahlen haben, von welchen sie das Wochenblatt bisher bezogen haben und auch künftig jedesmal vor Ablauf des Quartals dasselbe aufs künftige Quartal bei denselben neu zu bestellen und den Abonnementsbetrag dafür zu entrichten.
Denjenigen Gemeinden, welche da- Wochenblatt bereits für das ganze Jahr an das Waisenhaus bezahlt haben, wird der vorau-bezahlte Betrag wieder znrückerstattet werden.
Hanau am 1. April 1869.
Der Landrath: Tchrötter.
Oeffentliche Bekanntmachungen
Pro kl am
Hanau. Zum öffentlichen freiwilligen Verkauf der auf den Namen des Jakob Kreise Frankenberg.
Horst dahier eingetragenen, in Althanauer Gemarkung gelegenen Grundstücke:
Aecker im Nürnberger Feld, auf'm Kinzdorf:
' Pmb. Mg.Vtl.Rth.
175 1 — 27 in der Gewann Nr. 6, neben Dav. Lauch und Christoph Schmidt,
an
Die erste Lehrerstelle zu Löhlbach, im
der Landwehr;
176 — 2 14 allda, neben Konrad Spielmann und Schreiner Metzler;
176 — 2 13 allda, neben Philipp Schwarz und Christian Schmidt; identisch mit neuer Bezeichnung: DD. 62 1s Ar. 33 Rth.
Acker im Nürnberger Felde:
26 in der Gewann Nr. 5, neben Jean Lauch und Peter Dotzert^
176 —
165 1
2
..., n ,Qil t Ar. 21 Rth. Land
identisch mit neuer Bezeichnung EE 58* ^geg.
Die Stellen eines Lehrer- an der Realschule zu Schmalkalden für Mathematik und Naturwissenschaften, mit einem JahreS- gehalt von mindestens 500 Thaler, und die eines Lehrers für Lateinisch und Französisch und für Deutsch und Geschichte, mit einem Jahresgehalt von mindestens 400 Thaler.
Die Schulstelle zu Elberberg, im Kreise
197 3 —
196 2 —
201 1 2
131 3
132 —
in der Gewann Nr. 12, neben dem Hospital und Peter Koch;
allda, neben Daniel Reul und 'Wilhelm Schütz Erben;
identisch mit neuer Bezeichnung W 14 4 Ar. 30 Rth.
in der Gewann Nr. 13, neben Peter Schleicher Wwe. u. Jakob Roh-
leder Wwe.;
identisch mit neuer Bezeichnung DD 120 1* Ar. 7 Rth.
Wiesen:
in der Gewann Nr. 1, neben Jud Herz und Daniel Reul;
identisch mit neuer Bezeichnung CC 49 2* Ar. 7 Rth.
— 35| in der Gewann Nr. 1, neben der Präsenz und den Diehl'schen Erben; : identisch mit neuer Bezeichnung CC 47 21^ Rth.
2
12
7
Wolshagen.
Die israelitische Lehrer- und Borsängerstelle zu Ziegenhain mit einem Einkommen von 175J Thaler.
Drei Elementarlehrer-Stellen an der städtischen Töchterschule zu Cassel. GehaltS- Minimum 350 Thaler.
1
13
389 —
Ackerland-:
3 20T$| die Landwehr genannt, an der Rodenbacher Straße, zwischen dem Staate und Wilhelm Horst; , .
identisch mit neuer Bezeichnung DD 48’ ’ Ar Land, trumpft auf dre Leipziger Straße,
ist Termin auf den 7. k. M.,
eventuell zweiter auf den 14. k. M,
jedesmal Morgens 11 Uhr,
vor hiesige Gerichtsstelle anberaumt worden, was Kauflrebhabern zur Nachricht hiermit bekannt gemacht wird.
Hanau am 31. März 1869.
Königliches Amtsgericht, Abthl. I.
Merz.
vt. Gefing.
Erledigt. Die Schulstelle zu Rommerz, im Kreise
Die Stelle eines Rektors an der Stadt- i Fulda, deren jährliches Einkommen 210 schule zu Wolfhagen. j Thaler beträgt.
Bekanntmachung.
Sobald auf Briefen nach Rußland der Bestimmungsort in R u ssis ch er Schrift auSgedrückt ist, empfiehlt es sich, daß der Absender denselben noch in Deutscher oder Französischer oder Englischer Schreibweise hinzufügt, da die Russischen Schriftzüge den Norddeutschen Postanstalten nicht hinlänglich bekannt sind. E« ist ferner wesentlich, daß bei den nach mittleren und kleineren Orte» in Rußland gerichteten Briefen die Lage des Bestimmungsort« durch zusätzliche Angabe des Gouvernements außer Zweifel gestellt werde.
Berlin am 27. März 1869.
General-Postamt.
von Philipsborn.
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