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Taglöhner Johannes Leipold von Niederzell zugeschriebene, in der Gemarkung von Niederzell und Steinau gelegene Grundvermögen, als:

l. In der Gemarkung von Niederzell:

Br and v ers.-Mr. 29:

Karte Rth.

"A. 120 7, ^t Wohnhaus, Scheuer mit Stallung, 138 4k» l Schweineställchen und Hofraum, im Dorfe, am Bellinger Wege;

139 3,0 Garten, daselbst, am Hause, an der Gasse;

B. 78 13,4 Land, in der Ahlersbach, stößt oben und unten auf den Weg;

A. 99 15,4 Garten, im Dorfe, an der Auer­bach, die Dreispitze am Wege.

kl. In der Gemarkung Steinau: Pmb. Mg. B. Rth.

II. 344 1 2 6 Wiese, auf der Altenau, neben der gemeinen Straße und dem Kloster Schlüchtern;

--6 Land, daran;

1 2 32 Land, auf der Buche, neben Heinrich Rosenburger und Heinrich Börner;

II , 337 1 2 24 do., daselbst, neben Melchior und Kaspar Lotz zur Hälfte:

Tuppt.-Riß Mg. V. Rth.

1 — 3 24 Land, an der sog alten Straße, zw. dem Kloster Schlüchtern, tem Wasser und Sebastian Rüb zu Niederzell;

Luppl.-K Mg. V. Rth.

9—17 Wiese, an der sog. alten Straße, neben Konrad Rüffer und dem Kloster Schlüchtern, zwangsweise verkauft werden und sind zu dem Ende Verkaufstermine, und zwar erster auf

den 6. August b. I., eventuell zweiter auf

den 3. September d. J. und dritter auf

den 1. Oktober d. I., jedesmal

Morgens 10 Uhr, in das Lokal des unterzeichneten Gerichts bestimmt. In dem ersten Verkaufstermine haben etwa weiter vorhandene Hypothekargläubiger ihre An­sprüche, bei Meidung des gemeinrechtlichen Nach­theils, bezw. der besonderen Benachrichtigung auf ihre Kosten, anzumelden und gehörig zu begründen. Steinau am 12. Juni 1868.

Königliches Amtsgericht. Mülhause.

vt. Manns.

8. Rüdigheim. Auf den Antrag eines Pfand­gläubigers sollen nachverzeichnete, auf den Namen der Charlotte Heck, ledig, Ehristian's Tochter,

in Rüdigheim, katastrirte, in dastger Gemarkung gelegene Immobilien:

B r a n d v e r s. - N r. 8 8:

Karte. A. R.

0. 382 — 2,4 Wohnhaus;

383 — s» Stall;

— 74o die ideelle Hälfte von 14,» Rth.

I halbe Scheuer und gemeinschaft­licher Hofraum, im Dorfe, neben Heinrich Treulieb und Johann Konrad Weiß;

378 — 1,44 Garten, an der Scheuer.

Land:

J. 63 } 1 im Ravolzhäuser Dinges;

K. 446 — 26 an der Dingeshohl;

L. 905 — 3 ) im neuen Berge, zwangsweise verkauft werden und ist hieru erster Termin auf

den 4. August d. I., eventuell zweiter Termin auf

den 1. S eptember d. I und eventuell dritter Termin auf

den 29. September d. I., je

Vormittags 11 Uhr, an Gerichtsstelle — Schloßstraße Nr. 26 — be­stimmt worden.

Pfandgläubiger haben ihre Ansprüche im ersten Termine, bei Meidung des Ausschlusses, bezw. Benachrichtigung auf eigene Kosten, anzumelden und zu begründen.

Hanau am 9. Juni 1868.

Königliches Amtsgericht, Abthl. II.

Cöster.

vt. Calaminus.

9. Hanau. Nachdem die Wittwe des Konditors Karl H oder le in, Wilhelmine, geb. Bischoff, dahier ihre Insolvenz angezeigt hat, so wird zur- summarischen Schuldenliquidation, zum Güte­versuche Behufs Abwendung des förmlichen Kon­kurses, sowie zur Wahl eines definitiven Kurators Termin auf

den 16. Juli d. I,

Vormittags 10 Uhr, Kontumazirzeit, anberaumt, was mit dem Anfügen bekannt gemacht wird, daß die nicht erscheinenden Gläubiger als dem Beschlusse der Mehrzahl der erscheinenden beitretend werden erachtet werden.

Hanau am 18. Juni 1868.

Königliches Amtsgericht, Abthl. III.

Osius.

vt. Wohlgemuth.

10. Hinter st ein au. P r o k l a m.

Auf den Antrag eines Pfandgläubigers ist der Zwangsverkauf der nachverzeichneten, auf den Namen des Andreas Wunderlich, und dessen

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