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nutzung ohne Verzinsung) überwiesen, wovon allen Betheiligten hiervon Nachricht gegeben wirv.

Bieber am 18. Januar 1868.

Königliches Amtsgericht. Wachsmuth.

4. Langenselbold. Gastwirth Jean Stück dahier hat augezeigt, daß er überschuldet und die andringenden Gläubiger zu befriedigen außer Stande sei, und eine gerichtliche Ermittelung hat solches ergeben. Demgemäß wird für sämmtliche Gläubiger des Stück Termin aus

den 27. Februar d. I.,

10 Uhr Kentumazirzeit, bestimmt, in welchem zur Abwendung des förm­lichen Konkurses die Güte versucht werden soll, und werden die nicht auftretenden Gläubiger einem etwaigen Mehrheitsbeschlusse der auftretenden Gläubiger beitretend erachtet.

Zugleich ist über die Wahl eines definitiven Kurators und etwaigen Gläubigerausschusses Be­schluß zu fassen.

Den Schuldnern des Stück dient zur Nachricht, daß Zahlungen rechtsgültig nur an den vorläufig bestellten Kurator Johannes Lehr hier geschehen können.

Langenselbold am 25. Januar 1868. Königliches Amtsgericht.

Reinhard.

vt. Bauer.

5. Wachenbuchen. Wilhelm Mankel von Wachenbuchen ist aus der über ihn wegen Ver­schwendung angeordneten Kuratel heute entlassen.

Hanau am 25. Januar 1868.

Königliches Amtsgericht, Abthl. 11.

C ö st er.

vt. Frankenberg.

Hanau. Zum Verkaufe des auf den Namen des Kaufmanns Johann Adam Nolleuber- ger zu Hanau im Quartierbuche eingetragenen, in der Langstraße hiesiger Neustadt gelegenen, zum Betriebe einer Fabrik besonders geeigneten Wohnhauses Nr. 161, mit den beiden Seiten- und mit den beiden Hintergebäuden, ist auf den Antrag des über die Nollenberger'sche Konkurs­masse bestellten Kurators anderweiter Verkaufs­termin aus

den 27. Februar 1868, Vormittags 11 Uhr, vor unterzeichnete Gerichtsstclle anberaumt worden. Hanau am 23. Januar 1868.

Königliches Amtsgericht, Abthl. 111.

Osius.

vt. Wohlgemuth.

7. Langenselbold. Bekanntmachung. Zur Fortsetzung des ZwangSversteigerungsver-

«M. V. R.

Aecker im Felde hinter der Stadt:

63 1 12 am Warthbaum;

166 1 37| hinter der Hohl;

165 1 374 hinter der Hohl.

Acker im Ober- und Niederfelde:

118 1 3 am Holzweg.

Wiese:

262 1 4 am Städterwege.

Aecker im Felde gegen Buchen und Städten:

366 3 4 im Hatzboden;

407 2 7 an der Hanauer Hohl.

Aecker im Ober- und Niederfelde:

204 1 14 in Steinhausen;

204 — 27 daselbst, zwangsweise verkauft werden und ist hierzu erster Steigerungstermin auf

den 13. März d- I., eventuell zweiter und dritter auf den 15. April d. I. und den 8. M a i d. I., jedesmal

Vormittags 11 Uhr, an hiesige Gerichtsstelle bestimmt.

Zugleich werden Alle, welchen Pfandrechte an genannten Unterpfandsstücken zustehen, aufgesor- dert, solche im bestimmten ersten Termine, bei Meidung des gemeinrechtlichen Nachtheils, dahier anzumelden und zu begründen.

Windecken am 15. Januar 1868.

Königliches Amtsgericht.

Schwarzenb er g.

vt. Kahler.

3. Bieber. Nachstehende, bei dem hiesigen De­positenamte vorhandene über 10 Jahre alte De« 6. positen, deren Eigenthümer ganz oder in Ansehung ihres Wohnorts dahier unbekannt sind, als: 1) 12 Thlr. 12 Sgr. 3 Hlr., 2) 3 Thlr. 26 Sgr. 2 Hlr.,

aus dem Verkaufsveefahren der Martin Rei- nigS Wittwe zu Lohrhaupten;

3) 8 Sgr. Expropriationsgeld;

4) 20 Sgr. 4 Hlr. aus dem Verkaufsverfahren des Iohannes Buchhold zu Flörsbach;

5) 5 Sgr. 2 Hlr. Zeugengebühr für Martin Herget, in der Untersuchungssache gegen Georg Höflich;

6) 26 Thlr. 7 Sgr. 6 Hlr. aus dem Verkaufs - verfahren des Friedrich Saamer zu Flörs­bach;

7) 4 Thlr. 12 Sgr. 3 Hlr. in Sachen der Haupt­depositenkasse gegen Hofmanns Erben, sind der Civilwittwenanstalt zu Cassel (zur Be­