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7,srebeliâe, Geborne und Testorden. in diesiger i'taOL

Verehelichte

In her französischen Gemeinde.

Den 7. Januar 1868. Dr. med. Rodolophe Charles Emile Döbner, praktischer Arzt zu Aschaffen- bürg, mit Jungfrau Caroline Amölie Mathilde G a q u o i n von hier.

Mr r tz , r K k.

In der evangel. Gemeinde der Marienkirche.

Den 26. Oktober. Henriette Maria Jobanne, un- ehel. T.

Den 11. November. Ernstine Karoline, deS Bei­sitzers und Schornst infegerS Peter Link, T.

Den 13. November. Wilhelmine Jakobine Friede­rike, deS Bürgers zu Soden und Bijouteriefabri­kanten dahier Johann Adam Hermann Jung, T. Den 4. Januar 1868. Des Beisitzers und Gold- arbeiters Maximilian Friedrich Schulz, T. (todt­geboren.)

In der evangel. Gemeinde der Johanncökirche.

Den 23. November. Friedrich Jakob Johann Hein­rich Ludwig, des Beisitzers zu Langenselbold und Goldarbeiters dahier Johann Friedrich Christian Jörg, S.

Den 6 Dezember. Thekla Theresia, des Bürgers und Goldarbeiters Iulius Starck, T.

Den 31. Dezember. Wilhelm Heinrich, unehel. S.

In der israelitischen Gemeinde.

Den 21. Dezember. Maher, deS Bürgers und Handelsmanns Sußmann Fuld, S.

^e wordene.

In der evangel. Gemeinde der Marienkirche.

Den 28. Dezember. Johann Ludwig Schirmer, Taglöhner, alt 34 J. 7 M. 19 T.

Den 4. Januar 1868. Des Beisitzers und Gold- arbeiterS Maximilian Friedrich Schulz, T. (todt­geboren.)

In der evangel. Gemeinde der JohanneSkirche.

Den 31. Dezember. Jakob Friedrich König, Bür­ger und Buchhändler sowie auch Kirchenältester bei der Gemeinde der Johanneskirche dahier, alt 65 I. 11 M. 29 T.

Den 3 Januar 1868. Christiane, uneheliche T., alt 1 M. 23 T.

Gemeinnützige Nachrichten.

Ueber den dermaligen Stand deS Hopfen- baues in Kurhefsen.

(Schluß).

Im Herbste des Jahres 1865 ist eine weitere Fläche von 3 Ackern als Hopfenpflanzung hergerichtet worden, die natürlich noch keinen Ertrag geliefert hat.

Schließlich ist hier anzuführen die Hopfenpflanzung des Herrn Baron Bodo Trott zu Imshausen. Der­selbe machte vor vier Jahre» den ersten Versuch auf einer Fläche von | Ackern, die mit Saazer Fechsern, halb Früh , halb Späthopfen bepflanzt wurde und im Jahre 1865 einen Ertrag von 2} Ceulnern im Preise von 50 Thlrn. für den Centner lieferte. Die 1866er Ernte litt namentlich unter dem vielen feinen Regen und gab nur 80 Pfund, zum Preise von 60 Thlrn. pro Centner. Im Herbste deS Jahres 1865 und im Frühjahre 1866 wurde die Anlage vergrößert, so daß sie jetzt 2} Acker hält.

Wir sehen hiernach, daß trotz der ungünstigen Verhältnisse, wie sie in den letzten Jahren überall obgewaltet haben, der Hopfenbau nicht abgenommen hat, sondern im steten Fortschreiten begriffen ist, und daß die Qualität deS Produktes als eine sehr gute bezeichnet werden muß, wie die erzielten Preise ergeben, zu denen wir vergleichung-halber bemerken wollen, daß 1866er Saazer Hopfen mit 130—160 fl., AuSrhaer Roth mit 100—110 fl., Grün mit 75—80 fl. verkauft worden ist. Zugleich hoffen und wünschen wir, daß recht riete unserer Landsleute aus diesen günstigen Resultaten Veranlassung nehmen möchten, gleichfalls Versuche mit dem Bau deS Hopfens in dazu geeigneten Lokalitäten zu machen, der, wie die Thatsachen lehren, bei unS recht gut gedeiht und für dessen Anpflanzung gewiß gar manche-, jetzt verhältnißmäßig nur geringen Ertrag gewährende Plätzchen ganz geeignet fein dürfte.

(Aus dem landwirthschaftlichen Anzeiger für Kurhessen, Nr. 23 u. 24 vom Jahre 1867.)

Gald - und ^ilborhsurt.

Preuß. Friedrichsd'or

*

9 o7$—58}

Preuß. Kassenscheine . .

• "

1 44 $-45$

Pistolen......

. fl.

9 48-50

Holl. 10fl.-Stücke . . .

. fl.

9 53—55

Dukaten......

5 37-39

20 Frankenstücke . . .

• W

9 29'—30}

Engl. Sovereigns . . .

• *

11 54—58

Russ. Imperiales . . .

. fl.

9 49-51

Gold pr. Zoll-Pfd. fein .

— ——

5 Frankenthaler ....

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—

Diverse Kassenanweisungen

—

Dollars in Gold .

*

2 27—28