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Den 25. September. Georg Karl Friedrich, des Bürgers und Goldarbeiters Johann Valentin Koch, S.
Den 27. September. Gertrude Margaretha, des Beisitzers zu Schlüchtern und Marmorarbeiters dahier Jakob Eckhard, T.
In der evangel. Gemeinde der Johanneökirche.
Den 27. September. Barbara, des Bürgers zu München und derzeit Werkführers dahier Friedrich Haeber, T.
Den 30. L-eptember^ Johann Karl Kaspar Christian, unehelicher S.
Den 8. Oktober. Anna Katharine, des Beisitzers zu Langenselbold und Goldarbeiters dahier Johann Friedrich Christian Jörg, T.
In der niederländischen Gemeinde.
Den 15. Mai. Henriette Karoline Luise Babette, deS Bürgers und Jnstrumentenmachers Jakob Phi- lipp Kraushaar, T. '
In der katholischen Gememde.
Den 20. September. Georg, des Johann Adam Roßmann aus Horbach, S.
Den 27. September. Hermann Domiuikus, des Bürgers und Bildhauers Karl Heinrich Körner, S.
Den 1. Oktober. Georg Adam, des Taglöhuers aus Brücken Johannes Bozem, S.
Den 8. Oktober. Des Beisitzers aus Horbach und Fabrikarbeiters dahier Peter Joseph Egold, S. (todtgeb.)
G e ü o r b e n e.
In der evangel. Gemeinde der Marienkirche.
Den 7. Oktober. Konrad Müller, Taglöhner aus Fechenheim, alt 45 I.
Den 9. Oktober. Frau Henriette, des Beisitzers und Formers Markus^ Andreas Morgenweck, Ehefrau, geb. Stoppel, alt 35 I. 19 T.
Den 11. Oktober. Frau Johanne Elisabeth Maria Wilhelmine, des Bürgers und Goldarbeiters Leon- Hard Hildebrand, Ehefrau, geb. Tempel, alt 37 I. 9 M. 17 T.
Den 12. Oktober. Christian Thomas Otto, des Bürgers und Bijoutericfabrikanten Otto Thomas Weber, S., alt 1 I. 11 M. 21 T.
Den 14. Oktober. Mathilde Karoline Wilhelmine Friederike Auguste, des Kreislandmessers Johann Wilhelm Gottschalk, T., alt 2 I. 9 M. 8 T.
In der evangel. Gemeinde der Johapneskirche.
Den 12. Oktober. Frau Margaretha, des Bürgers und Goldarbeiters Johann Heinrich Clarius, Ebefrau, geborne Weber, aus Hochstadt, alt 58 3. 8 M. 3 T.
Den 13. Oktober. Wilhelm Karl Braun, Bürger und Goldarbeiter, alt 68 I. 1 M. 27 T.
Den 14. Oktober. Anna Katharine, des Beisitzers zu Langenselbold und Goldarbeiters dahier Johann Friedrich Christian Jörg, T., alt 6 T.
In der katholischen Gemeinde.
Den 7. Oktober. Albert Kühn, Taglöhner aus Romöthal, alt 20 I.
Den 8 Oktober. Maria Müller aus Ramholz, alt 27 I.
Den 8. Oktober. Des Beisitzers aus Horbach und Fabrikarbeiters dahier Peter Joseph Egold, S. (todtgeb.)
Der rechte Bauer.
(Schluß.)
Wer das nicht glauben will, der sehe nur auf die großen Fortschritte, welche die Landwirthschaft im Laufe der letzten hundert Jahre gemacht hat. Ich will sie in Kürze andeuten: Die allgemeine Verbreitung des Kartoffelbaues, welchem Millionen ihren Lebensunterhalt verdanken; die Einführung der Stallfütterung mit dem Klee , Luzerne-, Espar- setten- und Runkelrübenbau, wodurch sich "der Vieh- stand verdoppelt und verdreifacht hat: die . Einführung leichterer und besser arbeitender Pflüge; die Verwendung von Säe-, Mäh« und Dreschmaschinen, von Pferderechen, Häufelpflügen, Pferdehacken, durch welche viele Menschenhände erspart und wohlfeilere Arbeit erzielt wird; die Verbreitung der Bodenent- wasserung durch Drainröhren, wodurch unermeßlich viel'Land verbessert und anbaufähig gemacht wird; die Verbesserung der Düngerstätten und der Düngerbereitung; die Einführung vortheilhafter neuer Düng- mittet wie Knochenmehl, Guano u. s. w., wodurch sich die Erzeugung verschiedener Bodenproducte bedeutend gehoben hat; die Verbesserung der Fruchtfolge; die Einführung neuer einträglicher Wirthschaftszweige, wie Tabaksbau, Hopfenbau, Seiden- zucht; die Veredelung der Viehzucht; die Hebung der Bienenzucht und vieles Andere. Ja, man darf mit Recht sagen, daß es kaum einen Theil der Landwirthschaft gebe, in dem nicht wesentliche mittelbare, oder unmittelbare Fortschritte gemacht worden sind.
Und woher kamen oder kommen noch alle diese Fortschritte? Wahrlich nicht aus der Unwissenheit, Gedankenlosigkeit und dem zähen Hangen am alten Brauch, sondern aus dem Nachdenken, Ueberlegen und Berechnen. Zu Großvaters Zeiten mochte der Bauer sein Auskommen finden ohne viel Studirens. Die Landwirthschaft stand im Allgemeinen auf einer niedrigen Stufe; die Güter waren wohlfeil, die Pacht und Zinse leicht zu erschwingen, die Taglöhne, die Preise der meisten Lebensbedürfnisse niedrig- Das Alles ist anders geworden. Die Bodenpreise,