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S eine Königliche Hoheit der K u ^ f ü r st haben allergnädigst geruhet:
den Obersten Treu s ch von Bnttl a r, Koingn- deur des 3. JnfaulericragimentS (Prinz Friedrich Wilhelm von Hessen) mit de'r Führung der !. Infanteriebrigade zu "beauftragen und denselben ü la suite des genannten Regiments zu stellen.
Sei n e K ö n i g l,i ch e Hoheit der K u r f ü r st haben allergnädigst geruhet:
dem Oberstlieutenant von C o r n b e r g, Koman- deur der Iandgendarmerie, den Karakter als Oberst zu verleihen.
Seine Königliche Hoheit der K u r f ü r st haben allergnädigst geruhet:
dem WMbrbaumeister Hermann zu Hanau den Kurfürstlichen Wilhelmsorden vierter Klasse zu verleihen.
S eine Königliche Hoheit der K urf ü rst haben allergnädigst geruhet:
den Oberstlieutenant und Flügeladjutanten von B i s ch o f f s h a u s e n mit der Führung des 3. Infanterieregiments (Prinz Friedrich Wilhelm von Hessen), unter Stellung desselben ä la suite dieses Regiments, zu beauftragen. -
Seine Königliche Hoheit der Kurfürst baden allergnädigst geruhet:
dem Superintendenten Dr. Schüler zu Allendorf
den Kurfürstlichen Wilhelmsorden vierter Klasse zu verleihen. <
Seine Königliche Hoheit der Kurfürst haben allergnädigst geruhet:
den Hofuhrmacher Heinrich K o ch e n d ö r f f e r jun. zu Lasset auf sein allerunterthänigsteS Nachsuchen von dieser Stelle zu entbinden uno
den Uhrmacher David Grau zu Lasse! zum Hosuhrmacher zu ernennen.
Seine K ö n i g l i ch e H o h e i l d e r K u r f ü r st haben allergnädigst geruhet:
dem Lehrer am bischöflichen Priesterseminar, Professor Dr. Re in e rd in g zu Fulda,^die nachgesuchte Erlaubniß zur Annahme und zum Tragen des von Seiner Königlichen. Hoheit dem Großherzoge von Oldenburg demselben verliehenen Ritterkreuzes des Oldenburgischen Hauö- und Verdienstordens zu ertheilen.
Seine^Königlich e Hoheit der Kurfürst haben allergnädigst geruhet:
dem vom Erblandpostmeister, dem Herrn Mirsteu von Thurn und Taxis, zum Postverwalter gu Reu- kirchen, Kreises Hünseld, in Vorschlag gebrachten Posthalter Johann Jakob Schott daselbst diealler- höchstlandeüherrliche Bestätigung zu ertheilen.
Allgemeine Versugungeu der £ berbehörden
1. Geeignete Bewerber um die erledigte Stelle