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HänAU1 Dgmrcrstag den 11. Januar 1866.

E r u e it n u it g c n u n d Beförderung!! n.

Seine Königliche Hoheit der Kurfürst haben allergnüdigst geruhet:

den Hauptnmnn,Prinz Wilhelm von H au a u, Durchlaucht, vom Leibgarderegiment, zum Masor zu ernennen und ä la suite des Leibgarderegiments > setzen.

Seine Königli ch e Hoheit der Kurfürst haben allergnüdigst geruhet:

den Hauptmann Hilchenbach, aggregirt dem Leibgarderegiment, als Kompagniechef in dasselbe ein- rangiren zu lassen. '

Seine Königliche Hoheit der Kurfürst haben allergnüdigst geruhet:

den Staastprokuraturgehülfen Wilhelm S ch u- mann zu Cassel zum Obergerichtsassessor bei dem dasigen Obergerichte zu bestellen.

Seine Königliche Hoheit der Kurfürst haben allergnüdigst geruhet:

dem zu der Pfarrei Breitenbach a. H. prüsentir- ten Pfarrer Johannes Muhl zu Schwarzenborn die allerhöchste Bestätigung zu ertheilen;

den Regierungsdirektor Heinrich Wachs zu Ha­nau in gleicher Eigenschaft zur Regierung in Fulda zurückzuversetzen und

die Stellen zweier Polizeiexpedienten bei der Po­lizeidirektion zu Cassel dem Marktmeister bei derselben

Christoph Schmidt und dem Hülfsexpedienten bei derselben Konrad Jacob, Beiden provisoris" zu übertragen.

Seine K ö u i g l i ch e Hoheit der Kurfürst haben allergnüdigst geruhet:

demObersalinemuspektor Heinrich Christian S a l l- mann zu Sooden das PrädikatBergrath" zu verleihen;

den Geometer Wilhelm Strauß zu Hanau zum Landmesser des Kreises Kirchhain und

den Geometer August Wickel zu Cassel zum Landmesser des Kreises Melsungen, Beide proisorisch zu ernennen; ferner

den Aevierförster August Weber zu Rauschenberg in gleicher Eigenschaft zum Forstreviere Kämmer- zell zu versetzen; sowie

den Kontroleur bei der Hauptstaatskasse, Abthei­lung III, Friedrich Wilhelm Krause zu Cassel, und den Filialstaatskassirer Heinrich Ludwig Buhse zu Hanau, auf deren allerunterthünigstes Nachsuchen zu pensioniren.

Seine Königliche Hoheit der Kurfürst haben allergnüdigst geruhet:

dein Kandidaten der Thierheilkunde Theodor Ban- m a n n aus Wabern die Praxis als Thierarzt erster Klasse mit dem Wohnorte Spangenberg zu gestatten.

Seine Königliche Hoheit der Kurfürst haben allergnüdigst geruhet:

den Sergeanten vom Schützenbataillon Christian