H a n an, DoTuersLag den 1» Januar 1863.
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Gesetzg e b u n g.
Die Nr. XIV des Gefeyblatteö von diesem Jahre enthält:
Verordnung
vom 12. November 1862,
, betreffend die Organisation der
Regieru wg e n.
Äon Gottes Gnaden Wir Friedrich Wilhelm der I-, Kurfürst und fou- veräner Landgraf von Hessen k. ic.
verordnen auf den Antrag Unseres Gesammt- staatSministeriums wie folgt:
Die Regierungen haben die ihnen überwiesenen Vetwaltungsangelegenheiten kollegialisch in der Weise zu behandeln, daß die ordentlichen Mitglieder für sämmtliche, die außerordentlichen Mitglieder nur für die Angelegenheiten ihreS speziellen Referats stimmberechtigt sind.
Urkundlich Unserer Ällerhöchsteigenhändigen Un- terschrift und deS beigedrückten Staalssiegels gegeben zu Cassel am 12. November 1862.
Friedrich Wilhelm.
' ' (St. S.)
vt. v. Stiern berg.
Ernennungen und Beförderungen.
Seine Königliche Hoheit der Kurfürst haben allergnädigst geruhet:
den Gardegendarm Friedrich Ludwig D u ch aus Cassel zum Kanzlisten bei der Eisenbahndirektion provisorisch zu ernennen; sowie
dem vom Erblandpostmeister, dem Herrn Fürsten von Thurn und TariS, zum Sekretär bei dem Ober- postamt zu Cassel in Vorschlag gebrachten Postas. Denken Wilhelm NUhn daselbst und
dem zum Assistenten bei dem vorerwähnten Ober» Postamt in Boischlag gebrachten Postpraklikanten Johann Wilhelm Franz Roth aus Niederaula,
die aUerhöchstlandeSherrliche Bestätigung zu ertheilen.
Seine Königliche Hoheit der Kurfürst haben allergnädigst geruhet:
die zweite reformirte Pfarrstelle und das datnit verbundene Rektorat zu Zrankenberg dem Rektor Pfarrer extr. Georg Fennel zu Treyfa zu über, tragen;
den ordentliches Lehrer am Gymnasium zu Cassel Dr. Heinrich Rieß zum Direktor des Gymnasiums in Rinteln,
den außerordentlichen Professor der Philosophie Dr. Franz Theodor Wa iy zu Marburg zum ordentlichen Professor der Philosophie an der LandeSuni.- versität,
den Landrath Karl Friedrich Leopold Cöfter zu HofgeiSmar zum Polizeidirektor in Marburg zu er-- nennen;
den Kreissekretar bei der Regierungskommission in Schmalkalden, Julius Heinrich Pfeiffer, in glei- cher Eigenschaft nüch Friylar und