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Hrr K 6 N, MormerAag den 9. Juli 1862,

G e s e-tz g e b n n g. '

Die Nr. VII deS Gesetzblattes von diesem Jahre als Beilage.

Ernennungen und Beförderungen.

Seine Königliche Hoheit der Kurfürst haben allergnädigst geruhet:

dem Königlich Hannover'schen RegierungSrath B l u m e n H a g e n das Kommandeurkreuz zweiter Klasse des Kurfürstlichen Wilhelmsordens zu ver­leihen.

Seine Königliche Hoheit der Kurfürst haben allergnädigst geruhet:

den zu der reformirten Pfarrei PhilippSthal, in der Jnspektur Hersfeld, prafentirten zweiten Pfarrer und Rektor zu Frankenberg, Martin' R ofe n st o tf, sowie

den zu der Pfarrei Wolferborn, in der Klasse Gelnhausen, präsentirten Pfarrverweser Peter Ganß zu Niedermittlau zu bestätigen.

Seine Königliche Hoheit der Kurfürst haben allergnädigst geruhet:

den ordentlichen Kriminalgerichtsassessor Julius Dieterich in Eschwege zum Justizbeamten bei dem Justizamt in Frohnhausen zu bestellen.

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Seine Königliche Hoheit der Kurfürst haben allergnädigst geruhet:

dem vom Erbtaudpostmeister, dem Herrn Fürsten von Thurn und' Sans, als provisorischen Postver­walter in Hofbieber, Justizamtsbezirks Fulda III. in Vorschlag gebrachten Steuererheber Raimund Beck daselbst die allerhöchstlanteSherrliche Bestätigung zu ertheilen. '

Seine Königliche Hoheit der Kurfürst haben allergnädigst geruhet:

die erledigte Pfarrei Sachsenhagen, in der Klasse Obernkirchen, dem außerordentlichen Pfarrer und Schulrektor Philipp Eberhard August 'Friedrich Schilling dortselbst,

die erledigte Pfarrei Wabern, in der Klasse Felö- berg, dem außerordentlichen Pfarrer, Seminardirek- tor Friedrich Baumann in Homberg, und

die erledigte zweite lutherische Pfarrstelle zu Ge- münden nebst den Vikariaten Schisselbach und Wohra, in der Klasse Rauschenberg, dem außeror­dentlichen Pfarrer August Wilhelm mann in GeiSmar zu übertragen.

Seine Königliche Hoheit der Kurfürst haben allergnädigst geruhet:

den Rentereigehülfen Karl Preser zu Sontra provisorisch zum Hoftheatersekretär zu ernennen.

Seine Königliche Hoheit der Kurfürst haben allergnädigst geruhet:

den Hülssexpedienten Franz Jserloh zu Cassel und den Rentereigehülfen Karl Strübe zu Mel-